Santa Maddalena
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Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Naturparkhaus Puez-Geisler
Villnöß-St. MagdalenaEin spektakuläres Ziel für Wanderer und Bergsteiger ist der Naturpark Puez-Geisler, der vom Villnößtal aus zugänglich ist. Er umfasst die Wände und Gipfel des Peitlerkofel, der Geisler- und der Puezgruppe. In St. Magdalena residiert das Naturparkhaus Puez-Geisler in einem ultramodernen Betonbau. Es ermöglicht die Sicht auf den Naturpark aus der Vogelperspektive, stellt die verschiedenen Gesteinsarten des Parks vor und zeigt einen Kurzfilm mit Reinhold Messner, der aus dem Villnößtal stammt.

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
Museum Gherdëina
St. UlrichDas Museum Gherdëina, so heißt das Grödner Tal auf Ladinisch, ist im Haus der ladinischen Kultur (Cesa di Ladins) auf zwei Stockwerken untergebracht. Funde aus der Bronze-, Stein- und jüngeren Eisenzeit sowie naturhistorische und mineralogische Sammlungen dokumentieren die Geschichte des Grödner Tals. Weitere Schwerpunkte sind die 300 Jahre alte Holzschnitzkunst im Tal und das Gedenken an einen der bekanntesten Südtiroler: den Bergsteiger, Schauspieler und Schriftsteller Luis Trenker.

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
Pharmaziemuseum
BrixenEine Museums-Rarität ist das Pharmaziemuseum, eingerichtet im zweiten Stock einer 400 Jahre alten Apotheke. Zu sehen gibt es alte Wandmalereien, historische Arzneimittel, ein Labor, eine Bibliothek und exotische Objekte: Ein von der Decke im Verkaufsraum baumelndes Krokodil, der Kopf eines Gürteltiers, ein Stück ägyptischer Mumie und andere Kuriositäten sollten die einstige Kundschaft anlocken und beeindrucken.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Hofburg
BrixenKeine 100 m vom Dom entfernt steht die Hofburg. Sie ist heute Sitz des Diözesanmuseums, das sakrale Kunst des Mittelalters, der Renaissance und des Barocks zeigt und darüber hinaus eine berühmte Krippensammlung aus dem 18. Jh.

Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft
Dolomitental Villnöß
Villnöß-St. PeterDas reizvolle Tal des Villnößbaches überragen die zackigen Felstürme der Geislergruppe, die in der Geislerspitze (Sass Rigais) mit 3025 m ihren höchsten Punkt erreichen. Sonnenseitig liegen die drei Hauptorte des Tals – Teis, St. Peter und St. Magdalena, jede mit einer sehenswerten Pfarrkirche geschmückt. Durch seine landschaftliche Schönheit und ursprünglich gebliebene Bergbauernwelt ist das Villnößtal ein ideales Urlaubsziel für Wanderer, Naturliebhaber und Ruhesuchende.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Dom
BrixenDer Dom von Brixen mit seiner barocken Doppelturmfassade bestimmt den Domplatz. Von Straßencafés aus kann man den Anblick auf sich wirken lassen. Das Innere des Doms ist mit goldenen Stuckaturen und viel dunklem Marmor geschmückt. Der romanisch-gotische Kreuzgang birgt an Wänden und Gewölben Fresken des 15. Jh. Im Spiel des seitlich einfallenden Lichts erwachen die alt- und neutestamentarischen Szenen zum Leben, ein großer farbenfroher Bilderbogen, der durch seine volkstümliche Darstellungsweise begeistert. Ein Gedenkstein in einer Arkade des Alten Friedhofs zeigt den Minnesänger Oswald von Wolkenstein als Kreuzfahrer. Er selbst hatte den Stein 1408 bestellt.

Tipp der ADAC Redaktion
Gastronomie
Zum Finsterwirt
BrixenDas Alt-Brixener Wirtshaus in einem Gebäude aus dem 13. Jh. lädt zu bester Südtiroler Kost ein, zum Beispiel mit einer Eisacktaler Weinsuppe mit Zimtbrot. Im Sommer sitzt man in der Kapitelschenke im schönem Innenhof unter Weinlaub. Der Finsterwirt ging aus einer Kapitelschenke hervor, im 18. Jh. schenkten die Domherren hier den Wein aus, den sie als Zehnten bekommen hatten.

Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild
Brixen/Bressanone
BrixenBrixen, die älteste Stadt Tirols, ist klein für eine Bischofsstadt, trotzdem sollte man sich Zeit nehmen, denn erlesen ist, was die Altstadt an Kunst und stimmungsvollen Kulissen zu bieten hat: Laubengassen, Torbögen, Bürgerhäuser, gepflasterte Plätze, die Hofburg und den Dom. Die Brixener Fürstbischöfe herrschten von 990 bis 1803 über die Stadt. Seit 1964 bildet Brixen mit Bozen eine Diözese.




