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Tipp der ADAC Redaktion
Service
Rathaus
HamburgDas 1897 im Stil der Neorenaissance erbaute Rathaus beherrscht mit seinem 112 m hohen Turm die Stadtsilhouette. Die Fassade schmückt eine Galerie von 20 Bronzefiguren deutscher Könige und Kaiser, u.a. Karl der Große und Friedrich Barbarossa. Darüber befinden sich Darstellungen bürgerlicher Tugenden wie Weisheit und Frömmigkeit. Das Rathaus ist Sitz der Bürgerschaft und des Senats der ›Freien und Hansestadt Hamburg‹, die Stadtstaat und Bundesland zugleich ist. Eine Besichtigung ist im Rahmen von Führungen möglich.

Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild
Deichtorhallen
HamburgDie Deichtorhallen für den Obst- und Gemüsegroßmarkt wurden 1914 eröffnet. Seit 1989 fungieren sie als Kulturzentrum. Die Nordhalle präsentiert Ausstellungen internationaler Gegenwartskunst, und in der Südhalle wird Fotokunst des 20. und 21. Jh gezeigt.

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
Chocoversum Hamburg
HamburgKeinen Nachtisch gehabt? Im Schokoladenmuseum Chocoversum gibt es viel zu sehen, zu lernen - und zu kosten: von der fleischigen, säuerlichen Kakaofrucht und der harten, bitteren Kakaobohne bis hin zum gewalzten, staubähnlichen Pulver und zur flüssig gerührten Schokolade.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
St Nikolai Hamburg
HamburgEine erste Kapelle, benannt nach dem Schutzpatron der Schiffer, stand bereits im 12. Jh. am Hafen bei der Alstermündung. Nach dem großen Stadtbrand des 19. Jh. wurde an derselben Stelle die neogotische Basilika St. Nikolai errichtet. Sie ging jedoch im Bombenhagel 1943 zugrunde, nur der 147 m hohe Turm blieb stehen. Die Ruine ist ein Mahnmal gegen den Krieg. In der Krypta kommentiert eine Ausstellung die Geschichte von St. Nikolai. Der gläserne Panoramalift fährt hinauf zur Aussichtsplattform des Turms in 76 m Höhe.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
St. Petri
HamburgSt. Petri, die erste Pfarrkirche Hamburgs aus dem 12. Jh., wurde beim Stadtbrand 1842 zerstört. In der Folge entstand eine dreischiffige Hallenkirche in neogotischem Stil. Das Innere ist schlicht. Ein Altarbild (1460) zeigt den hl. Ansgar, den ersten Bischof Hamburgs. Und ein Kirchenmodell veranschaulicht, wie St. Petri vor dem Brand aussah. Mehr als 500 Stufen sind bei der Besteigung des Turms zu bewältigen, dann bietet sich durch die Bullaugen ein großartiger Ausblick.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Hamburger Börse
HamburgEs kommt nicht von ungefähr, dass die Hamburger Börse direkt an das Rathaus anschließt: Zweifelsohne ist dies ein Zeichen dafür, wie eng Politik und Handel schon immer in dieser Stadt verknüpft waren. Die Börse wurde 1841, ein Jahr vor dem Großen Brand gebaut, blieb jedoch wie durch ein Wunder vom Feuer verschont. Die alte Börse hingegen, aus der die Börsianer erst wenige Monate zuvor ausgezogen waren, wurde ein Raub der Flammen, ebenso wie das alte Rathaus, das vis à vis stand. Die Hamburger Börse war bereits im Jahr 1558 gegründet worden und darf sich somit rühmen, die älteste in Nordeuropa zu sein.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
St. Katharinen Hamburg
HamburgSt. Katharinen wurde im 13. Jh. als Gotteshaus der Schiffsbauer und Bierbrauer im Brookviertel gegründet. Später versammelten sich hier die wohlhabenden Kaufleute des Quartiers zum Gottesdienst. Ende des 19. Jh. schrumpfte die Zahl der Gemeindemitglieder stark. Als der Freihafen angelegt wurde, mussten viele der Wohnhäuser abgerissen werden, um Platz für die Speicherstadt zu machen. Die Nähe zur HafenCity bringt nun wieder Leben ins Viertel. Anlässlich der ›Wiederentdeckung‹ von St. Katharinen wurde die dreischiffige Kirche restauriert. Blickfang ist der mehrstufige Kirchturm mit schönem Barockhelm. Am oberen Ende des Turms erstrahlt die Krone der hl. Katharina. Ihr Gold soll aus dem Schatz des Freibeuters Klaus Störtebeker stammen.

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
St. Jacobi
HamburgDie Pilgerkapelle St. Jacobi wurde im 14. Jh. zur dreischiffigen gotischen Kirche ausgebaut, später kam ein viertes Schiff hinzu. Beim Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche rekonstruiert – bis auf den modernen, spitzen Turm, den die Hamburger Bleistift nennen. Glanzstücke der Ausstattung sind drei Flügelaltäre aus der Zeit um 1500: der Trinitatisaltar mit goldgefassten Schnitzereien im Chor, der Petrialtar und der Lukasaltar in den beiden rechten Seitenschiffen. Ein Schmuckstück ist auch die Arp-Schnitger-Barockorgel von 1693.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Afrikahaus
HamburgIn der Großen Reichenstraße Nr. 27 gibt es ein Überbleibsel des hanseatischen Kolonialismus: Das Afrikahaus wurde vor hundert Jahren für die Reederei von Carl Woermann errichtet; dessen Vater Adolph war neben Carl Peters einer der entschiedensten Verfechter deutscher Kolonien. Daher stammt auch die Dekoration des (nur von außen zu besichtigenden) Hauses: die Statue eines afrikanischen Kriegers und zwei massige Bronze-Elefanten.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Trostbrücke
HamburgDie Trostbrücke über den Nikolaifleet wurde im 13. Jh. erstmals urkundlich erwähnt. Auf den Balustraden stehen sich Statuen des Erzbischofs Ansgar (801-865) und des Schauenburger Grafen Adolf III. (1164-1203) gegenüber. Der eine vertritt die christlich geprägte Altstadt, der andere die weltlich orientierte Neustadt, jene beiden Viertel, die im Mittelalter zur Stadt Hamburg zusammenwuchsen.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Bucerius Kunst Forum
HamburgDas 2002 eröffnete und am Alten Wall beheimatete Kunst Forum präsentiert drei bis vier Ausstellungen pro Jahr mit Kunst von der Antike bis zur Gegenwart. Einer der Schwerpunkte liegt auf der Malerei des 20. Jh. Ob Picasso, Chagall oder Frida Kahlo, die spannenden Schauen sind stets Publikumsmagnete.

Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild
Barkhof
HamburgAm Barkhof ehrt ein Brunnen von 1915 Johann Georg Mönckeberg. Er war Hamburgs Bürgermeistere wärend des Großen Stadtbrands 1842.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Hulbe-Haus
HamburgDirekt neben dem St. Petri ragt das Hulbe-Haus empor. Es wurde 1911 im Stil der niederländischen Renaissance erbaut und trägt eine vegoldete Kogge auf dem Dach.

Tipp der ADAC Redaktion
Gastronomie
Elbphilharmonie Kulturcafé
HamburgIm dorischen Tempelchen des Elbphilharmonie Kulturcafés kann man sich bei einer Tasse heißen Kaffees über kulturelle Events informieren, aber auch regelmäßig diverse Veranstaltungen besuchen. Einmal im Monat ist ein Jazzabend.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Deichstraße und Nikolaifleet
HamburgEs ist eine Ironie des Schicksals, dass ausgerechnet dort, wo der Große Brand von 1842 ausbrach, verhältnismäßig noch die meisten Häuser aus alten Zeiten erhalten geblieben sind. An den Brand erinnert eine Gedenktafel im Haus Nr. 42. Glücklicherweise sind die südlich dieses Hauses gelegenen Gebäude erhalten geblieben. Vom Nikolaifleet bzw. von der Hohen Brücke hat man einen guten Blick auf ihre Wasserseite. Das Fleet ist ein Teil der Alster und mündet in den Binnenhafen; hier war der älteste Hafen. Heute liegt »Das Schiff« vor Anker, eine Kulturinstitution zu Wasser .

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
Hamburger Kunsthalle
HamburgIm Jahr 1869 wurde der klassizistische Backsteinbau der Kunsthalle auf den Wallanlagen eingeweiht. Später kamen ein Bau aus Muschelkalkstein (1919) und der weiße Kubus der Galerie der Gegenwart (1997) hinzu. Das ergab eine Art Museumsinsel, die statt von Wasser von Straßen und Gleisen gerahmt ist. Die Gemälde- und Skulpturensammlung der Kunsthalle umfasst Werke vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Highlights sind die Gemälde des 19. Jh., wie Philipp Otto Runges ›Der Morgen‹ und Caspar David Friedrichs ›Wanderer über dem Nebelmeer‹, sowie die Werke der Klassischen Moderne, allen voran Max Beckmanns ›Odysseus und Kalypso‹. Die Galerie der Gegenwart präsentiert internationale Kunst ab den 1960er-Jahren: Arbeiten von Warhol, Baselitz, Gerhard Richter und Andreas Gursky.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Handelskammer Hambug
HamburgDie Handelskammer Hamburg ist nicht nur ein wichtiges Zentrum für Wirtschaft und Handel, sondern auch ein architektonisches Highlight der Stadt. Das beeindruckende Gebäude, in dem die Handelskammer untergebracht ist, befindet sich im Herzen Hamburgs, unweit der Binnenalster und der Innenstadt. Das Gebäude wurde im Jahr 1897 im neoklassizistischen Stil erbaut. Mit seiner prächtigen Fassade aus rotem Backstein und zahlreichen Verzierungen zieht es die Blicke der Passanten auf sich. Besonders auffällig ist der imposante Eingangsbereich. Die Handelskammer wurde 1665 gegründet und hat sich seitdem zu einer wichtigen Institution für die Förderung der Wirtschaft und des Handels in der Region entwickelt. Die Handelskammer von Innen Die prächtigen Räumlichkeiten sind mit kunstvollen Stuckarbeiten, stilvollen Holzvertäfelungen und Deckenverzierungen ausgestattet. Besonders der Große Sitzungssaal ist ein Highlight – mit seiner beeindruckenden Architektur und den kunstvollen Fenstern, die viel Licht hereinlassen, bietet er einen besonderen Rahmen für Veranstaltungen und Versammlungen. Ort für Veranstaltungen und Ausstellungen Die Handelskammer Hamburg bietet nicht nur einen Einblick in die Wirtschaft der Stadt, sondern auch eine Plattform für zahlreiche Veranstaltungen und Ausstellungen. Regelmäßig finden dort Seminare, Vorträge und Netzwerktreffen statt, die nicht nur für Unternehmer, sondern auch für die breite Öffentlichkeit von Interesse sind.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Altonaer Museum
HamburgKinderolymp, das klingt doch schon mal gut. Ist es auch: Bei den extra für euch konzipierten Ausstellungen ist Langeweile kein Thema, denn hier geht es ums Mitmachen: In diesem Jahr bei einer Reise in die Welt des Essens, für 2018 darf man wieder gespannt sein. Beim Sonntagsmärchen geben hier Märchenerzähler Geschichten zum Besten. Die Sonntagskinder malen und basteln. Das Kinderbuchhaus zeigt Originalillustrationen aus Kinder- und Jugendbüchern, lädt zu Lesungen und Werkstätten ein.

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
Automuseum Prototyp
HamburgVerrückte Spielzeuge in Groß und für Große: Viele der Sport- und Rennwagen in diesem Museum gibt es auf der ganzen Welt nur einmal. Sie sind also teuer bis unbezahlbar. Daher gilt: Bloß nichts anfassen! Ausnahme: Der Fahrsimulator in einem echten Porsche. Ihr müsst aber etwas Geduld mitbringen, denn er ist sehr begehrt. Die Automobilsammlung konzentriert sich auf die deutsche Renn- und Sportwagengeschichte, der Fokus liegt nicht nur auf den Fahrzeugen selbst, sondern befasst sich mit Rennsport, Rennfahrern, Entwicklern und Pionieren. Neben den Original Prototypen gibt es interaktive Exponate, die gläserne Werkstatt, den Fahrsimulator in einem echten Porsche 356 Speedster, eine digitale Bibliothek, eine Soundbox mit den Geräuschen historischer Rennwagen und ein Kino mit alren und neuen Filmen.

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
Polizeimuseum
HamburgTraumberuf Polizist? Dann macht euch auf ins aufregende Polizeimuseum zu einem simulierten Flug im Polizeihubschrauber oder einer Ganovenjagd im halbierten Polizeiauto. Halbiert deshalb, weil ein ganzes Auto nicht durch das Fenster gepasst hätte, durch das es in die Ausstellung gehievt wurde. So wurde es einfach der Länge nach durchgeschnitten. Bemerkenswert für Jugendliche und Erwachsene ist die selbstkritische Auseinandersetzung des Museums mit der Rolle der Polizei im Lauf der Geschichte, z.B. im Dritten Reich oder während der 68er-Bewegung.

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
MARKK Museum
HamburgEinmal auf Weltreise gehen, ohne die Stadt zu verlassen? Das geht im Museum am Rothenbaum Kulturen und Künste der Welt. Besonders für Kinder geeignet ist das neuseeländische Versammlungshaus namens Rauru, zu dessen Geschichte es auch ein Hörspiel gibt. Oder lasst euch an der Kasse den Fährtenleser-Diplom-Bogen für die Indianerausstellung geben. Am ersten Sonntag im Monat ist ›Kinderzeit‹ mit Führung und offener Werkstatt.

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
Spicy's Gewürzmuseum
HamburgDer Duft der großen weiten Welt ist in Spicys Gewürzmuseum am Sandtorkai 34 zu erschnuppern, denn an vielen der hier ausgestellten Gewürze dürfen Besucher riechen. Sie dürfen sie sogar anfassen und probieren. Schautafeln und Karten informieren über Herkunft, Zusammensetzung und Verarbeitung der Gewürzpflanzen und die fertigen Produkt. Daneben gibt es Tipps zum Würzen von Speisen und zur richtigen Vorratshaltung von Gewürzen.

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
Deutsches Zollmuseum
HamburgDas Deutsche Zollmuseum residiert in einem 1650 als Kornlager errichteten und um die Wende zum 20. Jh. als Zollabfertigungsstelle eingerichteten Gebäude auf der ehemaligen Wandrahminsel in der Hamburger Speicherstadt. Es widmet sich der Geschichte des Zolls seit dem Mittelalter und seiner gesellschaftspolitischen Bedeutung bis heute. Die Vielfalt der ausgestellten Themen umfasst auch Schmuggelmethoden und Plagiate sowie deren Bekämpfung sowie spezielle Aspekte wie den Wasserzoll.

Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten
Tierpark Hagenbeck
HamburgDirektor Carl Hagenbeck (1844-1913) verwirklichte 1907 seine bereits patentierte Idee, Tiere anderer Kontinente ohne Gitter und Zäune in einem ihrem natürlichen Lebensraum nachgestalteten Gehege zu zeigen. Mehr als 1850 Tiere, vom Asiatischen Kamel über den Orang-Utan bis zum Zwergzebu, leben heute in der Hagenbecker Parkanlage. Unvergessliche Eindrücke bietet auch das große Tropen-Aquarium mit Tropenwelt, Höhlenwelt, Giftschlangendorf und Unterwasserwelt.

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
Panoptikum
HamburgBedeutende Persönlichkeiten der Weltpolitik, aus Kultur und Wissenschaft sowie schillernde Stars aus der Welt der Musik, des Films und des Sports sind im Hamburger Panoptikum versammelt. In Deutschlands ältestem Wachsfigurenkabinett wandeln Besucher zwischen deutschen Publikumslieblingen wie Otto Waalkes, Jan Fedder und Udo Lindenberg oder Modezar Karl Lagerfeld, gehen auf Tuchfühlung mit Idolen wie Robbie Williams und Angelina Jolie, freuen sich auf ein Wiedersehen mit Ikonen wie den Beatles und Marilyn Monroe oder genießen eine Begegnung auf Augenhöhe mit Barrack Obama und Helmut Schmidt.

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
St. Michaelis
HamburgDie kurz ›Michel‹ genannte Hauptkirche St. Michaelis mit ihrem 132 m hohen Turm gilt als eine der schönsten Barockkirchen Norddeutschlands. Der in Weiß, Grau und Gold gehaltene Innenraum beeindruckt mit frei tragendem Gewölbe, geschwungenen Emporen und einem 20 m hohen Marmoraltar. Über 449 Stufen oder mit dem Lift ist die Aussichtsgalerie des Turms in 82 m Höhe mit schönem Blick über die Stadt zu erreichen.

Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft
Planten un Blomen
HamburgDer Park mit dem plattdeutschen Namen für ›Pflanzen und Blumen‹ entstand schon 1935 und wurde im Laufe der Jahre dreimal für Gartenbauausstellungen umgestaltet. Er umfasst auch die Großen und Kleinen Wallanlagen sowie den Alten Botanischen Garten. Zu den Attraktionen gehören sommerliche Konzerte mit farbig beleuchteten Wasserfontänen im See, der größte Japanische Garten Europas mit Teehaus, der Rosengarten, die Mittelmeerterrassen, die Gewächshäuser mit tropischen Pflanzen, Liegewiesen zum Chillen und zwei Spielplätze. Auf Sportliche warten Minigolf und Trampolin, auf Denksportler zwei Schachgärten. Ein Winter-Highlight ist die EisArena, die zur glitzernden Eislauffläche umfunktionierte Rollschuhbahn in den Großen Wallanlagen.

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
Museum für Kunst und Gewerbe
HamburgDas 1877 eröffnete MK&G bietet eine Fülle an Kunstobjekten von der Antike bis in die Gegenwart darunter Möbel, Porzellan, Mode, Musikinstrumente, Fotokunst, Plakate und Theaterkostüme. Zudem werden islamisches Kunsthandwerk und Arbeiten aus Japan und China gezeigt. Sogar eine Installation des Konzeptkünstlers Ai Wei Wei ist dabei. Als Star unter den Epochenzimmern gilt die Kantine aus dem Spiegel-Verlagshaus, ein Meisterwerk der Pop Art von 1969.

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
Dialog im Dunkeln
HamburgHier gibt es nichts zu sehen. Wirklich: absolut nichts! Trotzdem oder gerade deshalb gehört der Dialog im Dunkeln zu den aufregendsten und unvergesslichsten Erlebnissen bei einem Besuch in Hamburg. Ihr werdet schon sehen - oder eben gerade nicht. In einem schummrigen Vorraum bekommt ihr einen Blindenstock, der euch nützlich sein wird. Und dann heißt es: Abschied vom Licht und rein in die schwarzfinstere, völlige Dunkelheit. Dort nimmt euch eine Stimme in Empfang, die des blinden oder sehbehinderten Guides, den ihr zwar hören, nicht aber sehen könnt. Eineinhalb Stunden lang wird er euch durch verschiedene Räume führen. Welche das sind, wird hier nicht verraten. Nur so viel: Ihr erlebt Alltagssituationen, die ihr kennt. Trotzdem werdet ihr beim Hören, Riechen, Tasten und Fühlen alles ganz neu empfinden. Also immer der Stimme nach und gut den Stock festhalten. Wer vorher Angst im Dunkeln hatte, hat danach keine mehr. Wetten?

Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke
denk.mal Hannoverscher Bahnhof
HamburgMehr als 8000 Menschen wurden zwischen 1940 und 1945 vom Hannoverschen Bahnhof Richtung Osten in die Konzentrations- und Vernichtungslager geschickt. Ein provisorischer Info-Pavillon erinnert an das Geschehen. Die ›Fuge‹ folgt ein Stück dem historischen Gleisverlauf, Gedenktafeln sind den deportierten Menschen gewidmet. Bis 2027 wird unweit des ehemaligen Bahnhofsvorplatzes ein Dokumentationszentrum errichtet.

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
Ohnsorg-Theater
HamburgNichts gegen das Ohnsorg-Theater: Diese niederdeutsche Volksbühne, über viele Jahre lang von jedermann mit der legendären Heidi Kabel (1914-2010) identifiziert und ebenso lange an der Großen Bleichen angesiedelt, residiert seit Herbst 2011 nahe dem Hauptbahnhof. Die leichte Unterhaltung, kunstvollst dargebracht, ist hier das Metier. Das Publikum muss sich nur seelisch auf eine große Portion Plattdeutsch einstellen, denn so leicht verständlich wie in den Fernsehübertragungen des Ohnsorg geht es hier selten zu.

Tipp der ADAC Redaktion
Einkaufen
Alsterarkaden
HamburgEntlang der Kleinen Alster zwischen Jungfernstieg und Rathausmarkt laden die Alsterarkaden mit ihrem fast schon mediterranen Flair zum Verweilen und Einkaufen ein. Unter dem Bogengang der weißen Renaissancepracht, die aus der Mitte des 19. Jh. stammt, laden viele noble Geschäfte mit eleganten Auslagen zum Shoppen ein. Ungerührt von Konsumgelüsten ziehen draußen auf der Kleinen Alster Schwäne hoheitsvoll ihre Bahnen. Eine 12,5 m hohe Stele mit einem Relief von Ernst Barlach an der Schleusenbrücke gedenkt der 40.000 gefallenen Hamburger Soldaten des Ersten Weltkriegs.

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
Internationales Maritimes Museum
HamburgDer gewaltige Kaispeicher B, das älteste Lagerhaus des Hafens, entstand 1879 und ist seit 2008 Sitz des Maritimen Museums. In dem mit Treppengiebeln geschmückten Backsteingebäude erfahren Besucher auf neun ›Decks‹ alles über 3000 Jahre Marine- und Seefahrtsgeschichte. Das Museum ging aus der Privatsammlung des Hamburger Journalisten und Verlegers Peter Tamm hervor und umfasst Tausende von Schiffsmodellen. Ein Highlight ist das aus purem Gold gefertigte Modell der ›Santa Maria‹, des Flaggschiffs, mit dem Christoph Kolumbus auf Entdeckungsreise ging. Hinzu kommen Marinebilder, See- und Schlachtstücke, nautische Instrumente, Karten, Atlanten, Kanonen, Waffen, Galionsfiguren, Bücher, Fotos und Filme. Auch aktuelle Themen wie der Schutz der Weltmeere werden aufgegriffen.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen
Speicherstadtmuseum
HamburgAnhand von historischen Fotos und Plänen dokumentiert das Speicherstadtmuseum die Geschichte des Lagerhausensembles. Weitere Themenbereiche der Dauerausstellung sind der Kaffee- und Teehandel sowie der Arbeitsalltag der Quartiersleute, zu dem Lagerung, Bemusterung und Veredelung der importierten Luxusgüter gehörte. In den Räumen des Speicherstadtmuseums werden regelmäßig Kaffee- und Teeverkostungen sowie Krimilesungen veranstaltet.

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
Brahms-Museum
HamburgEin Kaufmannshaus aus dem 18. Jh. birgt das Brahms-Museum zu Ehren von Johannes Brahms, der ganz in der Nähe das Licht der Welt erblickte. Doch wurde sein Geburtshaus 1943 zerstört. Das Museum informiert über Leben und Werk des Komponisten mit Schwerpunkt auf seinen ersten Lebensjahrzehnten, die er in Hamburg verbrachte. Zu den bedeutendsten Exponaten zählt ein um 1859 gebautes Tafelklavier, auf dem Brahms Unterricht gab.

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
BallinStadt
HamburgZwischen 1850 und 1939 schifften sich in Hamburg mehr als 5 Mio. Auswanderer nach Amerika ein. Albert Ballin, Direktor der Hapag Lloyd Reederei, ließ ab 1901 auf der Elbinsel Veddel eine Auswanderersiedlung mit 30 Gebäuden und Platz für 5000 Menschen errichten. In drei originalgetreu wiederaufgebauten Auswandererhallen veranschaulichen historische Exponate und interaktive Stationen die Lebensumstände und Beweggründe der Auswanderer. Die zentrale Ausstellung des Museums informiert über die Geschichte der Ein- und Auswanderung vom 16. bis ins 20. Jh.

Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten
Alsterschifffahrt
HamburgBeim Jungfernstieg an der Binnenalster legt die Weiße Flotte der Alster-Touristik zur Alsterrundfahrt ab. Bei den Alsterkreuzfahrten kann man an neun Anlegestellen zwischen Jungfernstieg und Winterhuder Fährhaus ein- und aussteigen. Bei Fleetfahrten werden Hafenelbe und Speicherstadt angesteuert, während eine Kanalfahrt durch Parkanlagen und Villenviertel führt. Romantiker begeben sich abends auf den Dämmertörn.

Tipp der ADAC Redaktion
Museen
U-Bootmuseum
HamburgEine ungewöhnliche Attraktion liegt am St. Pauli Fischmarkt 10 im Elbewasser: Das 90 m lange Unterseeboot U-434, eines der größten U-Boote der Welt. Bis 2002 stand es als Patrouillen- und Spionageboot im Dienst der russischen Nordmeerflotte. Durch eine spezielle Gummibeschichtung war es von Sonargeräten kaum zu orten. Kommandozentrale, Maschinenräume und Mannschaftsunterkünfte sind zu besichtigen und geben einen starken Eindruck vom spartanischen Leben und der drangvollen Enge an Bord.
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