Route planenMerklisten
Menü

Mogno

Highlights & Sehenswertes

Aktivitäten
Landschaft
Bauwerke
Museen
Ortsbild
Touren
Gesundheit
Veranstaltungen
Einkaufen
Gastronomie
Unterkünfte
Camping
Tankstellen
Ladestationen
Service
ADAC vor Ort
San Giovanni Battista
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

San Giovanni Battista Mogno

Mogno
Im Maggiatal, im Bergdorf Mogno, steht die Kirche San Giovanni Battista als eindrückliches Zeugnis zeitgenössischer Sakralarchitektur. Sie entstand nach der vollständigen Zerstörung der früheren Dorfkirche durch eine Lawine im April 1986 und markiert bis heute einen bewussten Neubeginn. Entworfen vom Schweizer Architekten Mario Botta, wurde der Bau zwischen 1992 und 1996 exakt am Ort der barocken Vorgängerkirche errichtet – mit gleicher Ausrichtung und derselben Höhe wie der frühere Kirchturm. Die Kirche verbindet die Erinnerung an die Katastrophe mit einer klaren architektonischen Sprache der Erneuerung. Ein Neubeginn aus Stein und Licht Der Baukörper erscheint als turmartiges Oval mit schräg abgeschnittener Oberkante, aus dem ein kreisrundes Glasdach Licht in den Innenraum fallen lässt. Dieses Licht von oben prägt die Symbolik des Gebäudes und steht für den Übergang von Zerstörung zu Hoffnung. Die Außenwände bestehen aus horizontal geschichteten Lagen zweier lokaler Gesteine: hellem, gesägtem Peccia-Marmor und dunklem Maggiatal-Gneis, auch Beola genannt. Die Mauern sind im unteren Bereich bis zu zwei Meter stark und verdünnen sich nach oben, wodurch der Bau trotz seiner Massivität eine gewisse Leichtigkeit erhält. Ein Raum der Konzentration Im Inneren öffnet sich ein bewusst reduzierter, fensterloser Raum für eine kleine Gemeinschaft. Der Blick richtet sich auf den Altar vor einer byzantinisch anmutenden Nische, während die Sakristei unsichtbar im Untergrund liegt. Der Zugang erfolgt nicht frontal, sondern verborgen hinter einer Säule und einem schmalen Aquädukt, was den Eintritt als Übergang ins Innere inszeniert. Zu den erhaltenen Elementen der alten Kirche gehören die beiden Glocken aus dem Jahr 1746, die heute wieder Teil des Ensembles sind. Der Vorplatz mit Ossarium erinnert an den ehemaligen Friedhof.
Mogno, Val Lavizzara
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Val Lavizzara

Mogno
Hinter Bignasco säumen am Fels klebende Dörfer den Weg aufwärts nach Mogno und Fusio durch das Val Lavizzara. In Mogno fast schon am Talende steht einer der bedeutendsten Sakralbauten des Tessiner Stararchitekten Mario Botta. Die elliptische, grau-weiß gestreifte Kirche San Giovanni Battista wurde 1995 aus Marmor und Granit errichtet, nachdem die alte barocke Kirche bei einem Lawinenunglück 1986 komplett zerstört worden war. Von Innen wirkt das runde Dach wie ein gewaltiges Himmels­auge. Dies ist einer der aufsehenerregendsten Bauten der Neuen Tessiner Architekturschule. 
Piottino-Schlucht
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Piottino-Schlucht

Rodi-Fiesso
Steile Felsen zwängen den Fluss Ticino zwischen Rodi-Fiesso und Faido ein. Die Piottinoschlucht lässt sich vom alten Zollhaus Dazio Grande bei Rodi aus auf dem früheren Saumweg erwandern.
Mogno entdecken
Mitgliedschaft
Jetzt ADAC Mitgliedschaft weiterempfehlen und 35€ Prämie sichern!
Jetzt Prämie sichern!

Beliebte Ziele in Tessin (Kanton)

ADAC Tourmail - aktuelle Infos zum Urlaubsstart.
Tourmail bestellen

Erlebnisse in der Nähe

Angebote für unvergessliche Momente
20251209693851326ba38.jpg
ab 9,00 €
Jetzt buchen

Orte und Regionen in der Umgebung

ADAC Trips App
Deine Highlights offline dabei
Mehr erfahren
ADAC Informationsservice - Bleiben Sie auf dem Laufenden
Mehr Infos zur Einwilligung
Die 11 schönsten Zugfahrten der Welt
Mehr erfahren

Reiseführer-Themen

Das Tessin: Schneegipfel, Seen und bunte Blumen

Sonne, Wärme und Blumenduft – die Sehnsucht des Nordländers erfüllt sich schon unmittelbar südlich des Alpenhauptkamms. Wenige Kilometer Luftlinie trennen Berggipfel mit vorwitzigen Schneekappen von den oberitalienischen Seen, die ihre Anwohner und Gäste mit üppiger Flora und mildem Klima erfreuen.  Von Bergen und Seen In Lugano etwa, das zum Tessin gehört, scheint an 320 Tagen im Jahr die Sonne. Den Gebirgszügen an der schweizerisch-italieni­schen Grenze liegen vier berühmte Gewässer zu ­Füßen. Der Lago Maggiore bietet Uferpromenaden mit Palmen und mit herrlichen Ausblicken auf das Hochgebirge. Der Luganer See bezaubert mit kosmopolitischem Flair. Dem Comer See verleihen italienische Villen ein Flair von Grandezza. Der kleine Ortasee ist malerisch und eher ländlich-verträumt.  Idylle und Geschäftigkeit Die Hochgebirgstäler im Norden des Schweizer Kantons Tessin sind von den Seeufern in Tagesausflügen zu erreichen. Urbanität und Einsamkeit liegen dicht beieinander. Die gro­ßen Städte Bellinzona und Lugano im Südtessin stehen im faszinieren­den Kontrast zu den verträumten Dörfern der Berge und Täler. Deren traditionelle Bruchsteinhäuser dienen heute als Ferienwohnungen.  Das Tessin und die Seen sind beliebte Reiseziele, sie bieten Natur­erlebnisse und Kulturattraktionen zugleich. Und es gibt einige UNESCO-Welterbe­stätten: Bellinzona mit den Burgen Castelgrande, Montebello und Sasso Corbaro, der Monte San Giorgio mit Höhlen und 300 Mio. Jahre alten Fossilien sowie die Pilgerstätten Sacri Monti von Orta, Ghiffa und Ossuccio.
Mehr erfahren

Wandern in Graubünden

Wer Ruhe und Erholung in der einsamen Bergwelt sucht, wird sie beim Urlaub in Graubünden finden. Graubünden - Urlaub im größten und dünnbesiedelsten Kanton Graubünden ist mit gut einem Sechstel der Gesamtfläche der größte Kanton der Schweiz und zugleich der am dünnsten besiedelte. Da herrscht kaum Trubel oder Gedränge, und schon ein paar hundert Meter außerhalb der Orte ist man fast alleine mit der Natur. Eine weitere Besonderheit des Kantons: Er ist der einzige dreisprachige der Schweiz. Neben Deutsch und Italienisch zählt auch Rätoromanisch, das immerhin 13 Prozent der Bevölkerung beherrschen, zu den Amtssprachen. Graubünden-Urlaub in Natur- und Kulturlandschaften Wem es im Tal zu eng wird, der klettert auf einen Gipfel – oder steigt in eine Seilbahn – und genießt die Weite und den Panoramablick über Berge und Täler. Auch Eisenbahnen und Postautos helfen dabei, Graubünden zu entdecken. Die landschaftliche Vielfalt Graubündens lässt sich schon an dem immensen Höhenunterschied erahnen: Höchster Gipfel der Region ist der 4049 m hohe Piz Bernina, der tiefste Punkt liegt mit nicht einmal 300 m im Tal Misox an der Grenze zum Tessin, wo Wein angebaut wird. Grandiose Naturlandschaften sind auch die spektakuläre Rheinschlucht (rätoromanisch Ruinaulta), die Ober­engadiner Seenplatte mit den sich spiegelnden Bergen, das Inntal – bekannter unter seinem rätoromanischen Namen Engadin – und die riesigen Kastanienwälder im Bergell. Chur - Ausflug in die älteste Stadt der Schweiz Schon steinzeitliche Jäger siedelten auf dem Gebiet von Chur. Die rund 39 900 Einwohner der Hauptstadt Graubündens fühlen sich hier wohl – nicht zuletzt wegen der hervorragenden Lage Churs zwischen Rheinebene und Hochgebirge.
Mehr erfahren

Beliebte Regionen und Orte

Top Routen