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Regensburg, Domschatzmuseum
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Domschatzmuseum

Regensburg
Vom Dom aus direkt zugänglich ist das beeindruckende Domschatzmuseum. In sechs Räumen im Südflügel des Bischofshofs bewahrt es seine Kostbarkeiten. Zu ihnen gehört ein Messgewand aus dem 11. Jh., der Wolfgangskelch (ca. 1260) mit seinem durch Apostel- und Prophetenreliefs verzierten Fuß und das mit Edelsteinen besetzte Ottokarkreuz (ca. 1261) aus Prag.
Regensburg, Steinerne Brücke
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Steinerne Brücke

Regensburg
Die Steinerne Brücke in Regensburg gilt als Meisterwerk mittelalterlicher Baukunst und ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Majestätisch spannt sich die Steinbogenbrücke über die Donau. Teile der ursprünglichen Brückenkonstruktion des im 12. Jahrhundert errichteten Bauwerks sind erhalten geblieben. Wer die Steinerne Brücke besucht, kann zu Fuß die Umgebung und das historische Stadtbild entlang der Donau erkunden — ein Stadtplan oder Karte erleichtert die Orientierung. Steinerne Brücke Regensburg: Wahrzeichen und Welterbe Die Steinerne Brücke gilt als älteste erhaltene Steinbrücke Deutschlands und gehört zusammen mit dem Regensburger Stadtensemble zum UNESCO-Weltkulturerbe. Aus ihrer Bauzeit bestehen noch Brückenbögen und Pfeiler. Die Brücke ist mehr als 300 m lang und steht heute auf 14 Pfeilern. Auf ihnen ruhen die Bögen des Brückenbauwerks. Von den ursprünglich drei Türmen existiert nur noch der Brückturm am südlichen Ende. Die Türmerwohnung im obersten Stock ist im Rahmen eines Museumsbesuchs zugänglich und dient zugleich als Aussichtsplattform. Mit Ausblick: Museum und Bruckmandl Im Brückturm ist das Brückturm-Museum untergebracht. Es erzählt mit Illustrationen, Texten und Modellen von der Geschichte der Brücke und bietet einen schönen Ausblick auf die Dächer der Altstadt. Das Museum ist über das benachbarte Weltkulturerbezentrum im Salzstadel zugänglich. Auf dem Scheitelpunkt der Steinernen Brücke sitzt eine berühmte Skulptur: das Bruckmandl. Gebannt blickt es auf den Dom. Der Sage nach soll es sich beim Brückenmännchen um den Erbauer der Brücke handeln, der prüfen musste, wie weit der Baufortschritt am Dom schon gediehen war.
Regensburg, Altes Rathaus
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Altes Rathaus

Regensburg
Über dem Portal des Alten Rathauses symbolisieren zwei steinerne Wächterfiguren namens Schutz und Trutz Regensburgs Wehrhaftigkeit. Im Rahmen von Führungen ist der Reichssaal zugänglich, in dem sich ab 1663 der Immerwährende Reichstag versammelte. Erst 1806, mit der Abdankung Kaiser Franz II., wurde dieser aufgelöst. Kaiserstuhl und Kurfür­s­tenbänke sind sehr schlicht gehalten, wohl weil die hohen Herren sich meist vertreten ließen. Erschauern lässt die Folterkammer im Keller. 
Regensburg, Schloss Thurn und Taxis
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Schloss Thurn und Taxis

Regensburg
Schloss St. Emmeram zählt zu den größten privat bewohnten Schlossanlagen in Deutschland. Das ehemalige Kloster ist als Schloss Thurn und Taxis bekannt: Dort befindet sich der Wohnsitz der fürstlichen Familie Thurn und Taxis. Im Rahmen von Führungen stehen die Wohn- und Prunkräume zur Besichtigung offen. Weitere Einblicke in Leben, Historie und Alltag der Fürstenfamilie und ihre Geschichte bieten das Marstallmuseum und die Schatzkammer. Die Prunkräume von Schloss Thurn und Taxis in Regensburg: Tipps aus dem Reiseführer Die Prunkräume im Stil der Neorenaissance nehmen weite Teile des Südflügels von Schloss Thurn und Taxis ein. Über ein prachtvolles Marmortreppenhaus gelangt man unter anderem in den Ballsaal, auch Barocksaal genannt. Das Interieur verknüpft die Rokoko-Ausstattung des Frankfurter Palais der Familie Thurn und Taxis mit Elementen des Neorokokos zu einem opulenten Gesamtbild. Der Silbersaal wurde nach dem Vorbild des „Blauen Kabinetts“ in der Amalienburg des Münchner Schlosses Nymphenburg gestaltet. Im lichtdurchfluteten Wintergarten symbolisieren exotische Pflanzen die Jahreszeiten Frühling, Sommer und Herbst und sorgen für ein farbenfrohes Ambiente. Er wird ebenso wie andere Räumlichkeiten der Anlage bis heute für Veranstaltungen genutzt. Reisetipps: Schloss Thurn und Taxis entdecken Schloss St. Emmeram wurde lange Zeit als Benediktinerkloster genutzt. An dessen baulichen Charakter erinnern Areale wie der Kreuzgang und der mittelalterliche Kreuzgarten. Dort ließ Fürst Maximilian Karl eine Gruftkapelle für die fürstliche Familie errichten. Im Fokus der Kapelle steht eine Christusfigur aus weißem Marmor, gestaltet vom süddeutschen Bildhauer Johann Heinrich Dannecker. Gold- und Silberschmuck, kostbare Tabatieren, Porzellan und Mobiliar aus den Besitztümern der Fürstenfamilie lassen sich in der Schatzkammer bestaunen. Im Marstall, den ehemaligen Stallungen, wird die Kutschensammlung gezeigt. Neben den Fahrzeugen präsentiert die Ausstellung unter anderem Schlitten, Sänften, Tragsessel, Geschirr und Zubehör in aufwendiger Ausführung.
Regensburg, Museum der Bayerischen Geschichte
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Haus der Bayerischen Geschichte – Museum

Regensburg
Der Löwe als bayerisches Wappentier empfängt die Besucher des ­Museums Haus der Bayerischen ­Geschichte, das 2019 eröffnet wurde. Die Entstehung des Freistaats und seine Demokratiegeschichte sind Thema der chronologischen Dauerausstellung mit Schwerpunkt auf dem Zeitraum vom 19. bis 21. Jh. Neben Mitmach- und Medienstationen sind vielerlei Exponate zu sehen, darunter auch persönliche Objekte, die von Bürgern gestiftet wurden. Den Rundgang flankieren Kulturkabinette mit multimedialen Inszenierungen zu bayerischen Dialekten und Traditionen. Durch das 80 m 2  große Domfenster des Museumsneubaus kann man den Regensburger Dom betrachten, der somit als ein weiteres Exponat gelten kann.
Regensburg, Weihnachtsmarkt Regensburg
Tipp der ADAC Redaktion
Veranstaltungen

Weihnachtsmarkt Regensburg

Regensburg
Der Christkindlmarkt auf dem Neupfarrplatz findet seit über 200 Jahren statt und ist damit der älteste Weihnachtsmarkt von Regensburg. Zudem gilt der Christkindlmarkt als einer der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Rund um die Neupfarrkirche gruppieren sich die festlich geschmückten Buden und sorgen für Weihnachtsstimmung. Kunsthandwerker und Künstler, darunter Glasbläser, Kerzenzieher, Schnitzer und Töpfer, verkaufen ihre Werke. Auch der Genuss kommt bei einem Besuch des Regensburger Weihnachtsmarktes nicht zu kurz: Original Regensburger Bratwürste vom Grill sind die ideale Stärkung beim Weihnachtsmarktbesuch und auch geröstete Maroni, gebrannte Mandeln und andere süße Köstlichkeiten dürfen nicht fehlen. Nicht entgehen lassen sollte man sich auch regionale Köstlichkeiten wie den Apfelglühwein mit Äpfeln von Streuobstwiesen der Umgebung, oder den Heidelbeerglühwein aus dem Bayerischen Wald.
Regensburg, Kunstforum Ostdeutsche Galerie
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Kunstforum Ostdeutsche Galerie

Regensburg
Es ist das größte ostbayerische Kunstmuseum, und sein Augenmerk liegt inzwischen auf der Gegenwartskunst in Osteuropa. Außerdem zeigt es bedeutende Werke des 19.–21. Jh., darunter Arbeiten von Lovis Corinth, Ludwig Richter und Katharina Sieverding.
Regensburg, Salzstadel
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Salzstadel

Regensburg
Der Salzstadel aus dem 17. Jh. mit fünfgeschossigem Dachstuhl zeugt vom Salzhandel. Zwei Stockwerke dienen als Besucherzentrum Welterbe mit einer interaktiven Ausstellung zu Regensburgs Geschichte und zu den Baudenkmälern.
Regensburg, Dom St. Peter
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Dom St. Peter

Regensburg
Der Dom St. Peter ist über die Stadtgrenzen von Regensburg hinaus in Bayern für seine gotische Architektur bekannt. Die beiden Türme sind weithin sichtbar. Sie prägen Regensburg, das von der UNESCO zur Welterbestadt erklärt wurde. Zu den Besonderheiten der Kathedrale gehören die farbenprächtigen Glasfenster, deren Ursprung im 13. und 14. Jahrhundert liegt. Besonderheiten entdecken: Reiseführer zum Dom St. Peter in Regensburg Schon seit etwa 750 Jahren ist der Dom St. Peter die Hauptkirche des Bistums Regensburg. Unter der Leitung des hiesigen Bischofs finden in dem mächtigen Gotteshaus bis heute Gottesdienste und erlesene Veranstaltungen statt. Im Jahr 2006 besuchte mit Benedikt XVI. erstmals auch ein Papst den Dom. Zu den musikalischen Höhepunkten des Doms zählt die Domorgel, die Teil der Regensburger Dommusik ist – einer von der UNESCO anerkannten Tradition des immateriellen Kulturerbes. Reisetipps für den Dom St. Peter: Höhepunkte der Kathedrale Der Dom St. Peter entstand ursprünglich in der für gotische Kathedralen typischen Bauweise. Eines der Vorbilder soll die St. Urbain in Troyes im Burgund gewesen sein: Typisch ist dafür das Mittelschiff mit seinem dreigeschossigen Aufriss. Zu den Schätzen der Kathedrale gehören der Silberaltar sowie die insgesamt 39 Glasfenster, die sich aus mehr als 1.100 Glasscheiben zusammensetzen. Steinerne Bildwerke schmücken das Innere und Äußere des Doms. Aufmerksamkeit verdient zudem die Statue des Kirchenpatrons Petrus, diese befindet sich im südlichen Seitenschiff.
Regensburg, Goldener Turm
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Goldener Turm

Regensburg
Der Goldene Turm aus der 2. Hälfte des 13. Jh. ist der älteste und höchste Patrizierwohnturm. Er hat neun Stockwerke und überragt die Altstadtdächer um 50 m. Der Innenhof zu seinen Füßen ist zugänglich.
Regensburg, St. Emmeram
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

St. Emmeram

Regensburg
Die Anfänge des Reichsklosters St. Emmeram reichen bis ins 8. Jahrhundert zurück. Noch heute gehört die Basilika St. Emmeram zu den bekanntesten Regensburger Bauwerken. Das Gotteshaus war mehr als ein Jahrtausend lang eines der klösterlichen und kulturellen Zentren in Regensburg und dem gleichnamigen Bistum. Mit dem Stadtplan durch Regensburg: Ausflug zur Kirche St. Emmeram Eindrucksvoll präsentiert die Kirche St. Emmeram noch heute Kunst-, Glaubens- und Kulturgeschichte. In der Historie nahm die Basilika für die Region eine besondere Bedeutung ein. So fanden hier einige Herrscher und Herzöge Bayerns ihre letzte Ruhe und auch für Bischöfe diente die Kirche als Ruhestätte. Heute blickt St. Emmeram zudem auf eine lange Orgeltradition zurück: Bereits die romanische Kirche besaß im 12. Jahrhundert eine Orgel. In den folgenden Jahrhunderten wurde diese mehrfach erneuert und ergänzt. So gibt es seit Ende des 20. Jahrhunderts zusätzlich auch eine Truhenorgel. Beeindruckende Höhepunkte der Basilika St. Emmeram Hinter dem Kloster und der Kirche St. Emmeram verbergen sich rund 1.200 Jahre Kirchengeschichte. Ihre besondere Bedeutung hat die Basilika ihren beinahe 20 Altären sowie den zahlreichen Grabdenkmälern zu verdanken. So werden in gläsernen Schreinen die Gebeine von Heiligen aufbewahrt. Am heutigen Standort der Kirche soll laut Überlieferungen im 7. Jahrhundert Bischof Emmeram von Regensburg seine letzte Ruhe gefunden haben.
Regensburg, Brückturm
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Brückturm

Regensburg
Der Brückturm in Regensburg ist Teil der ehemaligen mittelalterlichen Stadtbefestigung. Er bewacht den Zugang zur Steinerne Brücke über die Donau. Jahrhundertelang diente er als Wacht- und Zollturm und markierte den Übergang zwischen Altstadt und Stadtamhof. Bis heute steht der Turm als beeindruckendes Zeugnis der mittelalterlichen Baukunst und Stadtgeschichte.
Regensburg, Haidplatz
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Haidplatz

Regensburg
Gotische Prachtbauten wie die leuchtend rote Neue Waage umgeben den Haidplatz. In einigen der Gebäude sind unter gotischen Kreuzrippengewölben Pizzerien und Cafés ansässig. Das ›Goldene Kreuz‹ auf der Nordseite ist ein siebengeschossiger Geschlechterturm der Frühgotik. Der Turm diente als städtische Herberge. Hier war schon Kaiser Karl  V. zu Gast.
Amberg, Bayerische Eisenstraße
Tipp der ADAC Redaktion
Touren

Bayerische Eisenstraße

Amberg
Die bayerische Eisenstraße führt in der Oberpfalz mit 120 km Länge von Pegnitz über Auerbach, Sulzbach-Rosenberg und Amberg bis nach Regensburg. Zu sehen sind wasserkraftgetriebene Hammerwerke, die die Bedeutung der Eisenindustrie vom 14. bis zum 16. Jh. und dann wieder im 19. Jh. dokumentieren.
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Oktoberfest Plan: Die 12 größten Festzelte in der Übersicht

Das Oktoberfest in München ist das größte Volksfest der Welt und zieht jedes Jahr Millionen von Besuchern an. Traditionell findet die Wiesn, wie das Oktoberfest unter Einheimischen genannt wird, auf der Theresienwiese statt und dauert 16 Tage lang. Hauptanziehungspunkt sind die riesigen Bierzelte der großen Münchener Brauereien, in denen die Besucher bayerische Spezialitäten und das speziell für die Wiesn gebraute Starkbier genießen können, welches traditionell in 1-Liter-Maßkrügen serviert wird. Bayerische Musik- und Tanzgruppen sorgen hier für ein buntes Programm und rahmen die feuchtfröhliche Schunkel-Stimmung in den Zelten. Wirft man einen Blick auf den Übersichtsplan des Oktoberfests, sieht man sofort: Alle großen, traditionellen Festzelte befinden sich in der Wirtsbudenstraße. Fahrgeschäfte auf dem Oktoberfest für Jung und Alt Rund um die Bierzelte locken zahlreiche Fahrgeschäfte und Attraktionen für die ganze Familie die Menschen zur Wiesn-Gaudi. Das Angebot reicht vom kinderfreundlichen Kettenkarussell über Kult-Klassiker wie das Teufelsrad und die Turmrutsche Toboggan bis hin zur Virtual-Reality-Grusel-Bahn Dr. Archibald - Master of Time und zum 80 m hohen Freifallturm Skyfall. Mega-Ausblick und Adrenalinkick sind hier garantiert. Ein Highlight ist die Achterbahn Olympia Looping, die zu den größten mobilen Achterbahnen der Welt gehört. Oide Wiesn: Gemütliche Volksfeststimmung mit Tradition Einen eigenen Bereich nimmt die Oide Wiesn ein, was soviel wie altes Oktoberfest bedeutet und 2010 zur Feier des 200. Jubiläum des Volksfestes etabliert wurde. Seitdem findet die Oide Wiesn jedes Jahr statt, außer das Bayerische Zentral-Landwirtschaftsfest ist angesetzt. Dieses wird jedoch nur alle vier Jahre abgehalten. Für den Zutritt zur Oiden Wiesn müssen Erwachsene ein Ticket lösen, die Fahrt mit den dortigen Fahrgeschäften ist dafür wesentlich günstiger. Auf dem Lageplan befindet sich die Oide Wiesn im südwestlichen Teil der Theresienwiese. Der Eingang liegt unweit des Riesenrads.
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Der Bayerische Wald: Urwüchsige Wälder und lebendige Städte

Von Moos überwachsene Baum­riesen, fröhlich glucksende Bäche, dazu der Gesang der Waldvögel: Wanderungen durch den Bayerischen Wald vermitteln intensive Natur­erlebnisse. Eine besondere Stimmung liegt im Herbst über dem Land. Dann verhüllt der Früh­nebel die Täler, und die sanften Wogen der Berge verschwimmen mit dem Horizont. Größtes Waldgebiet Europas Der Bayerische Wald ist Teil des größten Waldgebietes Europas. Es reicht von der Oberpfalz im Norden bis ins österreichische Mühlviertel im Süden, vom Donautal im Westen bis zum Böhmerwald im Osten, dem tschechischen Šumava. Ausdauer vorausgesetzt, steht grenzüberschreitenden Wander- und Fahrradtouren also nichts im Wege. Städte im Donautal - Passau und Regensburg Selten mehr als 100 km sind es aus der Waldeinsamkeit zu den Städten im Donautal. An der Mündung von Inn und Ilz beeindruckt die Bischofsstadt Passau, auch Dreiflüssestadt genannt, mit ihren barocken Kirchen und Palais. Zum Welterbe der UNESCO gehört Regensburg mit dem Dom und der Steinernen Brücke. In keiner anderen Stadt Deutschlands blieben so viele mittelalterliche Gebäude erhalten. Die meisten gotischen Gewölbe der Regensburger Altstadt dienen heute als Cafés, Res­taurants und Geschäfte. Stille Oberpfalz Sanft geschwungene Höhen, Weiher und mittelalterliche Stadtkerne prägen die Oberpfalz. Abseits der größeren Orte wie Amberg und Weiden herrscht ländliche Ruhe. Oft hat man deshalb die schmucken Dorfkirchen und malerischen Burgruinen ganz für sich allein. 
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Bayerische Küche in Wirtshäusern und Biergärten

Bayerische Spezialitäten gehören nicht gerade zur leichten Küche, dennoch sollte man einige der Köstlichkeiten unbedingt probieren: so etwa Reiberdatschi (Kartoffelpuffer), den kreative Köche anstelle von Apfelmus mit Sauerrahm, geräucherter Forelle oder Lachs kombinieren. Und Schupfnudeln: fingerdicke, gebratene Kartoffelröllchen mit Sauerkraut. An den Seen bieten viele Restaurants Fisch wie Renke und Saibling. Je näher die Alpen rücken, umso verbreiteter sind Wildgerichte, etwa Hirschgulasch mit Semmelknödel.  Ein süßer Genuss sind im Frühsommer warme Hollerkücherl, das sind in Bierteig gehüllte und in Fett ausgebackene Dolden des Holunders mit Zimt und Zucker. Bayerische Spezialitäten: Braten, Knödel und Bier Überhaupt Knödel: Die gibt es in vielen Spielarten. Sehr fein sind im Spätsommer, wenn es frische Pilze gibt, Semmelknödel mit Schwammerln (Champignons) oder Reherln (Pfifferlingen). Auch abge­röstete Semmelknödelscheiben mit Ei und grünem Salat sind ein echtes Schmankerl.  Vegetarisches kommt eher selten auf den Tisch. Fleisch, vor allem vom Schwein, gehört einfach dazu: Spanferkel, Schweinshax’n, Ripperl (Kasseler) mit (Sauer-)Kraut und natürlich Schweinsbraten mit rescher, d.h. knuspriger Kruste, an den Kümmel gehört, ein bisschen Knoblauch und reichlich dunkle Soße, damit der obligatorische Semmel- oder Kartoffelknödel schwimmt. Voraus geht dem Braten eine Suppe: Typisch sind Leberspatzen-, Leberknödel-, Backerbsensuppe oder Pfannkuchensuppe mit Eierkuchenstreifen und Schnittlauch. Hoch in der Gunst steht auch die Grießnockerlsuppe mit Knödeln aus Grieß als Einlage.  Die süßen Speisen verraten die Nähe zu Österreich. Hefegebäck, Nudeln genannt, gibt es in allerlei Varia­tionen: Rohrnudeln, im Herbst mit Zwetschgenmus gefüllt, Aus’zogene, ein rundliches, mit Zucker bestreutes Schmalzgebäck zum Kaffee, oder Dampfnudeln mit Vanillesauce. Diese gro­ßen Hefeteigklöße werden in der geschlossenen Reine, einer Art ­Bräter, oder in der Pfanne gegart und bilden nur an der Unterseite ein ›Rammerl‹, eine Kruste aus karamellisiertem Zucker, Butter und Milch.  Bayerisches Bier: Gerstensaft in Varianten Zu trinken gibt es – natürlich – Bier. Am spritzigsten ist das Weißbier, wie hier das Hefeweizen heißt. Es wird meist so abgefüllt, dass es in der Flasche nachgärt. Vorsicht also beim Einschenken: Es schäumt ­enorm. Wer ›ein Bier‹ bestellt, bekommt eine ›Halbe‹: 0,5 l Helles. Eine ganze ›Maß‹ fasst 1 l. Wirklich erfrischend ist ein Russ oder ein Radler: Weißbier oder Helles im Verhältnis 1:1 mit ­Zitronenlimo gemischt. Starkbier mit rund sieben Prozent Alkohol wird zur Fas­tenzeit und zu anderen besonderen Anlässen gebraut.  Paradies Biergarten Spezialitäten in guter Qualität haben ihren Preis. Da spart, wer das Essen selbst mitbringt – und die karierte Tischdecke –, wie das richtige Biergärten erlauben. Achtung: Nicht jeder Wirtsgarten ist gleich ein Biergarten. Im Biergarten holt man sich sein Bier oder ein anderes Getränk am Ausschank; in der Gartenwirtschaft wird bedient, Mitgebrachtes darf man hier nicht verzehren.  Zur klassischen Brotzeit im Biergarten gehören neben der frischen Maß Bier eine Breze, ein Obazda, also ein mit Butter, Zwiebeln, Pfeffer, Paprika und Bier vermengter Camembert, und nicht zuletzt der Radi. Der hauchdünn gehobelte Rettich wird kräftig gesalzen, bis er ›weint‹ und seine Schärfe dabei reduziert. Wer sich nicht selbst versorgen will, bedient sich an den Brotzeitständen, z.B. mit einem Steckerlfisch, einer am Holzspieß gegrillten Makrele.  Nirgends sitzt es sich so gemütlich und schmeckt es so gut wie im Biergarten unter großen, schattigen Kas­tanien. Diese wurden dereinst gepflanzt, um die darunterliegenden Keller in denen das Bier lagerte zu beschatten und zu kühlen.  Zamperl, wie Hunde in Oberbayern heißen, sind meist zugelassen. Und für Kinder gibt es oft einen Spielplatz
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