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Müden/Örtze

Müden (Örtze)
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Das Heidedorf am Zusammenfluss von Wietze und Örtze hat Flair. Dafür sorgen die reetgedeckten Bauernhäuser unter alten Eichen an der Alten Dorfstraße. Hier steht auch die St.-Laurentius-Kirche aus dem 14. Jh. mit einer gut erhaltenen Wandmalerei im Chor, die das Jüngste Gericht darstellt.
Vom Ort aus erschließen sich dem Wanderer zwei wunderschöne Areale: der Schmarbecker Wacholderwald und, zur Zeit der Heideblüte besonders reizvoll, die Landschaft am 102 m hohen Wietzer Berg. Von der Ortskirche aus führt ein 12 km langer Rundwanderweg auf die Kuppe. Dort erinnert ein großer, auf einem Sockel liegender Findling an den Heidedichter Hermann Löns (1866-1914), der mit einfühlsamen Naturschilderungen seiner Lieblingslandschaft große Popularität verschafft hat.

Highlights & Sehenswertes

Unterkunft Aktivitäten Architektur & Denkmal Veranstaltungen Gastronomie Gesundheit & Wellness Landschaft & Natur Museen & Ausstellungen Service Ladestation Tour Stadtbild & Ortsbild & Ensemble
Tipp der ADAC Redaktion
Architektur & Denkmal St. Laurentius Kirche Müden (Örtze)
Die St. Laurentius-Kirche aus dem 14. Jh. birgt eine gut erhaltene Wandmalerei im Chor. Sie stellt das Jüngste Gericht dar: Die Verdammten verschwinden im Höllenschlund, die Seligen werden von Engeln ins Paradies geleitet. Von der Müdener Kirche aus führt ein 12 km langer Rundwanderweg auf die Kuppe des Wietzer Berges.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen & Ausstellungen Ludwig-Harms-Haus Hermannsburg
Mitten im eher kleinstädtisch wirkenden Heidedorf Hermannsburg liegt die Zentrale der Hermannsburger Mission. Der Heidepastor Ludwig Harms gründete sie 1849. Heute nennt sie sich Evangelisch-lutherisches Missionswerk Niedersachsen. Im Ludwig-Harms-Haus können sich Besucher in der Missionsausstellung ›Candace - Partner in Mission‹ über die Geschichte und Aktuelles der Missionsarbeit informieren. Hinzu kommen Veranstaltungen zu Kunst, Kultur und Religion, bei denne man sich auch in persönlichen Gesprächen mit Mitarbeitern über ihre Arbeit informieren kann. Im Weltladen gibt es ein breites Angebot fair gehandelter Waren und auch eine evangelische Buchhandlung fehlt nicht.
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Müden/Örtze Müden (Örtze)
Das Heidedorf am Zusammenfluss von Wietze und Örtze hat Flair. Dafür sorgen die reetgedeckten Bauernhäuser unter alten Eichen an der Alten Dorfstraße. Hier steht auch die St.-Laurentius-Kirche aus dem 14. Jh. mit einer gut erhaltenen Wandmalerei im Chor, die das Jüngste Gericht darstellt. Vom Ort aus erschließen sich dem Wanderer zwei wunderschöne Areale: der Schmarbecker Wacholderwald und, zur Zeit der Heideblüte besonders reizvoll, die Landschaft am 102 m hohen Wietzer Berg. Von der Ortskirche aus führt ein 12 km langer Rundwanderweg auf die Kuppe. Dort erinnert ein großer, auf einem Sockel liegender Findling an den Heidedichter Hermann Löns (1866-1914), der mit einfühlsamen Naturschilderungen seiner Lieblingslandschaft große Popularität verschafft hat.
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Hermannsburg Hermannsburg
Der Heidepastor Ludwig Harms gründete 1849 die Hermannsburger Mission, das heutige Ev.-luth. Missionswerk Niedersachsen, dessen Tätigkeit auf Afrika, Lateinamerika, Indien und Russland gerichtet ist. Das Ludwig-Harms-Haus informiert über ihre Aufgaben und ihren Auftrag. Am Wanderparkplatz Misselhorner Heide an der Straße nach Unterlüß beginnt ein Rundwanderweg. Beim nahen Heidschnuckenstall kann dienstags und donnerstags um 17 Uhr der Eintrieb der Herde miterlebt werden. Traditionelle Bienenhaltung in Strohkörben betreibt die Norddeutsche Korbimkerei beim Waldcafé Backebergsmühle.
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft & Natur Wietzer Berg Müden (Örtze)
Wenn im August und September die Heide blüht, entfaltet die Landschaft am 102 m hohen Wietzer Berg ihren Reiz. Von der Müdener Kirche aus führt ein 12 km langer Rundwanderweg auf die Kuppe. Dort erinnert seit 1921 ein großer Findling an den Heide- und Heimatdichter Hermann Löns (1866-1914). Mit seinen einfühlsamen Naturschilderungen, den Natur- und Jagdgeschichten lockte Löns, der bereits 1911 die Schaffung eines Naturparks Lüneburger Heide gefordert hatte, schon zu seinen Lebzeiten Hunderttausende in die Heide.
Tipp der ADAC Redaktion
Veranstaltungen Heidschnucken-Bockauktion Müden (Örtze)
Die Heidschnucken-Bockauktion in Müden (Örtze) findet jeweils am zweiten Donnerstag im Juli statt, dann lebt die Atmosphäre der Viehmärkte längst vergangener Zeiten wieder auf. Am Vormittag werden die besten Heidschnuckenböcke gekürt, prämiert und versteigert. Kulinarische Köstlichkeiten und Verkaufsstände mit heidetypischen Produkten runden das Programm ab.
Tipp der ADAC Redaktion
Tour Kieselgur-Rundwanderweg Müden (Örtze)
Kieselgur ist ein wichtiger Bestandteil vieler Filter und Isoliermaterialien. In der Heide wird er abgebaut. Ein 3,5 km langer Kieselgur-Lehrpfad, der 8 km östlich von Müden an der Straße nach Unterlüss beginnt, macht Sie zum Kieselgur-Experten.
Tipp der ADAC Redaktion
Gastronomie Norddeutsche Korbimkerei Hermannsburg
Traditionelle Bienenhaltung in Körben aus Stroh, dem Lüneburger Stülper und dem rechteckigen Kanitzkorb, betreibt die Norddeutsche Korbimkerei beim Waldcafé Backebergsmühle. Hier bietet sich Gelegenheit zu einer Führung am Bienenzaun, in dem die Körbe für ca. 26 Völker stehen. Dabei erklärt der Heide-Imker sein Handwerk mit all den Arbeiten eines Bienenjahres (Um Voranmeldung wird gebeten).
Tipp der ADAC Redaktion
Service Tourismusinformation Müden/Örtze Müden (Örtze)
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Wietzendorf Wietzendorf
Die aus sechs Orten bestehende Gemeinde Wietzendorf in der Lüneburger Heide ist heute vor allem wegen des Campingplatzes Südsee-Camp bekannt und idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren in die Umgebung mit ihren Mooren, Wäldern, Bachtälern und eichenumstandenen Heidehöfen. Bedeutendstes Bauwerk Wietzendorfs ist die neogotische St. Jakobi Kirche von 1876, die einen gotischen Vorgänger ersetzte. Der hölzerne Glockenturm entstand 1746, das bronzene Taufbecken im Inneren des Bausteinbaus wird auf 1350 datiert. Unweit der Kirche verweist das bronzene Imkerdenkmal auf die Bedeutung des Ortes als Honigproduzent. Was die Bienenvölker produzieren, kann man auch beim Ende September kosten. Im Norden steht der Peetshof, ein schöner Fachwerkbauernhof von 1874 mit Scheune, Speicher, Backhaus, Schafstall und Bauerngarten. Der Hof ist als Bauernmuseum mit Möbeln und Alltagsgerät aus der Zeit um 1900 eingerichtet, außerdem ist er ein Landwirtschaftsmuseum, Torfmuseum und ein Imkermuseum.
Tipp der ADAC Redaktion
Service Tourismusinformation Hermannsburg Hermannsburg
Tipp der ADAC Redaktion
Service Tourismusinformation Wietzendorf Wietzendorf
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Kreutzen  
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Hermannsburg-Baven  
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Weesen  
Tipp der ADAC Redaktion
Stadtbild & Ortsbild & Ensemble Faßberg  
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