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Berlin, Museum Berggruen
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Museum Berggruen

Berlin
In einem der beiden Kopfbauten von Friedrich August Stüler gegenüber dem Schloss, die mit Rundtem elchen bekrönt sind, wird große Kunst der Moderne geboten. Dem Sammler Heinz Berggruen (1914-2007) verdankt seine Geburtsstadt Berlin diese exquisite Kollektion mit Meisterwerken von Pablo Picasso, Paul Klee, Henri Matisse, Paul Cézanne und Alberto Giacometti. Als Jude hatte Heinz Berggruen in der Nazi-Zeit Deutschland verlassen müssen, doch er kehrte schließlich nach Berlin zurück. Im Gepäck hatte er seine Sammlung, die im Jahre 1996 hier untergebracht wurde.
Berlin, Museum Europäischer Kulturen
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Museum Europäischer Kulturen

Berlin
Das Museum Europäischer Kulturen (MEK) präsentiert in seiner ständigen Ausstellung Kulturkontakte. Leben in Europa Alltagskultur und Lebenswelten Europas vom 18. Jh. bis in die Gegenwart. Die Sammlung mit einem Schwerpunkt auf Ost- und Südosteuropa umfasst 285.000 Exponate, darunter auch die einiger ethnischer Minderheiten. Zu den ausgestellten Objekten gehören Trachten und Mode, Handtaschen, Porzellan, Möbel, Fotos, Masken, Votivgaben, Krippen und Schmuck.
Berlin, Botanischer Garten und Botanisches Museum
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin Berlin

Berlin
Der Botanische Garten in Steglitz im Südwesten Berlins ist nach verschiedenen Landschaften gegliedert: von den Alpen in die Tropen und von Japan bis Südamerika. Sogar Gebirgsregionen wurden im Kleinen nachempfunden. Neben den Themengärten sind die mächtigen Schau- und Tropenhäuser mit exotischen Pflanzen größter Anziehungspunkt.  Das angeschlossene Botanische Museum wird bis 2023 umgebaut und neu konzipiert.
Berlin, Domäne Dahlem
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Domäne Dahlem

Berlin
Im Freilichtmuseum Domäne Dahlem begegnet man der Geschichte und Gegenwart der Landwirtschaft und Ernährung. Im Culinarium und Herrenhaus laden Dauer- und Wechselausstellungen zu Rundgängen durch die regionale Kulturgeschichte ein. Auf dem Freigelände wird der Kreislauf der Lebensmittel nach dem Leitmotiv Vom Feld bis auf den Teller mit dem Obst- und Gemüseanbau auf dem Feld und in den Gärten sowie der Tierhaltung auf den Weiden im Wechsel der Jahreszeiten unmittelbar erlebbar. Neben Führungen und Workshops runden die traditionellen Marktfeste die Vielfalt der Erlebniswelten ab.
Berlin, Schlosspark Charlottenburg
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Schlosspark Charlottenburg

Berlin
Der Schlosspark Charlottenburg wurde 1687 als französischer Barockgarten angelegt und 1825 von Peter Joseph Lenné um einen englischen Landschaftsgarten erweitert. Im klassizistischen Belvedere ist die KPM-Porzellan Kollektion zu sehen (zzt. geschl.). Der Neue Pavillon birgt Meisterwerke von Romantikern wie Caspar David Friedrich. Im Mausoleum, einem Tempelbau im dorischen Stil, ruhen Mitglieder des Hauses Hohenzollern. Christian Daniel Rauch schuf den Sarkophag für Königin Luise (1776-1810), deren Liegefigur auf dem Deckel so wirkt, als sei sie nur in Schlummer versunken.
Berlin, Schaubühne am Lehniner Platz
Tipp der ADAC Redaktion
Veranstaltungen

Schaubühne am Lehniner Platz

Berlin
Gegründet wurde die Schaubühne 1962 von Studenten in Kreuzberg. 1981 zog die Bühne dann ans Ende des Kurfürstendamms an den Lehniner Platz. Hier residiert sie nun in dem Gebäude, das der Berliner Architekten Erich Mendelsohn (1887-1953), einer der bedeutendsten deutschen Baumeister des 20. Jh. entworfen hat. Viele namhafte Theatergrößen haben hier Station gemacht: Peter Stein, Klaus Michael Grüber, Luc Bondy, Robert Wilson, Andrea Breth, Bruno Ganz, Jutta Lampe, Edith Clever, um nur einige zu nennnen. Gespielt werden Dramen der Weltliteratur wie Shakespeare oder Schnitzler, vor allem aber auch zeitgenössische Stücke, darunter vielfach Uraufführungen.
Berlin-Nikolassee, Strandbad Wannsee
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Strandbad Wannsee

Berlin-Nikolassee
Am Wannsee, in Europas größtem Freibad, finden Sonnenhungrige einen über 1,2 km langen und 80 m breiten Sandstrand. Im Strandbad Wannsee gibt es neben einem Strandkorb- und Bootsverleih eine Wasserrutsche und riesige Liegeflächen am Strand und im Park. Für das passende Urlaubsgefühl ist der Strand mit Ostseesand aufgefüllt. Das flache, nur langsam tiefer werdende Wasser ist besonders für Familien mit kleinen Kindern geeignet. Wer es sportlich mag, kann sich beim Beachvolleyball oder Fußball austoben.
Berlin, Jagdschloss Grunewald
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Jagdschloss Grunewald

Berlin
Am Grunewaldsee findet sich eines der ältesten herrschaftlichen Häuser Berlins. Das Jagdschloss Grunewald von Kurfürst Joachim II. ist der einzige erhaltene Renaissancebau aus der Mitte des 16. Jh. Im Inneren dieses Schlosses gibt es Möbel, Gemälde, Waffen und Jagdtrophäen zu sehen. Im Jagdschlossmagazin gegenüber dem Schloss informiert eine Ausstellung über Arten der Jagd sowie die Bau- und Nutzungsgeschichte des Schlosses. Die Sammlung mit Werke von Lucas Cranach d.Ä. wird ergänzt durch deutsche und niederländische Gemälde des 15./16. Jh. und Porträts brandenburgisch-preußischer Herrscher des 16.-19. Jh. von der Renaissance bis zur Romantik.  
Berlin, Olympiastadion
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Olympiastadion

Berlin
Das Olympiastadion Berlin befindet sich im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf im Ortsteil Westend und ist Teil des axial aufgebauten Olympiageländes (ehemaliges Reichssportfeld). Es wurde ursprünglich für die olympischen Sommerspiele von 1936 erbaut und fasste damals 100.000 Zuschauer. Das heutige Olympiastadion Berlin und sein Fußballverein Das heutige Stadion, welches die Heimspielstätte des Hertha BSC ist, umfasst nur noch ca. 74.000 Sitzplätze, da es in den Jahren 2000–2004 nach Entwürfen des Architekturbüros Gerkan, Marg und Partner für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 grundlegend umgebaut und modernisiert wurde. Dafür wurden einige Plätze entfernt, um eine geeignetere Fußballatmosphäre zu schaffen. So wollte der Hauptnutzer des Stadions auch eine blaue Tartanbahn, um die Vereinsfarben darzustellen. Zusätzlich zu den Fußballspielen finden weitere Veranstaltungen statt, zum Beispiel Konzerte verschiedenster bekannter Künstler, sowie weitere sportliche Events. Aufbau und Einblick in das Olympiastadion Berlin Der Haupteingang befindet sich am Osttor, dem eigentlichen Olympischen Tor und wird durch zwei 35 Meter hohe Türme, dem Preußenturm im Nordosten und dem Bayernturm im Südosten, gekennzeichnet. Zwischen den beiden Türmen aufgehängt befinden sich die olympischen Ringe. Der Ober- und Unterring des Stadions ist an einer Stelle unterbrochen, dem sog. Marathontor. Dort steht noch heute die auf einem Dreifußständer gelagerte Feuerschale für das olympische Feuer und an der dahinterliegenden Wand die verewigten Namen der Goldmedaillengewinner. Das Dach des Stadions ist mit einer vollfarbigen Flutlichtanlage, dem sog. Feuerring ausgestattet, welche das Stadion einmalig macht. Eine im Erdgeschoss gelegene christliche Kapelle befindet sich ebenfalls im Stadion. Das Besucherzentrum vor Ort verkauft Tickets zur Besichtigung des Stadions. Wer eine Führung bevorzugt, bucht am besten im Voraus eine der neun angebotenen Touren.
Berlin, Schloss Glienicke
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Schloss Glienicke

Berlin
Nahe der Glienicker Brücke zwischen Potsdam und Berlin entstand in den 1820er-Jahren unter der Regie von Karl Friedrich Schinkel ein Stückchen Italien für Prinz Carl von Preußen: das Schloss Glienicke im klassizistischen Stil, umgeben von einer südländisch anmutenden Parklandschaft. Ein Hauch Italien in Berlin: Schloss Glienicke Wie viele junge Adelige jener Epoche zog es auch Prinz Carl von Preußen im frühen 19. Jahrhundert ins sonnige, kunstsinnige Italien. Wieder zurück im kalten Preußen wollte er sich einen Traum von Italien in der Heimat verwirklichen und erwarb zu diesem Zweck das Landgut Glienicke an der Havel. Er ließ es von Karl Friedrich Schinkel und dem Gartenkünstler Peter Joseph Lenné zu einem klassizistischen Schloss mit mediterraner Parklandschaft umgestalten. Diese schmückte er mit antiken Statuen aus seiner eigenen Sammlung. Carls italienischer Traum verfiel jedoch nach seinem Tode zusehends. Ende der 1980er Jahre wurde es nach umfangreicher Renovierung als Museum für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Perle am Wannsee: Reiseführer für Schloss Glienicke und die Umgebung Bis heute gehört das Schloss zu den unbekannteren Reisetipps unter den Potsdamer Schlössern. Ein Rundgang führt durch die restaurierten Gemächer des preußischen Prinzen. Bezeichnungen wie Roter Saal, Grüner Salon und Blaue Bibliothek weisen auf die intensive Farbgestaltung hin. Ein Hofgärtnermuseum würdigt die Arbeit der Hofgärtner im Laufe der Jahrhunderte, die die Parkanlagen pflegten. Im Schlossgarten warten weitere Entdeckungen wie das Casino mit Blick auf den See und der italienisch angehauchte Löwenbrunnen.
Berlin, Liebermann-Villa
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Liebermann-Villa am Wannsee

Berlin
Am Wannsee bezog der Berliner Maler Max Liebermann 1910 sein ›Schloss am See‹, wie er die Villa nannte. Heute fungiert sein Wohnsitz als Museum. Die hier gezeigten Gemälde hat Liebermann, der große deutsche Impressionist, draußen im blühenden Garten am Wasser gemalt.
Berlin, Käthe-Kollwitz-Museum
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Käthe-Kollwitz-Museum

Berlin
Ab Herbst 2022 ist das Kollwitz-Museum im Theaterbau des Schlosses Charlottenburg beheimatet. Es zeigt Grafiken, Skulpturen und Zeichnungen der Berliner Künstlerin Käthe Kollwitz (1867–1945). Viele ihrer Werke beschäftigten sich mit Hunger, Not, Krieg und Tod. Ihr zweitgeborener Sohn Peter war mit nur 18 Jahren im Ersten Weltkrieg in Flandern gefallen.
Berlin, AlliiertenMuseum
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

AlliiertenMuseum

Berlin
Im AlliiertenMuseum wird die Rolle der Westmächte in der Nachkriegszeit in Berlin dokumentiert. Die Geschichte der Berliner Luftbrücke und die militärischen Konfrontationen während des Kalten Krieges sind fotografisch aufbereitet. Außerdem kann man das weltberühmte Kontrollhäuschen des Checkpoint Charlie in Augenschein nehmen sowie ein restauriertes Segment aus dem Spionagetunnel, der vom amerikanischen und britischen Nachrichtendienst gebaut wurde, um die sowjetischen Kommunikationslinien in Berlin anzuzapfen.
Berlin, Schloss Charlottenburg
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Schloss Charlottenburg

Berlin
Im Schloss Charlottenburg in Berlin kommen Kunstinteressierte, aber auch Fans von historischer Architektur und Geschichte gleichermaßen auf ihre Kosten. Das Gebäude wurde für die spätere preußische Königin Sophie Charlotte errichtet, Johann Friedrich Eosander von Göthe erweiterte es Anfang des 18. Jahrhunderts zu einer Dreiflügelanlage. Ein Blickfang ist das von Andreas Schlüter entworfene Reiterdenkmal des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg im Ehrenhof. Im Inneren des Ensembles sind unter anderem Schätze aus der historischen Silberkammer und Teile des preußischen Kronschatzes zu besichtigen. Ebenfalls beeindruckend: der Neue Flügel im Stil des Rokoko. Reisetipps: Schloss Charlottenburg in Berlin Schloss Charlottenburg mit der Orangerie, dem Schlossgarten und den Nebengebäuden ist neben dem Zeughaus eine der bekanntesten Barockanlagen in Berlin. Bei einem Rundgang lassen sich verschiedene Prachträume und opulent ausgestattete Säle bestaunen. Der Neue Flügel ist mit dem Weißen Saal und der Goldenen Galerie ein anschauliches Beispiel für prunkvolle Rokoko-Architektur. Zu sehen ist auch eine Gemäldesammlung, darunter Werke französischer Kunstschaffender. Das Alte Schloss zeigt im Kern barocke Architektur. Im dortigen Porzellankabinett können Besucherinnen und Besucher Exponate aus zahlreichen Ländern und Epochen bestaunen. Auch das Schlafzimmer Friedrichs I kann besichtigt werden. Königliche Gartenkunst im Schlossgarten Der Schlosspark ist bis heute in Teilen einem englischen Landschaftsgarten nachempfunden und lädt zu Spaziergängen und Entspannung ein. Auf dem großzügigen Areal wurden in der Vergangenheit verschiedene Pavillons und Gartenschlösschen errichtet. Dazu gehört der Neue Pavillon, der von Karl Friedrich Schinkel im klassizistischen Stil entworfen wurde und eine Kunstsammlung beherbergt.
Berlin, Sammlung Scharf-Gerstenberg
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Sammlung Scharf-Gerstenberg

Berlin
Die Sammlung im einem der beiden Stülerbauten gegenüber dem Schloss Charlottenburg widmet sich der Fantastischen Kunst und dem Surrealismus. Gezeigt werden nicht nur Werke aus der Stilepoche der 1920er-Jahre mit Exponenten wie Max Ernst und Salvador Dalí, sondern auch Arbeiten von Vorläufern wie Piranesi oder fantastische Kreationen von Nachfolgern wie Horst Janssen oder Rosemarie Torckel.
Berlin, Deutsche Oper Berlin
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Deutsche Oper Berlin

Berlin
Die Deutsche Oper Berlin vereint einen sachlich-modernen Stil mit geradliniger Architektur. Das Opernhaus in Charlottenburg ist das größte der Stadt. Mit großzügigen Foyers und einer Glas-Beton-Fassade wirkt das Haus bewusst nüchtern und zurückhaltend. Zu Beginn der 1960er-Jahre wurde es in der Bismarckstraße nach Entwürfen von Fritz Bornemann gebaut. Erlesenes Opernrepertoire in der Deutschen Oper Berlin Das musikalische Repertoire der Deutschen Oper legt den Fokus auf Stücke aus dem 19. Jahrhundert. So dürfen sich Gäste hier auf Werke von Richard Wagner, Richard Strauss und Giacomo Puccini freuen. Zudem sind moderne und zeitgenössische Stücke sowie französische Komponisten im Spielplan vertreten. In der Vergangenheit überraschten Musikdirektoren wie Donald Runnicles zudem mit Produktionen von Meyerbeer. Neben dem Opernbetrieb bietet die Deutsche Oper Berlin Führungen über die Bühne, durch Probenräume und ins Bühnenbildmagazin – so erhalten Interessierte tiefgehende Einblicke. Reisetipps: Orchester bringt Deutsche Oper Berlin zum Klingen Neben dem umfassenden Opernprogramm verdient das Orchester der Deutschen Oper Berlin viel Aufmerksamkeit. Das Orchester wurde gemeinsam mit der Eröffnung der Oper gegründet. In der Vergangenheit begeisterten hier bekannte Dirigenten wie Giuseppe Sinopoli. Heute veranstaltet das Orchester neben den Opern unter anderem Sinfoniekonzerte. Weitere Ensembles der Deutschen Oper Berlin sind die BigBand, der Chor sowie der Kinder- und Jugendchor.
Berlin, Haus der Wannsee-Konferenz
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Haus der Wannsee-Konferenz

Berlin
In der Villa Marlier kamen am 20. Januar 1942 auf Einladung von Sicherheitspolizeichef Reinhard Heydrich Vertreter der SS, NSDAP und der Reichsministerien zusammen, um über die Endlösung der Judenfrage zu beraten. Die 1992 eingerichtete Gedenk- und Bildungsstätte dokumentiert Hintergründe und Auswirkungen der Konferenz, auf der die Ausweitung des Völkermords auf fast ganz Europa koordiniert wurde. Die modern aufgebereitete Ausstellung Die Besprechung am Wannsee und der Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden beleuchtet die Geschichte der Ausgrenzung, der Deportationen und des Massenmordes.
Berlin, Brücke-Museum
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Brücke-Museum

Berlin
In Berlin Dahlem präsentiert das Brücke-Museum in Wechselausstellungen Werke jener Maler des Expressionismus, die 1905-13 der berühmten Künstlergruppe ›Die Brücke‹ angehörten: Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff, Otto Mueller, Emil Nolde und Max Pechstein.
Berlin, Die Wühlmäuse
Tipp der ADAC Redaktion
 

Die Wühlmäuse Berlin

Berlin
Politisch-satirisches Kabarett bieten Die Wühlmäuse. Sie wurden 1960 von Dieter Hallervorden und Kollegen gegründet. Im Theater, das zum 40-jährigen Jubiläum in den ehemaligen Naafi-Club der britischen Besatzungsmacht am Theodor-Heuss-Platz.umzog, treten Stars der deutschen Kabarettszene wie Dieter Nuhr, Mathias Richling, Ingo Appelt, Johann König oder Florian Schroeder auf.
Berlin, Forst Grunewald
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Forst Grunewald

Berlin
Eines der klassischen Ausflugsziele und wohl bekanntester Teil der Berliner Forsten ist der Grunewald. Jogger, Reiter und Spaziergänger teilen sich die Waldwege. Radrennfahrer und Inline-Skater trainieren auf dem parallel zur AVUS verlaufenden Kronprinzessinnenweg. Steilere Abschnitte gibt es auf der Havelchaussee. Bei schönem Wetter bevölkern Sonnenhungrige die Ufer von Grunewaldsee, Schlachtensee und der Krummen Lanke. Am Grunewaldsee befindet sich auch das Jagdschloss Grunewald.
Berlin, Bröhan-Museum
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Bröhan-Museum Berlin

Berlin
Das Museum beim Schloss Charlottenburg präsentiert eine umfangreiche Kollektion von Möbeln, Gemälden und Objekten des Jugendstil, des Art déco und des Funktionalismus sowie Malerei und Grafik der Berliner Secession. Zu den Highlights zählen Arbeiten Henry van de Veldes und Peter Behrens, ferner Porzellan und Glaskunst des Jugendstil aus europäischen Manufakturen.
Berlin, Funkturm
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Funkturm

Berlin
Knapp 147 m hoch ist der 1926 eröffnete Funkturm, das Wahrzeichen im Berliner Westen. Er ist ein wichtiger Protagonist der Fernsehgeschichte, denn 1935 wurde von hier die erste TV-Sendung der Welt ausgestrahlt. Heute gibt es in 126 m Höhe eine Aussichtsplattform, und 70 m weiter unten lädt das Restaurant in elegantem Jugendstil ambiente zum Essen und Trinken ein.
Berlin, Zitadelle Spandau
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Zitadelle Spandau

Berlin
Eine beeindruckende Festungsanlage steht im Westen Berlins: Die Zitadelle Spandau wurde einst zum Schutz der ehemaligen Stadt Spandau direkt am Ufer der Havel errichtet. Heute ist sie ein beliebtes Ausflugsziel und beherbergt als Kulturzentrum verschiedene Museen. Geschichtsinteressierte und Familien mit Kindern können in dem bedeutenden Renaissancebau der Historie nachspüren. Reiseführer Berlin: die Zitadelle Spandau Erbaut wurde die riesige Zitadelle in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts im Auftrag des Brandenburger Kurfürsten Joachim II. auf den Ruinen einer mittelalterlichen Burganlage. Der älteste noch erhaltene Wehrturm ist der Juliusturm, dieser stammt noch aus dem 13. Jahrhundert. Wer die über 150 Stufen des Juliusturms hinaufsteigt, wird mit einer herrlichen Aussicht über die Festungsanlage und die Havel bis zum Grunewald belohnt. Reisetipps: Museen in der Zitadelle Spandau Hinter den dicken Mauern der Festung verbergen sich interessante Ausstellungen: Neben der Dauerausstellung zur Geschichte von Burg und Festung lädt im Zeughaus der Zitadelle das Stadtgeschichtliche Museum Spandau zu einem informativen Rundgang ein. Unter die Erde führt das Archäologische Fenster, das in der Westkurtine Besucherinnen und Besucher Blicke auf Ausgrabungen ermöglicht. Die Ausstellung Enthüllt zeigt Denkmäler, die aus dem öffentlichen Raum der Hauptstadt entfernt wurden: Zu sehen ist zum Beispiel der Kopf des Lenin-Denkmals, das früher in Friedrichshain beheimatet war.
Berlin, Pfaueninsel
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Pfaueninsel

Berlin
Ein beliebtes Ausflugsziel der Berliner Bevölkerung liegt in der Havel, angrenzend an den Düppeler Forst: die Pfaueninsel mit ihrem Schlösschen und dem attraktiven Landschaftsgarten. Die Begrünung übernahm der Landschaftsarchitekt Peter Joseph Lenné. Bis heute leben Pfauen auf der Insel. Reiseführer für die Pfaueninsel Berlin Die Pfaueninsel liegt inmitten der Havel im Berliner Südwesten. Sie ist UNESCO-Weltkulturerbe und steht unter Naturschutz, ihren Namen trägt sie aufgrund der frei lebenden Pfauen. Die Vorfahren der heutigen tierischen Bewohner lebten bereits unter Friedrich Wilhelm II. auf der Insel. Verschiedene Wege laden zum Flanieren durch Wald- und Wiesenbereiche, entlang alter Bäume und historischer Bauten ein. Dazu zählt neben dem Schloss unter anderem der Luisentempel. Dort lässt sich eine Kopie einer Büste von Königin Luise betrachten. Das Schloss im Überblick Friedrich Wilhelm II. ließ kurz nach dem Erwerb der Insel ein ländliches Lustschloss errichten. Der Fachwerkbau erhielt eine weiße Holzverkleidung, die es mit den markanten Rundtürmen zu einem Blickfang auf der Insel macht. Die Innenräume zeigen sich in einer frühklassizistischen Einrichtung, die in Teilen im Original erhalten geblieben ist. So bietet sie einen authentischen Einblick in höfische Wohnkultur. Das Schlösschen lässt sich im Rahmen von Führungen besichtigen.
Berlin, A-Trane
Tipp der ADAC Redaktion
Gastronomie

A-Trane

Berlin
Im Jazz-Club A-Trane wird allerfeinste Musik live geboten, seit 1992: International berühmte Musiker wie Herbie Hancock, Ray Brown, Diana Krall, Wynton Marsalis oder Till Brönner sowie lokale Größen stehen hier auf der Bühne des 100 Zuhörer fassenden Raums. Legendär ist die Jam Session jeden Samstag nach Mitternacht.
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