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Egloffstein

Egloffstein

Ein Bilderbuchdorf am Berg, das als perfektes architektonisches Ensemble aus der Ferne vielleicht etwas mehr verspricht, als dann im Detail gehalten werden kann. Dennoch sind die terrassenförmig gestaffelten Fachwerkhäuser am Hang mit der ganz oben thronenden Burg einen Abstecher wert - erst recht zu Ostern wenn im benachbarten Ortsteil Bieberbach Frankens größter Osterbrunnen geschmückt wird.

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Egloffstein, Osterbrunnen
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Osterbrunnen Bieberbach

Egloffstein
Den weltgrößten Osterbrunnen beansprucht Bieberbach für sich, ein Ortsteil von Egloffstein in Franken.Geschmückt mit über 11.000 handbemalten Eiern schaffte er es bereits zweimal in das Guinnessbuch der Rekorde. Die Osterbrunnen in der Fränkischen Schweiz, die von Palmsonntag bis ungefähr zwei Wochen nach Ostern reich geschmückt sind, gehen auf alte Fruchtbarkeitsbeschwörungen in der wasserarmen Hochebene der Region zurück. Fichtenzweige und bis zu 7000 bemalte Eier pro Brunnen, Symbole für Fruchtbarkeit und Leben, zieren die lebenswichtigen Wasserquellen kleiner Dörfer.
Egloffstein, Wildpark Hundshaupten
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Wildpark Hundshaupten

Egloffstein
Haupttierart des Wildparks ist das Wild, dem es seinen Namen verdankt, das Rot- und Damwild. Daneben gibt es Wildtierarten wie Wildschweine, Mufflons, Steinböcke und Gämsen. Größte und imposanteste Tierart des Wildparks aber ist das Wisent. Entlang des sogenannten kleinen Rundweges liegen die kleineren Gehege der Füchse, Waschbären, Steinmarder und Wildkatzen, ebenso die Volieren der Waldkäuze und Uhus. Auch Haustierrassen wie Ponys, Esel, Ziegen, Stallhasen und Schafe haben in dem weitläufigen Areal des Parks ein Zuhause gefunden.
Burg Gößweinstein
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Burg Gößweinstein

Gößweinstein
Auf den steil abfallenden Felsen über dem Ort erhebt sich theatralisch die Burg Gößweinstein - sie soll Richard Wagner als Vorbild für seine Parsifal-Gralsburg gedient haben. Nach jüngsten Erkenntnissen wurde die Burg Gößweinstein wohl um das Jahr 1000 erbaut. Seit dem Jahr 1890 befindet sich die Burg in Privatbesitz. Edgar Freiherr von Sohlern kaufte damals die Burg und baute sie im neugotischen Stil um. In diesem markanten Aussehen befindet sich die Burg noch heute. Die Burg kann teilweise besichtigt werden. Hierbei kann sich der Besucher einen Eindruck von der kärglichen Lebensweise des damaligen Landadels machen.
Ebermannstadt, Dampfbahn Fränkische Schweiz
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Dampfbahn Fränkische Schweiz

Ebermannstadt
Eisenbahnnostalgiker lassen sich eine Zeitreise mit der dampf- oder dieselbetriebenen Museumsbahn nicht entgehen. Die rattert im Sommer jeden Sonntag durchs idyllische Wiesenttal von Ebermannstadt nach Gößweinstein (Bahnhof Behringersmühle). Die Fahrt dauert ca. 45 Minuten.
Gößweinstein, Basilika zur Heiligsten Dreifaltigkeit
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Basilika Gößweinstein

Gößweinstein
Die 1730-1739 vom Balthasar Neumann errichtete Basilika zur Heiligsten Dreifaltigkeit ist das wichtigste Dreifaltigkeits-Wallfahrtziel Deutschlands und ein spätbarockes Meisterwerk. Regelmäßig finden Orgelkonzerte statt.
Kirchehrenbach, Walberla
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Walberla

Kirchehrenbach
Franken hat auch einen Kultberg, das Walberla, eigentlich Ehrenbürg. Die 512 m hohe Erhebung ist zwar kein Gebirgsriese, dafür ein markanter Tafelberg, der schon der Bronzezeit besiedelt war. Spuren der Kelten sind noch heute erkennbar. Oberhalb des Dörfchens Kirchehrenbach beginnt ein 5 km langer Rundweg um und über das Walberla. Auf dem Gipfel steht seit dem 14. Jh. eine Kapelle, in der heutigen Form stammt sie aus dem 17. Jh.
Gößweinstein, Basilika
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Gößweinstein

Gößweinstein
Über dem Ort Gößweinstein thront auf einem Felsen die weißgetünchte, gleichnamige Burg. Sie wurde 1076 erstmals urkundlich erwähnt und soll Richard Wagner als Vorbild für seine Gralsburg im Parsifal gedient haben. Im Ort begeistert die 1730 vom Barockbaumeister Balthasar Neumann entworfene Basilika zur Heiligsten Dreifaltigkeit. In Gößweinstein kann man zahlreiche Freizeitaktivitäten wie Klettern, Wandern oder Radfahren betreiben.
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Reiseführer-Themen

Kirschblüte in Deutschland: Das sind die schönsten Orte

Die Kirschblüte ist ein beeindruckendes Naturschauspiel, das weltweit jährlich Millionen von Besuchern anlockt. In der Regel blühen Kirschbäume zwischen März und April, wobei der genaue Zeitpunkt stark von den Temperaturen abhängt. In Deutschland fällt der Höhepunkt der Kirschblüte in der Regel auf Mitte April und dauert bis zu 14 Tagen. Die zarten rosa-weißen Blüten, die sich in dieser Zeit entfalten, symbolisieren nicht nur den Frühling, sondern auch die Vergänglichkeit des Lebens, was der Kirschblüte eine tiefe emotionale Bedeutung verleiht. Hanami: Japan als Ursprung des Kirschblütenfests Die Tradition des Kirschblütenfests hat ihre Wurzeln im alten Japan, wo sie als Hanami bekannt ist. Hanami wird dort seit über tausend Jahren gefeiert, um die Schönheit der Kirschblüte zu würdigen. Die Menschen versammeln sich unter den blühenden Bäumen, um gemeinsam zu essen, zu trinken und die Schönheit der Natur zu genießen. Diese Tradition hat sich im Laufe der Zeit in verschiedenen Teilen der Welt verbreitet. Kirschblüte in Deutschland erleben Besonders bekannt für ihre spektakuläre Kirschblüte sind Japan und Südkorea. Doch auch in Deutschland kann man in vielen Städten die prachtvolle Kirschblüte genießen. Von Nord bis Süd und besonders entlang des Rheins und in der Bonner Region erblühen im Frühling die Kirschbäume und laden zu ausgedehnten Spaziergängen ein. In vielen Städten finden zu dieser Zeit auch Kirschblütenfeste statt.
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Odenwald und Spessart - wo Bischöfe bauten und edle Tropfen reifen

Mit Spessart, Odenwald und Franken treffen die drei Bundesländer Hessen, Baden-Württemberg und Bayern zusammen. Bindeglied aller ist der Main, der den Spessart im Süden zum Odenwald, im Osten nach Franken begrenzt. Weitere Flüsse sind der Rhein, zu dessen Ebene im Westen die Bergstraße abfällt, im Süden der Neckar und im Osten die Tauber. Das Ausgleichs­klima entlang der Flüsse lässt exzellente Weine, an der hessischen Bergstraße sogar Mandeln und ­Zitrusfrüchte gedeihen. Und es liefert viel frische Luft zum Bootfahren, Radeln oder Wandern.  Rot ist der Wein in Klingenberg am Fuß des Spessarts, und sandsteinrot thront auch das Schloss Johannisberg in Aschaffenburg über dem Main. Im Hinterland, dem dichten Spessartwald, schützen Burgen mittelalterliche Fachwerkstädte. Von Wäldern und Flüssen Fachwerk kennzeichnet auch die kleinen ummauerten Winzerorte, die ›wehrhaften Zwerge im Fränkischen Weinland‹, wo der kräftig-fruchtige und für Franken typische Silvaner die Bocksbeutel füllt. ­Das Kunstzentrum der Re­gion ist Würzburg, dessen fürstbischöfliche Residenz ein exzellentes barockes Gesamtkunstwerk darstellt und bereits seit 1981 zum UNESCO-Weltkultur­erbe zählt.  Weiter südlich mäandert die Tauber durch ihr ›Liebliches Tal‹. Hier locken die Mittelalteridylle Rothenburgs sowie die ausdrucksstarken Schnitz­altäre Tilmann Riemenschneiders. In Heidelberg am Neckar treffen sich Touristen aus aller Welt und bewundern die Traumkulisse des Schlosses.In Mannheim richtet sich der Blick entweder auf die zeitgenössischen Exponate in der Kunsthalle oder gar gen Himmel im Planetarium. 
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Bier aus Franken: Frisch gebraut, naturtrüb und süffig

»Himmel, welch ein Bier!« rief der Dichter Jean Paul schon vor rund 200 Jahren aus, und es gibt bis heute keinen Grund, ihm zu widersprechen. Denn Oberfranken war, ist und bleibt die deutsche Bierregion par excellence. Hier vereinen sich mehr als 200 Brauereien zum fränkischen Bier­imperium. Die meisten sind mittelständische Unternehmen oder sogar Familienbetriebe, die nur für den Aus­schank im eigenen Gasthof brauen. Stilecht im Seidla Jeder Sud schmeckt ein wenig anders, je nach Hopfenart, Mälzverfahren und Quellwasser. Pils, Lager, Export und Märzen sind verbreitete Sorten, doch je nach Ort und Jahreszeit findet man eine Fülle spezieller Biersorten – vom Roggenbier über das malzige Bockbier bis hin zum Rauchbier. Der Besucher aus dem Norden sollte sich nicht abschrecken lassen, wenn er einmal ein kaum schäumendes Bier vorgesetzt bekommt. Es ist nicht abgestanden, sondern ungespundet, d.h. ohne den sonst üblichen Druck gelagert, und dadurch noch aromatischer. Serviert wird das Bier im Seidla, einem Steinkrug mit einem halben Liter Fassungsvermögen. Am besten schmeckt das fränkische Bier ›aufm Keller‹. Das sind Gaststuben und Biergärten, die sich direkt über den Bierkellern befinden. Diese wurden von den Brauern einst in die Wälder oder Berge vor den Stadttoren gegraben, um das Bier kühl zu halten. Michaels- und Stephansberg in Bamberg, der Kellerberg in Forchheim oder die Kellerstraße in Höch­stadt an der Aisch ziehen mit ihren Kellergaststätten im Sommerhalbjahr zahlreiche Bierliebhaber an.  Ebenso das Annafest, das seit 1840 Ende Juli und Anfang August auf dem Forchheimer Kellerberg gefeiert wird. Während des Winterhalbjahres sind die Bockbieranstiche in Bamberg seit jeher gesellschaftliche Ereignisse, zu denen sich ein buntes Publikum rund um den starken, dunklen Gerstensaft versammelt. Auf Bier-Schmecker-Tour In Franken gehört Bier zur Kultur, und deshalb wird diese auch in der Theorie gepflegt. So gibt es informative Brauereimuseen in Kulmbach, Bayreuth und Bamberg. In der Fränki­schen Schweiz stehen Brauereiwanderungen auf dem Programm, und bei Bierverkostungen in Kulmbach lernt man, Farbe, Hopfenaroma und Geschmack zu differenzieren. Ein besonderes Erlebnis bietet die ›Bier-Schmecker-Tour‹ in Bamberg: Die Teilnehmer erkunden, ausgerüstet mit Seidla und Biergutscheinen, die vielfältige Bamberger Bierlandschaft.
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Bratwurst, Schäufele und dicke Klöße - fränkisch-bayerische Hausmannskost

 Die Speisekarten werden dominiert von Schweinebraten, ›Schäuferle‹, und Sauerbraten, dessen Soße gelegentlich mit Lebkuchen verfeinert wird. Das Schäuferle genießt in Mittelfranken längst den Status eines Klassikers. Die Schweineschulter wird mitsamt ihrem schaufelförmigen Knochen und der dicken Schwarte in den Ofen geschoben. Die Schwarte muss zuvor rautenförmig eingeschnitten und mit Salz, Pfeffer und Kümmel gewürzt werden, das gibt eine knusprige Kruste. Manche Restaurants servieren als Feinschmeckervariante ein Schäuferle vom Wildschwein oder Reh.  Bodenständig geht es am Schlachttag zu, wenn Kesselfleisch sowie Blut- und Leberwürste frisch zubereitet werden. Eine besondere regionale Köstlichkeit ist ein Braten vom Jura­lamm, das als Wanderschaf auf den Wacholderheiden im Altmühltal heranwächst.  Die beliebteste Beilage zu Fleisch­gerichten sind gekochte Klöße aus roh geriebenen Kartoffeln. Serviert werden Kartoffeln auch gerne als ›Baggers‹ (Puffer), Bratkartoffeln, Kartoffelsalat oder Kartoffelsuppe.  Nürnberger Bratwürste Nürnberg ist berühmt für seine Bratwürste. Sie werden traditionell auf dem Rost gegrillt und zu 6, 8, 10 oder mehr Stück mit Kraut und Meerrettich (Kren) auf Zinntellern serviert. Wer will, kann sie auch als ›Saure Zipfel‹, also im Essigsud mit Zwiebeln gekocht, bestellen. Eine weitere Nürnberger Spezialität ist die ›Stadtwurst mit Musik‹, wobei die Musik aus einem kalten Gemisch von Essig, Öl, Zwiebeln und viel Majoran besteht. An der Altmühl und an der Donau versteht man sich auf Fischspezialitäten wie Waller, Barben, Renken und Karpfen.  Zu allen Gerichten mundet ein Bier aus der Region, z.B. aus dem Kloster Weltenburg, das seit 1050 braut. Um Spalt im Fränkischen Seenland wird Hopfen angebaut. Spargel für Feinschmecker Von Anfang Mai bis zum 24. Juni (Johanni) schlagen die Herzen der Feinschmecker höher, denn dann ist Spargelzeit. Die Bauern aus Abensberg nahe der Donau und dem Knoblauchsland zwischen Nürnberg und Erlangen, Bayerns größtem Gemüseanbaugebiet, gehen in den frühen Morgenstunden zum Spargelstechen aufs Feld: Das weiße Edelgemüse soll nicht das Tageslicht erblicken und ergrünen. Wenige Stunden später steht es auf den Märkten zum Verkauf. Gegessen wird Spargel pur mit zerlasse­ner Butter, mit Schinken oder als Beilage zu einem Fleisch­gericht. Ganz vorzüglich munden natürlich auch ein herzhafter Spargelsalat oder eine Spargelcremesuppe.
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