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Berlin, Museum für Naturkunde
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Museum für Naturkunde

Berlin
Der Sauriersaal mit Skeletten und Fossilien aus der späten Jurazeit ist Glanzstück des 1889 eröffneten Museums. Und der 65 Millionen Jahre alte Tyrannosaurus Rex mit Namen Tristan Otto, ist der Superstar, wie die 2022 neu konzipierte Ausstellung verdeutlicht. Mittels Juraskopen, interaktiven Ferngläsern, werden auch die anderen Dinos lebendig. Nebenan wird das System Erde visualisiert, in einem der Treppenhäuser kann man den ­Urknall und die Entwicklung des Sonnen­systems nacherleben. Es werden Meisterwerke der Präparationskunst vorgestellt, und in den Forschungs-Nass-Sammlungen lagern Fische, Spinnen, Krebse, Amphibien und Säugetiere in nicht weniger als 276 000 Gläsern. Digitize! zeigt wie die Insekten der Sammlung digitalisiert werden.
Berlin, Museum Berggruen
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Museum Berggruen

Berlin
In einem der beiden Kopfbauten von Friedrich August Stüler gegenüber dem Schloss, die mit Rundtem elchen bekrönt sind, wird große Kunst der Moderne geboten. Dem Sammler Heinz Berggruen (1914-2007) verdankt seine Geburtsstadt Berlin diese exquisite Kollektion mit Meisterwerken von Pablo Picasso, Paul Klee, Henri Matisse, Paul Cézanne und Alberto Giacometti. Als Jude hatte Heinz Berggruen in der Nazi-Zeit Deutschland verlassen müssen, doch er kehrte schließlich nach Berlin zurück. Im Gepäck hatte er seine Sammlung, die im Jahre 1996 hier untergebracht wurde.
Berlin, Haus der Kulturen der Welt
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Haus der Kulturen der Welt

Berlin
Das im Tiergarten direkt an der Spree gelegene Haus der Kulturen der Welt dient als Forum für die Kunst der Gegenwart. Künste aller Art und aus aller Welt sind hier zu Hause: Theater, Tanz, Film, Literatur, Lesung, Ausstellung oder Performances. Ursprünglich als Kongresshalle vorgesehen, war sie als Beitrag für die Internationale Bauausstellung von 1957 von dem amerikanische Architekt Hugh Stubbins errichtet worden. 1980 stürzte aufgrund von Bauschäden das Dach des im Volksmund Schwangere Auster genannten Gebäudes ein. 1987 originalgetreu wiederaufgebau, wurde die Kongresshalle zwei Jahre später zum Haus der Kulturen der Welt.
Berlin, Museum für Fotografie Helmut Newton Stiftung
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Museum für Fotografie

Berlin
Das Museum für Fotografie residiert im einstigen Landwehrkasino, einem neoklassizistischen Bau von 1909 beim Bahnhof Zoo. Im Kaisersaal  zeigt die Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek Ausstellungen zur Fotografie vom 19. Jh. bis in die Gegenwart. Auf den beiden unteren Etagen präsentiert die Helmut Newton Foundation Arbeiten des Berliners und Weltbürgers Helmut Newton (1920–2004), dessen ›Big Nudes‹ in den 1990er-Jahren viel Aufsehen erregten.
Berlin, Grips Theater
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

GRIPS Theater

Berlin
Als das GRIPS Theater 1969, also vor mehr als 50 Jahren, damit begann, Theaterstücke für Kinder und Jugendliche zu spielen, waren die Stücke manchen Leuten viel zu frech. Doch das GRIPS ließ sich davon nicht abbringen. Heute ist das Kindertheater berühmt. Immer noch spielt es Stücke, die sich witzig und frisch mit den großen Fragen des Lebens beschäftigen. Eine Dependance ist das GRIPS Podewil in der Klosterstraße 68.
Berlin, Schlosspark Charlottenburg
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Schlosspark Charlottenburg

Berlin
Der Schlosspark Charlottenburg wurde 1687 als französischer Barockgarten angelegt und 1825 von Peter Joseph Lenné um einen englischen Landschaftsgarten erweitert. Im klassizistischen Belvedere ist die KPM-Porzellan Kollektion zu sehen (zzt. geschl.). Der Neue Pavillon birgt Meisterwerke von Romantikern wie Caspar David Friedrich. Im Mausoleum, einem Tempelbau im dorischen Stil, ruhen Mitglieder des Hauses Hohenzollern. Christian Daniel Rauch schuf den Sarkophag für Königin Luise (1776-1810), deren Liegefigur auf dem Deckel so wirkt, als sei sie nur in Schlummer versunken.
Berlin, Hamburger Bahnhof
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Hamburger Bahnhof - Nationalgalerie der Gegenwart

Berlin
Der Hamburger Bahnhof wurde 1846 als einer der ersten Bahnstationen Deutschlands eröffnet, doch der Zugverkehr schon 40 Jahre später wieder eingestellt. 1996 zog das Museum für Kunst der Gegenwart in den von Josef Paul Kleihues umgestalteten Gebäudekomplex. Es zeigt die Bestände der Nationalgalerie, die Sammlungen Marx und Marzona sowie Schenkungen aus der Flick Collection. Zu sehen sind Werke von Gerhard Richter, Andy Warhol, Robert Rauschenberg, A.R. Penck, Sigmar Polke, Imi Knoebel, Cy Twombly, Georg Baselitz, Isa Genzken, Martin Kippenberger, Bruce Nauman, Pipilotti Rist, Wolfgang Tillmans, Cindy Sherman, Thomas Schütte, Katharina Fritsch und Joseph Beuys. Auch das Beuys ­Medienarchiv ist hier beheimatet. 
Berlin, Labyrinth Kindermuseum
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Labyrinth Kindermuseum

Berlin
Die interaktive Ausstellung „Natürlich heute! Mitmachen für morgen“ ist eine Schau zum Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit. In fünf thematischen Inszenierungen werden Artenvielfalt, Bedeutung der Meere und Ökosysteme, nachhaltige Lebensweisen, Umgang mit Ressourcen und Klimaschutz beleuchtet.
Berlin, Olympiastadion
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Olympiastadion

Berlin
Das Olympiastadion Berlin befindet sich im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf im Ortsteil Westend und ist Teil des axial aufgebauten Olympiageländes (ehemaliges Reichssportfeld). Es wurde ursprünglich für die olympischen Sommerspiele von 1936 erbaut und fasste damals 100.000 Zuschauer. Das heutige Olympiastadion Berlin und sein Fußballverein Das heutige Stadion, welches die Heimspielstätte des Hertha BSC ist, umfasst nur noch ca. 74.000 Sitzplätze, da es in den Jahren 2000–2004 nach Entwürfen des Architekturbüros Gerkan, Marg und Partner für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 grundlegend umgebaut und modernisiert wurde. Dafür wurden einige Plätze entfernt, um eine geeignetere Fußballatmosphäre zu schaffen. So wollte der Hauptnutzer des Stadions auch eine blaue Tartanbahn, um die Vereinsfarben darzustellen. Zusätzlich zu den Fußballspielen finden weitere Veranstaltungen statt, zum Beispiel Konzerte verschiedenster bekannter Künstler, sowie weitere sportliche Events. Aufbau und Einblick in das Olympiastadion Berlin Der Haupteingang befindet sich am Osttor, dem eigentlichen Olympischen Tor und wird durch zwei 35 Meter hohe Türme, dem Preußenturm im Nordosten und dem Bayernturm im Südosten, gekennzeichnet. Zwischen den beiden Türmen aufgehängt befinden sich die olympischen Ringe. Der Ober- und Unterring des Stadions ist an einer Stelle unterbrochen, dem sog. Marathontor. Dort steht noch heute die auf einem Dreifußständer gelagerte Feuerschale für das olympische Feuer und an der dahinterliegenden Wand die verewigten Namen der Goldmedaillengewinner. Das Dach des Stadions ist mit einer vollfarbigen Flutlichtanlage, dem sog. Feuerring ausgestattet, welche das Stadion einmalig macht. Eine im Erdgeschoss gelegene christliche Kapelle befindet sich ebenfalls im Stadion. Das Besucherzentrum vor Ort verkauft Tickets zur Besichtigung des Stadions. Wer eine Führung bevorzugt, bucht am besten im Voraus eine der neun angebotenen Touren.
Berlin, Zoo Berlin
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Zoo Berlin

Berlin
Der Zoo Berlin im Ortsteil Tiergarten ist der älteste und meistbesuchte Zoo Deutschlands. Mit 1.200 Arten zählt der Hauptstadtzoo zu den artenreichsten Tierparks der Welt. Besonders die Pandabären Meng Meng und Jiao Qing und deren Nachwuchs Pit und Paule sind ein Highlight bei den Zoogästen. Gelegen inmitten der City-West, direkt neben dem Bahnhof Zoo und der Gedächtniskirche, gehört ein Besuch des 33 ha großen Geländes bei einem Berlin-Besuch nicht nur bei Familien zum Pflichtprogramm. Ein Bummel durch die historischen und neuen Tierhäuser sowie das nebenan liegende Aquarium sind jedem zu empfehlen. Zwischen Elefantentor und Löwentor – Reiseführer durch den Berliner Zoo Gäste, die vom Elefantentor aus starten, beginnen ihren Rundgang am Affenhaus oder dem Reich der Jäger mit den Tieren der Nacht im Untergeschoss des Hauses. Danach geht es durch den Panda Garden weiter bis zur Adlerschlucht über die Hippo Bay bis zur Fasanerie, der Welt der Vögel und dem Hirschrevier. Wer vom Löwentor und dem Hardenbergplatz eintritt, steht direkt vor der beeindruckenden Nashornpagode. Im Pinguin Kiez in der Nähe der Fasanerie ist immer etwas los. Sehenswerte Tierhäuser im Zoo Berlin Das im Jahr 1872 eröffnete Antilopenhaus ist das älteste Gebäude des Berliners Zoos. Gäste beobachten in dem orientalischen Bauwerk nicht nur Giraffen und Antilopen, sondern erfahren in einer Dauerausstellung auch Wissenswertes zur Geschichte des Zoos. Ganz neu und hochmodern ist die im Juni 2023 eröffnete Nashornpagode, in der Panzernashörner, Tapire und Pustelschweine ihr Zuhause haben. Eine Ausstellung informiert über den Artenschutz. Das Flusspferdhaus, die Pinguinwelt, das Affen- und Raubtierhaus sowie das Elefantenhaus sind weitere Highlights auf der Karte des Zoos.
Berlin, Käthe-Kollwitz-Museum
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Käthe-Kollwitz-Museum

Berlin
Ab Herbst 2022 ist das Kollwitz-Museum im Theaterbau des Schlosses Charlottenburg beheimatet. Es zeigt Grafiken, Skulpturen und Zeichnungen der Berliner Künstlerin Käthe Kollwitz (1867–1945). Viele ihrer Werke beschäftigten sich mit Hunger, Not, Krieg und Tod. Ihr zweitgeborener Sohn Peter war mit nur 18 Jahren im Ersten Weltkrieg in Flandern gefallen.
Berlin, Siegessäule
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Siegessäule

Berlin
Drehpunkt des Tiergartens ist der Platz Großer Stern mit der Siegessäule in der Mitte. Das 67 m hohe Denkmal erinnert an preußische Kriegserfolge am Vorabend der Gründung des Deutschen Reichs im Jahr 1871. Die Statue der Viktoria auf der Spitze wird von den Berlinern Goldelse genannt. Die Aussichtsplattform der Siegessäule bietet Weitblicke über die Stadt.
Berlin, Gedenkstätte Berliner Mauer
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Gedenkstätte Berliner Mauer

Berlin
Die Geschichte der Bernauer Straße ist eng verknüpft mit dem Bau der Berliner Mauer. Sie war einer der bekanntesten Schauplätze spektakulärer Fluchtversuche. Denn die Häuser standen bereits auf DDR-Boden, und der Gehweg gehörte zu West-Berlin. Aufgrund der historischen Bedeutung wurde das Areal an der Bernauer Straße nach dem Mauerfall zur Gedenkstätte Berliner Mauer umgewandelt. Die Bernauer Straße als Symbol der deutsch-deutschen Teilung Als im August 1961 die Sperrmaßnahmen für den bevorstehenden Mauerbau begannen, entschieden sich viele Bewohnerinnen und Bewohner der Bernauer Straße zur Flucht. Sie seilten sich aus Fenstern ab oder sprangen in bereitgehaltene Sprungtücher. Kurz darauf wurden die Häuser zwangsgeräumt und die Fenster und Türen vermauert. Später verliefen hier einige Fluchttunnel, die in die Keller der West-Berliner Häuser und damit in die Freiheit führten. Immer wieder waren Todesopfer bei missglückten Fluchtversuchen zu beklagen. Für Empörung im Westen sorgte auch 1985 die Sprengung der Versöhnungskirche, die als letztes Gebäude im Grenzstreifen verblieben war. Die Gedenkstätte Berliner Mauer Heute ist die Gedenkstätte einer der wichtigsten Reisetipps für alle, die sich für die Zeit des geteilten Deutschlands und der DDR interessieren. Im Außenbereich sind zahlreiche Reste der Grenzanlagen zu sehen, die den Todesstreifen überwachten. Außerdem sind Reste der Grenzmauer zu sehen. Das Fenster des Gedenkens erinnert an die Menschen, die an der Bernauer Straße bei der Flucht den Tod fanden. Die Kapelle der Versöhnung wurde auf den Grundmauern der zerstörten Versöhnungskirche errichtet.
Berlin, Schloss Charlottenburg
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Schloss Charlottenburg

Berlin
Im Schloss Charlottenburg in Berlin kommen Kunstinteressierte, aber auch Fans von historischer Architektur und Geschichte gleichermaßen auf ihre Kosten. Das Gebäude wurde für die spätere preußische Königin Sophie Charlotte errichtet, Johann Friedrich Eosander von Göthe erweiterte es Anfang des 18. Jahrhunderts zu einer Dreiflügelanlage. Ein Blickfang ist das von Andreas Schlüter entworfene Reiterdenkmal des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg im Ehrenhof. Im Inneren des Ensembles sind unter anderem Schätze aus der historischen Silberkammer und Teile des preußischen Kronschatzes zu besichtigen. Ebenfalls beeindruckend: der Neue Flügel im Stil des Rokoko. Reisetipps: Schloss Charlottenburg in Berlin Schloss Charlottenburg mit der Orangerie, dem Schlossgarten und den Nebengebäuden ist neben dem Zeughaus eine der bekanntesten Barockanlagen in Berlin. Bei einem Rundgang lassen sich verschiedene Prachträume und opulent ausgestattete Säle bestaunen. Der Neue Flügel ist mit dem Weißen Saal und der Goldenen Galerie ein anschauliches Beispiel für prunkvolle Rokoko-Architektur. Zu sehen ist auch eine Gemäldesammlung, darunter Werke französischer Kunstschaffender. Das Alte Schloss zeigt im Kern barocke Architektur. Im dortigen Porzellankabinett können Besucherinnen und Besucher Exponate aus zahlreichen Ländern und Epochen bestaunen. Auch das Schlafzimmer Friedrichs I kann besichtigt werden. Königliche Gartenkunst im Schlossgarten Der Schlosspark ist bis heute in Teilen einem englischen Landschaftsgarten nachempfunden und lädt zu Spaziergängen und Entspannung ein. Auf dem großzügigen Areal wurden in der Vergangenheit verschiedene Pavillons und Gartenschlösschen errichtet. Dazu gehört der Neue Pavillon, der von Karl Friedrich Schinkel im klassizistischen Stil entworfen wurde und eine Kunstsammlung beherbergt.
Berlin, Sammlung Scharf-Gerstenberg
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Sammlung Scharf-Gerstenberg

Berlin
Die Sammlung im einem der beiden Stülerbauten gegenüber dem Schloss Charlottenburg widmet sich der Fantastischen Kunst und dem Surrealismus. Gezeigt werden nicht nur Werke aus der Stilepoche der 1920er-Jahre mit Exponenten wie Max Ernst und Salvador Dalí, sondern auch Arbeiten von Vorläufern wie Piranesi oder fantastische Kreationen von Nachfolgern wie Horst Janssen oder Rosemarie Torckel.
Berlin, Futurium
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Futurium

Berlin
Am Spreeufer unweit des Berliner Hauptbahnhofs widmet sich das 2019 eröffnete Futurium als gläsernes Haus der Zukünfte allen Möglichkeiten der weiteren Lebensgestaltung. Das Zukunftsmuseum entwirft allerlei Szenarien, und im Labor können Besucher eigene Ideen ausprobieren. Das Zukunftsforum bietet Raum, um absehbare, denkbare und wünschbare Entwürfe zu diskutieren.
Berlin, Deutsche Oper Berlin
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Deutsche Oper Berlin

Berlin
Die Deutsche Oper Berlin vereint einen sachlich-modernen Stil mit geradliniger Architektur. Das Opernhaus in Charlottenburg ist das größte der Stadt. Mit großzügigen Foyers und einer Glas-Beton-Fassade wirkt das Haus bewusst nüchtern und zurückhaltend. Zu Beginn der 1960er-Jahre wurde es in der Bismarckstraße nach Entwürfen von Fritz Bornemann gebaut. Erlesenes Opernrepertoire in der Deutschen Oper Berlin Das musikalische Repertoire der Deutschen Oper legt den Fokus auf Stücke aus dem 19. Jahrhundert. So dürfen sich Gäste hier auf Werke von Richard Wagner, Richard Strauss und Giacomo Puccini freuen. Zudem sind moderne und zeitgenössische Stücke sowie französische Komponisten im Spielplan vertreten. In der Vergangenheit überraschten Musikdirektoren wie Donald Runnicles zudem mit Produktionen von Meyerbeer. Neben dem Opernbetrieb bietet die Deutsche Oper Berlin Führungen über die Bühne, durch Probenräume und ins Bühnenbildmagazin – so erhalten Interessierte tiefgehende Einblicke. Reisetipps: Orchester bringt Deutsche Oper Berlin zum Klingen Neben dem umfassenden Opernprogramm verdient das Orchester der Deutschen Oper Berlin viel Aufmerksamkeit. Das Orchester wurde gemeinsam mit der Eröffnung der Oper gegründet. In der Vergangenheit begeisterten hier bekannte Dirigenten wie Giuseppe Sinopoli. Heute veranstaltet das Orchester neben den Opern unter anderem Sinfoniekonzerte. Weitere Ensembles der Deutschen Oper Berlin sind die BigBand, der Chor sowie der Kinder- und Jugendchor.
Berlin, Die Wühlmäuse
Tipp der ADAC Redaktion
 

Die Wühlmäuse Berlin

Berlin
Politisch-satirisches Kabarett bieten Die Wühlmäuse. Sie wurden 1960 von Dieter Hallervorden und Kollegen gegründet. Im Theater, das zum 40-jährigen Jubiläum in den ehemaligen Naafi-Club der britischen Besatzungsmacht am Theodor-Heuss-Platz.umzog, treten Stars der deutschen Kabarettszene wie Dieter Nuhr, Mathias Richling, Ingo Appelt, Johann König oder Florian Schroeder auf.
Berlin, Bundeskanzleramt
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Bundeskanzleramt

Berlin
Das Bundeskanzleramt gehört zum Berliner Regierungsbau-Ensemble Band des Bundes. Mit seinen gigantischen Dimensionen ist das im Jahr 2001 fertiggestellte Gebäude eines der größten Regierungsdomizile der Welt. Nicht nur für politisch Interessierte ist das Bundeskanzleramt sehenswert. Auch Architekturfans dürfen staunen: Der Bau im Stil der Postmoderne besticht mit Transparenz und Perspektiven. Ein Bundeskanzleramt für die alte neue Hauptstadt Mit der Entscheidung, Berlin nach der Wiedervereinigung erneut zur Hauptstadt zu machen, wurde ein neues Regierungsviertel erforderlich. Dieses entstand an beiden Ufern des Spreebogens, zwischen Hauptbahnhof und Reichstag . Eine Jury entschied sich für den Architektur-Entwurf von Axel Schultes und Charlotte Frank, der ein geradliniges, breites Band des Bundes vorsah. Dieses Band sollte die beiden früher durch die Spree getrennten Teile Berlins symbolisch wieder verbinden. Eines der wichtigsten Neubauten war das Bundeskanzleramt, das mit dem Paul-Löbe-Haus und dem Marie-Elisabeth-Lüders-Haus eine funktionale Einheit bildet. Imposanter Arbeitsplatz für den Staatsdienst Im Mittelpunkt der Bundesbehörde steht der Kubus mit dem vorgelagerten Ehrenhof für Staatsempfänge. Die Büros von einigen Staatsministerinnen und Staatsminister befinden sich im fünften und sechsten Stockwerk. Das sechste Geschoss beherbergt den Kabinettssaal, in dem die Bundesregierung regelmäßig zusammenkommt. Die Büros der Bundeskanzlerin oder des Bundeskanzlers liegen im siebten Geschoss. In den beiden Seitenflügeln sind Büros untergebracht.
Berlin, Zitadelle Spandau
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Zitadelle Spandau

Berlin
Eine beeindruckende Festungsanlage steht im Westen Berlins: Die Zitadelle Spandau wurde einst zum Schutz der ehemaligen Stadt Spandau direkt am Ufer der Havel errichtet. Heute ist sie ein beliebtes Ausflugsziel und beherbergt als Kulturzentrum verschiedene Museen. Geschichtsinteressierte und Familien mit Kindern können in dem bedeutenden Renaissancebau der Historie nachspüren. Reiseführer Berlin: die Zitadelle Spandau Erbaut wurde die riesige Zitadelle in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts im Auftrag des Brandenburger Kurfürsten Joachim II. auf den Ruinen einer mittelalterlichen Burganlage. Der älteste noch erhaltene Wehrturm ist der Juliusturm, dieser stammt noch aus dem 13. Jahrhundert. Wer die über 150 Stufen des Juliusturms hinaufsteigt, wird mit einer herrlichen Aussicht über die Festungsanlage und die Havel bis zum Grunewald belohnt. Reisetipps: Museen in der Zitadelle Spandau Hinter den dicken Mauern der Festung verbergen sich interessante Ausstellungen: Neben der Dauerausstellung zur Geschichte von Burg und Festung lädt im Zeughaus der Zitadelle das Stadtgeschichtliche Museum Spandau zu einem informativen Rundgang ein. Unter die Erde führt das Archäologische Fenster, das in der Westkurtine Besucherinnen und Besucher Blicke auf Ausgrabungen ermöglicht. Die Ausstellung Enthüllt zeigt Denkmäler, die aus dem öffentlichen Raum der Hauptstadt entfernt wurden: Zu sehen ist zum Beispiel der Kopf des Lenin-Denkmals, das früher in Friedrichshain beheimatet war.
Berlin, Berliner Unterwelten
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Berliner Unterwelten

Berlin
Unter den Häusern, Straßen und Plätzen Berlins befinden sich Tunnel, Bunkeranlagen, Geheimgänge und archäologische Relikte: die Berliner Unterwelten. Sie zu erforschen und zugänglich zu machen, hat sich der Verein Berliner Unterwelten zum Ziel gesetzt. Seine Führungen sind eine bewegende Reise in die Vergangenheit der deutschen Hauptstadt. Reiseführer Berlin: die Berliner Unterwelten Seit 1997 erforscht und dokumentiert der Verein Berliner Unterwelten den Berliner Untergrund. Nur die wenigsten wissen, wie viele unterirdische Bauwerke es in der Hauptstadt zu entdecken gibt. Schwerpunkt der Arbeit sind Bunker und Fluchttunnel. Im Rahmen von Führungen können diese von historisch Interessierten erkundet werden, darunter Bunkeranlagen aus dem Zweiten Weltkrieg, Zivilschutzanlagen aus der Zeit des Kalten Krieges sowie Atomschutzbunker. Eine andere Tour widmet sich den Fluchttunneln und Geisterbahnhöfen des geteilten Berlins . Museum Berliner Unterwelten Das Museum Berliner Unterwelten liegt versteckt hinter einer unscheinbaren grünen Tür im Berliner U-Bahnhof Gesundbrunnen . Es ist ausschließlich im Rahmen einer Führung des Vereins zu besichtigen. Die ständige Ausstellung widmet sich der Stadtgeschichte Berlins aus unterirdischer Perspektive und zeigt vor authentischer Kulisse Fotografien unterirdischer Bauwerke sowie faszinierende Exponate. Zu sehen sind unter anderem die Zwangsarbeiterkartei der C. Lorenz AG und der historische BII-Triebwagen 132 der Berliner U-Bahn. Eine weitere Dauerausstellung mit dem Titel Mythos Germania dokumentiert die wahnwitzigen Pläne des NS-Architekten Albert Speer für seine „Welthauptstadt Germania“ und zeigt, wie eng die Vision dieser monumentalen Stadt mit den Verbrechen des NS-Regimes verbunden war.
Berlin, Bröhan-Museum
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Bröhan-Museum Berlin

Berlin
Das Museum beim Schloss Charlottenburg präsentiert eine umfangreiche Kollektion von Möbeln, Gemälden und Objekten des Jugendstil, des Art déco und des Funktionalismus sowie Malerei und Grafik der Berliner Secession. Zu den Highlights zählen Arbeiten Henry van de Veldes und Peter Behrens, ferner Porzellan und Glaskunst des Jugendstil aus europäischen Manufakturen.
Berlin, Funkturm
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Funkturm

Berlin
Knapp 147 m hoch ist der 1926 eröffnete Funkturm, das Wahrzeichen im Berliner Westen. Er ist ein wichtiger Protagonist der Fernsehgeschichte, denn 1935 wurde von hier die erste TV-Sendung der Welt ausgestrahlt. Heute gibt es in 126 m Höhe eine Aussichtsplattform, und 70 m weiter unten lädt das Restaurant in elegantem Jugendstil ambiente zum Essen und Trinken ein.
Berlin, Schloss Bellevue
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Schloss Bellevue

Berlin
Schloss Bellevue blickt auf eine wechselvolle Geschichte: Das Gebäude wurde mehrfach an- und umgebaut. Die Dreiflügelanlage ist erster Amtssitz des Bundespräsidenten und lässt sich nach vorheriger Anmeldung von innen besichtigen. Das klassizistische Schloss verbindet politische Bedeutung mit einem Hauch preußischer Eleganz und zählt zu den geschichtsträchtigen Orten der Hauptstadt. Schloss Bellevue in Berlin – Daten & Fakten aus dem Reiseführer Lange Jahre war Schloss Bellevue der zweite Amts- und Wohnsitz des Bundespräsidenten. Anlässlich des Regierungsumzugs änderte sich das: Auf Initiative Richard von Weizsäckers wurde das Bauwerk erster Amtssitz und Schauplatz repräsentativer und offizieller Veranstaltungen. Es präsentiert sich als Dreiflügelanlage mit einem Haupt- und zwei Seitenflügeln. Das Schloss wurde im Auftrag von Prinz August Ferdinand von Preußen nach Plänen von Michael Philipp Boumann errichtet. Die Sandsteinfiguren auf dem Giebeldreieck symbolisieren Jagd, Ackerbau und Fischzucht – eine Hommage an die einst ländliche Umgebung. Das Bauwerk zeigt sich in einem Übergangsstil zwischen Barock und Klassizismus und ist umgeben von einem weitläufigen Park. Schloss Bellevue: die Innenräume Führungen sind nach vorheriger Anmeldung möglich; dafür sollten jedoch Vorlaufzeiten eingeplant werden. Im Rahmen der Besichtigung erhalten Interessierte Einblicke in das Amtszimmer des Bundespräsidenten. Sie sehen außerdem die Galerie, in der unter anderem Pressekonferenzen stattfinden, sowie zwei Salons. Im Amtszimmer lassen sich neben repräsentativem Mobiliar und historischen Gemälden auch eine Büste von Friedrich Ebert und eine prunkvolle Ausgabe des Grundgesetzes anschauen.
Berlin, A-Trane
Tipp der ADAC Redaktion
Gastronomie

A-Trane

Berlin
Im Jazz-Club A-Trane wird allerfeinste Musik live geboten, seit 1992: International berühmte Musiker wie Herbie Hancock, Ray Brown, Diana Krall, Wynton Marsalis oder Till Brönner sowie lokale Größen stehen hier auf der Bühne des 100 Zuhörer fassenden Raums. Legendär ist die Jam Session jeden Samstag nach Mitternacht.
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