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Roth, Bayern, Deutschland

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Museen

Fabrikmuseum Roth

Roth
Im 18. Jh. erlebte Roth durch die Herstellung feiner Gold- und Silberdrähte, der so genannten leonischen Drahtindustrie, einen starken wirtschaftlichen Aufschwung, der maßgeblich mit der Familie Stieber verbunden war. Caspar Stieber, ein örtlicher Krämer, führte ab 1745 eine Drahtfabrique, die sich schnell zum größten Arbeitgeber der Stadt entwickeln sollte. Das Fabrikmuseum zeigt die Methoden der Drahtherstellung an laufenden Maschinen. Der Besucher findet nicht nur eine rekonstruierte, für die zwanziger Jahre typische Fabrikeinrichtung vor, sondern auch beeindruckende Exponate wie goldene Stickereien, Tressen und Borten, Häkelspitzen und Christbaumschmuck.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Museum Schloss Ratibor

Roth
Das Renaissanceschloss Ratibor war der Wohnsitz der Industriellenfamilie Stieber, die dem Ort im 18. Jh. durch die Herstellung feiner Gold- und Silberdrähte eine wirtschaftliche Blüte bescherte. Zu sehen sind die Wohn- und Repräsentationsräume aus dem Ende des 19. Jh. sowie das Museum im 2. Stock. Die Ausstellung veranschaulicht in 12 Räumen die Geschichte von Stadt und Region.
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Veranstaltungen

Rother Bluestage

Roth
Die alljährlich Ende März in der Kulturfabrik stattfindenden Rother Bluestage haben unter Musikfreunden längst Kultstatus. In verschiedenen Locations finden Konzerte namhafter Musiker statt, dank derer ein Blues-Programm vom Allerfeinsten geboten wird. Termine 2023: 25. März - 2. April
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Landschaft

Rothsee

Roth
Eingerahmt von weiten Wiesenlandschaften und tiefen Wäldern ist der Rothsee einer der Anziehungspunkte im Fränkischen Seenland. Direkt am See liegen mit Roth, Hilpoltstein und der traditionsreichen Marktgemeinde Allersberg drei bekannte Urlaubsorte Frankens. Die Nähe zum Rothsee macht sie zu idealen Ausgangspunkten für Reisen in der Region. Auf einer Fläche von 210 ha vereint der See, der durch einen Damm geteilt wird, zahlreiche Kontraste in sich. Die Vorsperre wird vor allem von Badegästen genutzt, die hier im Urlaub verweilen oder in der Region heimisch sind. Die Hauptsperre ist dagegen Aktiven vorbehalten. Hier tummeln sich Surferinnen und Surfer sowie Seglerinnen und Segler gleichermaßen. In der hiesigen Surfschule werden auch Kurse für Einsteigerinnen und Einsteiger angeboten. Erholungszentren am Rothsee: mit Routenplaner komfortabel erreichbar Die Region rund um den Rothsee ist touristisch gut erschlossen. In den letzten Jahren entstanden hier gleich drei bekannte Erholungszentren, von denen das Seezentrum Heuberg zu den Highlights im Fränkischen Seenland gehört. Neben einem Wohnmobilstellplatz bietet das Zentrum eine eigene Segelschule und ein hervorragendes Surf-Ufer. Die Freiterrasse präsentiert zudem einen traumhaften Blick auf den See. Als Urlaubsziel haben sich aber auch die Seezentren in Grashof und Birkach einen Namen gemacht. Alle drei Zentren werden durch einen gut ausgebauten Uferweg miteinander verbunden und lassen sich komfortabel erreichen. Zu Fuß um den Rothsee: Reisetipps für den Rundwanderweg Ein Blick auf die Rothsee-Karte zeigt mehrere Wege, die zum Spazieren und Wandern einladen. Zu den schönsten gehört der Rundwanderweg, der um die Hauptsperre führt. Er ist rund 8 km lang und so gut ausgebaut, dass er sich auch für Kinderwagen und Buggy eignet. Immer wieder bietet sich die Möglichkeit, eine Pause einzuplanen. Wer ohne Pause den Weg bestreitet, ist nach etwa 1,5 h wieder am Ausgangspunkt angekommen. Zu Fuß lassen sich während einer Reise am Rothsee auch die beiden Naturschutzgebiete erkunden. Das Gebiet am Nordwestufer nimmt insgesamt 47 ha ein.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Hilpoltstein

Hilpoltstein
Durch die Erschließung des Neuen Fränkischen Seenlandes erwachte Hilpoltstein wie eine schöne Prinzessin aus seinem Dornröschenschlaf. Zuvor kamen höchstens ein paar geschichtlich interessierte Touristen, um die aus dem 13. Jh. stammende Burgruine zu besichtigen. Dann wurde eifrig restauriert, Fachwerk freigelegt, ein alter Getreidekasten zum Kulturzentrum verwandelt - und Fahrradfahrer und Ausflügler tummelten sich nun in Scharen auf dem Marktplatz. Der historische Gasthof ›Schwarzes Roß‹ informiert in seinem Museum über traditionelle Handwerkstechniken und besitzt ein Holzmodell der Burgstadt von 1670.
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Ortsbild

Roth

Roth
Das Markgrafenstädtchen liegt am Zusammenfluss von Roth, Aurach und Rednitz. Im 18. Jh. erlebte Roth durch die Herstellung feiner Gold- und Silberdrähte, der leonischen Drahtindustrie, eine wirtschaftliche Blüte, die maßgeblich mit der Familie Stieber verbunden war. Sie bewohnte das Renaissanceschloss Ratibor. Darin widmet sich ein Museum der Geschichte von Stadt und Region. In der Altstadt stehen schmucke Fachwerkhäuser wie das Riffelmacherhaus (17. Jh.) mit Ecktürmchen und der Markgrafenapotheke im Erdgeschoss. Cafés und Restaurants beleben den von historischen Fassaden gesäumten Marktplatz.
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Service

Tourismusinformation Roth

Roth
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Tourismusinformation Hilpoltstein

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