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Lahntal

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Das Lahntal ist eine idyllische Region im Herzen von Deutschland, die durch ihre beeindruckende Natur, historische Städte und ihre entspannte Atmosphäre besticht. Die Lahn fließt auf einer Länge von 245 km durch die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz und mündet bei der Ortschaft Lahnstein in den Rhein. Die malerische Landschaft bietet zahlreiche Aktivitäten für Naturliebhaber, Kulturinteressierte und Erholungssuchende. Mit seinen charmanten Fachwerkstädtchen, den imposanten Burgen und Schlössern sowie den vielfältigen Freizeitmöglichkeiten ist das Lahntal ein Reiseziel, das für jeden etwas zu bieten hat. 


Naturerlebnis pur - Aktivitäten entlang der Lahn 
 

Outdoor-Enthusiasten und Naturliebhaber kommen im Lahntal voll auf ihre Kosten. Der Lahnradweg erstreckt sich über 245 Kilometer entlang des Flusses und ist ideal für Fahrradbegeisterte. Auf dem Weg warten malerische Dörfer und historische Städte wie Marburg oder Wetzlar auf Entdeckung. Für Kanufahrer bietet die Lahn perfekte Bedingungen, um gemütlich den Fluss hinabzupaddeln und die umliegende Natur zu genießen. Wanderfreunde begeben sich auf den Lahnwanderweg und erleben schöne Touren und atemberaubende Ausblicke auf den Fluss und seine herrliche Auenlandschaft.

 
Kulturelle Schätze - Geschichte und Tradition im Lahntal 
 

Darüber hinaus wartet das Lahntal mit bedeutenden historischen Stätten auf. Die Universitätsstadt Marburg ist bekannt für ihre malerische Altstadt mit verwinkelten Gassen und dem imposanten Landgrafenschloss. In Wetzlar kann das Lottehaus, das untrennbar mit Goethes Werther verbunden ist, besichtigt werden. Entlang der Lahn warten etliche Burgen und Schlösser auf Entdeckung wie Schloss Weilburg, Schloss Braunfels oder Burg Lahneck, die kurz vor der Mündung der Lahn in den Rhein auf einem Hügel hoch über der Stadt Lahnstein thront. Diese beeindruckenden Bauwerke erzählen Geschichten aus vergangenen Zeiten und bieten faszinierende Einblicke in die regionale Geschichte. Das Lahntal ist auch für seine malerischen Fachwerkstädte wie Limburg bekannt, wo man durch enge Gassen hinauf zum Limburger Dom schlendern kann.

 
Vielseitige Aktivitäten im Lahntal 
 

Das Lahntal bietet Aktivitäten für alle Zielgruppen. Familien können sich auf einen Besuch des Wildparks Tiergarten Weilburg mit rund 20 heimischen Tierarten freuen. Im Outdoorzentrum Lahntal besteht die Möglichkeit, Aktivitäten wie Klettern, Bogenschießen und Kanufahren auszuprobieren, ideal für alle, die Action suchen. Weinliebhaber sollten unbedingt einen Abstecher ins Lahntal machen. Zwischen Limburg und Lahnstein wird seit vielen Jahrhunderten Wein angebaut, heute nur noch von wenigen Winzern. Weingüter entlang der Lahn bieten Weinproben und Kellerführungen an, bei denen Interessierte lokale Weine verkosten können. 

 

Dieser Text wurde redaktionell mit Unterstützung von Textautomation erstellt.
 

Highlights & Sehenswertes

Aktivitäten
Landschaft
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Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Westerwald

Montabaur
Nördlich von Rhein und Lahn erstreckt sich der Westerwald. Trotz des rauhen Klimas schätzen Wanderer den herben Charme des Mittelgebirges. Der waldreichste Abschnitt ist die Montabaurer Höhe mit dem Köppel (540 m). Von Montabaur mit seinem ockergelben Schloss, heute ein Tagungshotel, lohnt ein Abstecher ins idyllische Gelbachtal. Nördlich von Montabaur führt die Kannenbäckerstraße durch die für ihre Keramikproduktion bekannte Gegend bis zu den sieben Seen der Westerwalder Seenplatte.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Schloss Braunfels

Braunfels
Gelegen auf der Spitze eines Basaltfelsens erhebt sich Schloss Braunfels wie ein verwunschenes Märchenschloss über dem Städtchen Braunfels. Verschiedene Kunstschätze und wechselnde Veranstaltungen machen den Besuch des eindrucksvollen Bauwerks für alle Altersgruppen interessant. Kinder ab 12 Jahren verbringen im Schloss und im Geburtstagszimmer eine erlebnisreiche Feier und begeben sich mit ihren Partygästen auf die Spuren von Rittern, Prinzessinnen und Burgfräulein. Erwachsene entdecken im Flämischen Zimmer Werke niederländischer Maler aus dem 16. und 17. Jh. Die Geschichte des Schlosses: Reiseführer Schloss Braunfels ist eins der sehenswertesten Kulturdenkmäler Hessens. Die Geschichte des Familiensitzes der Grafen von Solms geht zurück bis ins Jahr 1246, als die Burg erstmals urkundlich erwähnt wurde. Das Gebäude bestand damals aus einem Bergfried, der später durch einen Wohnbau ergänzt wurde. Auf den Grundmauern der Kernburg wurde die heutige Anlage errichtet. Im Laufe der Zeit fanden umfangreiche Umbauten statt – aus der Burg wurde ein neugotisches Schloss im Stil der Rheinromantik. Reisetipps: unterwegs im Familienmuseum Bei einer Besichtigung des fürstlichen Familienmuseums erfahren Gäste Wissenswertes rund um das Fürstenhaus. Kleider aus der Barock- und Rokokozeit gibt es ebenso zu sehen wie Schmuck und Geschenke anderer Fürstenhäuser. Interessant sind Lanzen, Hellebarden oder Hörner und Kesselpauken der ehemaligen fürstlichen Musikkapelle. Zudem gibt es eine umfangreiche Ordenssammlung mit Auszeichnungen, die Mitglieder des Hauses erhalten haben.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Burg Greifenstein

Greifenstein
Das Deutsche Glockenmuseum erläutert mit fast 100 Glocken die tausendjährige Geschichte der Glocken. Dabei werden einzelne Themen wie z.B. Glocken aus neun Jahrhunderten, Technik des Glockengusses und des Glockenläutens, Schriftgestaltung der Inschriften und Reliefs und Friese der Glockenzier dargestellt. Am eindrucksvollsten ist das Erlebnis des Glockenklangs, den die Besucher mit Kirchenglocken, Kuhglocken und Feuerwehrglockenselbst erzeugen können. Dabei wird der durchaus unterschiedliche Klang der Glocken verschiedener Jahrhunderte deutlich. Die ausgestellten Glocken stammen zumeist von der Glocken- und Kunstgießerei Rincker in Sinn, die zu Füßen der Burg, als eine der ältesten Familienbetriebe Deutschlands bis heute Glocken gießt.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Mathematikum

Gießen
Das Mathematikum im ehemaligen Zollamt in Gießen ist das erste mathematische Mitmach-Museum der Welt und liegt nur eine Minute vom Gießener Hauptbahnhof entfernt. Seit seiner Eröffnung im Jahr 2002 ist das Mathematikum zu einem Besuchermagnet geworden, der jährlich über 150.000 Besucher anzieht. Über 120 Exponate öffnen eine neue Tür zur Mathematik. Egal welches Alter und welche Vorbildung die Besucher haben, sie experimentieren, indem sie Puzzles legen, Brücken bauen und sich den Kopf bei Knobelspielen zerbrechen. Zudem entdecken sie an sich selbst den goldenen Schnitt, schauen einem Kugelwettrennen zu oder stehen in einer Riesenseifenhaut.
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Schloss Weilburg

Weilburg
Das aus vier Flügeln bestehende Hochschloss aus der Renaissance ist der älteste Teil des 400 m langen, auf einem Bergrücken erbauten Schlosses. Nachdem Weilburg zur Residenzstadt geworden war, wurde 1545-90 das repräsentative Hochschloss für Graf Philipp III. von Nassau-Weilburg gebaut. Mit Graf Johann Ernst von Nassau-Weilburg begann der barocke Schlossausbau von 1701-21. Jetzt kamen zahlreiche Nebengebäude, eine Kirche und der Garten hinzu. Der Schlossgarten mit Blick über das Lahntal ist eine der wenigen original erhaltenen Barockanlagen in Deutschland. Die Innenräume sind reichhaltig ausgestattet und zeugen wie der barocke Garten vom Glanz der Epoche. In der Schlosskirche wie auf dem Schlosshof finden jährlich die Weilburger Schlosskonzerte statt.
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Wetzlarer Dom

Wetzlar
Der Dom ist das Wahrzeichen der Stadt und wird als Simultankirche von der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde gleichermaßen genutzt. Das romanische Gotteshaus sollte ab dem 13. Jh. durch einen gotischen Neubau ersetzt werden. Dazu wurde damals meist ein größerer Neubau über das bestehende Bauwerk gesetzt. Die Arbeiten gingen nur schleppend voran und blieben schließlich unvollendet, so dass verschachtelte Bauabschnitte aus verschiedenen Zeiten erhalten blieben. So blieb das Bauwerk ein romanisch-gotisches Stilgemisch. Im spätromanischen Nordturm öffnet sich das sogenannte Heidenportal, ein typisch romanisches Mittelschiffportal mit Mittelpfeiler, der das Tmypanonfeld darüber stützt. Im Südtürm, dessen drei Geschosse 1485 vollendet waren, öffnet sich das ein Stufenportal nach Süden, in dem sechs Skulpturen stehen - über dem Mittelpfeiler die Madonna, links die Apostel Paulus und Andreas, rechts die Apostel Petrus und Johannes, daneben Jakobus der Ältere mit der Pilgermuschel. Das Bildfeld im oberen Portal zeigt Christus als Schmerzensmann, der seine Wunden zeigt, begleitende von der betenden Maria und dem trauernden Johannes. Das Hauptportal liegt in der Mitte des südlichen Seitenschiffes. Es zeigt über dem Eingang Maria mit Kind und darüber Christus als Richter. Neben dem Eingang stehen Skulpturen: links Jakobus der Ältere und Maria Magdalena, links sind es Apostel Petrus und Katharina von Alexandria. Hier draußen handelt es bei den Skulpturen um Kopien, die Original stehen in der Kirche. Die Pietá, die Darstellung Marias als Schmerzenmutter, in der Johanniskapelle entstand um 1370/80 und gilt als eines der bedeutendsten Kunstwerke des Domes. Im Chor gibt es noch eine spätgotische Mondsichelmadonna, aus gleicher Zeit den Marienleuchter und zahlreiche Grabplatten.
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Diez an der Lahn

Diez an der Lahn
Ein Kranz von Gassen und Fachwerkhäusern in der Altstadt von Diez umgibt das mächtige Grafenschloss, das auf einem Felsen über der Lahn thront. Nicht weit entfernt lockt das fein restaurierte Barockschloss Oranienstein, ebenfalls oberhalb der Lahn.
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Schloss

Hadamar
Das mächtige Renaissanceschloss, eine der bedeutendsten Anlagen des Landes, wurde 1612 von Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar begonnen. Die Bauform entapricht dem Stil der Renaissance und geht im wesentlichen auf Umbauten des 17. Jh. Zurück. Damals war z.B. die Verwendung von Rollwerkgiebeln üblich. Im Fürstenbau des Schlosses befindet sich seit 2014 das Glasmuseum Hadamar. Heute befinden sich Ämter im Schloss, und im ehemaligen Marstall logiert das Stadtmuseum, das auf Scherenschnitte spezialisiert ist. Die Kirche wird von der evangelischen Gemeinde genutzt.
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Schloss Herborn

Herborn
Über Herborns Altstadt thront das Schloss Herborn. Das aus einer Burg des 12. Jh. hervorgegangene Schloss war das Verwaltungszentrum der Herborner Mark. Ende des 16. Jh. Nachdem es 1584 kurzzeitig von der Hohen Schule genutzt worden war, war es mal Nebenresidenz, mal Witwensitz der Nassauer. Heute nutzt die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau das Schloss als Theologiisches Seminar.
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Schloss Schaumburg

Balduinstein
Schloss Schaumburg liegt auf einer Geländeschwelle über der Lahn. Schon von Weitem zieht das dunkle, burgähnliche Schloss alle Blicke auf sich. Erzherzog Stephan von Österreich hat die aus dem hohen Mittelalter stammende Burg 1850-1855 im Stil der englischen Neugotik um- und ausbauen lassen.
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Russische Kirche

Bad Ems
Typisch für die Russisch-orthodoxe Kirche sind die fünf Kuppeln; die Farbe Blau symbolisiert dabei die Weisheit Gottes. Im Inneren zeigt die Ikonostase, die prächtig ausgeschmückte Trennwand zwischen dem Raum der Gläubigen und demjenigem, der nur dem Priester vorbehalten ist, verschiedene Schutzpatrone der orthodoxen Kirche. Dazu gehört auch die Hl. Alexandra, der die Kirche geweiht ist.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Viseum Wetzlar

Wetzlar
Das Viseum Wetzlar widmet sich der Optik und Feinmechanik. In einem restaurierten Bürgerhaus aus dem 18. Jh. demonstriert es optische Grundlagen und zeigt legendäre, alltägliche sowie zukünftige Anwendungen in einem neuen Licht.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Liebig-Museum

Gießen
Das historische Liebig-Laboratorium, eines der bedeutendsten naturwissenschaftlichen Museen der Welt, zählt zu den zehn wichtigsten für die Geschichte der Chemie. Von 1824 bis 1852 lehrte und forschte Justus von Liebig (1803–73) dort. Auch heute kann man dort noch seine originalen Wirkungsstätten besichtigen – vom ›Alten Laboratorium‹ bis zum modernen ›Analytischen Labor‹, vom Hörsaal und der Bibliothek bis zur Wohnung dieses großen Forschers, Erfinders und Hochschullehrers (wg. Brandschadens derzeit geschl.). 
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Lottehaus

Wetzlar
Über drei Generationen hinweg bewohnte die Familie Buff das Haus. Die Bildnisse, Handschriften und Gegenstände des persönlichen Gebrauchs, aber auch das historische Mobiliar und mancherlei Hausrat, die heute im Lottehaus zu sehen sind, entstammen jener bürgerlichen Welt, in der der erste bedeutende deutsche Roman des 18. Jh. spielt: ›Die Leiden des jungen Werther‹ (1774). Charlotte Buff, die Goethe 1772 hier kennenlernte, spielte als Lotte eine Hauptrolle im Roman. Diesem Werk, das Goethe weltberühmt und Wetzlar zur Goethestadt machte, ist eine ständige Ausstellung in drei Museumsräumen gewidmet.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Altes Schloss

Gießen
Das Schloss hatte einen Vorgänger schon im 14. Jh. Nach seiner weitgehenden Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde es im bis 1980 im Außenbau rekonstruiert, innen entsprechend der Funktion als Museum ausgebaut. Seitdem präsentiert hier das Oberhessische Museum vorrangig seine Kunstsammlungen. Dazu zählt Kunsthandwerk mit Holzskulpturen des 15. Jh., Münzen, Fayencen, aber auch Möbel. Die Gemäldegalerie besitzt Werke von Lovis Corinth, Franz von Stuck, Wilhelm Trübner, dazu hessische Maler wie Carl-Ludwig Bantzer oder Wilhelm Barthel. Hinzu kommt ein Bestand an Kunst nach 1945 von der Gruppe ZEN 49, von antes, Karl-Otto Götz und Heinz Mack.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Glasmuseum Hadamar

Hadamar
Das Glasmuseum Hadamar bezog 2014 acht Räume des Fürstenwohnung im Schloss Hadamar. Präsentiert werden Kunstwerke heimischer Glaskünstler. Hinzu kommen Wechselausstellungen.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Oberhessisches Museum Gießen

Gießen
Das Oberhessische Museum besteht aus drei Abteilungen, dem Alten Schloss am Brandplatz 2, dem Leibschen Haus in der Georg-Schlosser-Straße 2 und dem Wallenfelsschen Haus am Kirchenplatz 6. Seit 1980 sind im Alten Schloss, dessen Anfänge ins 14. Jh. zurückreichen, die Gemäldegalerie und die Abteilung Kunsthandwerk der Öffentlichkeit zugänglich. Das Erdgeschoss bietet zwei Räume, einen für Wechselausstellungen, den anderen für Vorträge, Lesungen und Konzerte. Der restaurierte Fachwerkbau des Leib’schen Hauses von 1350 beherbergt in vier Stockwerken die Dokumentation der Stadtgeschichte. Durch Karten, Stiche, Urkunden und Ölbilder wird der Werdegang Gießens und sein Wachstum seit dem 12. Jh. bis in die heutige Zeit dokumentiert. Das Wallenfels’sche Haus lenkt die Aufmerksamkeit von der Erdgeschichte und der Entwicklung des Lebens hin zur Menschheitsgeschichte bis in die Religionsgeschichte, in Archäologie und Völkerkunde. Von den Fossilen bis hin zu den frühesten Steinwerkzeugen der Neandertaler sind fast alle vor- und frühgeschichtlichen Stufen im Oberhessischen Museum in der archäologischen Abteilung vertreten. Von der Hügelgräberbronze bis zu merowingischem und karolingischem Gut, zu Kämmen, Gewandspangen und Gefäßen bis hin zu Grabungsfunden aus der Gründungsgeschichte der Stadt. Außerdem präsentiert das Wallenfelssche Haus eine Ausstellung zur Kultur und Religion Tibets und Leihgaben des Archäologischen Instituts der Universität Gießen, darunter Fundstücke aus Troja, Griechenland, Etrurien und dem Römischen Reich.
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Dom

Limburg an der Lahn
Über Limburg thront auf einem Felsrücken der siebentürmige Dom St. Georg (1206-1237), ein Meisterwerk der Übergangszeit zwischen Romanik und Gotik. Hier finden rheinische Romanik und die beginnende, aus Frankreich stammende Gotik zusammen. Der massig gestaltete Baukörper, der noch fest und wehrhaft wirkt atmet noch ganz die Romanik, während der hohe und lichtdurchströmt helle Innenraum den Geist der Gotik zeigt. Voller Symbolkraft ist er Dom: die sieben Türme außen entsprechen der Anzahl der Sakramente, sie entsprechen den drei göttlichen und vier weltlichen Tugenden; der Innenraum ist Abbild des Himmlischen Jerusalem. Hinzu kommen viele Wandbilder, die die Botschaft der Heiligen Schrift allen Besuchern vor Augen führt. Der Dom ist ein dreischiffige Basilika mit romanischen und spätgotischen Bauelementen. Er besitzt eine Vorhalle im Westen und einen Umgangschor im Osten. Die Westfassade ist als markante, fünfstöckige Doppelturmfassade ausgebildet. Das Hauptschiff zeigt, wie einige Kathedralen der französischen Frühgotik, einen vierzonigen Wandaufriss bestehend aus Arkaden, Empore, Triforium und Obergaden. Sechsteilige Kreuzrippengewölbe überfangen das Hauptschiff, in den Seitenschiffen sind es hingegen rundbogige romanische Kreuzgratgewölbe, während im Chorumgang gotische spitzbogige Rippengewölbe zu finden sind.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Stadtmuseum Wetzlar

Wetzlar
In den beiden Hauptgebäuden der ehemaligen Deutschordensniederlassung Wetzlar hat das Wetzlarer Stadt- und Industriemuseum eine historisch bedeutsame Wirkungsstätte gefunden. Zusammen mit dem Wohnhaus der einstigen Verwaltungsbeamten des Deutschen Ordens, dem heutigen Lottehaus, dokumentiert die Gebäudegruppe wichtige Entwicklungsstufen nicht nur der Ordensgeschichte in Hessen, sondern auch der Geschichte Wetzlars. Hier findet sich schönes barockes Mobiliar und Hausgerät aus der Zeit, in der Wetzlar Sitz des Reichskammergerichts war (1690/93–1806). Wie stark das Wetzlarer Umland noch im frühen 19. Jh. bäuerlich geprägt war, machen Möbel, Geschirre, Gerätschaften und Trachten in der volkskundlichen Abteilung deutlich. Die Abteilung neuerer Stadtgeschichte umfasst die Entwicklung der letzten 150 Jahre wie die Firmengeschichte bedeutender Wetzlarer Unternehmen aus den Bereichen Optik, Eisenverarbeitung, Feinmechanik, Vakuumtechnik, Unterhaltungselektronik und Werkzeugmaschinenbau.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Ernst Leitz Museum

Wetzlar
Das Ernst Leitz Museum zeigt Wechselausstellungen zu Fotografie und Fototechnik. Dabei will es Zeugnisse aus der Geschichte der Fotografie, der Fotokunst und -technik beschaffen, sammeln und ausstellen. Der Schwerpunkt liegt auf der Gegenwart und Zukunft der modernen Fotografie.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Reichskammergerichtsmuseum Wetzlar

Wetzlar
Kaiser Maximilian I. gründete im Jahr 1495 das Reichskammergericht als oberstes Gericht des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, das zunächst sienen Sitz in Frankfut am Main hatte. Es sollte den Landfrieden bewahren, Fehden, Lösegeldpressung und Gewalt durch geordnete Streitverfahren vor Gericht verhindern. Nach mehreren anderen Städten übersiedelte es schießlich 1689 hierher nach Wetzlar und blieb hier bis zur Auflösung des Reiches 1806. Biler, Möbel, Plastiken und Drucke, sowie eine Multimediaschau erläutern Funktion und Geschichte dieses Gerichtes, an dem auch Goethe von Mai bis September 1772 als Praktikant beschäftigt war. Das Palais, in dem sich das Museum heute befindet war nie ein Tagungsort des Reichskammergerichts. Das Gericht hingegen tagte in verschiedenen Häusern und Palais, die in der Ausstellung vorgestellt werden: dem ehemaligen Rathaus bis 1756, im 18. Jh. in einem dreistöckigen Barockpalais am Domplatz und von 1782-1806 im Ingelheimschen Palais.
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Burg Lahneck

Lahnstein
Über der Stadt Lahnstein thront die Burg Lahneck auf einem steil hervorspringenden Felsensporn über dem linken Lahnufer. Sie wurde im 13. Jh. erbaut, im 17. Jh. völlig zerstört und von einem britischen Romantiker im 19. Jh. im Stil englischer Gotik erneuert. Seit 2002 zählt sie zum UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Wallenfels’sches Haus

Gießen
Das Wallenfelssche Haus präsentiert Objekte der Erd- und Menschheitsgeschichte und Völkerkunde. Es hat eine direkte Verbindung zum benachbarten Leibschen Haus. Die ausgestellten Objekte im Wallenfelsschen Haus reichen vom Faustkeil über Steinwerkzeuge der Neandertaler, bis hin zu Fundstücken aus Hügelgräbern sowie merowingische und karolinigische Objekte. Darunter snd Kämme, Spangen und Gefäße. Umfangreich ist die Tibet-Sammlung mit Buddhafiguren, aber auch zahlreichen Gebrauchsgegenständen. Etwas ganz Besonderes ist das von tibetischen Mönchen im Februar 2019 gefertigte Sandmandala. Das in sechs Tagen entstandene Sandmandala zeigt den himmlischen Palast der Grünen Tara, tibetisch Drolma genannt. Die grüne Tara ist ein weiblicher Buddha, die Hilfe bei der Überwindung von Hindernissen verspricht.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Leib'sches Haus

Gießen
Das verwinkelte Fachwerkhaus stammt von 1350 und ist damit eines der ältesten Fachwerkhäuser Hessens. Im Gebäude für die Abteilung für Stadtgeschichte und Volkskunde des Oberhessischen Museums durch die Stadtgeschichte. Dies umfasst die Entwicklung von einer Ackerbürgerstadt über die Festungsstadt bis zur heutigen Univeritätsstadt. Ausgestellt sind viele Objekte von Werkzeug, Trachten, Haushalts- und Küchengeräten über Spielzeug bis hin zu Trachtenkleidung. Außerdem findet sich hier auch ein Stadtmodell
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Kubacher Kristallhöhle

Weilburg
4 km südöstlich von Weilburg liegt die Kubacher Kristallhöhle. Sie ist Deutschlands einzige Kalzit-Kristallhöhle und besitzt die mit 30 m höchste Halle aller deutschen Schauhöhlen.
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Wissenswertes zum Lahntal

Das Lahntal beherbergt bedeutende historische Stätten, darunter Goethes Wohnhaus in Wetzlar. Johann Wolfgang von Goethe verbrachte hier den Sommer 1772. Der Aufenthalt in Wetzlar inspirierte ihn zu seinem Werk "Die Leiden des jungen Werthers".

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Urlaub in Eifel und Hunsrück: Maare, Moselschleifen und Rheinromantik

Lange hatten sie einen schlechten Ruf, die beiden Mittelgebirge Eifel und Hunsrück: Sie galten als kahl, unwirtlich und gefährlich. Keine Gegend, die man freiwillig bereis­te.  Lediglich die Mosel, die sich in viel­fachen Schleifen fast schon lasziv zwischen den beiden rauen Gesellen hindurchwindet, konnte sich der liebevollen Zuneigung der Urlauber erfreuen, allen voran der reisenden Engländer.  Dies hat sich geändert. Die ebenso hartnäckig wie gebührend herausgestellten landschaftlichen Reize und ein umfangreiches Angebot an Freizeitattraktionen für Jung und Alt sorgen seit Mitte des 20. Jh. dafür, dass immer mehr Menschen diese Region für sich entdecken.  Planschen in Vulkankratern Insbesondere die vulkanisch geprägte Landschaft und ihre alten Fachwerkstädte ziehen Urlauber an. Hunderte Kegel erloschener Vulkane verleihen vor allem der Südeifel ein wellenförmiges Relief. Viele der meist kreisrunden Explosionskrater füllten sich mit Wasser und bilden als sogenannte Maare nicht selten von unheimlichen Legenden umrankte Seen. Gänzlich unbeeindruckt davon nutzen Einheimische und Urlauber viele von ihnen als Badeseen. Wilde Felsen am Rhein Das mittlere Rheintal dagegen galt schon seit Beginn des 19. Jh. als Inbegriff einer romantischen Landschaft. Dichter wie Friedrich Hölderlin, Heinricht von Kleist, Clemens Brentano und Achim von Arnim beförderten den deutschen Kult um den ›Vater Rhein‹. Es verwundert nicht, dass der von Burgen und Felsen, allen voran der Loreley, ­gesäumte Stromabschnitt zum ­UNESCO-Welterbe zählt.
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Frankfurt, Taunus, Vogelsberg und Rhön: Natur zwischen Skyline und Fachwerk

Die beiden größten Städte Hessens sind Frankfurt und Wiesbaden. Letztere ist nicht nur hessische Landeshauptstadt, sondern zugleich einer der bedeutendsten Kurorte Deutschlands. Die Bankenmetropole Frankfurt dagegen besticht durch ihre einzigartige Skyline. Frankfurt: Skyline und Ebbelwoi-Gemütlichkeit Im Frankfurter Bankenviertel ragen Wolkenkratzer wie Lanzen aus dem Boden, doch in ›Mainhattan‹ herrscht auch noch immer viel Tradition und Gemütlichkeit – am Römer, der ›Gut Stubb‹ mit ihren Fachwerkhäusern und Kirchen, ebenso wie in den ­zahlreichen ›Ebbelwoi‹-Kneipen von Sachsenhausen.  Die Frankfurter Skyline ist sogar vom Taunus aus zu sehen. Der Bergkamm wirkt als Wetterscheide, im Westen herrschen oft Wind und Regen, an seinen sonnigen Südhängen gedeihen Obstbäume und Zedern.  Aus den Tiefen des Taunus sprudeln Thermalquellen. Sie machten Städte wie Wiesbaden und Bad Homburg zu bedeutenden Kurorten. Mittel­alterliche Burgen und Kirchen thronen auf schroffen Höhenrücken, ihnen zu Füßen liegen alte Streuobstwiesen, die Äpfel fürs ›Stöffche‹, den Ebbelwoi, liefern. Vor Frankfurts Haustür: Aktivurlaub in den hessischen Mittelgebirgen Auch in der Wetterau nordöstlich von Frankfurt wird Apfelwein gekeltert. Das Siedlungs­gebiet der Kelten war in der Antike Kornkammer der Römer und im 19. Jh. Wiege der Rosenkultur in Deutschland.  Rau und karg hingegen ist der Vogelsberg. Über seinen Sandsteinkern floss vor Urzeiten Lava, später entstanden ein Hochmoor, Sagenwelten und idyllische Fachwerkstädte. Wander- und Radwege, Biketrails und Hochseilgärten warten auf Sommer-, Pisten und Loipen auf Wintergäste.  Und auf der Lahn geht es zum Wasserwandern. Zwischen Wiesbaden und Lorch erstreckt sich der Rheingau, der Weinkeller der Region, dessen Riesling Weltruf besitzt.
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Dort, wo der Rhein seine Nord-Süd-Ausrichtung verlässt und für 30 km von Ost nach West fließt, liegt rechtsrheinisch das gesegnete hessische Rieslingterritorium. Die besten hessischen Weißweine Die Laune der Natur hat zwischen Wiesbaden und Rüdesheim jene Südhänge des Rheingaus geschaffen, die viele für das beste Weißweinanbaugebiet der Welt halten. Im Schiefergestein der Steillagen wachsen Trauben, aus denen jene mineralisch geprägten Weine kultiviert werden, die schon vor dem Ersten Weltkrieg Kultcharakter besaßen und Fantasiepreise erzielten. Nach jahrzehntelangem Niedergang und Zeiten, da die Winzer mehr auf Masse denn auf Klasse setzten, erlebt der Rheingau längst eine neue Blütezeit. Berühmte Lagen wie Rüdesheimer Schlossberg, Berg Roseneck oder Berg Rottland, renommierte Weingüter wie z.B. Schloss Reinhartshausen oder die Staatsweingüter von Schloss Johannisberg, Schloss Vollrads und Kloster Eberbach bringen wieder international gepriesene Weine hervor. Nicht nur die edlen Tropfen, auch die soliden Schoppenweine können sich sehen lassen. Am besten schmecken sie in Gutsschänken und Straußwirtschaften, wo die Stimmung so hausgemacht ist wie die Linsensuppe, die würzige Wildsülze und der Riesling. Frankfurter Ebbelwoi: Stöffche im Bembel Die Stimmung mag in den Apfelweinwirtschaften von Frankfurt und Südhessen ähnlich sein, das Getränk spielt jedoch in einer völlig anderen kulinarischen Liga. Der Ebbelwoi, von Einheimischen ›Stöffche‹ genannt, ist ein herber, bisweilen recht saurer Tropfen, an den sich Gäste erst gewöhnen müssen. Spätestens beim dritten Glas schmeckt er aber jedem. Die Äpfel stammen von ökologisch wert­vollen Streuobstwiesen rund um Frankfurt, der Wetterau oder der Rhön. Im Unterschied zur Monokultur der Weinberge sind solche Wiesen mit alten Hochstammbäumen ein Modell für naturnahe Landwirtschaft. Zuckersüße Tafeläpfel eignen sich nicht für den Ebbelwoi, es müssen säuerliche Sorten wie Bitterfelder, rauer Bos­kop, Schafsnase, Gewürz­luiken oder der Trierer Wein­apfel sein. Wird bei der Herstellung etwas tanninreicher Saft des Wildobstbaumes Speierling zugesetzt, dann wird daraus der Speierling-Apfelwein. Ausgeschenkt wird das Stöffche aus dem Bembel, einem bauchigen Steingutkrug. Getrunken wird er aus dem Gerippten, einem Glas mit rautenförmiger Außenstruktur – alles andere wäre ein Stilbruch. Die Zukunft des Apfelweins Dass sich Apfelweingenuss keineswegs auf das ›Schoppepetzen‹ an langen Wirtshaustischen beschränken muss, beweisen engagierte Apfelweinpatrioten aus der Wetterau, dem Taunus und der Rhön. Sie orientieren sich am Vorbild des Weinbaus und keltern mit viel kreativem Mut sortenreinen Apfelsaft, Apfelwein sowie Apfelschaumwein und Apfelsherry. So nähert sich das Stöffche den Finessen an, mit denen die Riesling-Winzer im Rheingau brillieren. Gourmets schätzen einen sortenreinen hessischen Apfelwein als Begleiter von, natürlich, hessischen Spezialitäten. Aber auch in der gehobenen Sterneküche ist der Apfelwein als ­Essensbegleiter angekommen. 
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