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Hamburg, Polizeimuseum
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Polizeimuseum

Hamburg
Traumberuf Polizist? Dann macht euch auf ins aufregende Polizeimuseum zu einem simulierten Flug im Polizeihubschrauber oder einer Ganovenjagd im halbierten Polizeiauto. Halbiert deshalb, weil ein ganzes Auto nicht durch das Fenster gepasst hätte, durch das es in die Ausstellung gehievt wurde. So wurde es einfach der Länge nach durchgeschnitten. Bemerkenswert für Jugendliche und Erwachsene ist die selbstkritische Auseinandersetzung des Museums mit der Rolle der Polizei im Lauf der Geschichte, z.B. im Dritten Reich oder während der 68er-Bewegung.
Hamburg, Museum am Rothenbaum Kulturen und Künste der Welt
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

MARKK Museum

Hamburg
Einmal auf Weltreise gehen, ohne die Stadt zu verlassen? Das geht im Museum am Rothenbaum Kulturen und Künste der Welt. Besonders für Kinder geeignet ist das neuseeländische Versammlungshaus namens Rauru, zu dessen Geschichte es auch ein Hörspiel gibt. Oder lasst euch an der Kasse den Fährtenleser-Diplom-Bogen für die Indianerausstellung geben. Am ersten Sonntag im Monat ist ›Kinderzeit‹ mit Führung und offener Werkstatt.
Hamburg, Altonaer Museum
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Altonaer Museum

Hamburg
Kinderolymp, das klingt doch schon mal gut. Ist es auch: Bei den extra für euch konzipierten Ausstellungen ist Langeweile kein Thema, denn hier geht es ums Mitmachen: In diesem Jahr bei einer Reise in die Welt des Essens, für 2018 darf man wieder gespannt sein. Beim Sonntagsmärchen geben hier Märchenerzähler Geschichten zum Besten. Die Sonntagskinder malen und basteln. Das Kinderbuchhaus zeigt Originalillustrationen aus Kinder- und Jugendbüchern, lädt zu Lesungen und Werkstätten ein.
Hamburg, Tierpark Hagenbeck
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Tierpark Hagenbeck

Hamburg
Direktor Carl Hagenbeck (1844-1913) verwirklichte 1907 seine bereits patentierte Idee, Tiere anderer Kontinente ohne Gitter und Zäune in einem ihrem natürlichen Lebensraum nachgestalteten Gehege zu zeigen. Mehr als 1850 Tiere, vom Asiatischen Kamel über den Orang-Utan bis zum Zwergzebu, leben heute in der Hagenbecker Parkanlage. Unvergessliche Eindrücke bietet auch das große Tropen-Aquarium mit Tropenwelt, Höhlenwelt, Giftschlangendorf und Unterwasserwelt.
Hamburg, Planten un Blomen
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Planten un Blomen

Hamburg
Der Park mit dem plattdeutschen Namen für ›Pflanzen und Blumen‹ entstand schon 1935 und wurde im Laufe der Jahre dreimal für Gartenbauausstellungen umgestaltet. Er umfasst auch die Großen und Kleinen Wallanlagen sowie den Alten Botanischen Garten. Zu den Attraktionen gehören sommerliche Konzerte mit farbig beleuchteten Wasserfontänen im See, der größte Japanische Garten Europas mit Teehaus, der Rosengarten, die Mittelmeerterrassen, die Gewächshäuser mit tropischen Pflanzen, Liegewiesen zum Chillen und zwei Spielplätze. Auf Sportliche warten Minigolf und Trampolin, auf Denksportler zwei Schachgärten. Ein Winter-Highlight ist die EisArena, die zur glitzernden Eislauffläche umfunktionierte Rollschuhbahn in den Großen Wallanlagen.
Hamburg, Festland
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Festland

Hamburg
Jurassic Park als Hallenbad! Hier kann man zwischen lebensgroßen Sauriern herumplantschen, die auch Wasser spritzen. Eine Grotte, Rutschen und Wasserspielkanonen gibt’s auch.
Hamburg, Zoologisches Museum
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Zoologisches Museum

Hamburg
Hier hat Walross Antje, einst NDR-Fernsehstar, ihre letzte Heimat gefunden und sitzt behaglich und präpariert auf einem Stein. Seht euch auch den riesigen Finnwal-Knochen an und den Tiger, dessen lebenden Verwandten ihr niemals so nahe kommen könntet. Auch Eis- und Braunbären, Nashörner und Okapis seht ihr hier.
Hamburg, Volksparkstadion Hamburg
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Volksparkstadion Hamburg

Hamburg
Das Volksparkstadion ist eine Fußballarena im Altonaer Volkspark im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld. Hier trägt der Hamburger Sportverein seine Heimspiele in der Zweiten Bundesliga aus. Das Stadion verfügt über eine Kapazität von 57.000 Plätzen, darunter 10.000 Stehplätze. Bei internationalen Spielen werden die Stehplätze bestuhlt, sodass sich das Fassungsvermögen auf 51.500 Plätze verringert. Geschichte des Hamburger Fußballstadions Das Fußballstadion im Altonaer Volkspark blickt auf eine lange Geschichte zurück. Ein erstes Stadion an dieser Stelle, das Altonaer Stadion, wurde 1925 eröffnet und bot rund 50.000 Zuschauern Platz. Nur drei Jahre später errang der HSV hier seine zweite Deutsche Meisterschaft durch einen Finalsieg gegen Hertha BSC. In den Jahren 1951–53 entstand ein Neubau, das Volksparkstadion, mit einer Kapazität von 76.000 Plätzen. Seit 1963, mit Gründung der Bundesliga, ist das Stadion Heimat des HSV. Zur reinen Fußballarena umgebaut wurde die Sportstätte bei laufendem Spielbetrieb zwischen 1998 und 2000. Im Rahmen dieser Umbaumaßnahmen wurde das Spielfeld um 90 Grad gedreht. Seit 2004 befindet sich auch das Trainingszentrum des HSV auf dem Gelände des Volksparkstadions. Veranstaltungen im Volksparkstadion Das Volksparkstadion wird hauptsächlich für Fußball genutzt, insbesondere die Heimspiele des Hamburger Sportvereins. Bei allen größeren Fußball-Ereignissen in Deutschland, ob Weltmeisterschaft 1974 und 2006 oder Europameisterschaft 1988 und 2024, das Volksparkstadion war/ist stets mit von der Partie. Außerdem wird die Arena für Konzerte und Festivals genutzt.
Hamburg, Planetarium
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Planetarium

Hamburg
Das fast 65 m hohe Planetarium in Hamburg wurde einst als Wasserturm für den Stadtteil Winterhude erbaut und im Jahr 1930 eröffnet. Kernstück des bei kleinen wie großen Gästen beliebten Planetariums ist eine Projektionskuppel mit rund 21 m Durchmesser, eine der größeren ihrer Art in Mitteleuropa. Vom Wasserturm zum Sternentheater Hamburgs Baudirektor Fritz Schumacher legte 1910 den ersten Entwurf für den Winterhuder Stadtpark vor, der als sozialer Park dienen sollte. Im Mittelpunkt stand der von Architekt Oscar Menzel gestaltete Wasserturm, der 1916 eröffnet und acht Jahre später bereits wieder stillgelegt wurde. Der Hobby-Astronom Hans Hagge setzte sich dafür ein, den Bau in ein Planetarium für Hamburg zu verwandeln. Der Vorschlag kam bei der Stadt gut an: 1930 fanden die ersten Vorführungen statt. Das Planetarium Hamburg Im Laufe der Zeit wurde der technische Fortschritt berücksichtigt und die Ausstattung mehrmals erneuert. Eine grundlegende Modernisierung erfolgte in den Jahren 2015 bis 2017. Herzstück des Planetariums ist der zentrale Starball, ein kugelförmiger Projektor im Sternensaal. Er beinhaltet zahlreiche Sternlichtprojektoren, die den Stand der Gestirne an jedem Ort der Welt nachbilden können. Begleitet wird jede Show von einem ausklügelten 3D-Soundwave-Erlebnis und einem atemberaubenden Showlaser.
Hamburg, Altonaer Rathaus
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Rathaus Altona

Hamburg
Wer da glaubt, dass es nur in Washington ein »Weißes Haus« gibt, der war noch nicht in Altona! Das Rathaus der bis 1937 unabhängigen Stadt wurde in den Jahren 1896-98 erbaut. Heute residiert hier das Bezirksamt Altonas. Bewacht wird dieses Rathaus von zwei alten Preußen, nämlich von Kaiser Wilhelm I. und dem Grafen von Blücher (beide in Denkmalsgestalt). Südlich zur Elbe hin erstreckt sich der Altonaer Balkon, ein kleiner Park, von dem man einen weiten Elbblick bis hin zur Köhlbrandbrücke hat. Und im Osten geht es eine Allee wie aus dem Bilderbuch hinunter: Die Palmaille wurde 1638 für das damals beliebte Ballspiel »palle a maglio« angelegt. Großbürgerliche Häuser - spätes 18. Jh.- sind erhalten (von Ch. Friedrich und M. Hansen).
Hamburg, Kampnagel Internationale Kulturfabrik
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Kampnagel

Hamburg
Die Kulturfabrik Kampnagel, einer früheren Industrieanlage in Hamburg-Barmbek, ist ein weltbekanntes Produktionshaus. Auf sechs Bühnen werden Arbeiten der internationalen und Hamburger Kunstszene gezeigt. Das Programm umfasst Theater, Tanz und Performance, Musik, Bildende Kunst und Architektur. 
Hamburg, Laeiszhalle
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Laeiszhalle

Hamburg
Seinen Namen trägt das Konzerthaus, das 1904-08 in neobarockem Stil gebaut wurde, wegen seines Mäzens, dem Hamburger Reeder Carl Laeisz. Er legte den finanziellen Grundstein, um in der Stadt einen angemessenen Kunstgenuss zu erleben. Seit der Eröffnung der Elbphilharmonie sind die Symphoniker Hamburg das Orchester der Laeiszhalle, doch auch andere Orchester und Gruppen treten in den vier Sälen auf. Der Große Saal bietet Platz für 2025 Musikliebhaber.
Hamburg, Fischersnetz-Mural
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Fischersnetz-Mural

Hamburg
Mit Pfeife im Mundwinkel und Elbsegler auf dem Haupt kann es diesen Streetart-Seemann so wohl nur in Hamburg geben. Beauftragt von einer Social-Media-Agentur und realisiert von der Künstler-Crew Innerfields, verwandelt das haushohe Graffiti-Gemälde den Innenhof der Lippmannstraße 59 im Schanzenviertel seit 2014 zu einer Open-Air-Galerie. Die Arme des Fischers sind mit Social-Media-Icons tätowiert, in der Hand hält er ein Smartphone. ›We all are fish in the net‹, heißt es auf der Innerfields-Website. 
Hamburg, Bullerei
Tipp der ADAC Redaktion
Gastronomie

Bullerei

Hamburg
2009 haben Patrick Rüther und der Fernsehkoch Tim Mälzer zusammen die Bullerei im ehemaligen alten Schlachthof eröffnet, serviert wird hier seitdem internationale und moderne Küche. Mittags kann man sich im Deli mit einem Imbiss stärken, ab 17 Uhr speist man im Restaurant.
Hamburg, Fabrik
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Fabrik

Hamburg
Die Fabrik ist Kultur- und Jugendzentrum und legendäre Konzert-Location in einem. Auf der Website erfahrt ihr, wer dort auftritt, wann es Theateraufführungen und Märkte gibt.
Hamburg, Theater für Kinder
Tipp der ADAC Redaktion
Veranstaltungen

Theater für Kinder Hamburg

Hamburg
Kinderbuchklassiker, Opern und Musikmärchen zeigt das Theater für Kinder in Hamburg. Die professionell und aufwendig gestalteten Inszenierungen mit wunderschönen Bühnenbildern begeistern Klein und Groß. Das beliebte Theater lockt neben Familien auch viele Schulklassen auf die mit goldenen Lehnen und rotem Samt gestalteten Zuschauerstühle. Reiseführer Hamburg – das Kindertheater Hamburg Das Theater für Kinder in der Hansestadt Hamburg kann auf eine jahrzehntelange Geschichte zurückblicken: Gegründet wurde es 1968 von dem Theatermacher Uwe Deeken. Damit gilt die Kinderbühne als eines der ältesten privaten Kindertheater Deutschlands. Deekens Ziel: Kinder und Jugendliche an das Medium Musiktheater heranzuführen. Auf dem Spielplan stehen bereits Vorstellungen für Kinder ab drei Jahren von weltberühmten Musikklassikern wie „Der Karneval der Tiere“ oder „Peter und der Wolf“. Ab dem Grundschulalter begeistern die Verantwortlichen des Kindertheaters mit Opern-Inszenierungen wie „Die kleine Zauberflöte“. Zwei Bühnen, ein Theater Das Theater für Kinder in Hamburg ist Teil des Allee Theaters, zu dem auch die Hamburger Kammeroper gehört. Diese Bühne ist für ihre Inszenierungen von Musiktheater des 18. und 19. Jahrhunderts bekannt. Die Hamburger Kammeroper bietet oft selten gespielte Stücke oder regelrechte Neuentdeckungen alter Opernstoffe dar. Die Stücke werden mit eigens vom Theater angefertigten deutschen Textfassungen präsentiert.
Hamburg, Flohschanze
Tipp der ADAC Redaktion
Veranstaltungen

Flohmarkt Flohschanze

Hamburg
Jeden Samstag findet rund um die alte Rinderschlachthalle am Neuen Kamp der Flohmarkt Flohschanze statt. Ob Second Hand Kleidung oder Kommoden, Gitarren oder Gasmasken - mit etwas Glück findet hier jeder ein Schätzchen. Termine 2023: samstags von 8 - 16 Uhr
Hamburg, Millerntorstadion
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Millerntor-Stadion

Hamburg
Beim FC St. Pauli ist alles Kult: der Verein, die Fans, das Stadion und die Stimmung. Wenn die Spieler beim Heimspiel im Millerntor-Stadion auflaufen, ertönt ›Hells Bells‹ von AC/DC. Seit der FC St. Pauli 2002 den damaligen Weltpokalsieger FC Bayern besiegte, gibt es T-Shirts mit der Aufschrift ›Weltpokalsiegerbesieger‹ zu kaufen. Bis heute!
Hamburg, Stadtpark
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Stadtpark

Hamburg
In dem 150 ha großen Park im Stadtteil Winterhude werden an schönen Wochenenden bis zu 200.000 Besucher gezählt. Viele spielen Fußball, Boule oder Federball, andere grillen und picknicken. Hamburgs bekanntester Biergarten öffnet in der warmen Jahreszeit im Südosten des Parks, nicht weit vom Kanuverleih und dem Naturbad Stadtparksee entfernt. Im riesigen Planschbecken mit breitem Strand vergnügen sich die Kleinsten. Konzertklänge ziehen von der Freiluftbühne herüber. Der 38 m hohe ehemalige Wasserturm im Westen des Parks beherbergt ein modernes Planetarium.
Hamburg, Hamburger Dom
Tipp der ADAC Redaktion
Veranstaltungen

Hamburger Dom

Hamburg
Von der Spitze des großen Riesenrades hat man den Hamburger DOM bestens im Blick. Dreimal im Jahr – im Frühling, Sommer und Winter – findet eines der größten Volksfeste des Nordens auf dem Heiligengeistfeld zwischen St. Pauli und dem Schanzenviertel statt. Besucherinnen und Besucher erfreuen sich an zahlreichen Highlights wie Achterbahnen, Karussells oder Zuckerwatte. Mit Unterstützung des Stadtplans ist der DOM gut zu erreichen. Fahrgeschäfte auf dem Hamburger DOM Das Volksfest punktet mit einer Mischung aus klassischen Attraktionen wie Riesenrad oder Kettenkarussells sowie mit Hightech-Rides für den Adrenalin-Kick. Im Sommer findet der DOM als sogenanntes Hummelfest statt, im Winter spricht man vom Winterdom, während das Frühlingsfest das Rummeljahr einläutet. Reiseführer: die Geschichte des DOMs Der Hamburger DOM blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück, die bis ins Mittelalter reicht. Seinen Namen verdankt das Volksfest dem früheren Marien-Dom, in dessen Schutz Händler, Gaukler und Händler bei echtem Hamburger Schietwetter Unterschlupf suchten. Das weltliche Treiben wurde nach einigen Diskussionen mit der Hamburger Bevölkerung sogar offiziell auf Geheiß des Erzbischofs geduldet. Nach dem Abriss des Marien-Doms Anfang des 19. Jahrhunderts wurde der Markt mehrfach verlegt, ehe er auf dem Heiligengeistfeld seine heutige Heimat fand.
Hamburg, Außenalster
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Außenalster

Hamburg
Weiße Gründerzeitvillen und üppiges Grün säumen die Ufer der Außenalster, den 164 ha großen See inmitten der Stadt. Im Sommer kreuzen Segelschiffe, Ruderboote und Alsterdampfer auf dem Gewässer. Der 7,4 km lange Rundweg um die Außenalster ist bei Spaziergängern und Joggern beliebt. Außerdem gibt es Ausleihstationen für Kanus, Tretboote und sogar kleine Segelboote. Am östlichen Ufer liegt die Sierichstraße. Sie ist die einzige Einbahnstraße Europas, die ihre Richtung tageszeitabhängig ändert.
Elbphilharmonie
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Hamburg

Hamburg
Die Hansestadt an der Elbe ist seit vielen Jahren ein gefragtes Urlaubsziel für Städtereisen. Von der eleganten Innenstadt rund um die Binnenalster bis zum lässigen St. Pauli mit der Reeperbahn präsentiert sich Hamburg als Stadt faszinierender Gegensätze. Mit einer guten Hamburg-Karte lässt sich eine Route planen, die entlang der Kanäle, Fleete genannt, und zu den vielen architektonischen Sehenswürdigkeiten der Stadt führt. Von der Alster an die Elbe Zu den beeindruckendsten Bauten gehören das Rathaus im Stil der norddeutschen Neorenaissance und das wuchtige Chilehaus im Kontorhausviertel als Sinnbild der norddeutschen Backsteinarchitektur. Als Wahrzeichen der Stadt gilt die Michaeliskirche mit ihrem markanten Turm, besser bekannt als Michel. Am Elbufer wartet eines der interessantesten Städtebauprojekte der letzten Jahrzehnte: die restaurierte historische Speicherstadt in Kombination mit der modernen HafenCity und der Elbphilharmonie, dem prachtvollen neuen Konzerthaus von Hamburg. Das alte Hamburg und seine Highlights Die Innenstadt an der Binnenalster ist bekannt für ihre Shoppingmöglichkeiten entlang der Mönckebergstraße und an der Edelmeile Neuer Wall. Der elegante Jungfernstieg lädt anschließend zur Pause ein. Bei einer Bootsfahrt über die Alster und die Fleete, die historischen Kanäle der Stadt, wird die maritime Vergangenheit von Hamburg besonders spürbar. Einige Touren führen auch in den Hamburger Hafen mit seinen mächtigen Docks und Kränen hinaus, vorbei an historischen Schiffen wie der Rickmer Rickmers und dem Viermaster Peking im Hansahafen. Das neue Hamburg: Routenplaner für die Speicherstadt Die restaurierte Speicherstadt , in der einst Güter aus aller Welt auf die Verzollung warteten, ist heute ein Höhepunkt jeder Reise nach Hamburg. Hier sind Reiseführer und Stadtplan empfehlenswert, denn sie steckt voller spannender Attraktionen und Museen. An die Speicherstadt schließt sich die neue HafenCity mit Museen, Restaurants und Boutiquen an. Das Internationale Maritime Museum von Hamburg würdigt die lange Seefahrtstradition der Stadt. Die überraschend spannende Geschichte des Zolls und der damit verbundenen Schmuggelei im Laufe der Jahrhunderte wird im Zollmuseum erzählt.
Hamburg, Bunker St. Pauli
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Bunker St. Pauli

Hamburg
Relikt des Zweiten Weltkriegs ist der Flakturm IV auf dem Heiligenfeld direkt neben dem Millerntor-Stadion. Bereits in den 1990er-Jahren hatten sich hier Medien-Unternehmen angesiedelt. Zum größeren Umbau mit Aufstockung um fünf Etagen und viel Platz für Gastronomie sowie Kultur- und Freizeiteinrichtungen kam es ab 2019. Eines der Highlights des 2024 eröffneten Bunkers St. Pauli ist der Bergpfad, der außen am gigantischen Betonbau hinaufführt zum begrünten Dachgarten in 58 m Höhe mit Panoramablicken über die Stadt. 
Hamburg, Knust
Tipp der ADAC Redaktion
Gastronomie

Knust

Hamburg
Das Knust ist ein kleiner Nachtclub mit Livemusik, der sich seit 2003 in den Räumen des Alten Schlachthofes befindet.
Hamburg, Fernsehturm
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Fernsehturm

Hamburg
Der Hamburger Fernsehturm heißt offiziell Heinrich-Hertz-Turm. Im Volksmund aber wird er „Telemichel“ genannt. Der fast 280 m hohe Fernsehturm stammt aus den 1960er Jahren und bietet einen Rundblick aus rund 130 m Höhe. Der Turm ist für die Öffentlichkeit derzeit geschlossen, es gibt jedoch Pläne für eine Wiedereröffnung. Fernsehturm Hamburg: Wahrzeichen der Hansestadt Der Fernsehturm ist als Blickfang der Hansestadt nicht mehr wegzudenken. Als einer der höchsten Fernsehtürme Deutschlands überragt er einige der anderen Gebäude Hamburgs. Errichtet wurde der Turm in klassischer Stahlbauweise zwischen 1965 und 1968. Offiziell wurde er nach dem deutschen Physiker Heinrich-Hertz-Turm benannt, von den Hamburgerinnen und Hamburgern jedoch kurzerhand „Telemichel“ getauft. Fernsehturm Hamburg: Orientierungspunkt Die Spitze des Fernsehturms ist von vielen Orten Hamburgs aus gut sichtbar. Er dient somit als Orientierungspunkt in der Stadt. Bis 2001 stand der unter Denkmalschutz stehende Fernsehturm als Tourismusmagnet der Öffentlichkeit offen. Der Lift beförderte die Gäste von 0 auf 124 m. Über der Aussichtsplattform befand sich ein Bereich mit Restaurant und Bar. Das Drehrestaurant ermöglichte einen Panoramablick auf ganz Hamburg.
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