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ADAC vor Ort

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
Bergbauwelt Ridnaun Schneeberg
RidnaunSchon im 15. Jh. wurde im Pflersch- und im Ridnauntal durch schwerste Bergmannsarbeit aus Erzen Silber gewonnen, was Sterzing zu großem Wohlstand verhalf. Sogar die Augsburger Handelsdynastie Fugger ließ sich damals in Sterzing nieder. Das Schaubergwerk am Schneeberg veranschaulicht in seiner Dauerausstellung und bei erlebnisreichen Führungen auf beeindruckende Art und Weise die Arbeit im Bergwerk und das Leben der Bergarbeiter.

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
Stadt- und Multschermuseum
SterzingIm Deutschhaus, der Kommende des Deutschordens, bewahrt das Stadt- und Multschermuseum Teile des Sterzinger Altars (1459) von Hans Multscher. Die Tafelbilder gehören zum Besten, was der Ulmer Meister je geschaffen hat.

Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft
Rathaus
SterzingDas 1468–73 errichtete und 1524 in seine heutige Form umgebaute, spätgotische Rathaus bietet mit seinen prunkvollen Erkern schon von Außen ein großartiges Bild. Sein Inneres ist nicht weniger sehenswert. Der Rathaussaal mit Wandgetäfel und Balkendecke zählt zu den am besten erhaltenen Südtirols. Doch auch der Innenhof birgt einen Schatz: Während der Zeit des Römischen Reiches war unter den Legionären der Mithraskult sehr verbreitet. Ein Zeugnis davon, ein 1,20 m hoher Mithrasstein, steht im Innenhof des Rathauses. Er wurde 1589 bei Mauls gefunden und hierher versetzt. Sein Relief zeigt den persischen Lichtgott Mithras beim Töten eines Stieres.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Spitalkirche zum Heiligen Geist
SterzingAn der Nordseite des Stadtplatzes wurde um 1380 die Spitalkirche zum Heiligen Geist gebaut. Die Wände des gotischen Kirchenschiffes wurden zwischen 1400 und 1415 vom Meister Hans von Bruneck komplett mit Fresken geschmückt. Der Maler gilt als Begründer der Pustertaler Schule. Seine von Ornamenten eingefassten Wandbilder zeigen diverse Szenen: hinter dem Altar ›Verkündigung‹ und ›Heimsuchung Mariens‹ sowie ›Kreuztragung‹ und ›Auferstehung Christi‹, an der Westwand das ›Jüngste Gericht‹. Auf der Nordwand werden sechs Passionsszenen, der ›Bethlehemistische Kindermord‹ und der ›Zug der Hl. Drei Könige‹ präsentiert.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Pfarrkirche Unsere Liebe Frau im Moos
SterzingDie weit südlich vom historischen Stadtkern gelegene, spätgotische Pfarrkirche Unsere Liebe Frau im Moos aus dem 15./16. Jh. war die bevorzugte Kirche der Bergwerksarbeiter aus dem Ridnautal, die für sie leichter erreichbar war, als die Kirchen innerhalb der Stadt. Deshalb beteiligten sie sich durch Spenden an ihrem Bau. Ihr ungewöhnlich niedriger Kirchturm ist dem moorigen Untergrund geschuldet. Im Innern präsentiert sich das Gotteshaus als (ab 1750) barockisierter Hallenbau. Die farbenprächtigen Gewölbefresken stammen vom Wiener Hof- und Theatermaler Joseph Adam Mölk. Das einstige Prachtstück der Kirche, der 12 m hohe Flügelaltar des Ulmer Meisters Hans Multscher (1456–59), wurde 1779 entfernt. Fünf Schreinfiguren daraus hat man in den heutigen neugotischen Hochaltar eingefügt: die Muttergottes mit den Heiligen Barbara, Apollonia, Ursula und Katharina. An der Nordseite des Langhauses stößt der Besucher auf den Grabstein einer römischen Dame namens Postumia Victorina und ihres Schwagers Tiberius Caudius Raeticanus. Er datiert vermutlich aus dem 2./3. Jh n. Chr. und wurde 1497 beim Aushub des Untergrundes freigelegt.

Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild
Sterzing/Vipiteno
SterzingIn Sterzing südlich des Brennerpasses laufen mehrere Täler zusammen. Handel und Silberbergbau brachten Wohlstand, und der Besucher, der durch den Zwölferturm die Straße Neustadt betritt, wird dessen gleich gewahr. Lauben und erkergeschmückte Bürgerhäuser säumen die Straße. Die Spitalkirche am Stadtplatz ist mit spätgotischen Fresken von Hans von Bruneck (1402) ausgemalt. Das Multschermuseum birgt Teile des Sterzinger Altars, den der berühmte Altarbauer Hans Multscher 1459 für die Pfarrkirche Unsere Liebe Frau im Moos schuf.

Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft
Jaufenspitze
WaltenAm Jaufenpass, direkt vom Parkplatz am Jaufenhaus auf 1993 m Höhe, führt ein gut ausgeschilderter Steig auf die mächtige Pyramide der 2481 m hohen Jaufenspitze (hin und zurück 2 1/2 Stunden). Stellenweise ist der Weg ausgesetzt. Auch wenn diese Partien mit Drahtseilen gesichert sind, verlangen die knapp 500 m Höhenunterschied Trittsicherheit und feste Wanderschuhe. Am Gipfel wartet eine fantastische Rundumsicht in die Zentral- und in die Sarntaler Alpen.

Tipp der ADAC Redaktion
Touren
Jaufenpass
WaltenDie kürzeste und historisch wichtigste Verbindung zwischen Meran und dem Brenner führt über den Jaufenpass. Die Straße schlängelt sich in vielen Kurven und Kehren bis auf 2094 m Höhe. Hinunter nach Sterzing fällt sie sanfter ab. Trotz seiner Bedeutung wurde der Pass erst kurz vor dem Ersten Weltkrieg befestigt. Heute ist er besonders bei Motorradfahrern beliebt.
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