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Köln

Köln

Viva Colonia: Kaum eine Stadt in Deutschland feiert sich selbst so gerne wie die Domstadt am Rhein. Köln ist jedoch mehr als Karneval und rheinischer Frohsinn. Die Stadt blickt auf eine über 2000-jährige Geschichte, die stets im Zeichen des Wandels stand. Im Zweiten Weltkrieg zu 90 Prozent zerstört, präsentiert sie sich jetzt als moderne Medienstadt mit attraktiver junger Architektur wie den Kranhäusern am neu gestalteten Rheinauhafen und den frisch renovierten Industriebauten in Deutz und Mülheim.

Die Alternativkultur lebt im Trendviertel Ehrenfeld mit der einzigartigen Kulturstätte Odonien und kleinen Musikclubs weiter. Dazu kommen die klassischen Köln-Reisetipps aus dem Reiseführer, die sich größtenteils in der linksrheinischen Innenstadt konzentrieren. Sie alle lassen sich gut mit einem Stadtplan erkunden, auf dem die wichtigsten Sehenswürdigkeiten eingezeichnet sind.

Das historische Köln: Routenplaner für die Altstadt

Der prächtige Kölner Dom ist eines der Highlights jeder Reise an den Rhein. Neben der Besichtigung des Innenraums mit dem einzigartigen Dreikönigsschrein lohnt sich ein Aufstieg zur Aussichtsplattform im Südturm in 97 m Höhe und der Besuch der Domschatzkammer. Durch die romantischen Gassen der Altstadt führt der Weg zum historischen Rathaus am Alter Markt, ehe der Rundgang in einem authentischen kölschen Brauhaus endet. Ein Stadtplan von Köln hilft bei der Orientierung innerhalb der Innenstadt.

Die Museen von Köln auf der Karte

Mit seinen erstklassigen Museen ist Köln ein beliebtes Urlaubsziel für Kulturfreundinnen und Kulturfreunde. Zu den wichtigsten Adressen gehören das Römisch-Germanische Museum und das Museum Ludwig am Dom sowie das Wallraf-Richatz-Museum und das Deutsche Sport- und Olympiamuseum. Das Farina-Museum widmet sich dem wohl berühmtesten Export von Köln: dem Kölnisch Wasser (Eau de Cologne). Alle Museen befinden sich in der Innenstadt und sind auf einer ausführlichen Karte für Sightseeingtouren eingezeichnet.

Das grüne Köln: Reisetipps für Naturliebhabende

Der Rhein selbst ist eine der schönsten Sehenswürdigkeiten von Köln. An beiden Ufern laden gut ausgebaute Wege zu Spaziergängen und Radtouren ein. Schöne Ausflugsziele im Stadtgebiet sind der Botanische Garten Flora beim Zoo, der Decksteiner Weiher im Grüngürtel mit Tretbootverleih und der Stammheimer Schlosspark mit wechselnden Skulpturenausstellungen. An warmen Sommertagen sorgen der Beachclub in Deutz und die Rodenkirchener Riviera mit ihrem Sandstrand für Urlaubsfeeling wie am Mittelmeer. Das Baden im Rhein ist jedoch streng verboten.

Highlights & Sehenswertes

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ADAC vor Ort
Köln, Kölner Dom
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Kölner Dom

Köln
Kaum eine Stadt identifiziert sich so stark mit ihrer Domkirche wie die rheinische Metropole Köln: Der Kölner Dom ist auf unzähligen Bildern und in Firmenlogos zu sehen, und wird in vielen kölschen Liedern besungen. Die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Kathedrale steht in jedem Reiseführer über Köln an erster Stelle. Dabei dauerte es sehr lange, bis sich das gotische Bauwerk mit seinen markanten Türmen über der Stadt erhob: Ab 1528 wurden die Bauarbeiten nach der Fertigstellung des Chors für fast 300 Jahre eingestellt. Erst 1880 wurde der Dom fertiggestellt und gehört seither zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Der Besuch des Kölner Doms Mit einem Routenplaner lässt sich der Dom leicht per Auto ansteuern, denn im Stadtplan prangt das imposante Bauwerk im Herzen der Stadt direkt am Rheinufer neben dem Hauptbahnhof. Mit diesem ist der Dom über eine breite Freitreppe verbunden. Der Zugang erfolgt in der Regel durch den Haupteingang auf der Westseite. Die Westfassade ist mit einer Fläche von fast 7.000 qm die größte Kirchenfassade, die je gebaut wurde. Sie beruht auf der Planung von Dombaumeister Michael von Savoyen aus dem Jahr 1370. Ein Rundgang durch den Innenraum Eine Karte mit dem Grundriss ist hilfreich bei der Erkundung des Innenraums. Im Uhrzeigersinn führt der Weg durch das nördliche Seitenschiff zum mehrflügeligen Clarenaltar und durch das nördliche Querhaus zum Chor mit dem sogenannten Kapellenkranz. In seiner Mitte befindet sich die Achskapelle mit dem Dreikönigsalter und der Füssenicher Madonna. Einst stand hier der prachtvolle Dreikönigsschrein, der heute im Hochchor nur noch aus der Ferne zu bewundern ist. Ein Abstecher ins südliche Chorseitenschiff führt zur Marienkapelle mit der Mailänder Madonna von 1290 und zum Agilolphusaltar der Stadtpatrone. Die Fenster des Kölner Doms Es lohnt sich, beim Rundgang immer wieder nach oben zu sehen. Im Langhaus hängen die acht großen, von Peter Paul Rubens entworfenen Tapisserien mit Szenen aus dem Alten Testament. Die Fenster des Doms, die teilweise noch aus dem Mittelalter stammen, zeichnen sich durch ihre filigrane Schönheit und ihre zarten Farben aus. Als letzter Neuzugang kam 2007 das Fenster des deutschen Künstlers Gerhard Richter hinzu.
Köln, Schokoladenmuseum
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Schokoladenmuseum

Köln
Wie ein Schiffsbug schiebt sich die verglaste Front des Schokoladenmuseums in Köln in die Fluten des Rheins. Auf dem Stadtplan liegt es auf der Spitze des Rheinauhafens, südlich der Altstadt. Das moderne Gebäude gehört mit seinen Ausstellungen zu den beliebten Touristenattraktionen der Domstadt. Es erzählt die rund 5000-jährige Kulturgeschichte der Schokolade und erlaubt in der gläsernen Schokoladenfabrik einen Blick in die Schokoladenproduktion. Führungen, Kurse und Verkostungen ergänzen das Angebot des Museums. Ein Festtag für alle Naschkatzen Der Besuch des Schokoladenmuseums beginnt mit einer Ausstellung zur Kulturgeschichte der Kakaobohnen und der Schokolade: Sie führt von den Ursprüngen des Kakaos bei den Maya und Azteken bis zur modernen Schokoladenherstellung. Ein begehbares Tropenhaus zeigt dabei, wie Kakaopflanzen wachsen. Anschließend geht es in der gläsernen Fabrik weiter: Sie bietet eine komplette Produktionsstraße von den Zutaten bis zur fertigen Tafel. Am Ende wartet der berühmte Schokoladenbrunnen: Hier dürfen die Museumsgäste endlich selbst naschen. Vom glücklichen Fund zum Schokoladenmuseum Köln Das Schokoladenmuseum in Köln geht auf Hans Imhoff zurück, der in den 1970er-Jahren die Schokoladenfabrik Stollwerck in Köln übernahm. Dort fand er defekte Maschinen und andere aussortierte Artikel, die entsorgt werden sollten. Stattdessen sicherte er sie und ließ sie als Exponate für ein zukünftiges Schokoladenmuseum lagern. Dieses entstand in den frühen 1990er-Jahren im alten Hauptzollamt im Kölner Rheinauhafen. Da das Gebäude zu klein war, wurde es geschmackvoll um moderne Bauelemente aus Glas ergänzt. Sie verleihen dem Schokoladenmuseum das Aussehen eines Schiffs und bieten tolle Blicke auf den Rhein. Heute zählt es zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten und ist besonders für Familien mit Kindern ein schöner Reisetipp für Köln.
Köln, Aqualand
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Aqualand

Köln
Das Wellness- und Erlebnisbad Aqualand im Kölner Stadtteil Chorweiler bietet seit 1991 eine breit gefächerte Auswahl an Spaß & Action für die ganze Familie. Der ausgedehnte Badepark mit zahlreichen Rutschen, Strömungsbecken und Kinderland verheißt kurzweilige Stunden für (Nicht-)Schwimmerinnen und Schwimmer. Im Wellnessbereich mit Solebad, Saunas, Massagen und Meersalzgrotte genießen Erholungssuchende derweil eine willkommene Auszeit vom Alltagsstress. Die vielseitigen Wasserparks im Aqualand Der Badebereich im Aquapark besteht aus der oberen und der unteren Wasserwelt. Im rund 32 °C warmen, mit Natursole angereicherten Wasser locken Whirlpools, Massagedüsen und Wasserspiele. Dazu kommt ein geräumiges Außenbecken mit umlaufendem Strömungskanal und Liegeflächen im Grünen. Zu diesem Komplex gehört außerdem ein überdachtes Sole-Therapiebecken mit 36 °C warmem Gesundheitswasser zum Ausspannen, für Physiotherapie und Wassergymnastik. Reisetipps für Genießer: Wellness und Erholung im Aqualand Neben den Badewelten punktet das Aqualand in Köln mit einer geräumigen Saunawelt. Ob Dampfbad, Hamam, Felsen- oder Grubensauna, im Innenbereich finden Sauna-Fans im Nu ein passendes Angebot. Weitere interessante Saunen befinden sich in der Outdoor-Saunawelt, komplett mit Sauna-See und Kneipp-Becken. Wer sein Wellness-Erlebnis ausdehnen möchte, bucht sich Peelings, Massagesitzungen oder komplette Verwöhnpakete dazu. Ein Aufenthalt in der Meersalzgrotte mit entspannender Musik und Lichtspielen rundet die Erholung optimal ab.
Köln, Odysseum, Maus Museum
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Odysseum

Köln
Das ODYSSEUM in Köln lud Familien, Kinder und Schulgruppen jahrelang zum Experimentieren und Entdecken komplexer Phänomene ein. Im Jahr 2025 wurde das beliebte Abenteuermuseum vorerst geschlossen. Doch auch in Zukunft dürfen sich Jung und Alt auf eine spannende Ausstellung freuen: Hierfür eröffnet in Köln-Ehrenfeld der EXPLORADOM. EXPLORADOM präsentiert bekannte und neue Highlights Das ODYSSEUM bot kleinen wie großen Entdeckerinnen und Entdeckern die Chance, Fragen des Alltags auf den Grund zu gehen. An dieses Konzept knüpft auch der neue EXPLORADOM an. Er führt die zwölf Höhepunkte des ODYSSEUM weiter und begeistert mit besonderen Neuheiten. Im künftigen Abenteuermuseum erwarten Gäste digitale Lernstationen und erlesene Bewegungserlebnisse. Zudem soll die Ausstellung moderne Rollenspielwelten umfassen. Mit dem Reiseführer unterwegs: spannende Angebote für Jung und Alt Auch der neue EXPLORADOM spricht mit seinem vielfältigen Angebot Besucherinnen und Besucher verschiedener Altersklassen an. Kinder begeben sich bei ihrem Besuch auf eine Abenteuerreise aus Experimenten und Workshops. Für Erwachsene stehen ebenso Mitmach- und Lernangebote bereit. Im Co-Working-Bereich bietet sich überdies die Möglichkeit, an verschiedenen Projekten mitzuarbeiten. Die vielfältigen Angebote machen den EXPLORADOM zum Zentrum für Spiel und Bewegung.
Köln, MediaPark
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

MediaPark

Köln
Köln ist eine führende Medienstadt: Seit 1987 entstand auf dem Gelände des stillgelegten Güterbahnhofs der MediaPark als Zentrum der Bildung und des Austausches mit Kommunikations- und Kulturzentren, einem Park mit See und dem Cinedom mit 14 Kinosälen. Seit 2001 prägt der KölnTurm das Bild. Mit 148,50 m Höhe steht dieses Bürohochhaus nur dem Kölner Dom in Größe nach. Das Forum im Mediapark nach Plänen des niederländischen Architekten Herman Hertzberger schloss 2004 den Reigen im städtebaulichen Konzept des Medienviertels, das nicht nur aufgrund seiner Signaturbauten, sondern auch wegen seiner Restaurants einen Besuch wert ist.
Köln, Rheinpark
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Rheinpark

Köln
Rasen, Pappeln, Weiden und dazwischen der Dom: Den klassischen Blick auf Köln bietet auf der rechten Flusseite der Rheinpark, der 1957 angelegt wurde, mit idyllischen Brunnen, Skulpturen und Rosengarten. Er wurde schon als schönste Gartenanlage Deutschlands ausgezeichnet. Eins ist sicher: Er ist der abwechslungsreichste Park Kölns mit vielen Spielplätzen und einem Minigolfplatz. Bei müden Füßen hilft die Parkbahn. Die Kleinbahn fährt von März bis Oktober durch den Park. Niedliche blaue oder gelbe Westernloks ziehen die offenen Wagen. Manchmal kommt auch die ›Porschelok‹ zum Einsatz. Die sieht aus wie eine Mischung aus Auto, Schiffskörper und Bügeleisen. Übrigens gibt es auf dem 2 km langen Rundkurs der Bahn drei Haltestellen, darunter auch eine an der Rheinseilbahn. Im Familienpark unter der Zoobrücke findet man eine Minicarbahn, einen Minigolfplatz, Fußball- und Basketballfelder, eine Skatebahn und eine Kletterwand, Schaukeln und Trampoline. Die riesige Tunnelrutsche auf dem Spielplatz glänzt schon von Weitem. Einladend ist auch die große Kletterlandschaft. An Seilen, Strickleitern und Netzen können Kinder klettern, ohne den Boden zu berühren. Wasser gibt es im Rheinpark reichlich, es spritzt aus Fontänen und plätschert über Terrassen. Im Brunnengarten leuchten bunte Brunnen. Manche mit Wasserläufen sind begehbar und kühlen im Sommer die Füße. Der Tanzbrunnen ist noch mehr als eine Brunnenanlage: eine Bühne, ein Marktplatz - und zur fünften Jahreszeit ein Ort, an dem fast täglich Karnevalsfeiern stattfinden.
Köln, Kölner Philharmonie
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Kölner Philharmonie

Köln
Die Kölner Philharmonie begrüßt jedes Jahr Hunderttausende Musikbegeisterte im beeindruckenden Konzertsaal, der einem antiken Amphitheater nachempfunden wurde. Diese Bauform führt zu einer besonders guten Raumakustik. Gleichzeitig ermöglicht die terrassenförmige Anordnung der Plätze in dem rund zweitausend Personen fassenden Saal von nahezu allen Sitzen einen guten Blick auf die Bühne. Ein neuer Kulturkomplex für Köln In den 1970er-Jahren sollte das Areal des Busbahnhofs zwischen dem berühmten Kölner Dom , dem Hauptbahnhof und der Hohenzollernbrücke neu gestaltet werden. Dabei fiel bald die Entscheidung, das geplante Museum um einen Konzertsaal zu ergänzen, der Orchester und internationale Stars in die Domstadt locken sollte. 1986 wurde diese neue Spielstätte feierlich eröffnet und entwickelte sich schnell zum Publikumsmagneten. Neben ihrer attraktiven Bauweise wusste auch die imposante Orgel mit 5.394 Pfeifen die Gäste zu entzücken. Heute werden jährlich hunderte Vorstellungen präsentiert und die Kölner Philharmonie findet in vielen Reiseführern zur Domstadt Erwähnung. Das Programm der Kölner Philharmonie Im Mittelpunkt stehen die Konzerte der beiden Hausorchester, dem WDR Sinfonieorchester und dem Gürzenich-Orchester Köln. Diese werden von zahlreichen Gastspielen von internationalen Orchestern, Ensembles, sowie Solokünstlerinnen und -künstlern ergänzt. Das Repertoire reicht von klassischer Musik über Jazz bis hin zu Pop- und Crossover-Projekten. Ein besonders schöner sommerlicher Reisetipp für Kulturfans ist das Sommerfestival mit Musical, Tanz und einem vielfältigen Bühnenprogramm.
Köln, Stuntwerk
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Stuntwerk

Köln
Die Kletter- und Parkourhalle Stuntwerk hat für Kinder bis 11 Jahre einen eigenen Bereich gestaltet: einen ›Dschungel‹ mit Baumhaus, Seilen, Kletterwänden in kindgerechter Höhe und sogenannten Abenteuerboxen.
Köln, Gürzenich
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Gürzenich

Köln
Die meisten kennen den Gürzenich durch die alljährlichen Fernsehübertragungen der Kölner Karnevalssitzungen. Im 15. Jh. errichtet, befanden sich einst im Erdgeschoss Lager- und Kaufhallen, in der oberen Etage wurden rauschende Feste gefeiert, mitunter auch in Gesellschaft eines Kaisers. Seit dem Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg hielt im Erdgeschoss die Gastronomie Einzug, oben finden öffentliche Veranstaltungen und Tagungen statt.
Köln, KölnTriangle Aussichtsplattform
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

KölnTriangle

Köln
Die ›schäl Sick‹, also der ›falsche‹, weil rechtsrheinische und damit nicht römische Teil der Stadt, wird von den Kölnern oft geschmäht. Doch unleugbar hat man vom Dach des gläsernen Hochhauses den schönsten Blick: Dom und Altstadt, die Rheinhallen mit der Backsteinfassade aus den 1920er-Jahren, die Kölnmesse, die für Konzerte und Events bekannte LANXESS arena (früher Kölnarena; wegen ihres markanten Bogens auch ›Henkelmännchen‹ genannt), der Rhein mit seinen Brücken, das Bensberger Schloss, das Siebengebirge - man kann sich kaum satt sehen.
Köln, Odonien
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Odonien

Köln
Wenn Pippi Langstrumpf, das Sams und die Olchis gemeinsam einen Biergarten gestalten würden, könnte er so aussehen wie der Biergarten in Odonien, dem Freiluftatelier des Künstlers Odo Rumpf. Er schuf wilde, teils riesige Schrottskulpturen vom ulkigen Irgendwas bis zum Flugsaurier. Am Wochenende finden oft Veranstaltungen statt. Bitte vorab einen Blick auf die Website werfen, denn nicht alle sind für Kinder geeignet.
Köln, Volksgarten
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Volksgarten

Köln
Spiel, Erholung und eine Extraportion Natur machen den Volksgarten zu einem beliebten Treffpunkt. Der in der südlichen Neustadt gelegene Park zählt zu den ältesten Anlagen dieser Art in Köln. Mit seinen langen Wegen lädt er zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Neben dem Volksgartenweiher gehört auch der Felsengarten zu den Besonderheiten. Die Entstehung des Volksgartens in Köln Der rund 14 ha große Volksgarten ist eine grüne Oase auf dem Kölner Stadtplan. Er ist seit dem Ende des 19. Jahrhunderts für die Bevölkerung zugänglich. Der städtische Gartendirektor Adolf Kowallek wurde damals mit der Gestaltung der Parkanlage auf dem Gelände des ehemaligen preußischen Forts IV betraut. Europaweit entstanden zu jener Zeit zahlreiche Parkanlagen dieser Art. Sie sollten der Erholung breiter Bevölkerungsschichten dienen. Reiseführer: Highlights im Volksgarten Mit seinen Schattenplätzen und den langen Spazierwegen zieht der Volksgarten in Köln zahlreiche Gäste unterschiedlichen Alters an. Im Sommer lädt die Abendsonne zu einem Getränk im Biergarten ein. Der Biergarten befindet sich direkt am Volksgartenweiher. Beim hier angesiedelten Bootsverleih stehen Tretboote zur Verfügung. Für Kinder hält der Volksgarten zudem einen Spielplatz bereit. Der Felsengarten bildet mit seinen markanten Felsformationen und verschlungenen Wegen einen ungewöhnlichen Kontrast zu den offenen Wiesenflächen des Parks.
Köln, Museum für Angewandte Kunst
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Museum für Angewandte Kunst

Köln
Eine Reise durch 5000 Jahre Schmuckgestaltung und 800 Jahre Kunsthandwerk: Das MAKK zeigt bedeutende Werke aller wesentlichen Gattungen des künstlerischen Gestaltens und es dokumentieren, wie diese vom Mittelalter bis in die Gegenwart den Menschen und die Welt der Gegenstände ästhetisch geprägt haben - bie Möbeln, Glas, Schmuck, Mode, Wohnkultur und Design.
Köln, Kölner Jugendpark
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Kölner Jugendpark

Köln
Der Kölner Jugendpark ist ein Jugendzentrum mit umfangreichem Angebot: Bandprojekte und Livekonzerte von Kölner Jugendbands, Aktionstage für Mädchen und Jungen, Musik- und Zirkusfreizeiten in den Schulferien, Zeltplatz, Fahrradwerkstatt, Café mit Kicker und Billard. 
Köln, Flora und Botanischer Garten
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Botanischer Garten Köln

Köln
Blickfang und Mittelpunkt des Botanischen Gartens Köln ist der Wintergarten. In der Nähe des Festhauses liegt der Frauenrosenhof. Die Schaugewächshäuser mit ihrer Vielfalt an tropischen Pflanzen sind besonders sehenswert. Nördlich schließt sich ein botanischer Lehrgarten an, der die Vielfalt der Pflanzen aus verschiedenen Kontinenten dokumentiert. Informationen aus dem Reiseführer: der Botanische Garten Köln im Überblick Der Botanische Garten Köln, auch bekannt als Flora, präsentiert in Gewächshäusern, Themengärten und Pflanzenschauhäusern eine breite Vielfalt an Pflanzen und Gewächsen. Die Anlage entstand unter der Leitung des preußischen Gartenarchitekten Peter Joseph Lenné. Ursprünglich wies das Areal Elemente des Barocks, der Renaissance und des englischen Landschaftsstils auf. Das Areal dient heute als öffentliche Grünanlage im Kölner Norden und informiert über Gartenkunst und -kultur, Pflanzenkunde sowie den Erhalt biologischer Ressourcen. Ein Gartenlokal lädt zu Auszeiten bei Speisen und Getränken ein. Pflanzenarten und Highlights Zahlreiche Pflanzenarten lassen sich im Botanischen Garten Köln bestaunen, exotische sowie einheimische Arten. Im Subtropenhaus befindet sich beispielsweise eine große Kameliensammlung. Ein Rundgang führt etwa zu Barock-, Bauern- und Gebirgsgärten sowie zum Wintergarten. Der Glaspalast wurde in Anlehnung an bekannte Pendants wie den Pariser Jardins d’Hiver gestaltet. Ein Festhaus ist Teil der Gesamtanlage.
Köln, Kölnisches Stadtmuseum
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Kölnisches Stadtmuseum

Köln
2021 zog das Museum zur Kölner Stadtgeschichte im Herbst 2021 in das einstige Modehaus Fritz Sauer an der Minoritenstraße 13 und wird dort im Herbst 2023 wiedereröffnet. Und zwar mit einer ganz neu konzipierten Ausstellung, die alle Facetten der Geschichte Kölns aus unterschiedlichen Perspektiven dokumentieren wird. Der Blick geht dabi nicht nur zurück in die Vergangenheit, sondern fokussiert auch das, was in Köln gegenwärtig und zukünftig eine Rolle spielen wird. 
Köln, El-De-Haus
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Köln
Im EL-DE-Haus hatte 1935-1945 die Kölner Gestapo ihren Sitz. Heute informiert hier das NS-Dokumentationszentrum in seiner Dauerausstellung über die Geschichte Kölns in der Zeit des Nationalsozialismus. Im Keller sind noch die beklemmenden Gefängniszellen zu sehen. Für Jugendliche ein hochinteressanter Besuch, zeigt die Ausstellung doch auch, wie die Jugend unter Hitler in Schule und Freizeit sowie durch die Jugendorganisationen des Regimes vereinnahmt werden sollte.
Köln, Neumarkt Galerie
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Neumarkt Galerie

Köln
Die Neumarkt Galerie mit ihrem Markenzeichen, der umgekehrten Eistüte von Claes Oldenburg auf der Gebäudeecke, vereint unter ihrem Dach Kaufhaus, Modegeschäfte, Dorgeriemarkt und alle möglichen anderen Läden für den täglichen Bedarf. 
Köln, Kolumba Kunstmuseum
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Kolumba Kunstmuseum

Köln
Nur eine Marienstatue an einem Pfeiler war nach dem Zweiten Weltkrieg von der romanischen Kolumba-Basilika übrig. Der ›Madonna in den Trümmern‹ wurde eine Kapelle gewidmet. Seit 2007 ist sie Teil des Neubaus, in dem das Kunstmuseum des Erzbistums Köln Werke von der Spätantike bis zur Gegenwart zeigt, in jährlich mehrfach wechselnder Aufstellung.
Köln, Hohenzollernbrücke
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Hohenzollernbrücke

Köln
Über 1.000 Züge rattern täglich über die Hohenzollernbrücke in Köln. Damit gilt sie als eine der meistbefahrenen Eisenbahnbrücken Deutschlands. Sie ist aber auch ein Wahrzeichen der Rheinmetropole und neben dem Dom, der Kirche Groß St. Martin und dem Fernsehturm Bestandteil der eindrucksvollen Kölner Skyline. Ein Spaziergang über die Hohenzollernbrücke von der Kölner Altstadt auf die „Schäl Sick“ (das rechtsrheinische Ufer) verläuft zwar dank Zuglärm oft laut, bietet aber einen spektakulären Fluss- und Stadtblick. Reiseführer Köln: Hohenzollernbrücke Mehr als 100 Jahre hat die Kölner Hohenzollernbrücke auf dem Buckel. Mit drei großen Bögen schwingt sich die Anfang des 20. Jh. errichtete Rheinbrücke vom Deutzer Messegelände hinüber zum Kölner Dom . Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges sprengte die deutsche Wehrmacht das monumentale Bauwerk, um den alliierten Truppen die Überquerung des Rheins zu erschweren. Seit dem Wiederaufbau fahren hier keine Autos mehr über den Rhein, sondern nur noch Züge. Auch ein Geh- und Radweg mit Aussicht auf die Altstadt führt über die Brücke. Hohenzollernbrücke in Köln – Namensgeber in Ehren Die Brücke trägt den Namen des Herrschergeschlechts der Hohenzollern. Vier dieser mächtigen Preußen sicherten sich hier am Rhein einen Ehrenplatz in Form imposanter Reiterstandbilder. Neben dem Denkmal zu Ehren des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II. stehen am Ufer des Rheins zudem die Reiterstandbilder von König Friedrich Wilhelm III., Kaiser Friedrich III. sowie Kaiser Wilhelm I.
Köln, Römisch-Germanisches Museum
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Römisch-Germanisches Museum

Köln
Eigentlich sollte 1941 ein Luftschutzbunker ausgeschachtet werden, doch was ans Licht kam, war ein Rausch der Sinne: 74 qm Trunkenheit und Ekstase auf einem Mosaik aus zwei Millionen Steinchen, das einst den Fußboden einer römischen Villa schmückte. In den 1970er-Jahren wurde über dem Dionysos-Mosaik, das aus dem 3. Jh. n. Chr. stammt, ein Museum erbaut. Es hütet die Schätze, die im Lauf der Jahrzehnte in Köln ans Tageslicht kamen und ein lebendiges Bild der römischen Kultur am Rhein zeigen: Wandmalereien, Skulpturen, Schmuck und Gläser sowie das 15 m hohe Grabmal des römischen Legionsveteranen Poblicius aus dem 1. Jh. n. Chr. (Das Dionysos-Mosaik und das Grabmal des Poblicius sind derzeit hinter einem Panoramafenster des Gebäudes am Roncalliplatz zu besichtigen.)
Köln, Rathaus
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Rathaus

Köln
Schon seit 2000 Jahren wird hier Politik gemacht. Von dieser Stelle aus verwalteten die Römer ihre Provinzstadt, um 1135 errichteten die Kölner Bürger hier ihr erstes Rathaus. Ab 1407 wuchs der stattliche gotische Rathausturm in die Höhe, 1569 entstand die herrliche Rathauslaube im Stil der Renaissance. Seit der Restaurierung in den 1990er-Jahren stehen in den Nischen des Turms wieder 130 Figuren, alles Persönlichkeiten der Stadtgeschichte. Die archäologische Zone auf dem Rathausplatz zeigt die mittelalterliche Mikwe, das rituelle Bad der jüdischen Gemeinde, und die Reste des römischen Statthalterpalastes.
Köln, Wallraf-Richartz-Museum
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Wallraf-Richartz-Museum

Köln
In die Fassade des Ungers-Baus von 2001 sind die Namen großer Maler eingraviert, Vorgeschmack auf das, was kommt: Das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud zeigt Malerei und Grafik vom Mittelalter bis ins 19. Jh. Besonderes Augenmerk liegt auf der Kölner Schule, Gemälden des 15. Jh. und des Barock sowie Werken des Impressionismus. Bis Mai 2026 soll ein Erweiterugsbau entstehen. Das gotische Gebäude nebenan ist der Gürzenich, der Festsaal der Kölner Bürger.
Köln, Melatenfriedhof
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Melatenfriedhof

Köln
Nicht nur manche der rund 55.000 Gräber, auch viele Bäume auf dem Melatenfriedhof sind schon über 200 Jahre alt. Riesige Familiengrabstätten, Denkmäler und die Gräber von Prominenten, darunter die Familie Millowitsch, säumen die Wege. Der bekannteste Bereich ist die Millionenallee, wo sich die größten und teuersten Gräber befinden. Lebensgroße Engel aus Stein schauen milde entrückt. Gruselig ist der ›Sensenmann‹ am westlichen Hauptweg, freundlich der steinerne Karnevalsclown mit Luftballons und einem Tamburin im südöstlichen Teil.
Köln, Hänneschen Theater
Tipp der ADAC Redaktion
Veranstaltungen

Hänneschen Theater

Köln
Kasperl mit seiner rot-weiß geringelten Zipfelmütze spricht im Kölner Hänneschen Theater natürlich Kölsch. Und nicht nur der Kasperl, der hier Hänneschen heißt, spricht Dialekt: Alle Theaterstücke werden auf Kölsch geschrieben und aufgeführt. Das Stockpuppentheater spielt bereits seit über 200 Jahren Geschichten für Große und Kleine.
Köln entdecken

Wissenswertes zu Köln

Neben den Fundstücken im Römisch-Germanischen Museum wie dem berühmten Dionysos-Mosaik gibt es im Stadtbild viele Spuren der Römerstadt Colonia Claudia Ara Agrippinensium zu entdecken, darunter der römische Keller im Domparkhaus, das Nordtor vor dem Dom und den Römerturm an der Zeughausstraße, der einst Teil der Stadtmauer war.

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Häufig gestellte Fragen

Empfehlenswert ist ein Bummel über den Rheinboulevard auf der rechten Rheinseite in Deutz. Tolle Blicke von oben bietet dazu die Aussichtsplattform im KölnTriangle.