Route planenMerklisten
Menü

Abensberg

Abensberg

Auf den sandigen Böden rund um Abensberg gedeiht Spargel. Die Stadt ist auch Ausgangspunkt der deutschen Hopfenstraße und Tor zur Hallertau, der größten Hopfenanbauregion der Welt. Architektonische Zeugen der Vergangenheit sind die Burg des 12. Jh., die Karmelitenkirche Unsere Liebe Frau, die Pfarrkirche St. Barbara mit Rokokoturm und der spätmittelalterliche Herzogskasten. In diesem erzählt das Stadtmuseum vom steinzeitlichen Feuersteinbergwerk im Ortsteil Arnhofen, der Stadtgeschichte und dem bekanntesten Sohn der Stadt, dem Humanisten und bayerischen Geschichtsschreiber Aventinus (1477-1534). Der Stadtplatz erfreut mit farbig bemalten, hoch aufragenden Giebelhäusern. Moderne Wahrzeichen der Stadt sind der zur Brauerei Kucherlbauer's Bierwelt gehörige Kuchlbauer Turm von 2010, ein Meisterwerk nach Plänen von Friedensreich Hundertwasser (1928-2000) und das nicht weniger fantastische KunstHaus Abensberg.

Highlights & Sehenswertes

Aktivitäten
Landschaft
Bauwerke
Museen
Ortsbild
Touren
Gesundheit
Veranstaltungen
Einkaufen
Gastronomie
Unterkünfte
Camping
Tankstellen
Ladestationen
Service
ADAC vor Ort
Abensberg, KunstHaus Abensberg
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

KunstHaus Abensberg

Abensberg
Das zur Brauerei Kuchlbauer gehörige KunstHaus Abensberg kann individuell oder im Rahmen einer Führung besichtigt werden, die sich auch mit dem Besuch der Brauerei kombinieren lässt. Das KunstHaus begeistert schon allein wegen seiner märchenhaften Bauformen und des bunten Dekors, der Fassaden und Innenräume beherrscht. Entworfen wurde das Gebäude mit dem grotesk schiefen Turm von dem Hundertwasserschüler Peter Pelikan. Seit seiner Eröffnung 2014 dokumentiert seine Ausstellung das Kunstschaffen von Hundertwassser und Pelikan anhand von Entwürfen, Grafiken und anderen Exponaten.
Abensberg, Schlossgarten
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Schlossgarten

Abensberg
Die Mauerreste der Burg Abensburg aus dem 12. Jh. umschließen den kleinen Schlossgarten und bieten die perfekte Kulisse für romantische Spaziergänge.
Abensberg, Kuchlbauer's Bierwelt
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Kuchlbauer's Bierwelt

Abensberg
Eine Besichtigung der Brauerei Kuchlbauer schließt auch das moderne Wahrzeichen der Stadt Abensberg, dem Kuchlbauer Turm mit seiner goldglänzenden Haube, ein Meisterwerk von Friedensreich Hundertwasser, mit ein. Die Führung durch die Brauerei mit anschließender Weißbierverkostung kann auch mit einem Besuch der zweiten Signaturbaus, dem KunstHaus Abensberg kombiniert werden.  Dank des Kuchlbauer Turm ist die Brauerei Teil eines Kunstwerks und ein Kunstwerk Teil der Brauerei geworden. Runde Formen, tanzende Fenster, wellige Böden und organische Linien, Zwiebeltürme und Pflanzen, das sind die Elemente Hundertwassers für menschengerechtes Bauen im Einklang mit der Natur.
Abensberg, Karmelitenkirche Unsere Liebe Frau
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Karmelitenkirche Unsere Liebe Frau

Abensberg
Die Kirche Unsere Liebe Frau war die Klosterkirche des 1390 gegründeten Karmelitenklosters. Sie wurde 1442 im gotischen Stil fertiggestellt und im frühen 18. Jh. nach und nach barockisiert. Aus dem 14. Jh. stammt der Kreuzgang mit Innenhof und Brunnen.
Abensberg, Herzogkasten Stadtmuseum
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Herzogkasten Stadtmuseum

Abensberg
Im spätmittelalterlichen Herzogkasten residiert das Stadtmuseum. Es erzählt vom steinzeitlichen Feuersteinbergwerk im Ortsteil Arnhofen, der Stadtgeschichte und dem bekanntesten Sohn der Stadt, dem Humanisten und bayerischen Geschichtsschreiber Aventinus (1477-1534).
Abensberg, Pfarrkirche St. Barbara
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Pfarrkirche St. Barbara

Abensberg
Die spätgotische Pfarrkirche St. Barbara wurde 1448-1516 errichtet. Ihr quadratischer Turm erhielt nach seiner Zerstörung durch einem Blitzschlag im 18. Jh. eine barocke Haube, die das Stadtbild von Abensberg prägt.
Kelheim, Kloster Weltenburg
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Kloster Weltenburg

Kelheim
Der Weltenburger Donaudurchbruch bietet ein einzigartiges Naturerlebnis. Der Strom hat sich ein ganz enges Bett durch die weißen Felsen des Fränkischen Jura gesägt. Kloster Weltenburg wurde zu Beginn des 7. Jh. gegründet und gilt als bayerisches Urkloster. In der Klosterschenke gibt es das Bier der ältesten Klosterbrauerei der Welt (seit 1050) zu trinken. Die Brüder Asam schmückten die Klosterkirche St. Georg und Martin 1716-39 mit prachtvollen Stuckaturen und thea-tralischen Lichteffekten.
Bad Gögging, Limes-Therme
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Limes-Therme

Bad Gögging
Schon die Römer nutzten die Schwefelquellen von Bad Gögging. Heute lockt die moderne Limes-Therme mit einer Römersauna in einem orginalgetreu nachgebauten Limes-Turm mit unterschiedlich temperierten Saunen. In 15 Innen- und Außenbecken plätschert unterschiedlich warmes Mineral-Thermalwasser. Neu ist der Vitalbereich Terra Vitalis mit verschiedenen Wellnessangeboten. Vielfältig ist das medizinische Angebot, zu dem auch eine Sauerstoff-Sole-Kabine gehört. Ein Highlight ist das Acquacycling, Radtraining im wohligwarmen Heilwasser.
Neustadt an der Donau OT Eining, Eining
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Römerkastell Abusina

Neustadt an der Donau OT Eining
Im nur 6 km von Neustadt an der Donau entfernten Stadtteil Eining befinden sich die Überreste des Römerkastells Abusina. Die hier stationierte Reitereinheit gehörte zu den Truppen, die den Limes sicherten. Das knapp 2 ha große Kastell ist die einzige in ihrem Mauerbestand vollständig freigelegte und konservierte römische Wehranlage in Bayern. Das Areal vermittelt eine gute Vorstellung vom Aufbau eines Kastells samt Thermen, Poststation, Kommandantur und Lagertor und ist heute als Freilicht­museum zugänglich. Alle zwei Jahre (nächster Termin 2026) erwacht das Leben in den antiken Mauern beim Römerfest Salve Abusina. Zum Kastell Abusina gehörte eine große Siedlung. Das ist auf die Funde zurückzuführen: Unzählige Eisen- und Bronzegegenstände, zahlreiche Scherben und Tierknochen wurden hier geborgen sowie zwei Terrakottafiguren, die für Aufregung sorgten - ihnen wurde kultisch-magische Bedeutung zugeschrieben.
Kelheim, Donaudurchbruch
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Donaudurchbruch

Kelheim
Der Weltenburger Donaudurchbruch bietet ein einzigartiges Naturerlebnis. Gesäumt von fast 100 m hohen, weißen Felsen zersägt der Strom den Fränkischen Jura. 40 Minuten dauert die Fahrt bis zum Kloster Weltenburg, das iroschottische Mönche zu Beginn des 7. Jh. gründeten, und das als bayerisches Urkloster der Benediktiner gilt.
Neustadt an der Donau
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Neustadt an der Donau

Neustadt an der Donau
Neustadt ist eine typische mittelalterlich wittelsbachische Stadtgründung zur Sicherung der Verkehrswege im Donautal. Die regelmäßige Anlage auf quadratischem Grundriss besitzt einen breiten Straßenmarkt. Mauerreste, Wall- und Grabenanlagen sowie drei Türme der Befestigung sind erhalten. Spätgotisch sind das Rathaus mit Arkaden und die wuchtige, dreischiffige Hallenkirche St. Laurentius. Die südlich davon gelegene Friedhofskapelle St. Nikolaus mit der barocken überlebensgroßen Stuckfigur des hl. Nepomuk (Egid Quirin Asam) ist nur nach Voranmeldung zu besichtigen.
Bad Gögging
Tipp der ADAC Redaktion
 

Bad Gögging

 
Region Kelheim
Tipp der ADAC Redaktion
 

Region Kelheim

 
Abensberg entdecken
Highlights
Die 12 schönsten Sehenswürdigkeiten in Heidelberg
Mehr erfahren

Beliebte Ziele in Bayern

ADAC Tourmail - aktuelle Infos zum Urlaubsstart.
Tourmail bestellen

Erlebnisse in der Nähe

Angebote für unvergessliche Momente
ab 14,50 €
Jetzt buchen
ab 12,99 €
Jetzt buchen
Romantik Pur!
ab 69,00 €
Jetzt buchen
ab 75,00 €
Jetzt buchen
ab 35,00 €
Jetzt buchen
ab 25,00 €
Jetzt buchen
ab 14,00 €
Jetzt buchen
ab 20,00 €
Jetzt buchen
ab 30,00 €
Jetzt buchen
ab 73,00 €
Jetzt buchen
ab 68,00 €
Jetzt buchen
ab 20,00 €
Jetzt buchen

Orte und Regionen in der Umgebung

Highlights
Top 10 Highlights für Stuttgart und Umgebung
Mehr erfahren
Highlights
Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Würzburg
Mehr erfahren
Highlights
Sehenswürdigkeiten in Leipzig: Die besten Tipps
Mehr erfahren

Reiseführer-Themen

Oktoberfest Plan: Die 12 größten Festzelte in der Übersicht

Das Oktoberfest in München ist das größte Volksfest der Welt und zieht jedes Jahr Millionen von Besuchern an. Traditionell findet die Wiesn, wie das Oktoberfest unter Einheimischen genannt wird, auf der Theresienwiese statt und dauert 16 Tage lang. Hauptanziehungspunkt sind die riesigen Bierzelte der großen Münchener Brauereien, in denen die Besucher bayerische Spezialitäten und das speziell für die Wiesn gebraute Starkbier genießen können, welches traditionell in 1-Liter-Maßkrügen serviert wird. Bayerische Musik- und Tanzgruppen sorgen hier für ein buntes Programm und rahmen die feuchtfröhliche Schunkel-Stimmung in den Zelten. Wirft man einen Blick auf den Übersichtsplan des Oktoberfests, sieht man sofort: Alle großen, traditionellen Festzelte befinden sich in der Wirtsbudenstraße. Fahrgeschäfte auf dem Oktoberfest für Jung und Alt Rund um die Bierzelte locken zahlreiche Fahrgeschäfte und Attraktionen für die ganze Familie die Menschen zur Wiesn-Gaudi. Das Angebot reicht vom kinderfreundlichen Kettenkarussell über Kult-Klassiker wie das Teufelsrad und die Turmrutsche Toboggan bis hin zur Virtual-Reality-Grusel-Bahn Dr. Archibald - Master of Time und zum 80 m hohen Freifallturm Skyfall. Mega-Ausblick und Adrenalinkick sind hier garantiert. Ein Highlight ist die Achterbahn Olympia Looping, die zu den größten mobilen Achterbahnen der Welt gehört. Oide Wiesn: Gemütliche Volksfeststimmung mit Tradition Einen eigenen Bereich nimmt die Oide Wiesn ein, was soviel wie altes Oktoberfest bedeutet und 2010 zur Feier des 200. Jubiläum des Volksfestes etabliert wurde. Seitdem findet die Oide Wiesn jedes Jahr statt, außer das Bayerische Zentral-Landwirtschaftsfest ist angesetzt. Dieses wird jedoch nur alle vier Jahre abgehalten. Für den Zutritt zur Oiden Wiesn müssen Erwachsene ein Ticket lösen, die Fahrt mit den dortigen Fahrgeschäften ist dafür wesentlich günstiger. Auf dem Lageplan befindet sich die Oide Wiesn im südwestlichen Teil der Theresienwiese. Der Eingang liegt unweit des Riesenrads.
Mehr erfahren

Bratwurst, Schäufele und dicke Klöße - fränkisch-bayerische Hausmannskost

 Die Speisekarten werden dominiert von Schweinebraten, ›Schäuferle‹, und Sauerbraten, dessen Soße gelegentlich mit Lebkuchen verfeinert wird. Das Schäuferle genießt in Mittelfranken längst den Status eines Klassikers. Die Schweineschulter wird mitsamt ihrem schaufelförmigen Knochen und der dicken Schwarte in den Ofen geschoben. Die Schwarte muss zuvor rautenförmig eingeschnitten und mit Salz, Pfeffer und Kümmel gewürzt werden, das gibt eine knusprige Kruste. Manche Restaurants servieren als Feinschmeckervariante ein Schäuferle vom Wildschwein oder Reh.  Bodenständig geht es am Schlachttag zu, wenn Kesselfleisch sowie Blut- und Leberwürste frisch zubereitet werden. Eine besondere regionale Köstlichkeit ist ein Braten vom Jura­lamm, das als Wanderschaf auf den Wacholderheiden im Altmühltal heranwächst.  Die beliebteste Beilage zu Fleisch­gerichten sind gekochte Klöße aus roh geriebenen Kartoffeln. Serviert werden Kartoffeln auch gerne als ›Baggers‹ (Puffer), Bratkartoffeln, Kartoffelsalat oder Kartoffelsuppe.  Nürnberger Bratwürste Nürnberg ist berühmt für seine Bratwürste. Sie werden traditionell auf dem Rost gegrillt und zu 6, 8, 10 oder mehr Stück mit Kraut und Meerrettich (Kren) auf Zinntellern serviert. Wer will, kann sie auch als ›Saure Zipfel‹, also im Essigsud mit Zwiebeln gekocht, bestellen. Eine weitere Nürnberger Spezialität ist die ›Stadtwurst mit Musik‹, wobei die Musik aus einem kalten Gemisch von Essig, Öl, Zwiebeln und viel Majoran besteht. An der Altmühl und an der Donau versteht man sich auf Fischspezialitäten wie Waller, Barben, Renken und Karpfen.  Zu allen Gerichten mundet ein Bier aus der Region, z.B. aus dem Kloster Weltenburg, das seit 1050 braut. Um Spalt im Fränkischen Seenland wird Hopfen angebaut. Spargel für Feinschmecker Von Anfang Mai bis zum 24. Juni (Johanni) schlagen die Herzen der Feinschmecker höher, denn dann ist Spargelzeit. Die Bauern aus Abensberg nahe der Donau und dem Knoblauchsland zwischen Nürnberg und Erlangen, Bayerns größtem Gemüseanbaugebiet, gehen in den frühen Morgenstunden zum Spargelstechen aufs Feld: Das weiße Edelgemüse soll nicht das Tageslicht erblicken und ergrünen. Wenige Stunden später steht es auf den Märkten zum Verkauf. Gegessen wird Spargel pur mit zerlasse­ner Butter, mit Schinken oder als Beilage zu einem Fleisch­gericht. Ganz vorzüglich munden natürlich auch ein herzhafter Spargelsalat oder eine Spargelcremesuppe.
Mehr erfahren

Beliebte Regionen und Orte