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Winterthur

Winterthur
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Zu Fuß oder per Rad lässt sich auf einem Industriekulturweg die Industriegeschichte Winterthurs erkunden, das früher Zentrum des Schweizer Maschinenbaus war. Spenden und Stiftungen der Industriellen- und Kaufmannsfamilien ermöglichten auch den Aufbau bedeutender Kunstsammlungen. So sind z.B. die Sammlung Oskar Reinhart Am Römerholz und das Museum Oskar Reinhart am Stadtgarten mit über 600 Gemälden aus drei Jahrhunderten einen Besuch wert. Dazu kommen die nachimpressionistische Sammlung des Ehepaars Hahnloser in der Villa Flora und das Kunstmuseum, das französische Malerei des 19. Jh. und Werke der Klassischen Moderne bis zur zeitgenössischen Kunst zeigt. Mehr als 30 Nachlässe und über 30 000 Originalabzüge bekannter Fotografen bilden den Grundstock der stattlichen neuen Fotostiftung Schweiz auf einem früheren Industriegelände. Immer am letzten Juniwochenende findet in Winterthur das Albanifest statt. Festwirtschaften, Zelte, Bands und Schausteller verteilen sich über die ganze Altstadt.

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Winterthur, Sammlung Oskar Reinhart »Am Römerholz«
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Sammlung Oskar Reinhart ›Am Römerholz‹

Winterthur
Die Sammlung Oskar Reinhart »Am Römerholz« in Winterthur gehört zu den bedeutendsten Privatsammlungen ihrer Zeit. Ein Schwerpunkt liegt auf der französischen Malerei des 19. und frühen 20. Jh., kurz dem Impressionismus. Zur hochkarätigen Sammlung mit über 200 Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen gehöhren Werke von Courbet, Daumier, Renoir, Pissarro, Gauguin, Manet, Degas und Cézanne. Dazu sind in der ehemaligen Villa, die Kunstsammler Oskar Reinhart (1885-1965) der Schweizerischen Eidgenossenschaft 1958 vermachte, Altmeistergemälde zu sehen, u.a deutsche Maler wie Cranach und Hohlbein,  aus Italien und Spanien Goya und El Greco, bis hin zu niederländischer und flämische Malerei von Rubens, Gruegel.d.Ä., Rembrandt und vielen mehr. 
Winterthur, Technorama
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Technorama

Winterthur
Das Technorama ermöglicht Erfahrungen mit Hunderten von Phänomenen aus Natur und Technik. An unzähligen Experimentierstationen kann man Hand anlegen und Naturphänomene mit allen Sinnen erleben. Im Technorama darf man alles berühren und damit spielen und experimentieren. Es gibt Labore und AdventureRooms. In der Erfinderwerkstatt kann man sogar eine eigene Maschine konstruieren.
Kanton Zürich, Zürich, Kirche Fraumünster
Tipp der ADAC Redaktion
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Kanton Zürich

 
Gelegen im Norden der Schweiz an der Grenze zu Deutschland, präsentiert der Kanton Zürich Ausflugsziele wie die hügelige Landschaft des Weinlands rund um Rheinau, das wildromantische Sihltal oder das Züri-Unterland mit dem Rheinfall. Ganz im Osten des Kantons dient die Gemeinde Rüti als idealer Ausgangspunkt für Wanderungen ins Oberland. Perfekt für Familien ist der Rundwanderweg bis zum Laufenbach-Wasserfall. Einen wunderbaren Kontrast bilden die kulturellen Highlights der lebhaften Metropole Zürich. Die Karte des Kantons Zürich überrascht mit vielfältigen Erlebnissen – Reisende können jeden Tag eine neue Route planen. Kanton Zürich-Reisetipps: charmante Orte Die Region wartet im Reiseführer mit verschiedenen Sehenswürdigkeiten auf: Schloss Kyburg lässt sich perfekt bei einer kleinen Wanderung erkunden. Andelfingen ist mit seinen malerischen Riegelhäusern am Hang, der historischen Brücke und dem Schloss einen Besuch wert. Die Gemeinde Pfäffikon punktet mit einem Römerkastell aus dem 3. Jahrhundert und dem Seequai, einer schön angelegten Flaniermeile. In Grüningen führt ein spielerisch gestalteter Kinderweg mit abwechslungsreichen Spielstationen zu sehenswerten Plätzen. In Bülach gibt das Museum einen Einblick in das frühere Dorfleben und die Geschichte der Region. Kanton Zürich: Routenplaner rund um die Seen Der Zürichsee ist zu jeder Reisezeit ein Erlebnis: Im Sommer flanieren Reisende am Ufer, im Winter zeigt sich der See bei einer Erlebnisschifffahrt von seiner traumhaften Seite. Zu empfehlen ist der Weg am Seeufer zwischen Wädenswil und Richterswil, der mit Bänken und einem Spielplatz ideal für jedes Alter geeignet ist. Für eine gute Aussicht auf den See ist der Uetliberg, der vom Stadtzentrum Zürich in 20 Minuten zu erreichen ist, perfekt. Östlich von Zürich lädt der Greifensee mit einem Rundweg zu Naturbeobachtungen ein.
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Märchenkönig Ludwig II. – ein Monarch in seiner eigenen Welt

Die Rätsel um Leben und Tod König Ludwig II. gehören untrennbar zu Bayern. 1845, als der Erbprinz im Münchener Schloss Nymphenburg geboren wurde, herrschte sein Großvater Ludwig I. in Bayern. Ihm folgte Max II., der das Land so streng regierte, wie er Ludwig und dessen jüngeren Bruder Otto erzog. Als Maximilian II. 1864 starb, wurde Ludwig II. von Bayern zum König gekrönt, im Alter von 18 Jahren. In innen- und außenpolitisch turbulenter Zeit ging er mit Eifer und Idealismus ans Werk.  Schöngeist im Krieg 1866 wurde Bayern gegen den Willen Ludwigs in den Krieg Österreichs gegen Preußen verwickelt. Nach der Niederlage musste sich Bayerns Armee dem preußischen Oberbefehl unterstellen, ein Umstand, der das Land 1870 in den deutsch-französischen Krieg zog. 1871 gelang Bismarck die Reichsgründung. Ludwig schmerzte die Preisgabe der bayerischen Souveränität, immerhin erhandelte er etliche Sonderrechte.  Er muss einsam gewesen sein, der junge König. Seine Homosexualität konnte er nicht offen leben. Eine Verlobung mit Herzogin Sophie von Bayern währte nicht lange. Tief verbunden fühlte sich Ludwig seiner Großcousine Sisi, der österreichischen Kaiserin Elisa­beth. Es war keine erotische Beziehung, sondern eine Wesensverwandtschaft: Beiden war die Krone eine Last, beide waren fantasievoll, beide galten als exzentrisch, beide liebten ihre oberbayerische Heimat.  Förderer der Musik Richard Wagners und Bauherr von Schloss Neuschwanstein Den tiefsten Einfluss auf Ludwig übte Richard Wagner aus. Der zu dieser Zeit hoch verschuldete Komponist konnte mit Ludwigs Hilfe sein Werk fortsetzen und schenkte dem jungen König dafür die Fantasiewelten seines Musiktheaters. Schon bald zwang die bayerische Regierung Ludwig, Wagner zu entlassen und seinen Traum aufzugeben, über den Isarauen ein gigantisches Festspielhaus zu bauen. Ludwig, schwer enttäuscht, plante danach kein Bauwerk mehr für die Öffentlichkeit, nur für sich selbst. Zuerst baute Ludwig II. Schloss Linderhof in den Ammergauer Alpen, dann das märchenhafte Schloss Neuschwanstein in der Nähe von Füssen, danach nach Vorbild des  französischen Versailles, sein Schloss Herrenchiemsee mitten im Chiemsee.  Absturz und rätselhafter Tod Er gab Staatsgelder mit vollen Händen aus und vernachlässigte seine Amtsgeschäfte. Eine von der bayerischen Regierung eingesetzte Ärztekommission urteilte ohne Untersuchung, dass die »geistigen Kräfte seiner Majestät zerrüttet« seien. Ludwig wurde 1886 entmachtet und nach Schloss Berg gebracht. Hier starb er am 13. Juni 1886 im Starnberger See. Unfall? Selbstmord? ­Gewalttat? Man weiß es nicht. In Berg markiert ein Holzkreuz im See wenige Meter vom Ufer entfernt die Stelle, wo man die Leiche des Königs fand.
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