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Bayerischer Jura
Tipp der ADAC Redaktion
 

Bayerischer Jura

 
Der Bayerische Jura erstreckt sich über die Landkreise Kelheim, Neumarkt in der Oberpfalz, Amberg-Sulzbach und den westlichen Teil des Landkreises Regensburg. Die Region ist zum Wandern, Radfahren und für andere sportliche Aktivitäten beliebt. Sie bietet abwechslungsreiche Landschafts- und Kulturerlebnisse, etwa auf Wegen durch die Jurahöhen und Täler. Sehenswertes auf einer Karte des Bayerischen Jura finden In der König-Otto-Tropfsteinhöhle bei Velburg können beeindruckende Sinterkaskaden, Stalagnaten, Säulen und Sinterbecken bestaunt werden. Neben teils bizarren Kalkformationen zeigt die Höhle archäologische Funde. Über der Stadt Kelheim thront die Befreiungshalle. König Ludwig I. ließ den imposanten Rundbau als Gedenkstätte für die Schlachten gegen Napoleon in den Befreiungskriegen und als Mahnmal für die Einheit Deutschlands errichten. Den Kuppelsaal prägen Statuen von Siegesgöttinnen. Ihre Entwürfe gehen auf Ludwig von Schwanthaler zurück. Bayerischer Jura: Reisetipps für einen aktiven Urlaub Die Natur lässt sich auf dem Jurasteig entdecken. Der Wanderweg umrundet die Region, führt durch die Täler von Donau, Altmühl und Naab sowie vorbei an Tropfsteinhöhlen, Klöstern und Burgen. Durch die Region führen Pilgerwege, darunter der Oberpfälzer Jakobsweg. Die Route passiert von Tillyschanz an der tschechischen Grenze bis Nürnberg auch Teile des Bayerischen Jura, zum Beispiel Kastl mit der Klosterburg. Der Sakralbau ist unter anderem wegen seines spätgotischen Hauptportals und des gotischen Hochgrabs sehenswert.
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Bier aus Franken: Frisch gebraut, naturtrüb und süffig

»Himmel, welch ein Bier!« rief der Dichter Jean Paul schon vor rund 200 Jahren aus, und es gibt bis heute keinen Grund, ihm zu widersprechen. Denn Oberfranken war, ist und bleibt die deutsche Bierregion par excellence. Hier vereinen sich mehr als 200 Brauereien zum fränkischen Bier­imperium. Die meisten sind mittelständische Unternehmen oder sogar Familienbetriebe, die nur für den Aus­schank im eigenen Gasthof brauen. Stilecht im Seidla Jeder Sud schmeckt ein wenig anders, je nach Hopfenart, Mälzverfahren und Quellwasser. Pils, Lager, Export und Märzen sind verbreitete Sorten, doch je nach Ort und Jahreszeit findet man eine Fülle spezieller Biersorten – vom Roggenbier über das malzige Bockbier bis hin zum Rauchbier. Der Besucher aus dem Norden sollte sich nicht abschrecken lassen, wenn er einmal ein kaum schäumendes Bier vorgesetzt bekommt. Es ist nicht abgestanden, sondern ungespundet, d.h. ohne den sonst üblichen Druck gelagert, und dadurch noch aromatischer. Serviert wird das Bier im Seidla, einem Steinkrug mit einem halben Liter Fassungsvermögen. Am besten schmeckt das fränkische Bier ›aufm Keller‹. Das sind Gaststuben und Biergärten, die sich direkt über den Bierkellern befinden. Diese wurden von den Brauern einst in die Wälder oder Berge vor den Stadttoren gegraben, um das Bier kühl zu halten. Michaels- und Stephansberg in Bamberg, der Kellerberg in Forchheim oder die Kellerstraße in Höch­stadt an der Aisch ziehen mit ihren Kellergaststätten im Sommerhalbjahr zahlreiche Bierliebhaber an.  Ebenso das Annafest, das seit 1840 Ende Juli und Anfang August auf dem Forchheimer Kellerberg gefeiert wird. Während des Winterhalbjahres sind die Bockbieranstiche in Bamberg seit jeher gesellschaftliche Ereignisse, zu denen sich ein buntes Publikum rund um den starken, dunklen Gerstensaft versammelt. Auf Bier-Schmecker-Tour In Franken gehört Bier zur Kultur, und deshalb wird diese auch in der Theorie gepflegt. So gibt es informative Brauereimuseen in Kulmbach, Bayreuth und Bamberg. In der Fränki­schen Schweiz stehen Brauereiwanderungen auf dem Programm, und bei Bierverkostungen in Kulmbach lernt man, Farbe, Hopfenaroma und Geschmack zu differenzieren. Ein besonderes Erlebnis bietet die ›Bier-Schmecker-Tour‹ in Bamberg: Die Teilnehmer erkunden, ausgerüstet mit Seidla und Biergutscheinen, die vielfältige Bamberger Bierlandschaft.
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