Route de Lanna
Evolène, Wallis, Schweiz
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ADAC vor Ort
Tipp der ADAC Redaktion
Mit der 700 m langen Dammkrone und einer Mauerhöhe von 285 m ist das Wassersperrwerk von Grande Dixence am Ende des Val d’Hérémence die höchste Gewichtsstaumauer der Welt. 6 Mio. Kubikmeter Beton, Zuleitungsstollen von 100 km Länge und Querverbindungen zu Turbinen benachbarter Kraftwerke erzeugen mit Wasserkraft rund 2 Mrd. kWh Strom im Jahr - ein Fünftel der speicherbaren elektrischen Energie in der Schweiz. Versorgt werden 17 Schweizer Kantone. Zur Mauerkrone des Bauwerks gelangt man auf einem steilen Fußweg oder per Seilbahn.
Tipp der ADAC Redaktion
Nach Grimentz zieht es die Fotofreaks - der Ort wirkt mit seinen vielen Speichern, Stadeln und im traditionellen Stil errichteten Hotel-Chalets fast wie ein Freilichtmuseum. Einige der Häuser stammen aus dem 16. Jh., wie z.B. das Burgerhaus (Maison bourgeoisial) aus dem Jahre 1550, in dessen Keller der berühmte Gletscherwein heranreift. Von hier aus starten zahlreiche Wander- und Hochgebirgstouren. Kartenmaterial sowie Kontakt zu professionellen Bergführern sind in der Touristinformation erhältlich.
Tipp der ADAC Redaktion
Der Hauptort des Val dHérens gelangte 1999 durch eine verheerende Lawinenkatastrophe zu trauriger Berühmheit. Das behagliche Ortsbild wird von Holzhäusern geprägt. Hier wird das Brauchtum gepflegt, man kann echte Handarbeiten kaufen: geklöppelte und gehäkelte Spitzen, Webtücher und verzierte Truhen. Bei der Gemeinde Evolène liegt ein Paradies für Langläufer: Die Loipen nach Les Haudères und Arolla gehören zu den schönsten weit und breit.
Tipp der ADAC Redaktion
Auf den Weiden des auf Deutsch Eringertal genannten Einschnitts tummeln sich schwarze Eringerkühe (vaches d’herens). Im unteren Teil gedeihen Aprikosen auf ausgedehnten Plantagen. Bei Euseigne verblüffen bis zu 15 m hohe, natürliche Steinpyramiden. Wind und Regen haben diese spitz zulaufenden, von Steinblöcken gedeckelten Erdpfeiler im Laufe von Jahrtausenden aus dem Schutt eiszeitlicher Moränen herausgearbeitet.
Tipp der ADAC Redaktion
Bei Salay/Ferpècle endet die Straße, hier sollte man die Wanderstiefel schnüren. In eineinhalb Stunden ist die Alpsiedlung Bricola (2415 m) mit ihrem kleinen Gasthof erreicht, von der sich ein herrlicher Panoramablick eröffnet: Gletscherzungen, die sich Richtung Bricola vorschieben, überragt von dem Viertausender Dent Blanche.
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