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Marktredwitz, Egerland-Museum Marktredwitz
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Egerland-Museum Marktredwitz

Marktredwitz
Das Egerland-Museum Marktredwitz im Egerlnad-Kulturhaus zeigt Exponate zur Geschichte und Kultur des Egerlandes, darunter Trachten, Porzellan und Musikinstrumente sowie eine Dokumentation der Vertreibung der deutschen Bevölkerung nach dem Zweiten Weltkrieg. Ein Highlight der Ausstellung ist der komplette Nachbau einer Flaniermeile eines böhmischen Badeortes um die Jahrhundertwende. Die angeliederte Kunstgalerie zeigt Egerländer Kunst des 20./21. Jh.
Wunsiedel, Greifvogelpark mit Falknerei Katharinenberg
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Greifvogelpark Katharinenberg

Wunsiedel
Auf dem Katharinenberg befindet sich auf einem großzügigen Gelände ein moderner Greifvogelpark mit Falknerei, großen Volieren und einer Aufzuchtstation. Flugvorführungen sind der Höhepunkt eines Besuchs.
Wunsiedel, Luisenburg Festspiele
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Luisenburg Festspiele

Wunsiedel
Das Luisenburg Sommertheater vor der bizarren Kulisse des Luisenburg Felslabyrinths ist eine der berühmtesten Naturbühnen Deutschlands und hat dem Ort Wunsiedel den Titel ›Festspielstadt‹ eingetragen. Während der Spielzeit von Mai bis August begeistern Klassisches, Lustspiele und Kindertheater in einzigartiger Kulisse Tausende von Besuchern. Termine 2023: 22. Mai - 3. September
Marktredwitz
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Marktredwitz

Marktredwitz
Verkehrsberuhigt mit restaurierten Bürgerhäusern, Straßencafés und gemütlichen Gasthöfen schlängelt sich die Marktstraße durch das Stadtzentrum - Resultat einer vorbildlichen Altstadtsanierung. Am Marktplatz steht das ebenfalls sorgfältig renovierte Historische Rathaus mit markanten Giebeln und Erkern. Am prächtigen Renaissanceerker prangt neben dem Redwitzer auch das Wappen von Eger. Sehenswert im Städtchen sind auch die Theresienkirche und St. Bartholomäus.
Wunsiedel, Felsenlabyrinth Luisenburg
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Fichtelgebirgsmuseum

Wunsiedel
Im Spitalhof von Wunsiedel widmet sich das Fichtelgebirgsmuseum der Geologie der Region, ihrer Geschichte und ihres Brauchtums. Und es erinnert an den berühmtesten Sohn der Stadt, den Dichter Jean Paul (1763-1825).
Marktredwitz, St. Bartholomäus Pfarrkirche
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

St. Bartholomäus Kirche Marktredwitz

Marktredwitz
Unter dem Torbogen des Rathauses geht es zur spätgotischen Pfarrkirche St. Bartholomäus. Im Chor entdeckte man 1953 eine kleine Sensation: eine Darstellung der 12 Apostel aus dem 14. Jh. mit dem Glaubensbekenntnis in deutscher Sprache. Für die damalige Zeit, lange vor der Verbreitung der Luther-Bibel, ein buchstäblich exotischer Text.
Fichtelgebirge
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Fichtelgebirge

 
Mit Höhenlagen von bis zu 1.000 m gehört das Fichtelgebirge heute zu den reizvollsten Mittelgebirgen in Deutschland. Die beliebte Ferienregion in Bayern bietet alles, was für einen abwechslungsreichen Aktiv- und spannenden Familienurlaub nötig ist. Der Wechsel zwischen Berg und Tal, tiefen Wäldern und modernen Sehenswürdigkeiten macht die Region zum Urlaubsziel für die ganze Familie. So verspricht das Felsenlabyrinth Abwechslung für Groß und Klein, während das Naturwaldreservat Fichtelseemoor mit dem Hochmoor ein Paradies für Naturbegeisterte ist. Der Steinwald wird für seine außergewöhnlichen Felsformationen geschätzt, die ein markantes Landschaftsbild zeichnen. Zwischen Schneeberg und Ochsenkopf: Aktivitäten unter freiem Himmel Eine optimale Reisezeit für das Fichtelgebirge gibt es nicht, denn die Region ist ganzjährig einen Besuch wert. Erholungsorte wie Weidenberg und Marktredwitz sind ideale Ausgangspunkte auf Maps, um eine individuelle Route zu planen. So lädt der Egerstausee zu einem Tag unter freiem Himmel ein. Der Stausee wird von einem gut ausgebauten Wanderweg umrundet. Am Nordwesthang des Schneebergs entspringt die Eger. Der Schneeberg ist mit seinen 1.053 m der höchste Berg Oberfrankens und kann mit dem Rad und zu Fuß erklommen werden. Auf Spurensuche in der Historie: Burgen, Schlösser und Museen im Fichtelgebirge Eines darf in den Fichtelgebirge-Tipps für den individuellen Urlaub nicht fehlen: die Burgen und Schlösser der Region. Davon gibt es, wie ein Blick auf die Fichtelgebirge-Karte verrät, einige. Besonders sehenswert sind die Burgen Hohenberg und Falkenberg. Letztere informiert in einem Museum über die vergangenen Jahrtausende. Ganzjährig zugänglich ist zudem das Burgenland in Bad Berneck. Einen architektonischen Kontrast dazu präsentiert das Markgräfliche Schloss in Bad Alexandersbad. Heute befindet sich in dem anmutenden Bauwerk das Heilbad, mit dem Kurangebote Einzug gehalten haben. Alles für einen ausgelassenen Urlaub mit der Familie: von Donald Duck bis Felsenlabyrinth Mit einer guten Umgebungskarte und dem aktuellen Fichtelgebirge-Routenplaner kommen alle Reisenden auf ihre Kosten. Das Automobilmuseum in Fichtelberg ist für Familien ebenso einen Besuch wert wie eine Alpakawanderung mit den Tieren vom Rudolfstein. Im Besucherbergwerk „Gleissinger Fels“ können Gäste in die Facetten des Bergbaus eintauchen. Ein besonderes Highlight erwartet Familien in Wunsiedel. Hier befindet sich das Felsenlabyrinth in Luisenburg. Es ist das größte Labyrinth dieser Art in Europa und gewährt einzigartige Einblicke ins beeindruckende Granitsteinmeer des Geotops. Das Erika-Fuchs-Haus in Schwarzenbach an der Saale beheimatet ein Comicmuseum, in dem Familien auf den Spuren von Donald Duck in Entenhausen wandeln können.
Wunsiedel
Tipp der ADAC Redaktion
 

Wunsiedel

 
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Reiseführer-Themen

Bier aus Franken: Frisch gebraut, naturtrüb und süffig

»Himmel, welch ein Bier!« rief der Dichter Jean Paul schon vor rund 200 Jahren aus, und es gibt bis heute keinen Grund, ihm zu widersprechen. Denn Oberfranken war, ist und bleibt die deutsche Bierregion par excellence. Hier vereinen sich mehr als 200 Brauereien zum fränkischen Bier­imperium. Die meisten sind mittelständische Unternehmen oder sogar Familienbetriebe, die nur für den Aus­schank im eigenen Gasthof brauen. Stilecht im Seidla Jeder Sud schmeckt ein wenig anders, je nach Hopfenart, Mälzverfahren und Quellwasser. Pils, Lager, Export und Märzen sind verbreitete Sorten, doch je nach Ort und Jahreszeit findet man eine Fülle spezieller Biersorten – vom Roggenbier über das malzige Bockbier bis hin zum Rauchbier. Der Besucher aus dem Norden sollte sich nicht abschrecken lassen, wenn er einmal ein kaum schäumendes Bier vorgesetzt bekommt. Es ist nicht abgestanden, sondern ungespundet, d.h. ohne den sonst üblichen Druck gelagert, und dadurch noch aromatischer. Serviert wird das Bier im Seidla, einem Steinkrug mit einem halben Liter Fassungsvermögen. Am besten schmeckt das fränkische Bier ›aufm Keller‹. Das sind Gaststuben und Biergärten, die sich direkt über den Bierkellern befinden. Diese wurden von den Brauern einst in die Wälder oder Berge vor den Stadttoren gegraben, um das Bier kühl zu halten. Michaels- und Stephansberg in Bamberg, der Kellerberg in Forchheim oder die Kellerstraße in Höch­stadt an der Aisch ziehen mit ihren Kellergaststätten im Sommerhalbjahr zahlreiche Bierliebhaber an.  Ebenso das Annafest, das seit 1840 Ende Juli und Anfang August auf dem Forchheimer Kellerberg gefeiert wird. Während des Winterhalbjahres sind die Bockbieranstiche in Bamberg seit jeher gesellschaftliche Ereignisse, zu denen sich ein buntes Publikum rund um den starken, dunklen Gerstensaft versammelt. Auf Bier-Schmecker-Tour In Franken gehört Bier zur Kultur, und deshalb wird diese auch in der Theorie gepflegt. So gibt es informative Brauereimuseen in Kulmbach, Bayreuth und Bamberg. In der Fränki­schen Schweiz stehen Brauereiwanderungen auf dem Programm, und bei Bierverkostungen in Kulmbach lernt man, Farbe, Hopfenaroma und Geschmack zu differenzieren. Ein besonderes Erlebnis bietet die ›Bier-Schmecker-Tour‹ in Bamberg: Die Teilnehmer erkunden, ausgerüstet mit Seidla und Biergutscheinen, die vielfältige Bamberger Bierlandschaft.
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