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Berching

Berching

Berching besitzt einen vollständig erhaltenen spätmittelalterlichen Mauergürtel mit ca. 6 m hohen Stadtmauern, einen langgestreckten Marktplatz mit schmucken Giebelfassaden und die Kirche St. Lorenz mit wertvollen Tafelbildern. Das Museum Berching (derzeit geschl.) zeigt eine Multimedia-Ausstellung über den Komponisten Christoph Willibald Gluck (1714–87), einem Sohn dieser Stadt.

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Berching, Museum Berching
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Museum Berching

Berching
Das Museum Berching zeigt eine Multimedia-Ausstellung über den Komponisten Christoph Willibald Gluck (1714-87), der in Berching zur Welt gekommen ist. Hinweis: Die Ausstellung im Erdgeschoss ist zugänglich, die oberen Stockwerke sind wegen Inventarisierungsmaßnahmen vorübergehend geschlossen. 
Berching, Kirche St. Lorenz
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

St. Lorenz Berching

Berching
Die Kirche St. Lorenz in der Vorstadt hütet wertvolle Tafelbilder eines unbekannten Meisters der Donauschule, deren bekanntester Vertreter Albrecht Altdorfer ist.
Berching, Stadtmauer
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Stadtmauer Berching

Berching
Berching besitzt einen vollständig erhaltenen spätmittelalterlichen Mauergürtel mit ca. 6 m hohen Stadtmauern samt begehbarem Wehrgang und vier Toranlagen mit schweren hölzernen Türen.
Beilngries, Schloss Hirschberg
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Schloss Hirschberg

Beilngries
Nur noch ein romanisches Turmpaar und Teile der Ringmauern erinnern an eine der mächtigsten mittelalterlichen Burganlagen des Altmühltals, aus der Schloss Hirschberg hervorgegangen ist. Im 18. Jh. erschufen hier die Baumeister Gabriel de Gabrieli (1671-1747) und Maurizio Pedetti (1719-1799) die Sommerresidenz der Eichstätter Fürstbischöfe. Das ehemalige Jagdschloss gilt heute als Juwel des Rokoko. Die drei Flügel des symmetrischen Rokokobaus rahmen einen lang gestreckten, sich verengenden Ehrenhof ein. Heute ist im Schloss ein Exerzitien- und Bildungshaus untergebracht. Daher ist eine Besichtigung nur nach schriftlicher oder telefonischer Vereinbarung möglich.
Berching, Berchinger Rossmarkt
Tipp der ADAC Redaktion
Einkaufen

Berchinger Rossmarkt

Berching
Traditionell strömen am ersten Mittwoch nach Lichtmess Pferdebesitzer und Zehntausende Besucher aus Nah und Fern zum Berchinger Rossmarkt herbei. Diente der Markt in seinen Anfängen ausschließlich der Beschauung und später auch dem Handel, so sind die Tiere heute eher eine lebendige Staffage für ein buntes Wintervolksfest. Zahllose Verkaufsbuden und Stände lassen den Markt zu einem eindrucksvollen Erlebnis werden. Termin 2024: 7. Februar
Greding
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Greding

Greding
Ein wenig im Schatten der Autobahn gelegen, wird Greding oft links liegen gelassen. Dabei hat es eine charmante Altstadt mit fast vollständig erhaltener Wehrmauer und 21 Türmen. Die Altstadt zieht sich bis zur einstigen Pfarr- und heutigen Friedhofskirche St. Martin den Hang hinauf. Sie gilt als Keimzelle des Städtchens. Ihr Westturm datiert ins 11. Jh., hundert Jahre später erfolgte der Bau einer romanischen Pfeilerbasilika mit drei Apsiden. Das Fresko in der Hauptapsis - Christus auf dem Regenbogen, umrahmt von den Symbolen der vier Evangelisten - stammt aus dieser Zeit. Trotz einiger baulicher Veränderungen aus dem 16. Jh. ist die Martinskirche der größte romanische Bau im ehemaligen Eichstätter Hochstift. Das benachbarte doppelstöckige Beinhaus, der Karner, gilt als eine kulturhistorische Rarität - in ganz Bayern gibt es nur noch zwei weitere Häuser dieser Art, die meist dem Totenengel Michael geweiht sind. Da die Gräber des Friedhofs aus Platzgründen immer wieder neu belegt werden mussten, bettete man die Gebeine der wieder ausgegrabenen Toten in den Karner um. Heute liegen darin die sterblichen Überreste von etwa 2500 Menschen aus mehreren Jahrhunderten ungeordnet übereinander.
Beilngries
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Beilngries

Beilngries
Von weitem schon laden die auffällig bunt gemusterten Turmspitzen der großen Stadtpfarrkirche in das mittelalterliche Städtchen mit seinen vielen reizvollen Winkeln und Gässchen ein. Auch eine Stadtmauer besitzt Beilngries. Leider hat man hier dem Verkehr mehrfach Tribut gezollt und Teile davon mitsamt den beiden Stadttoren abgetragen. Wer auf mittelalterliches Flair steht, kommt dennoch auf seine Kosten: Neun Stadtmauertürme lassen sich entdecken, darunter der Flurerturm, in dem die Fluraufseher und Nachtwächter wohnten und der als das Wahrzeichen von Beilngries gilt. Weitere Türme sind der Bürgerturm, der Bettelvogtturm, auf dem der Bettelrichter waltete, der Badturm, in dem die städtische Hebamme wohnte, der Seelennonnenturm, das Zuhause der Beilngrieser Totenfrau, der Rossturm des städtischen Pferdehüters, der Sauhüterturm, der Strohbauernturm und der Wasserschöpfturm. Den Ort durchzieht ein breiter Straßenmarkt, der am Haus des Gastes, einem spätmittelalterlichen Getreidekasten, einen charakteristischen Knick aufweist.
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Oktoberfest Plan: Die 12 größten Festzelte in der Übersicht

Das Oktoberfest in München ist das größte Volksfest der Welt und zieht jedes Jahr Millionen von Besuchern an. Traditionell findet die Wiesn, wie das Oktoberfest unter Einheimischen genannt wird, auf der Theresienwiese statt und dauert 16 Tage lang. Hauptanziehungspunkt sind die riesigen Bierzelte der großen Münchener Brauereien, in denen die Besucher bayerische Spezialitäten und das speziell für die Wiesn gebraute Starkbier genießen können, welches traditionell in 1-Liter-Maßkrügen serviert wird. Bayerische Musik- und Tanzgruppen sorgen hier für ein buntes Programm und rahmen die feuchtfröhliche Schunkel-Stimmung in den Zelten. Wirft man einen Blick auf den Übersichtsplan des Oktoberfests, sieht man sofort: Alle großen, traditionellen Festzelte befinden sich in der Wirtsbudenstraße. Fahrgeschäfte auf dem Oktoberfest für Jung und Alt Rund um die Bierzelte locken zahlreiche Fahrgeschäfte und Attraktionen für die ganze Familie die Menschen zur Wiesn-Gaudi. Das Angebot reicht vom kinderfreundlichen Kettenkarussell über Kult-Klassiker wie das Teufelsrad und die Turmrutsche Toboggan bis hin zur Virtual-Reality-Grusel-Bahn Dr. Archibald - Master of Time und zum 80 m hohen Freifallturm Skyfall. Mega-Ausblick und Adrenalinkick sind hier garantiert. Ein Highlight ist die Achterbahn Olympia Looping, die zu den größten mobilen Achterbahnen der Welt gehört. Oide Wiesn: Gemütliche Volksfeststimmung mit Tradition Einen eigenen Bereich nimmt die Oide Wiesn ein, was soviel wie altes Oktoberfest bedeutet und 2010 zur Feier des 200. Jubiläum des Volksfestes etabliert wurde. Seitdem findet die Oide Wiesn jedes Jahr statt, außer das Bayerische Zentral-Landwirtschaftsfest ist angesetzt. Dieses wird jedoch nur alle vier Jahre abgehalten. Für den Zutritt zur Oiden Wiesn müssen Erwachsene ein Ticket lösen, die Fahrt mit den dortigen Fahrgeschäften ist dafür wesentlich günstiger. Auf dem Lageplan befindet sich die Oide Wiesn im südwestlichen Teil der Theresienwiese. Der Eingang liegt unweit des Riesenrads.
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Bratwurst, Schäufele und dicke Klöße - fränkisch-bayerische Hausmannskost

 Die Speisekarten werden dominiert von Schweinebraten, ›Schäuferle‹, und Sauerbraten, dessen Soße gelegentlich mit Lebkuchen verfeinert wird. Das Schäuferle genießt in Mittelfranken längst den Status eines Klassikers. Die Schweineschulter wird mitsamt ihrem schaufelförmigen Knochen und der dicken Schwarte in den Ofen geschoben. Die Schwarte muss zuvor rautenförmig eingeschnitten und mit Salz, Pfeffer und Kümmel gewürzt werden, das gibt eine knusprige Kruste. Manche Restaurants servieren als Feinschmeckervariante ein Schäuferle vom Wildschwein oder Reh.  Bodenständig geht es am Schlachttag zu, wenn Kesselfleisch sowie Blut- und Leberwürste frisch zubereitet werden. Eine besondere regionale Köstlichkeit ist ein Braten vom Jura­lamm, das als Wanderschaf auf den Wacholderheiden im Altmühltal heranwächst.  Die beliebteste Beilage zu Fleisch­gerichten sind gekochte Klöße aus roh geriebenen Kartoffeln. Serviert werden Kartoffeln auch gerne als ›Baggers‹ (Puffer), Bratkartoffeln, Kartoffelsalat oder Kartoffelsuppe.  Nürnberger Bratwürste Nürnberg ist berühmt für seine Bratwürste. Sie werden traditionell auf dem Rost gegrillt und zu 6, 8, 10 oder mehr Stück mit Kraut und Meerrettich (Kren) auf Zinntellern serviert. Wer will, kann sie auch als ›Saure Zipfel‹, also im Essigsud mit Zwiebeln gekocht, bestellen. Eine weitere Nürnberger Spezialität ist die ›Stadtwurst mit Musik‹, wobei die Musik aus einem kalten Gemisch von Essig, Öl, Zwiebeln und viel Majoran besteht. An der Altmühl und an der Donau versteht man sich auf Fischspezialitäten wie Waller, Barben, Renken und Karpfen.  Zu allen Gerichten mundet ein Bier aus der Region, z.B. aus dem Kloster Weltenburg, das seit 1050 braut. Um Spalt im Fränkischen Seenland wird Hopfen angebaut. Spargel für Feinschmecker Von Anfang Mai bis zum 24. Juni (Johanni) schlagen die Herzen der Feinschmecker höher, denn dann ist Spargelzeit. Die Bauern aus Abensberg nahe der Donau und dem Knoblauchsland zwischen Nürnberg und Erlangen, Bayerns größtem Gemüseanbaugebiet, gehen in den frühen Morgenstunden zum Spargelstechen aufs Feld: Das weiße Edelgemüse soll nicht das Tageslicht erblicken und ergrünen. Wenige Stunden später steht es auf den Märkten zum Verkauf. Gegessen wird Spargel pur mit zerlasse­ner Butter, mit Schinken oder als Beilage zu einem Fleisch­gericht. Ganz vorzüglich munden natürlich auch ein herzhafter Spargelsalat oder eine Spargelcremesuppe.
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