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ADAC vor Ort
Rosengarten, Freilichtmuseum am Kiekeberg
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Freilichtmuseum am Kiekeberg

Rosengarten
Eine Zeitreise ohne Maschine, das geht. Und zwar im Freilichtmuseum am Kiekeberg mit über 40 historischen Gebäuden, wo ihr selbst ausprobieren könnt, wie das Leben auf dem Land früher war. Ihr könnt in einem Strohbett Probe liegen oder beim Brotbacken und Schmieden zuschauen. Seht euch in den Spielzeugläden von 1900, 1950 und 1980 an, mit welchen Spielsachen eure Urgroßeltern, Großeltern und Eltern gespielt haben.
Hamburg, BallinStadt
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

BallinStadt

Hamburg
Zwischen 1850 und 1939 schifften sich in Hamburg mehr als 5 Mio. Auswanderer nach Amerika ein. Albert Ballin, Direktor der Hapag Lloyd Reederei, ließ ab 1901 auf der Elbinsel Veddel eine Auswanderersiedlung mit 30 Gebäuden und Platz für 5000 Menschen errichten. In drei originalgetreu wiederaufgebauten Auswandererhallen veranschaulichen historische Exponate und interaktive Stationen die Lebensumstände und Beweggründe der Auswanderer. Die zentrale Ausstellung des Museums informiert über die Geschichte der Ein- und Auswanderung vom 16. bis ins 20. Jh.
Rosengarten, Wildpark Schwarze Berge
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Wildpark Schwarze Berge

Rosengarten
Frischluftflash mit Tieren: Im Wildpark Schwarze Berge leben rund 100 Tierarten, darunter freilaufende Rehe und sogar Hängebauchschweine. Es gibt eine spektakuläre Flugshow mit Seeadler, Bussard und Falke, Tierfütterungen, einen riesigen Abenteuerspielplatz und viele andere tolle Erlebnisse.
Hamburg, Nordwandhalle
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Nordwandhalle Hamburg

Hamburg
Ein guter Ort für Regentage ist die Nordwandhalle mit Ritterburg und Piratenschiff zum gefahrlosen Klettern für kleinere Kinder. Größere testen die Boulderwände, für die man kein Seil braucht. Am Wochenende findet nach vorheriger Anmeldung ein Schnupperklettern statt, in den Schulferien ein Kinderprogramm mit Kletterkurs, Abseilen, Kletterspielen, Wettbewerben an der Wand und mehr.
Hamburg, Hafenmuseum
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Deutsches Hafenmuseum

Hamburg
Hamburg und der Hafen sind eng miteinander verbunden. Das Deutsche Hafenmuseum erzählt als lebendiges Zentrum von dieser Verbindung: Es nimmt seine Gäste mit in die Geschichte der maritimen Welt und schlägt dabei auch den Bogen zu aktuellen und zukünftigen Entwicklungen. Das abwechslungsreich gestaltete Museum befindet sich direkt im einstigen Freihafen Hamburgs. Zu Besuch im Kaischuppen – der historische Teil des Deutschen Hafenmuseums Für das Deutsche Hafenmuseum wurde in der Australiastraße direkt im Hansahafen das passende Gebäude gefunden. Der unter Denkmalschutz stehende Kaischuppen wurde bereits Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut, zu einem Zeitpunkt, an dem der Hamburger Hafen seine große Blütezeit erlebte. So wurden auf den hier anlegenden Schiffen internationale Güter umgeschlagen. Damals galt der Hamburger Hafen als Tor zur Welt. Im historischen Kaischuppen befindet sich ein Teil des Deutschen Hafenmuseums, der Neubau soll auf dem Grasbrook entstehen. Besondere Erlebnisse im Deutschen Hafenmuseum in Hamburg Im Deutschen Hafenmuseum können Besucherinnen und Besucher tief in die Historie des Hafens eintauchen. Die Ausstellung zeigt die Entwicklung des historischen Schuppens und gewährt Einblicke in die Schifffahrtsgeschichte. Sowohl im Innen- als auch im Außenbereich sind funktionstüchtige Exponate ausgestellt: Dabei gibt es neben kleinen Handwerkzeugen auch imposante Dampfkräne zu sehen.
Hamburg, Köhlbrandbrücke
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Köhlbrandbrücke

Hamburg
Zu Ehren gelangte die Köhlbrandbrücke, als sie für die Dreharbeiten des Spielfilms ›Bandits‹ gesperrt wurde. Die Brücke wurde 1974 fertiggebaut und verbindet die Norder- und Süderelbe zwischen Neuhof und Waltershof. Das eindrucksvollste ist die 130 m hohe Pylonen-Stahlseil-Konstruktion. Alles in allem ist sie knapp 4 km lang, der eigentliche Strombrückenteil beträgt aber lediglich 520 m. Für Fußgänger und Radfahrer ist die Brücke gesperrt. Da die Brücke täglich 35.000 Kraftfahrzeuge (er-)tragen muss, wurde sie in den letzten Jahren bereits aufwändig renoviert. Dennoch wird sie nur noch bis 2034 als Wahrzeichen zu sehen sein. Ein Tunnel soll dann die Automassen aufnehmen - und die Brücke wird abgerissen.
Hamburg, Hamburg Cruise Center Hafen City
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Hamburg Cruise Center Hafen City

Hamburg
Am Hamburg Cruise Center HafenCity im südlichen Überseequartier legen – meist unter den Augen zahlreicher Schaulustiger – Kreuz­fahrt­schiffe aus aller Welt an. Im Frühjahr 2025 eröffnete der schicke Neubau mit zwei Liegeplätzen. Integriert ist das moderne Terminal in einen Komplex aus Shopping Center, Hotels und Büros. Neben dem Standort in der HafenCity gibt es zwei weitere Terminals in Altona und Steinwerder.  Besonderer Anziehungspunkt im September sind die Hamburg Cruise Days, zu denen sich Ozean­gi­ganten wie die ›Queen Mary 2‹ an der Elbe zur Festparade treffen (alle 2 Jahre, die nächsten 2025 und 2027).
Hamburg, HafenCity View-Point
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

HafenCity View-Point

Hamburg
Einen guten Überblick über die HafenCity kann man sich von der Aussichtskanzel des 13 m hohen View-Points am Baakenhafen verschaffen.
Hamburg, Rollercoaster Restaurant
Tipp der ADAC Redaktion
Gastronomie

Schwerelos Achterbahnrestaurant Hamburg

Hamburg
Auf zu einem verrückten Lokal! Wählt im Achterbahnrestaurant Schwerelos am Bildschirm Essen und Trinken aus. Wartet dann darauf, dass heiße Töpfe und kalte Getränke auf der Achterbahn in Spiralen herunter bis zu eurem Platz sausen.
Hamburg, Elbpark Entenwerder
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Elbpark Entenwerder

Hamburg
Einst diente die Halbinsel Entenwerder, die zum Hamburger Stadtteil Rothenburgsort gehört, als Zollstation für Binnenschiffe. Ende der 1990er-Jahre wurde das Areal in einen Park umgestaltet, in dem es Grillplätze, einen Spielplatz und einen Beachvolleyballplatz gibt. Eine historische Stahlbrücke führt auf einen Ponton, auf dem sich neben dem Café Entenwerder 1 der Goldene Pavillon befindet.
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Reiseführer-Themen

Hamburger Hafen: der größte Seehafen Deutschlands

Mit einem Warenumschlag von rund 111 Mio. Tonnen im Jahr 2024 ist Hamburg der größte Seehafen Deutschlands und der drittgrößte Europas (nach Rotterdam und Antwerpen). Als Geburtsstunde des Hafens gilt der 7. Mai 1189. Damals soll Kaiser Friedrich Barbarossa Hamburg einen Freibrief ausgestellt haben, der den zollfreien Handel auf der Elbe bis zur Nordsee garantierte. Bis heute ist der Hafen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Stadt. Doch ist seine Lage an der Elbe, rund 100 km von der Mündung in die Nordsee entfernt, nicht gerade von Vorteil. Um den immer größer werdenden Schiffen die Fahrt über die Elbe zu ermög­lichen, wurde der Fluss zwischen 1818 und 1999 achtmal vertieft. Hatte die Elbe bei Hamburg Anfang des 19. Jh. noch eine Tiefe von 3–4 m, betrug diese Ende des 20. Jh. bereits rund 15 m. Damit konnte der Hafen von Schiffen bis zu einem Tiefgang von 12,50 m unabhängig von den Gezeiten angefahren werden, bei Flut bis zu 13,50 m. Für die modernen  Containerschiffe mit einer Kapazität von bis zu 20.000 Containern reichte das nicht. Elbvertiefung von 2022 und Zukunft des Hamburger Hafens Daher plante die Stadt Hamburg bereits ab 2002 die nächste Elbvertiefung um einen weiteren Meter. Klagen von Umweltschutzverbänden vor dem Bundesverwaltungsgericht folgten. Auf der einen Seite standen die wirtschaftlichen Interessen der Stadt Hamburg. Rund 150.000 Arbeitsplätze sind direkt oder indirekt vom Hafen abhängig. Auf der anderen Seite befürchteten die Umweltschützer Schäden an den Elbufern durch eine schnellere Fließgeschwindigkeit des Flusses und eine weitere Versalzung von Süßwasserbereichen. Ende 2017 wurden die Klagen endgültig abgewiesen, 2022 war die Fahrrinnenvertiefung abgeschlossen. Die Hoff­nung, dass in der Folge größere Containerschiffe den Hafen würden anlaufen können, wurde enttäuscht, auch weil es nicht gelang, die Fahrrinne dauerhaft vom Schlick freizuhalten. Um den Hamburger Hafen in eine erfolgreiche ­Zukunft zu führen, müssen neue Lösungen gefunden werden, weitere Elbvertiefungen sind keine Option.
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