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Bad Hindelang

Bad Hindelang

Sechs Ortsteile bilden den heilklimatischen Kurort mit Schwefelquelle und Naturschutzgebieten ringsumher. Natur, Landwirtschaft und Tourismus stehen im Einklang: Die subventionierte, arbeitsintensive Berglandwirtschaft sorgt für Milch- und Fleischprodukte und den Erhalt der Allgäuer Buckelwiesenlandschaft, die Touristen anlockt. 
Mit über 60 markierten Wander- und Radwegen, Iseler- und Hornbahn mit Bike-Park, drei Skigebieten, Naturrodelbahnen und Winterwanderwegen ist der Ort ein Tourismuszentrum des Allgäus.

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Bad Hindelang, Iselerbahn Bad Hindelang
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Iselerbahn

Bad Hindelang
Die Iselerbahn bringt Gäste bequem von Bad Hindelang aus in das Wandergebiet Oberjoch. Von der Bergstation führt ein blütenreicher Weg auf den Gipfel des Iseler.
Bad Hindelang, Hornbahn Hindelang
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Hornbahn Hindelang

Bad Hindelang
Die Hornbahn befördert Gäste bequem von Bad Hindelang aus auf das Imberger Horn (1655 m). Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern, Skifahren und Rodeln. 
rodeln-schlitten-bad-hindelang-imberger-horn-2012_biwafs
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Imberger Horn

Hindelang
Komfortable Achterkabinen der Hornbahn schweben von Hindelang auf 1320 m, wo Hüttenterrasse und Liegestühle ein hochklassiges Gipfelpanorama von Grünten bis Oberjoch bieten, das auch Winterwanderer und sonstige Ausflügler genießen können. Hier am Imberger Horn gibt es keine Skipiste. Drei Schlittenbahnen, jede über drei Kilometer lang, eine davon beschneit, bieten Fahrvergnügen für gemütliche Familienrodler ebenso wie für wilde Teenie-Truppen. Leihrodel gibt es an der Talstation.
Bad Hindelang, St. Jodokus
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

St. Jodokus

Bad Hindelang
Am westlichen Ortsrand von Bad Oberdorf wurde 1937/38 eine neue Kirche, auch Unsere liebe Frau im Ostrachtal genannt, gebaut. Sie ersetzte die alte St.-Jodokus-Kapelle, die Wasserschäden hatte und obendrein für die Kirchengemeinde zu klein war.  Das Kirchlein St. Jodokus birgt einen gotischen Schnitzaltar (1519) von Jörg Lederer, dessen Seitenflügel leider fehlen, und links in einer Kapellennische ein Madonnenbild vor Goldgrund (1493) von Hans Holbein d.Ä. 
Rettenberg, Grünten
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Grünten

Rettenberg
Der Grünten, der 1738 m hohe ›Wächter des Allgäus‹, ragt mit einem 92 m hohen Sendeturm als nördlichster Berg der Allgäuer Alpen aus dem grünen Hügelland auf. Der Aufstieg von Markt Rettenberg führt vom Freibadparkplatz über die Alpe Kammeregg und einen Grat zum Gipfelkreuz. Nach ca. 2,5 Std. bietet sich ein weiter Rundumblick von der Donau bis zur Zugspitze.   
Bad Hindelang, Bad Oberdorf
Tipp der ADAC Redaktion
 

Bad Oberdorf

Bad Hindelang
Bad Oberdorf ist heute ein Ortsteil des Marktes Bad Hindelang. Wegen einer Schwefelquelle am Fuß des Iseler ernannte Prinzregent Luitpold den kleinen Ort Oberdorf im Jahre 1900 zum Bad. Das Kirchlein St. Jodokus birgt einen gotischen Schnitzaltar (1519) von Jörg Lederer und links in einer Kapellennische ein Marienbild (1493) von Hans Holbein d. Ä. In der Oberen Mühle an der Ostrach berichtet ein  Museum von der Geschichte des Ortes. 
Oberjoch, Panoramastraße-Jochstraße
Tipp der ADAC Redaktion
Touren

Oberjochpass

Oberjoch
In neun engen Serpentinen windet sich die B 308, die Jochstraße, von Bad Hindelang nach Oberjoch. Auf halber Strecke gibt die ›Kanzel‹ einen fantastischen Blick über das Ostrachtal frei. Der Oberjoch-Pass (1178 m), in einer Kehre kurz vor der Grenze ins österreichische Tannheimer Tal, ist eher unspektakulär.  
Panoramasicht auf Sonthofen
Tipp der ADAC Redaktion
 

Sonthofen

 
Die südlichste Stadt Deutschlands verbindet Stadt- und Naturerlebnis wie nur wenige andere. Berge, Flüsse, Seen und Wälder sind nur wenige Gehminuten von der Innenstadt entfernt, was Sonthofen auch den Beinamen ›Stadt der kurzen Wege‹ beschert. In der Fußgängerzone laden kleine Läden zum Schaufensterbummel, Restaurants und Cafés locken mit kulinarischen Leckereien. Zudem laden in der Altstadt rund um das Sonthofener KulturViertel mit dem AlpenStadtMuseum, der StadtHausGalerie und der KulturWerkstatt gleich mehrere kulturelle Einrichtungen ein, mehr über die Kunst und Kultur der Region zu erfahren. Wer die Ferienregion Alpsee-Grünten lieber aktiv erkunden möchte, ist in Sonthofen ebenfalls bestens aufgehoben. Mit der unmittelbaren Lage im Herzen des Oberallgäus liegen die Gipfel der Allgäuer Alpen ebenso vor den Toren der Stadt wie der Grünten, der ›Wächter des Allgäus‹ und Hausberg der Region. Ob Wandern, Radfahren, Mountainbiken oder Schwimmen – Aktivsportler und Naturliebhaber finden hier eine Fülle an Freizeit- und Sportmöglichkeiten.   Text und Tour: Mit freundlicher Genehmigung des Verlags GRÄFE UND UNZER
Skigebiet Oberjoch
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Skigebiet Oberjoch

 
Skigebiet Reutte
Tipp der ADAC Redaktion
 

Skigebiet Reutte

 
Skigebiet Bad Hindelang
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Skigebiet Bad Hindelang

 
Rettenberg
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Rettenberg

 
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Reiseführer-Themen

Bayerische Küche in Wirtshäusern und Biergärten

Bayerische Spezialitäten gehören nicht gerade zur leichten Küche, dennoch sollte man einige der Köstlichkeiten unbedingt probieren: so etwa Reiberdatschi (Kartoffelpuffer), den kreative Köche anstelle von Apfelmus mit Sauerrahm, geräucherter Forelle oder Lachs kombinieren. Und Schupfnudeln: fingerdicke, gebratene Kartoffelröllchen mit Sauerkraut. An den Seen bieten viele Restaurants Fisch wie Renke und Saibling. Je näher die Alpen rücken, umso verbreiteter sind Wildgerichte, etwa Hirschgulasch mit Semmelknödel.  Ein süßer Genuss sind im Frühsommer warme Hollerkücherl, das sind in Bierteig gehüllte und in Fett ausgebackene Dolden des Holunders mit Zimt und Zucker. Bayerische Spezialitäten: Braten, Knödel und Bier Überhaupt Knödel: Die gibt es in vielen Spielarten. Sehr fein sind im Spätsommer, wenn es frische Pilze gibt, Semmelknödel mit Schwammerln (Champignons) oder Reherln (Pfifferlingen). Auch abge­röstete Semmelknödelscheiben mit Ei und grünem Salat sind ein echtes Schmankerl.  Vegetarisches kommt eher selten auf den Tisch. Fleisch, vor allem vom Schwein, gehört einfach dazu: Spanferkel, Schweinshax’n, Ripperl (Kasseler) mit (Sauer-)Kraut und natürlich Schweinsbraten mit rescher, d.h. knuspriger Kruste, an den Kümmel gehört, ein bisschen Knoblauch und reichlich dunkle Soße, damit der obligatorische Semmel- oder Kartoffelknödel schwimmt. Voraus geht dem Braten eine Suppe: Typisch sind Leberspatzen-, Leberknödel-, Backerbsensuppe oder Pfannkuchensuppe mit Eierkuchenstreifen und Schnittlauch. Hoch in der Gunst steht auch die Grießnockerlsuppe mit Knödeln aus Grieß als Einlage.  Die süßen Speisen verraten die Nähe zu Österreich. Hefegebäck, Nudeln genannt, gibt es in allerlei Varia­tionen: Rohrnudeln, im Herbst mit Zwetschgenmus gefüllt, Aus’zogene, ein rundliches, mit Zucker bestreutes Schmalzgebäck zum Kaffee, oder Dampfnudeln mit Vanillesauce. Diese gro­ßen Hefeteigklöße werden in der geschlossenen Reine, einer Art ­Bräter, oder in der Pfanne gegart und bilden nur an der Unterseite ein ›Rammerl‹, eine Kruste aus karamellisiertem Zucker, Butter und Milch.  Bayerisches Bier: Gerstensaft in Varianten Zu trinken gibt es – natürlich – Bier. Am spritzigsten ist das Weißbier, wie hier das Hefeweizen heißt. Es wird meist so abgefüllt, dass es in der Flasche nachgärt. Vorsicht also beim Einschenken: Es schäumt ­enorm. Wer ›ein Bier‹ bestellt, bekommt eine ›Halbe‹: 0,5 l Helles. Eine ganze ›Maß‹ fasst 1 l. Wirklich erfrischend ist ein Russ oder ein Radler: Weißbier oder Helles im Verhältnis 1:1 mit ­Zitronenlimo gemischt. Starkbier mit rund sieben Prozent Alkohol wird zur Fas­tenzeit und zu anderen besonderen Anlässen gebraut.  Paradies Biergarten Spezialitäten in guter Qualität haben ihren Preis. Da spart, wer das Essen selbst mitbringt – und die karierte Tischdecke –, wie das richtige Biergärten erlauben. Achtung: Nicht jeder Wirtsgarten ist gleich ein Biergarten. Im Biergarten holt man sich sein Bier oder ein anderes Getränk am Ausschank; in der Gartenwirtschaft wird bedient, Mitgebrachtes darf man hier nicht verzehren.  Zur klassischen Brotzeit im Biergarten gehören neben der frischen Maß Bier eine Breze, ein Obazda, also ein mit Butter, Zwiebeln, Pfeffer, Paprika und Bier vermengter Camembert, und nicht zuletzt der Radi. Der hauchdünn gehobelte Rettich wird kräftig gesalzen, bis er ›weint‹ und seine Schärfe dabei reduziert. Wer sich nicht selbst versorgen will, bedient sich an den Brotzeitständen, z.B. mit einem Steckerlfisch, einer am Holzspieß gegrillten Makrele.  Nirgends sitzt es sich so gemütlich und schmeckt es so gut wie im Biergarten unter großen, schattigen Kas­tanien. Diese wurden dereinst gepflanzt, um die darunterliegenden Keller in denen das Bier lagerte zu beschatten und zu kühlen.  Zamperl, wie Hunde in Oberbayern heißen, sind meist zugelassen. Und für Kinder gibt es oft einen Spielplatz
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