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Tipps für die Reise- und Routenplanung

Berlin, Hauptbahnhof
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Hauptbahnhof

Berlin
Nördlich des Spreebogens, wo sich einst der Lehrter Bahnhof befand, steht seit 2006 der Berliner Hauptbahnhof. Der gläserne Monumentalbau nach Plänen des Architekten Meinhard von Gerkan hat in den oberen Etagen die Bahnsteige für S-Bahn und Regionalzüge, im Tiefgeschoss halten die Fernzüge. In den Wandelhallen sind Geschäfte und Restaurants untergebracht, manche haben auch Plätze im Freien.
Capri (Insel), Capri
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Capri

Capri (Insel)
Steile Felsen ragen über das türkisblaue Mittelmeer, historische Villen, enge Gassen, Zitronenbäume und üppiges Grün prägen das Inselbild: Capri genießt einen exklusiven Ruf und ist auch für Natur- und Kulturinteressierte ein beliebtes Urlaubsziel. Ausgerüstet mit Capri-Karte und Routenplaner lassen sich vielfältige Sehenswürdigkeiten, Naturphänomene und Aussichten auf das Mittelmeer genießen. Kleiner Capri-Reiseführer: wichtige Sehenswürdigkeiten Die wohl berühmteste der zahlreichen Grotten auf Capri ist die Blaue Grotte (Grotta Azzurra). Durch den Lichteinfall strahlt das Wasser in einem intensiven Blau. Drei markante Felsen bilden ein bekanntes Wahrzeichen der Insel: Die Faraglioni ragen vor Capri aus dem Wasser. Von den Gärten des Augustus (Giardini di Augusto) bietet sich ein guter Blick auf die Felsformationen und die Küstenstraße Via Krupp. Die grüne Oase mit lauschigen Plätzen und üppigem Blütenwuchs wurde Anfang des 20. Jahrhunderts vom Industriellen Friedrich Alfred Krupp angelegt. Capri-Reisetipps: staunen, flanieren und entspannen Per Standseilbahn geht es vom Hafen Marina Grande hinauf zum Hauptort Capri mit der salonartigen Piazzetta. Das Kloster Certosa di San Giacomo aus dem 14. Jahrhundert besticht mit Fresken der Giotto-Schule. Von der Terrasse des Parco Augusto blickt man auf die Steilküste und die Via Krupp, die in atemberaubend kühnen Kehren zur Marina Piccola mit ihren hübschen Strandbädern führt. La Piazzetta, ursprünglich Piazza Umberto I, ist das pulsierende Zentrum der Insel: Treffpunkt für Einheimische, Gäste und der Platz, um zu sehen und gesehen zu werden. Anacapri, der zweite Hauptort der Insel bietet idyllische Gassen, Blicke aufs Meer und mit der Villa San Michele eine beliebte Sehenswürdigkeit.
Berlin, Potsdamer Platz
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Potsdamer Platz

Berlin
In den 1920er-Jahren war der Potsdamer Platz der verkehrsreichste Platz Europas. Der Zweite Weltkrieg ruinierte ihn, doch nach der Wiedervereinigung wurde er neu bebaut. Im Schatten von schnittigen Hochhäusern wie Bahntower und Kollhoff-Tower locken die Einkaufspassage Potsdamer Platz Arkaden und das Theater am Potsdamer Platz, in dem auch die Berlinale stattfindet.
Olbia
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Olbia

Olbia
Olbia gilt als Tor Sardiniens, denn die viertgrößte Stadt der Insel besitzt einen der wichtigsten Fähr- und einen internationalen Flughafen. Es lohnt sich aber, nicht gleich weiterzufahren, sondern den Urlaub auf Sardinien mit einem Aufenthalt in Olbia zu beginnen. Erholungssuchende entdecken hier eine wunderschöne Altstadt, traumhafte Strände und archäologische Highlights. Ein Bummel durch Olbia: die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Nur etwas über 60.000 Menschen leben in Olbia. Trotzdem geht es in den engen Gassen der Altstadt und auf der beliebten Einkaufsmeile Corso Umberto ganz schön trubelig zu. Vor allem in den Sommermonaten ist die idyllisch an der berühmten Costa Smeralda gelegene Stadt ein Anziehungspunkt für Touristinnen und Touristen. Den ersten Halt machen diese meist an der Basilika San Simplicio , einer imposanten romanischen Kirche aus Granitstein. Unter ihr befindet sich das Nekropol mit antiken römischen Gräbern. Ein besonderer Reisetipp für Geschichtsinteressierte ist das archäologische Museum direkt am Hafen mit Funden aus der Bronzezeit sowie der Antike. Olbia: Reisetipps für Strandfans Das Urlaubsziel Sardinien ist bekannt für seine paradiesischen Strände, die es mit der Karibik locker aufnehmen können. Im Norden und Osten von Olbia liegen einige der schönsten Buchten der Insel. Mit der Karte von ADAC Maps schnell zu erreichen sind z. B. der feine Sandstrand Spiaggia Pittulongo sowie die schneeweißen Strände am Golfo Aranci, wie die Cala Moresca, die Cala Sassari oder die Spiaggia Binaca.
Insel Krk
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Krk

Krk (Insel Krk)
Eine mautpflichtige Brücke, die bei starkem Wind gesperrt werden muss, verbindet die 405 qkm große Adriainsel seit 1980 mit dem Festland. Das Bauwerk besteht aus zwei Bögen von 390 m vom Festland zum Inselchen Sveti Marko und 244 m von dort weiter nach Krk. Im Inselnorden liegt auch der internationale Flughafen der Stadt Rijeka. Die Ostküste gleicht mit ihren blanken Felsflanken einer Mondlandschaft. Ihre Beliebtheit als Ferienziel verdankt die Insel Krk auch der grünen Region »Sotovento« (unter dem Wind) im Nordwesten. Dort umgeben Weinberge, Feigen- und Olivenbäume die Badeorte Njivice und Malinska. Weinliebhaber verkosten im Badeort Vrbnik den honiggelben Žlahtina. Schöne Kiesstrände mit glasklarem Wasser liegen Richtung Punat.  Krk ist die Heimat des Geschlechts der Frankopani, einer Fürstenfamilie, die lange über große Teile Kroatiens herrschte. Das Christentum kam im 5. Jh. hierher, und die vielen Kirchen zeigen, dass der katholische Glaube lebendig geblieben ist. Auf der kleinen Insel Košljun vor Punat zeigt das Franziskanerkloster mehrere Sammlungen. Seine Bibliothek umfasst ca. 30.000 Bände, u.a. ein 1511 in Venedig gedruckter Atlas nach Ptolemäus, dem griechischen Geografen des 2. Jh. n. Chr.
Pag (Insel Pag)
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Pag

Pag (Insel Pag)
Vom Festland aus erscheint die lang gezogene Insel kahl, karg, von der unbarmherzigen Bora in eine abweisende Steinwüste verwandelt. Sal­ziger Wind umbraust die Weideflächen der Schafe, aus deren Milch der begehrte, würzige Schafskäse Paški sir gewonnen wird und deren Fleisch besonders gut schmeckt. In der Nähe von Lun ­ducken sich knorrige, bis zu 700 Jahre alte Olivenbäume so nah an den Boden, dass sie zum Teil mit den Steinen verwachsen sind. Unter den Stränden nahe Novalja im Nordwesten zieht besonders die Strandzone Zrće mit Beachclubs, Open-Air-Konzerten und Trend­sport­angeboten Partyurlauber an.
Sylt
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Sylt

Westerland/Sylt
Die Weite der Nordsee, ausgedehnte Dünenlandschaften, Wellness- und Shoppingmöglichkeiten: Auf der Sylt-Karte finden sich zahlreiche Highlights, die einen Urlaub auf der Nordseeinsel attraktiv machen. Anziehungspunkt ist Sylt auch für Aktivurlaubende und Menschen, die gerne in der Natur sind. Sehenswürdigkeiten und Highlights auf Sylt Das Rote Kliff zieht sich zwischen Wenningstedt und Kampen an der Westküste der Insel entlang. Seine rote Farbe, die auf eisenhaltigen Ablagerungen beruht, ist an der Nordseeküste selten. Sylt-Reisetipp: Bei Sonnenuntergang erstrahlen die Felsen in besonders kräftigen Farben. Inmitten einer Heidelandschaft befindet sich mit dem Morsum-Kliff ein weiteres beliebtes Ausflugsziel und Fotomotiv. In voller Pracht erstrahlt es zum Sonnenaufgang. Blick auf das Wattenmeer und die Nordsee genießt man in Rantum. Der Ort liegt an einer so schmalen Stelle der Insel, dass partiell nur wenige Hundert Meter zwischen offener See und Watt-Gebiet liegen. Von der Aussichtsplattform des rot-weiß-geringelten Hörnumer Leuchtturms blickt man bei klarer Sicht auf die Halligen Nordfrieslands. Routenplaner zu beliebten Ausflugszielen und Stränden Typisch friesische Architektur prägt das Urlaubsziel Munkmarsch im Osten der Insel. Der kleine Ortsteil der Gemeinde Sylt besticht durch seinen Jachthafen und seine Nähe zum Wattenmeer. Von der sogenannten Lügenbrücke, die Keitum mit Munkmarsch verbindet, öffnen sich Panoramablicke auf das Wasser und den Munkmarscher Hafen. Die einstige Inselhauptstadt Keitum zeichnet sich durch eine historische Architektur mit charakteristischen friesischen Gebäuden und historischen Plätzen aus. Wer mehr über die Geschichte der Insel erfahren möchte, ist in Keitum ebenfalls richtig: Im Sylt Museum lernen Gäste Spannendes über das Leben auf der Insel in früheren Zeiten. Zu den beliebten Badeorten zählt auch Wenningstedt-Braderup: Neben Sandstrand und Meerblicken lassen sich dort eine weitläufige Heidelandschaft und uralte Megalithgräber aus der Steinzeit entdecken.
Köln, Kölner Dom
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Kölner Dom

Köln
Kaum eine Stadt identifiziert sich so stark mit ihrer Domkirche wie die rheinische Metropole Köln: Der Kölner Dom ist auf unzähligen Bildern und in Firmenlogos zu sehen, und wird in vielen kölschen Liedern besungen. Die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Kathedrale steht in jedem Reiseführer über Köln an erster Stelle. Dabei dauerte es sehr lange, bis sich das gotische Bauwerk mit seinen markanten Türmen über der Stadt erhob: Ab 1528 wurden die Bauarbeiten nach der Fertigstellung des Chors für fast 300 Jahre eingestellt. Erst 1880 wurde der Dom fertiggestellt und gehört seither zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Der Besuch des Kölner Doms Mit einem Routenplaner lässt sich der Dom leicht per Auto ansteuern, denn im Stadtplan prangt das imposante Bauwerk im Herzen der Stadt direkt am Rheinufer neben dem Hauptbahnhof. Mit diesem ist der Dom über eine breite Freitreppe verbunden. Der Zugang erfolgt in der Regel durch den Haupteingang auf der Westseite. Die Westfassade ist mit einer Fläche von fast 7.000 qm die größte Kirchenfassade, die je gebaut wurde. Sie beruht auf der Planung von Dombaumeister Michael von Savoyen aus dem Jahr 1370. Ein Rundgang durch den Innenraum Eine Karte mit dem Grundriss ist hilfreich bei der Erkundung des Innenraums. Im Uhrzeigersinn führt der Weg durch das nördliche Seitenschiff zum mehrflügeligen Clarenaltar und durch das nördliche Querhaus zum Chor mit dem sogenannten Kapellenkranz. In seiner Mitte befindet sich die Achskapelle mit dem Dreikönigsalter und der Füssenicher Madonna. Einst stand hier der prachtvolle Dreikönigsschrein, der heute im Hochchor nur noch aus der Ferne zu bewundern ist. Ein Abstecher ins südliche Chorseitenschiff führt zur Marienkapelle mit der Mailänder Madonna von 1290 und zum Agilolphusaltar der Stadtpatrone. Die Fenster des Kölner Doms Es lohnt sich, beim Rundgang immer wieder nach oben zu sehen. Im Langhaus hängen die acht großen, von Peter Paul Rubens entworfenen Tapisserien mit Szenen aus dem Alten Testament. Die Fenster des Doms, die teilweise noch aus dem Mittelalter stammen, zeichnen sich durch ihre filigrane Schönheit und ihre zarten Farben aus. Als letzter Neuzugang kam 2007 das Fenster des deutschen Künstlers Gerhard Richter hinzu.
Davos
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Davos

Davos
Davos im Schweizer Kanton Graubünden gilt als ältester Wintersportort der Schweiz, in dem sich Ende des 19. Jahrhunderts das Skifahren und Schlittenfahren zum Massenvergnügen entwickelte. Zu dieser Zeit war das Städtchen vor allem als Luftkurort bekannt, in dem Lungenkranke Beschwerden wie Asthma und Tuberkulose auskurieren sollten. Nobelpreisträger Thomas Mann setzte dem Ort mit seinem Roman „Der Zauberberg“ ein literarisches Denkmal. Heute lockt Davos Besucherinnen und Besucher ganzjährig mit vielfältigen Aktivitäten und kulturellen Highlights in die wunderschöne Berglandschaft der Graubündner Alpen. Rundgang in Davos: Routenplaner für die Ortsbesichtigung Mit dem digitalen Stadtplan lässt sich gut eine Route planen, die zu den schönsten Sehenswürdigkeiten im Ort selbst und in der näheren Umgebung führt. Dazu gehört der gepflegte Kurpark mit dem Wellness- und Erlebnisbad Eau là là und dem Kongresszentrum, in dem jedes Jahr das Weltwirtschaftsforum stattfindet. Das prachtvolle Grand Hotel Belvedere von 1875 erinnert an die Anfangszeit von Davos als Urlaubsziel des Hochadels. Die Bergwelt von Davos: Reisetipps in der Umgebung Vom Ortskern führen Bergbahnen auf die umliegenden Berge wie die Schatzalp und das Jakobshorn, von denen sich ein traumhafter Panoramablick bietet. Der Reiseführer hilft bei der Auswahl von Wanderwegen, die der eigenen Kondition entsprechen. Nur einen kurzen Spaziergang vom Zentrum entfernt locken auf der Karte im Tal der Davosersee mit einem Rundwanderweg und sommerlichen Wassersportangeboten, der Flüela-Wasserfall und der Adventure Park mit Hochseilgarten und weiteren Aktivitäten. Ein Abstecher nach Klosters Nur wenige Kilometer nördlich von Davos ist der Nachbarort Klosters mit dem Postbus oder einfach zu Fuß zu erreichen. Dieser bezaubert mit einigen historischen Gebäuden, in denen das alte bäuerliche Leben in den Schweizer Bergen noch spürbar ist. So zum Beispiel in der historischen Rohrmühle und im Nutli Hüschi , einem über 200 Jahren alten traditionellen Walserhaus, das heute als Museum geöffnet ist. Das Wort Hüschi entstammt dem regionalen Walserdeutsch und heißt so viel wie „kleines Haus“.
Stresa, Lago Maggiore
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Lago Maggiore

Stresa
In südlicher Tallage der Alpen erstreckt sich der Lago Maggiore über den Schweizer Kanton Tessin, die italienische Lombardei und das Piemont. Die Region ist ein beliebtes Urlaubsziel für Menschen, die gerne wandern oder Ruhe suchen, sowie für Gourmets. Käse, Wurstwaren, Honig, Reis und Wein aus örtlicher Produktion genießen als herausragende Delikatessen einen exzellenten Ruf. Reisetipps zum Lago Maggiore sind natürlich im Reiseführer zu finden. Der Routenplaner führt zu den schönsten Orten rund um den Lago Maggiore. Lago Maggiore: Reisetipps für Naturliebhaber und Genießer Eine Wanderung zum Toce-Wasserfall westlich des Sees sowie Bergtouren auf den Monte Gridone oder Monte Verità begeistern Aktivurlauberinnen und Aktivurlauber. Die schönsten Routen lassen sich mit ADAC Maps planen. Abends schmecken in den Restaurants am See örtliche Delikatessen mit einem guten Glas Wein aus den Hanglagen am Lago Maggiore. Angenehmes Urlaubsklima Am See herrscht ein ausgeglichenes, mediterranes Klima. Hohe Felsen, die den See einrahmen und vor Wind schützen, und seine Lage an der Alpensüdseite beeinflussen das Klima. Bereits im März sind die Frühlingstemperaturen angenehm, in heißen Sommern wirkt der See Temperatur-ausgleichend. Ausflugsziele am Lago Maggiore Eine Überfahrt zu den Borromäischen Inseln ist eine beliebte Urlaubsaktivität im italienischen Teil des Sees. Die fünf Inseln liegen im Golf von Verbania und sind mit Fähren aus Stresa, Locarno, Arona, Pallanzo und Laveno zu erreichen. Wunderschöne Gartenanlagen zieren die Isola Bella und Isola Madre. Die kleinste Insel San Giovanni war einst der Sommersitz des italienischen Dirigenten Arturo Toscanini.
Insel Rab
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Rab

Rab (Insel Rab)
Rab wird oft als die schönste Insel der Kvarner Bucht gerühmt. Sie ist grün, hat dank des 410 m hohen, vor der Bora schützenden Berg­rückens Kamenjak ein mildes Klima und besitzt herrliche Strände. Berühmt und bei Familien beliebt ist der 1,5 km lange Sandstrand Rajska Plaža in der Bucht Crnika nahe Lopar, auch Paradiesstrand genannt. Er fällt sanft ins Meer ab, sodass hier auch Kleinkinder gut planschen können.  
Zoppot/Sopot
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Sopot

Zoppot
Sopot (Zoppot) war einst ein mondänes Ostseebad, wie die klassizistischen Palais und die Villen im Sezessionsstil bezeugen. Das 1926 eröffnete Grand Hotel blickt auf die 512 m ins Meer reichende Mole, die längste hölzerne Seebrücke Europas. Ein breiter Sandstrand lädt zum Verweilen ein, die Fußgängerzone zum Einkaufen. Eine Kuriosität ist dort auch das Krumme Häuschen (Krzywy Domek) von 2004, dessen verformte Fassade aussieht, als habe Salvador Dalí sie sich ausgedacht.
Uppsala
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Uppsala

Uppsala
Die alte Universitätsstadt Uppsala ist mit ihren rund 40 000 Studenten ein lebhaftes wissenschaftliches Zentrum Schwedens.
Winterberg
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Winterberg

Winterberg
Sagenhafte Natur, unzählige Erlebnisse für Klein und Groß und attraktive touristische Angebote machen Winterberg im Hochsauerland zu einer der vielleicht populärsten Ferienregionen. Während die Stadt zum Bummeln und Genießen einlädt, ist das Umland ein Eldorado für alle, die gern zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind. Ausgewiesene Wander- und Erlebniswege wie der Rothaarsteig führen rund um Winterberg auf eine Höhe von bis zu 841 m. Das Zentrum der Wintersport Arena Sauerland präsentiert in der Skisaison neben mehr als 70 Ski- und Rodelpisten ein umfangreiches Loipennetz mit insgesamt rund 150 km. Sommer-Action in Winterberg: Reisetipps für Freiluftaktivitäten Die Ferienregion Winterberg und Hallenberg lädt in den Sommermonaten vor allem zu Aktivitäten unter freiem Himmel ein. Hier befinden sich neben den höchsten Bergen Westdeutschlands zahlreiche Naturschutzgebiete wie der Naturpark Rothaargebirge, die sich auf ausgewiesenen Wandertouren im Urlaub zu Fuß erkunden lassen. Insgesamt gibt es 480 km Wanderwege. Damit ist Winterberg fester Bestandteil der ersten Qualitätswanderregion in Deutschland. Eine der bekanntesten Strecken ist der Sauerland-Höhenflug, der Altena mit Korbach verbindet. Auch der Grönebacher Dorfpfad eignet sich für eine Wanderung mit der ganzen Familie. Auf 1.700 km unterwegs mit dem Drahtesel Neben abwechslungsreichen Wanderstrecken gibt es auch zahlreiche Radtouren für Jung und Alt. Ein reizvolles Ziel ist die Bike Arena Sauerland. Sie hält ein Radstreckennetz mit einer Gesamtlänge von 1.700 km bereit. In der Ferienwelt Winterberg warten noch einmal 600 km gut ausgeschilderte Radwege darauf, befahren zu werden. Auch Downhill-Fans kommen auf ihre Kosten. Der hiesige Bikepark ist einer der Beliebtesten in ganz Deutschland. Direkt gegenüber wartet der Trailpark Winterberg, der neben einem Übungsparcours mit 20 km Trails die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Winterurlaub in Winterberg: Reiseführer zu Rodel- und Skipisten Der Ort gilt als der schneereichste in Nordrhein-Westfalen und begeistert als Urlaubsziel mit 74 Liftanlagen, 58 Pistenkilometern und insgesamt 28 Flutlichtpisten. Für alle, die es gemütlicher mögen, empfehlen sich die Winterwanderwege. Die meisten Winterwanderwege werden präpariert, sodass sie auch mit dem Kinderwagen gut befahrbar sind. Für Familien mit Kindern bieten sich die kurzen Winterwanderwege Hochheide und Schmantelrundweg an. Letzterer umfasst 3,38 km und lädt zu einem Abstecher zur Kreuzberg-Kapelle ein. Von hier aus bietet sich ein atemberaubender Panoramablick auf Winterberg.
Venedig, Murano
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Murano

Venedig
Murano, eine Gruppe von sieben Inseln nördlich von San Michele, steht ganz im Zeichen der Glasproduktion. 1291 wurden die Glashütten wegen Brandgefahr aus Venedig hierher umgesiedelt. Die Glasbläserei war ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, und die Herstellungsprozesse waren streng geheim. Die Glasbläser und ihre Familien wurden abgeschottet, sie durften Murano nicht verlassen. Auf die Preisgabe von Betriebsgeheimnissen stand die Todesstrafe. Zur Blütezeit im 16. Jh. lebten rund 30.000 Menschen auf Murano, heute sind es gerade mal 5000. An der Fondamenta dei Vetrai und der Fondamenta Daniella Manin gibt es Dutzende von Glasgeschäften, auch mit Designerstücken. Doch vor dem Kauf sollte man sich vergewissern, dass die Ware auch tatsächlich aus Murano kommt. In einigen Werkstätten kann man den Glasbläsern bei der Arbeit zusehen.  Das Museo del Vetro an der Fondamenta Giustinian präsentiert die weltgrößte Sammlung von Murano-Glas und dokumentiert die Geschichte der Glaskunst von den Anfängen bis in die Gegenwart.
Hamburg, Elbphilharmonie
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Elbphilharmonie

Hamburg
Die Elbphilharmonie hat sich mit ihrem ikonischen Design zu einem der markantesten Wahrzeichen von Hamburg entwickelt. Der beeindruckende Bau am rechten Ufer der Norderelbe lockt neben Kulturfans täglich zahlreiche Schaulustige an: Von der Plaza aus lässt sich der einzigartige Blick über die Elbe, den Hafen und die Hamburger Innenstadt genießen. Die „Elphi“ – ein modernes Wahrzeichen für die Stadt Schon im frühen 20. Jahrhundert befand sich an der Kaispitze dieses Hafenbereichs ein Wahrzeichen von Hamburg: der Kaiserspeicher mit seinem markanten Turm, der in den 1960er-Jahren abgerissen und durch einen neuen Speicherbau, den späteren Kaispeicher A, ersetzt wurde. Zu Beginn des neuen Jahrtausends entstanden Pläne zur neuen Nutzung des vernachlässigten Areals an der Norderelbe. Der Architekt Alexander Gérard und seine Frau Jana Marko präsentierten einen Entwurf für ein neues Konzerthaus, das auf den Kaispeicher aufgesetzt werden sollte. Das eindrucksvolle Design, das an Wellen und Segel erinnert, steht symbolisch für Hamburg. Ausufernde Kosten sorgten über Jahre für Schlagzeilen – die schnell vergessen waren, als der prachtvolle Bau mit seiner beeindruckenden Akustik Anfang 2017 feierlich eröffnet wurde. Die Elbphilharmonie Hamburg im Überblick Das Herz der Elbphilharmonie in Hamburg ist der große Konzertsaal mit über 2.000 Sitzplätzen, in dem Orchester und Stars von Weltrang gastieren. Hinzu kommen ein kleiner Saal mit mehreren hundert Plätzen und das Kaistudio 1 für kleinere Formate. Das NDR Elbphilharmonie Orchester ist das Residenzorchester der Philharmonie, doch auch das Philharmonische Staatsorchester Hamburg ist regelmäßig zu Gast. Ergänzt werden die Konzertsäle von einer öffentlich zugänglichen Plaza, einem Fünf-Sterne-Hotel, Gastronomie und privaten Wohneinheiten.
Maspalomas
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Maspalomas

Maspalomas
Beinahe mystisch erscheint die für Maspalomas bekannte Dünenlandschaft auf den ersten Blick. Die Dünen von Maspalomas gehören zu den Highlights im Süden von Gran Canaria. Für einen Urlaub hält die Region mit breiten Sandstränden und abwechslungsreicher Unterhaltung aber weit mehr bereit. Auf der Maspalomas-Karte warten zahlreiche Ausflugsziele in der gleichnamigen Region: Playa del Inglés, Meloneras und San Augustín. Eines der Wahrzeichen ist der Leuchtturm von Maspalomas. Zu den Highlights von Maspalomas: Reisetipps für besondere Entdeckungen Auf rund 6 km erstreckt sich die Dünenlandschaft von Maspalomas. Bis heute ist nicht ganz klar, woher die Dünen stammen. Zwischen ihnen warten die Strände der Region darauf, entdeckt zu werden. Sie laden zum Baden, aber auch zu einem Strandspaziergang durch den feinen Sand ein. Einer der bekannten Strände ist der Playa de Maspalomas, wo sich Restaurants und Cafés aneinanderreihen. Von der Aussichtsplattform Degollada de las Yeguas aus lässt sich ein Spaziergang durch den historischen Teil von Maspalomas starten. Vom Leuchtturm zu Sandkunstwerken: mit dem Reiseführer zu Sehenswürdigkeiten in Maspalomas In die Riege der Top-Ausflugsziele reiht sich der Faro de Maspalomas. Der Leuchtturm wurde bereits 1890 in Betrieb genommen und kann heute von außen besichtigt werden. In der unmittelbaren Nachbarschaft laden Restaurants und Geschäfte zum Bummeln und Verweilen ein. Am Rand der Promenade, nicht weit vom Leuchtturm entfernt, wartet eine Ausstellung mit detailreich gestalteten Sandskulpturen. Die Outdoor-Galerie zeigt verschiedene Sandbauten.
Lech am Arlberg
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Lech

Lech am Arlberg
Der noble Ferienort Lech liegt auf 1450 m Höhe inmitten der Arlberger Bergkolosse. 2004 wurde Lech zum schönsten Dorf Europas gewählt. Von der einstigen Walsersiedlung ist abgesehen von der Kirche und einigen Wohnhäusern aber nicht mehr viel übrig. Geschichtliche Spuren verfolgen das Walsermuseum im Feuerwehrhaus und ein Walserwanderweg. In direkter Umgebung machen die Alpen Ernst mit Steilhängen, Felswänden und rauer Gebirgslandschaft oberhalb der Baumgrenze.
Madonna di Campiglio
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Madonna di Campiglio

Madonna di Campiglio
Bekannt wurde Madonna di Campiglio erst durch die jährlich stattfindenden Wettbewerbe im Alpinen Skiweltcup. Dabei war das Bergdorf bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jh. für den Tourismus entdeckt worden. Dementsprechend mondän ist der Ort im Rendena-Talbecken. Heute verfügt er über mehr als 50 Liftanlagen und über ca. 150 km Piste. Im Sommer ist Madonna di Campiglio Ausgangspunkt für Wanderungen in der herrlichen Bergwelt des nahen Naturparks Adamello Brenta mit seinen Wäldern, Almen und Klettersteigen.
Bosa
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Bosa

Bosa
Am Ufer des Temo, des einzigen schiffbaren Flusses in Sardinien, erheben sich die bunten Häuser von Bosa, auf dem Burghügel dahinter thront das imposante Castello Serravalle. Es wurde Anfang des 12. Jh. von der genuesischen Familie Malaspina zur Sicherung ihres Seehandels errichtet und bietet schöne Ausblicke. Prunkstück der Anlage ist die Burgkirche mit Fresken toskanischer Meister des 14. Jh., darunter eine Allegorie der Vergänglichkeit mit drei Königen vor drei offenen Särgen.
Norderney
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Norderney

Norderney
Bei der Suche nach einem lohnenden Inselurlaub ist Norderney eine attraktive Anlaufstelle für alle, die auf einer der Ostfriesischen Inseln entspannt Zeit verbringen wollen. In der gleichnamigen Stadt findet man im westlichen Teil der Inselkarte einen attraktiven Urlaubsort. Mit dem Reiseführer kann das kleine Norderney in seiner vollen Pracht entdeckt werden – hier finden Touristinnen und Touristen neben Dünen, Strand und Meer auch einige kulturelle Highlights, die bei einem Inselbesuch auf keinen Fall verpasst werden dürfen. Insgesamt ist die Düneninsel, die zum Bundesland Niedersachsen gehört, die zweitgrößte Insel der Inselgruppe. Rund 26 km² groß ist das einst mondänste Nordseebad Deutschlands. Früher war es der europäische Hochadel, der hier urlaubte – ebenso waren zahlreiche bekannte Schriftsteller wie Heinrich Heine und Theodor Fontane einst vor Ort.  Die Innenstadt von Norderney genießen Die gesamte Insel und die Hauptstadt haben mit der Uferpromenade oder den schönen Küstenwegen einiges zu bieten, doch sehenswert ist im Ort Norderney auch das Treiben in der Alt- bzw. Innenstadt. Das Kurviertel des Inselstädtchens hat seine alte Eleganz bewahrt. Durch die Strandstraße spaziert man gemächlich zur Promenade. Nördlich von ihr erhebt sich die Marienhöhe, eine 12 m hohe Düne, auf der Heinrich Heine sein Lied vom Meer dichtete und wo heute ein Café in einem Pavillon wartet.  Zudem laden zahlreiche Geschäfte, Kneipen und Restaurants zum Zeitvertreib an der Westküste der Insel ein. Und wer sich in einem Museum mit der Vergangenheit befassen will, geht in das am Ufer gelegene Fischerhaus-Museum: Dieses zeigt Norderneys Entwicklung zum Staatsbad.
Königssee mit Blick auf Sankt Bartholomä
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Königssee

Schönau am Königssee
Der Königssee ist einer der eindrucksvollsten Bergseen Deutschlands und liegt zu Füßen des markanten Watzmann-Massivs, eingebettet zwischen steilen Felswänden und dichten Wäldern. Er befindet sich im Herzen des Nationalparks Berchtesgaden. Der See gilt als ein Highlight der Bayerischen Alpen. Auf einer Karte des Königssees oder auf Fotos im Reiseführer lässt sich gut erkennen, wie er sich malerisch durch das Tal zieht. Mit dem Boot über den Königssee Eine Fahrt mit dem Elektroboot über den Königssee zählt zu den unvergesslichen Urlaubsmomenten. Vom Schiff aus fällt der Blick auf die steilen Felswände und den eindrucksvollen Watzmann im Nationalpark Berchtesgaden . Startpunkt ist die Seelände in Schönau am Königssee. Von hier aus verkehren die Boote ganzjährig – je nach Witterung – nach St. Bartholomä und in der Sommersaison weiter bis Salet. Unterwegs erklingt das berühmte Königssee-Echo, das von einem der Bootsführer mit einem Flügelhorn oder einer Trompete angespielt wird. Wandertouren rund um den Königssee Der gut ausgebaute Malerwinkel-Rundweg zählt zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten am Urlaubsziel. Er eröffnet bereits nach kurzer Gehzeit herrliche Ausblicke auf den See und die Kirche St. Bartholomä. Anspruchsvoller sind Wanderungen zur Gotzenalm oder zur Archenkanzel, von wo sich einer der schönsten Panoramablicke auf den Königssee zeigt. Wer mit dem Boot nach Salet fährt, kann von dort zur idyllisch gelegenen Fischunkelalm und weiter zum Obersee wandern.
Padirac, Gouffre de Padirac
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Gouffre de Padirac

Padirac
Gelegen im Dordogne-Tal im französischen Département Lot, gehört der Gouffre de Padirac zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Region. Um in die riesige natürliche Höhle in der Nähe der Ortschaft Rocamadour zu gelangen, geht es zunächst mit dem Fahrstuhl oder über eine Treppe 75 m in die Tiefe. Den Namen trägt der Gouffre – auf Deutsch Schlund oder Abgrund – zu Recht: Unten eröffnet sich ein einmaliges Höhlensystem, das Reisende jedes Alters in seinen Bann zieht. Kinder finden die Geschichten und Legenden, die sich um die Tropfsteinhöhle in Okzitanien ranken, besonders aufregend. Reisetipps: Erforschung der Gouffre de Padirac Der Gouffre de Padirac ist eines der größten europäischen Höhlensysteme. Um in die Grotte zu gelangen, starten Gäste auf dem Plateau von Méjan. Unten angekommen, geht es auf einem unterirdischen Fluss mit einem Boot weiter. Während der Bootsfahrt durch verschiedene Höhlen säumen beeindruckende Stalaktiten von oben und Stalagmiten von unten den Weg. Unter anderem sind der 60 m hohe Stalaktit Grande Pendeloque und die Seen Lac de la Pluie und Lac de Gours zu sehen. Informationen aus dem Reiseführer: die Geschichte der Höhle Ein unterirdischer Fluss bahnte sich seinen Weg durch verkarstetes Kalkgebiet und trug so zur Entstehung der Höhle bei. An der Stelle des heutigen Eingangs brach ein Teil der Höhle ein und bildete einen Abgrund. Die Einheimischen bezeichneten das kreisrunde Loch als Abgrund. Der Höhlenforscher Edouard Alfred Martel entdeckte bei seiner Erforschung im Jahr 1889 den unterirdischen Fluss. Inzwischen hat man rund 40 km des Systems erkundet, wobei Besucherinnen und Besucher lediglich einen kleinen Abschnitt besichtigen können. Stadtplan: Sehenswertes in der Nähe der Tropfsteinhöhle Von der Grotte aus sind die Cascades d’Autoire mit dem Auto in kurzer Zeit zu erreichen. Die eindrucksvollen Wasserfälle im Dordogne-Tal sind rund 30 m hoch und im Rahmen einer kurzen Wanderung zu erkunden. Neben dem Wasserfall erheben sich die Ruinen des Château des Anglais am Rande der Berge. Direkt in der Nähe der Höhle wartet der Padiparc, ein kleiner Zoo, in dem es verschiedene Reptilien zu sehen gibt, auf einen Besuch.
Insel Hvar
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Hvar

Hvar (Insel Hvar)
Die lange schmale Insel Hvar vor der dalmatinischen Küste Kroatiens gilt als eine der schönsten Inseln im Mittelmeer. Zu ihren vielen Highlights gehören die elegante Inselhauptstadt Hvar-Stadt und die idyllischen Badebuchten entlang der Küste. Im Binnenland scheint die Zeit seit Jahrhunderten stillzustehen. Outdoorfans können mit Reiseführer und Karte eine Route planen, die sie auf ihrer Reise nach Hvar zu den reizvollsten Dörfern und Sehenswürdigkeiten führen. Doch auch wer lediglich am Strand entspannen will, kommt auf der sonnigen Insel voll auf seine Kosten. Von lebhaften Stränden mit perfekter touristischer Infrastruktur bis zu stillen menschenleeren Badebuchten ist für jeden Geschmack etwas dabei. Erkundungen auf Hvar: der Routenplaner Besucherinnen und Besucher kommen in der Regel mit der Fähre im Hafen von Stari Grad an. Der kleine Ort mit seinen historischen Kirchen und dem zum Museum umgestalteten Dominikanerkloster ist einen Rundgang wert. Viel bekannter jedoch ist die sogenannte Ebene von Stari Grad , die von der UNESCO ins Weltkulturerbe aufgenommen wurde. Seit der Kolonialisierung durch die Griechen vor 2.500 Jahren hat sich die Ebene, in der Trauben und Oliven angebaut werden, kaum verändert. Weiter westlich leuchten die Lavendelfelder um den Ort Brusje im Sommer in tiefem Violett. Wanderwege führen durch die Weinberge an der Südseite der Insel, wo der berühmte Mali Plavac angebaut wird: ein einheimischer kroatischer Rotwein. Die Sehenswürdigkeiten von Hvar: Reisetipps für die Hauptstadt Dank ihrer von eleganten Cafés und Bars gesäumten Uferpromenade am Stadthafen hat sich die Inselhauptstadt Hvar den Spitznamen St. Tropez von Kroatien verdient. Zu den vielen Attraktionen, die sich mithilfe von ADAC Maps leicht entdecken lassen, gehören die Kathedrale St. Stephan, das Benediktinerkloster mit seinem Museum und die Loggia im venezianischen Stil. Der Aufstieg zur mittelalterlichen spanischen Festung wird mit einem wundervollen Blick über die Stadt belohnt.
Milet
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Milet

Milet
Milet war das geistige und kommerzielle Zentrum des antiken Ioniens. Aus der Ferne wirkt das Theater wie ein Hügel in der Schwemmlandebene des Flusses Mäander. Mächtige Portale prägen seine Westseite. Von den obersten Sitzreihen aus bietet sich heute ein spektakulärer Blick über die Ruinenstätte. Gut zu erkennen sind die weitläufigen Thermen der Faustina, benannt nach der Frau von Kaiser Marc Aurel. An das Bad grenzt die Agora. Sie war der größte Marktplatz des antiken Kleinasiens. Etwas abseits steht die Ilyas Bey Camii. Diese Moschee zählt zu den wenigen seldschukischen Bauwerken der Gegend. Ihr Erbauer Ilyas Bey ließ sie 1404 aus Marmor des antiken Milet errichten.
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Berlin - Hauptstadt, Touristenmagnet und Kulturmetropole

Wer hätte jene Wendung des Schicksals je für möglich gehalten: den Fall der Mauer 1989, das Ende der geteilten Stadt, die Wiederherstellung Berlins als Hauptstadt Deutschlands und ihr steiler Aufstieg vom Aschenputtel zur Sympathie-Metropole. Bester Beweis für diese Karriere sind die 13,9 Mio. Besucher, die Berlin (3,7 Mio. Einw.) im Jahr willkommen heißt.  Prunk und Aufklärung in Berlin Die im 13. Jh. aus zwei Spreedörfern entstandene Stadt verdankt Glanz und Größe den Kurfürsten, Königen und Kaisern, allen voran Friedrich dem Großen, der Berlin ab 1740 mit Prunkbauten schmückte und es zum Zentrum der Aufklärung machte. Die Museumsinsel und das Schloss erinnern an beides, an königlich-kaiserliche Pracht und an den Ruhm von Wissenschaft und Kunst. Das rekonstruierte Berliner Schloss wurde 2021 als Humboldt Forum eröffnet und zeigt Kunst und Kunsthandwerk aus aller Welt. Die Ereignisse des 20. Jh. beleuchten Sehenswürdigkeiten wie Topographie des Terrors, Mauermuseen und DDR Museum. Aber Berlin ist nicht nur Kultur und Geschichte. Berlin hat Charakter. Berlins Nachtleben: Witz und Avantgarde Legendär ist vor allem das Berliner Nachtleben: urige Kneipen, Institu­tionen wie Clärchens Ballhaus und Clubs wie das Berghain. Berlin ist außerdem Zentrum des Films und der Gegenwartskunst, Stadt der Mode und Designer. Doch egal wie avantgardistisch, Berlin ist immer es selbst, und die Berliner pflegen jenen raubeinigen, ironischen Sprachwitz, den man Berliner Schnauze nennt.
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