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Windischeschenbach

Windischeschenbach, Deutschland

Windischeschenbach ist das Zentrum der Oberpfälzer Zoigl-Tradition: Jedes Wochenende öffnet ein anderer Wirt sein Haus, um das untergärige Bier auszuschenken, eine deftige Brotzeit gibt es dazu. Etwas außerhalb reicht das tiefste Loch der Welt 9100 m in die Erdkruste hinein. In den 1990er-Jahren wurde es zu Forschungszwecken gebohrt, und noch immer steht der Turm dieser Kontinentalen Tiefbohrung (KTB) da. Nebenan im Geo-Zentrum informiert eine Ausstellung über das ehrgeizige Projekt.

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Windischeschenbach, Burg Neuhaus
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Burg Neuhaus

Windischeschenbach
Auf dem Hochufer der Waldnaab erhebt sich die Burg Neuhaus, die Ulrich I. von Leuchtenberg um 1300 als Jagdschloss errichtete. Auffällig ist ihr runder Turm, der an ein Butterfass erinnert. Heute beherbergt die Burg das Waldnaabtal-Museum, das dem Besucher die Natur- und Wirtschaftsgeschichte der Region nahebringt.
Windischeschenbach, Geo-Zentrum an der KTB
Tipp der ADAC Redaktion
Service

Geo-Zentrum an der KTB

Windischeschenbach
Ein Loch hat den kleinen Ort im Tal der Waldnaab weltberühmt gemacht - mit 9100 m Tiefe das tiefste Loch der Welt. In den 1990er-Jahren wurde es mit Hilfe der weltgrößten Landbohranlage zu Forschungszwecken gebohrt - eine technische Meisterleistung allererster Klasse. Das an die Bohranlagen angeschlossene Geo-Zentrum informiert über das ehrgeizige Projekt und die von den Geowissenschaftlern gewonnenen Erkenntnisse. Außer Führungen werden auch Vorträge und wechselnde Thementwochen angeboten.
Neustadt an der Waldnaab, Stadtmuseum
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Stadtmuseum

Neustadt an der Waldnaab
In einem ehemaligen Schulhaus aus dem 17. Jh. residiert das Stadtmuseum und zeigt mit seiner Glaskunstausstellung, weshalb Neustadt a.d. Waldnaab ›Die Stadt des Bleikristalls‹ genannt wird. Zauberhaft glänzende Werke vermitteln einen Eindruck von der Geschicklichkeit und Meisterschaft der Glasmacher. Außerdem blickt eine Ausstellung auf die Geschichte der Lobkowitzer zurück, die seit dem 16. Jh. die Geschicke Neustadts prägten.
Neustadt an der Waldnaab, Stadtpfarrkirche St. Georg
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Stadtpfarrkirche St. Georg

Neustadt an der Waldnaab
Am Neustädter Stadtplatz, fast ein wenig hinter dem Schloss versteckt, steht die barock ausgeschmückte Kirche St. Georg. Blickfang ist das eigenwillig gestaltete Vorlesepult, das aus ehemaligen Prozessionsstangen gebaut wurde. Sehenswert ist auch die Rokokostuckdekoration des Wessobrunner Meisters Joseph Landes. Am Chorbogen strahlt das Familienwappen der Fürsten von Lobkowitz, die von 1562 bis zum Beginn des 19. Jh. über die Stadt herrschten.
Neustadt an der Waldnaab
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Neustadt an der Waldnaab

Neustadt an der Waldnaab
Neustadt an der Waldnaab ist für geschliffenen Gäser aus Bleikristall bekannt, die die Firma Nachtmann hier seit 1901 produziert. Im Werksverkauf können die Erzeugnisse preisgünstig erstanden werden. Am Stadtplatz steht das verwinkelte Alte Schloss neben dem großen, rot-weißen Neuen Schloss (15. bzw. 17. Jh.). In der barocken Pfarrkirche St. Georg fällt das eigenwillig gestaltete Vorlesepult aus ausrangierten Prozessionsstangen ins Auge.
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Bier aus Franken: Frisch gebraut, naturtrüb und süffig

»Himmel, welch ein Bier!« rief der Dichter Jean Paul schon vor rund 200 Jahren aus, und es gibt bis heute keinen Grund, ihm zu widersprechen. Denn Oberfranken war, ist und bleibt die deutsche Bierregion par excellence. Hier vereinen sich mehr als 200 Brauereien zum fränkischen Bier­imperium. Die meisten sind mittelständische Unternehmen oder sogar Familienbetriebe, die nur für den Aus­schank im eigenen Gasthof brauen. Stilecht im Seidla Jeder Sud schmeckt ein wenig anders, je nach Hopfenart, Mälzverfahren und Quellwasser. Pils, Lager, Export und Märzen sind verbreitete Sorten, doch je nach Ort und Jahreszeit findet man eine Fülle spezieller Biersorten – vom Roggenbier über das malzige Bockbier bis hin zum Rauchbier. Der Besucher aus dem Norden sollte sich nicht abschrecken lassen, wenn er einmal ein kaum schäumendes Bier vorgesetzt bekommt. Es ist nicht abgestanden, sondern ungespundet, d.h. ohne den sonst üblichen Druck gelagert, und dadurch noch aromatischer. Serviert wird das Bier im Seidla, einem Steinkrug mit einem halben Liter Fassungsvermögen. Am besten schmeckt das fränkische Bier ›aufm Keller‹. Das sind Gaststuben und Biergärten, die sich direkt über den Bierkellern befinden. Diese wurden von den Brauern einst in die Wälder oder Berge vor den Stadttoren gegraben, um das Bier kühl zu halten. Michaels- und Stephansberg in Bamberg, der Kellerberg in Forchheim oder die Kellerstraße in Höch­stadt an der Aisch ziehen mit ihren Kellergaststätten im Sommerhalbjahr zahlreiche Bierliebhaber an.  Ebenso das Annafest, das seit 1840 Ende Juli und Anfang August auf dem Forchheimer Kellerberg gefeiert wird. Während des Winterhalbjahres sind die Bockbieranstiche in Bamberg seit jeher gesellschaftliche Ereignisse, zu denen sich ein buntes Publikum rund um den starken, dunklen Gerstensaft versammelt. Auf Bier-Schmecker-Tour In Franken gehört Bier zur Kultur, und deshalb wird diese auch in der Theorie gepflegt. So gibt es informative Brauereimuseen in Kulmbach, Bayreuth und Bamberg. In der Fränki­schen Schweiz stehen Brauereiwanderungen auf dem Programm, und bei Bierverkostungen in Kulmbach lernt man, Farbe, Hopfenaroma und Geschmack zu differenzieren. Ein besonderes Erlebnis bietet die ›Bier-Schmecker-Tour‹ in Bamberg: Die Teilnehmer erkunden, ausgerüstet mit Seidla und Biergutscheinen, die vielfältige Bamberger Bierlandschaft.
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Der Bayerische Wald: Urwüchsige Wälder und lebendige Städte

Von Moos überwachsene Baum­riesen, fröhlich glucksende Bäche, dazu der Gesang der Waldvögel: Wanderungen durch den Bayerischen Wald vermitteln intensive Natur­erlebnisse. Eine besondere Stimmung liegt im Herbst über dem Land. Dann verhüllt der Früh­nebel die Täler, und die sanften Wogen der Berge verschwimmen mit dem Horizont. Größtes Waldgebiet Europas Der Bayerische Wald ist Teil des größten Waldgebietes Europas. Es reicht von der Oberpfalz im Norden bis ins österreichische Mühlviertel im Süden, vom Donautal im Westen bis zum Böhmerwald im Osten, dem tschechischen Šumava. Ausdauer vorausgesetzt, steht grenzüberschreitenden Wander- und Fahrradtouren also nichts im Wege. Städte im Donautal - Passau und Regensburg Selten mehr als 100 km sind es aus der Waldeinsamkeit zu den Städten im Donautal. An der Mündung von Inn und Ilz beeindruckt die Bischofsstadt Passau, auch Dreiflüssestadt genannt, mit ihren barocken Kirchen und Palais. Zum Welterbe der UNESCO gehört Regensburg mit dem Dom und der Steinernen Brücke. In keiner anderen Stadt Deutschlands blieben so viele mittelalterliche Gebäude erhalten. Die meisten gotischen Gewölbe der Regensburger Altstadt dienen heute als Cafés, Res­taurants und Geschäfte. Stille Oberpfalz Sanft geschwungene Höhen, Weiher und mittelalterliche Stadtkerne prägen die Oberpfalz. Abseits der größeren Orte wie Amberg und Weiden herrscht ländliche Ruhe. Oft hat man deshalb die schmucken Dorfkirchen und malerischen Burgruinen ganz für sich allein. 
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