Tipps für die Reise- und Routenplanung

Madrid, Plaza de España
Tipp der ADAC Redaktion
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Plaza de España

Madrid
Die Plaza de España ist einer der bekanntesten Plätze der spanischen Hauptstadt Madrid, an dem mehrere große Straßen zusammenlaufen. Besucherinnen und Besucher finden die Plaza de España auf der Madrid-Karte nordwestlich des Zentrums in der Nähe des Königspalastes und des Bahnhofs Principe Pio. Der Platz stellt außerdem das nördliche Ende der berühmten Flaniermeile Gran Vía dar. Touristinnen und Touristen können leicht eine Route planen, die nach der Besichtigung des Königspalastes und anderer Sehenswürdigkeiten eine Pause auf dem Platz und einen anschließenden Shoppingbummel vorsieht. Es befinden sich zudem viele bekannte Theater auf diesem Abschnitt der Gran Vía, die abendliches Entertainment im Urlaub versprechen. Sie sind mit ADAC Maps leicht zu finden und der Reiseführer hält ausführliche Tipps zu lohnenswerten Vorstellungen bereit. Die Plaza de España in Madrid: Reisetipps für den beliebten Platz Die Plaza de España erhielt ihr heutiges Aussehen in den 1950er-Jahren mit dem Bau zweier Wolkenkratzer der Brüder Julián und Joaquín Otamendi. 1953 wurde zunächst das Edificio España fertiggestellt, das zu diesem Zeitpunkt mit 117 m höchste Gebäude Spaniens. 1957 folgte der 142 m hohe Torre de Madrid, der noch bis 1982 das dann höchste Gebäude des Landes war. Vor beiden Hochhäusern entstand die neue Plaza de España mit einem Denkmal für den Volksdichter Miguel de Cervantes im Zentrum. Die Anlage mit Wasserbecken und Grünfläche schuf der Architekt Rafael Martínez Zapatero, die Skulpturen von Cervantes’ berühmtesten Figuren der Künstler Lorenzo Coullaut Valera. Routenplaner für den Besuch der Plaza de España in Madrid Der Zugang zur Plaza de España erfolgt am besten von der Gran Vía an der Ostseite, um den unverstellten Blick auf das Denkmal zu genießen. Auf dieser Seite befinden sich auch die weiteren Highlights des Platzes wie die beiden Wolkenkratzer und der Brunnen der Geburt des Wassers (Fuente del Nacimiento del Agua). Vor einigen Jahren kamen drei bemerkenswerte moderne Skulpturen der Künstlerin Blanca Muñoz hinzu. Auf der Westseite des Platzes finden sich das Wasserbecken und ein Kinderspielplatz unter schattigen Bäumen, der die Plaza de España zu einem der beliebtesten Ausflugsziele für Familien aus den umliegenden Straßen macht.
Brand
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Brand

Brand
Im Talschluss auf 1000 m Höhe liegt das familienfreundliche Brand mit wenig Verkehr, Naturschwimmbad und großem Angebot für Kinder. Eine 9,7 km lange Winterrodelbahn verbindet die Schattenlagant Hütte (1,5 Std. Aufstieg; Leihrodel) und das Ortsende. Am ersten Fastensonntag wird in Brand durch ›Funkenabbrennen‹ symbolisch der Winter verjagt.
Olbia
Tipp der ADAC Redaktion
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Olbia

Olbia
Olbia gilt als Tor Sardiniens, denn die viertgrößte Stadt der Insel besitzt einen der wichtigsten Fähr- und einen internationalen Flughafen. Es lohnt sich aber, nicht gleich weiterzufahren, sondern den Urlaub auf Sardinien mit einem Aufenthalt in Olbia zu beginnen. Erholungssuchende entdecken hier eine wunderschöne Altstadt, traumhafte Strände und archäologische Highlights. Ein Bummel durch Olbia: die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Nur etwas über 60.000 Menschen leben in Olbia. Trotzdem geht es in den engen Gassen der Altstadt und auf der beliebten Einkaufsmeile Corso Umberto ganz schön trubelig zu. Vor allem in den Sommermonaten ist die idyllisch an der berühmten Costa Smeralda gelegene Stadt ein Anziehungspunkt für Touristinnen und Touristen. Den ersten Halt machen diese meist an der Basilika San Simplicio , einer imposanten romanischen Kirche aus Granitstein. Unter ihr befindet sich das Nekropol mit antiken römischen Gräbern. Ein besonderer Reisetipp für Geschichtsinteressierte ist das archäologische Museum direkt am Hafen mit Funden aus der Bronzezeit sowie der Antike. Olbia: Reisetipps für Strandfans Das Urlaubsziel Sardinien ist bekannt für seine paradiesischen Strände, die es mit der Karibik locker aufnehmen können. Im Norden und Osten von Olbia liegen einige der schönsten Buchten der Insel. Mit der Karte von ADAC Maps schnell zu erreichen sind z. B. der feine Sandstrand Spiaggia Pittulongo sowie die schneeweißen Strände am Golfo Aranci, wie die Cala Moresca, die Cala Sassari oder die Spiaggia Binaca.
Konstanz, Bodensee
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Bodensee

Konstanz
Schwäbisches Meer wird der Bodensee aufgrund seiner Ausdehnung auch genannt. Mit 536 km 2  ist er der größte See Deutschlands, doch zwei andere Länder, Österreich und die Schweiz, haben Anteil an ihm. Als Urlaubsziel verbindet der Bodensee Stadterlebnisse in Konstanz, Überlingen, Meersburg, Friedrichshafen, Lindau und viel Erholung am und auf dem Wasser. Zahlreich sind die Möglichkeiten mit einem der Schiffe den See zu befahren und dessen Inseln zu besuchen. Bodensee Highlights auf der Landkarte Die Insel Reichenau im Untersee etwa ist Unesco Welterbe und birgt als größten Schatz die drei romanischen Kirchen des einstigen Benediktinerklosters Reichenau. Einer malerischen Insellage erfreut sich auch Lindau mit seiner Altstadt und der vom Löwen bewachten Hafeneinfahrt. Die Insel Mainau im Überlinger See schließlich lockt als Blumeninsel mit Frühlingsgarten, Platanenweg, Arboretum, Rosengarten, Palmenhaus und Barockschloss. Dass die Bodenseeregion klimatisch gesegnet ist, daran erinnern auch die vielen Wein- und Obstgärten, die das Landschaftsbild prägen. Sportliches Vergnügen: Der Bodensee-Radweg Ein besonderes Vergnügen ist es, den Bodensee mit dem Rad zu umrunden. Der Bodensee-Radweg folgt bei einem Blick auf die Bodensee Karte fast überall der Uferlinie und ist einer der beliebtesten Radwege Europas.
Linz
Tipp der ADAC Redaktion
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Linz

Linz
Als Urlaubsziel stand die Stadt an der Donau lange Zeit im Schatten berühmterer österreichischer Städte, doch immer mehr Menschen entdecken Linz und seine vielfältigen Sehenswürdigkeiten für sich. Die Innenstadt um den Hauptplatz mit der beeindruckenden, 20 m hohen Pestsäule lässt sich gut zu Fuß mit einer Linz-Karte entdecken. Über die Nibelungenbrücke geht der Spaziergang am nördlichen Donauufer weiter. Ein Highlight unter den Linz-Reisetipps ist die Fahrt auf den Pöstlingsberg, dem schönsten Aussichtspunkt der Stadt. Zur Belohnung nach einem langen Sightseeing-Tag wartet eine Pause in einem herrlich nostalgischen Kaffeehaus bei Linzer Torte und Melange. Linz-Routenplaner: historische und moderne Sehenswürdigkeiten Vom Hauptplatz ausgehend lässt sich eine Route planen, die zu den wichtigsten historischen Sehenswürdigkeiten der Innenstadt wie dem Mariendom und dem Linzer Schloss führt. Das Schlossmuseum gilt als größtes Universalmuseum von Österreich und dokumentiert die Geschichte von Oberösterreich anhand tausender Ausstellungsstücke. Von der Aussichtsplattform am Donaulände bietet sich ein schöner Blick aufs andere Ufer. Mit dem Ars Electronica Center und dem architektonisch ungewöhnlichen Lentos Kunstmuseum für avantgardistische Kunst besitzt Linz zwei Museen von internationaler Strahlkraft. Sie trugen dazu bei, dass Linz 2009 zur Kulturhauptstadt Europas gewählt wurde. Mit dem Fahrrad am Donauufer entlang Natur-Fans finden rund um die Innenstadt viele attraktive Ausflugsziele, die zu den Top-Reisetipps für Linz gehören. Besonders empfehlenswert ist eine Fahrradtour am Donauufer entlang zum Schloss Steyregg oder sogar bis ins hübsche Städtchen Enns. Auf Mountainbikerinnen und Mountainbiker wartet zudem eine der größten zusammenhängenden MTB-Regionen Europas.
Versailles, Versailles
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Château de Versailles

Versailles
Das Chateau de Versailles ist einer der bekanntesten Reisetipps Frankreichs. Es zählt zu den schönsten und bekanntesten Schlössern der Welt und bietet einen Einblick in die Bau- und Gartenbaukunst der vergangenen Jahrhunderte. Bereits seit 1979 gilt der Touristenmagnet als Weltkulturerbe der UNESCO. Neben der einzigartigen Architektur zieht das integrierte Nationalmuseum mit seinen großen Ausstellungen Kunstinteressierte aus vielen Ländern an. Chateau de Versailles – Prachtschloss von König Ludwig XIV. Die Größe der gesamten Schlossanlage überrascht Gäste immer wieder aufs Neue. Neben dem enormen Hauptpalast gibt es zwei Lustschlösser und den ehemaligen Bauernhof von Königin Marie Antoinette. Außerdem befinden sich auf dem Gelände ein öffentlicher Schlosspark sowie die königlichen Stallungen. Von 1638 bis 1715 ließ König Ludwig XIV. die Anlage errichten. Highlights im Versailler Schloss In den Versailler Gärten finden regelmäßig Licht- und Musikshows am Brunnen statt. Von Anfang März bis Ende September kann man im 1,5 km langen Bootsteich Grand Canal ein Ruderboot mieten. Alternativ eignet sich der kreuzförmige Teich wunderbar für ausgedehnte Spaziergänge. Reiseführer-Tipp: Mit dem Fahrrad durch den Schlossgarten Allein die äußere Parkanlage umfasst eine Fläche von 800 ha. Hier darf man im Grünen picknicken und eigene Speisen mitbringen. Der innere Garten verfügt über drei Fahrradverleih-Stationen. Angeboten wird auch eine geführte Radtour. Ohne Fahrrad kann man die Bimmelbahn Les Petits Trains nutzen, die für Kinder besonders interessant ist.
Granville
Tipp der ADAC Redaktion
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Granville

Granville
Die verschachtelte Altstadt Haute Ville drängt sich auf einem ins Meer ragenden Felsen. Hinein geht es über die Ziehbrücke der Grand Porte, Gassen führen hinauf zu den Festungsmauern. Ein Leuchtturm überragt an der Westspitze die Altstadt. Zu seinen Füßen zeigt das Aquarium Le Roc des Curiosités neben Fischen auch eine Muschelsammlung. Im Osten der Haute Ville trennt eine Landenge die hoch gelegene Altstadt von den Bädervierteln der Belle Époque unten am Strand. Ebenfalls unterhalb der Haute Ville breitet sich der Hafen aus. In der Villa Les Rhumbs kam Christian Dior (1905-57) zur Welt. Als Musée Christian Dior zeigt das in einem schönen Garten gelegen Palais Kreationen des Modeschöpfers.
Davos
Tipp der ADAC Redaktion
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Davos

Davos
Davos im Schweizer Kanton Graubünden gilt als ältester Wintersportort der Schweiz, in dem sich Ende des 19. Jahrhunderts das Skifahren und Schlittenfahren zum Massenvergnügen entwickelte. Zu dieser Zeit war das Städtchen vor allem als Luftkurort bekannt, in dem Lungenkranke Beschwerden wie Asthma und Tuberkulose auskurieren sollten. Nobelpreisträger Thomas Mann setzte dem Ort mit seinem Roman „Der Zauberberg“ ein literarisches Denkmal. Heute lockt Davos Besucherinnen und Besucher ganzjährig mit vielfältigen Aktivitäten und kulturellen Highlights in die wunderschöne Berglandschaft der Graubündner Alpen. Rundgang in Davos: Routenplaner für die Ortsbesichtigung Mit dem digitalen Stadtplan lässt sich gut eine Route planen, die zu den schönsten Sehenswürdigkeiten im Ort selbst und in der näheren Umgebung führt. Dazu gehört der gepflegte Kurpark mit dem Wellness- und Erlebnisbad Eau là là und dem Kongresszentrum, in dem jedes Jahr das Weltwirtschaftsforum stattfindet. Das prachtvolle Grand Hotel Belvedere von 1875 erinnert an die Anfangszeit von Davos als Urlaubsziel des Hochadels. Die Bergwelt von Davos: Reisetipps in der Umgebung Vom Ortskern führen Bergbahnen auf die umliegenden Berge wie die Schatzalp und das Jakobshorn, von denen sich ein traumhafter Panoramablick bietet. Der Reiseführer hilft bei der Auswahl von Wanderwegen, die der eigenen Kondition entsprechen. Nur einen kurzen Spaziergang vom Zentrum entfernt locken auf der Karte im Tal der Davosersee mit einem Rundwanderweg und sommerlichen Wassersportangeboten, der Flüela-Wasserfall und der Adventure Park mit Hochseilgarten und weiteren Aktivitäten. Ein Abstecher nach Klosters Nur wenige Kilometer nördlich von Davos ist der Nachbarort Klosters mit dem Postbus oder einfach zu Fuß zu erreichen. Dieser bezaubert mit einigen historischen Gebäuden, in denen das alte bäuerliche Leben in den Schweizer Bergen noch spürbar ist. So zum Beispiel in der historischen Rohrmühle und im Nutli Hüschi , einem über 200 Jahren alten traditionellen Walserhaus, das heute als Museum geöffnet ist. Das Wort Hüschi entstammt dem regionalen Walserdeutsch und heißt so viel wie „kleines Haus“.
Grainau, Eibsee
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Eibsee

Grainau
Idyllisch unterhalb der Zugspitze gelegen, gehört der Eibsee mit seinem klaren, bläulich-grün leuchtenden Wasser zu den schönsten Seen Deutschlands. Ein Rundweg führt entlang des Ufers rund um den See mit seinen Buchten und Inseln und bietet herrliche Ausblicke auf die umliegende Bergwelt. Der Eibsee gehört zur Gemeinde Grainau und befindet sich im Besitz des direkt am See gelegenen Eibsee-Hotels. Anfahrt zum Eibsee Der Eibsee ist von München aus leicht zu erreichen. Der See liegt etwa 13 km im Südwesten von Garmisch-Partenkirchen und etwa 95 Kilometer von der bayerischen Landeshauptstadt entfernt, die Fahrt mit dem Auto dauert ca. eine Stunde. Parken kann man direkt am See auf einem großen öffentlichen Parkplatz. Eine Karte von Eibsee und Umgebung hilft bei der Planung der Anreise. Tipp: Bei der Planung und Navigation eines Ausflugs zum Eibsee unterstützen ADAC Maps und die ADAC Drive App. Vom Eibsee zur Zugspitze Die Fahrt mit der Seilbahn vom Eibsee zur Bergstation hoch oben auf der Zugspitze dauert ca. 10 Minuten. Auf dem Weg überwindet die Seilbahn einen Gesamthöhenunterschied von 1945 m, der größte weltweit. Zudem hat die Zugspitz-Seilbahn das mit 3213 m längste freie Spannfeld weltweit.  
Camembert
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Camembert

Camembert
Die drei großen C der Normandie heißen Camembert (Weichkäse), Cidre (Apfelwein) und Calvados (Apfelschnaps). Doch dies sind nicht die einzigen Spezialitäten der Region. Merke: Gut zu essen gehört in der Normandie zum Alltag. Davon kann man sich in einem der vielen kleinen Bistros von Rouen, Caen oder Bayeux ein Bild machen. Davon zeugt das üppige Mahl auf einer ferme-auberge, also beim Bauern, der mit Produkten vom eigenen Hof zu Tisch bittet. Der berühmte Camembert stammt aus dem gleichnamigen Dorf im Pays dAuge. Die Bäuerin Marie Harel stellte diesen Rundkäse aus unpasteurisierter Milch 1791 nach einem alten Mönchsrezept her. Ein Denkmal auf dem Dorfplatz erinnert an die kreative Bäuerin.
Playa Blanca
Tipp der ADAC Redaktion
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Playa Blanca

Playa Blanca
Aus dem kleinen Fischerdorf auf der Rubicón-Halbinsel am südlichsten Zipfel Lanzarotes entstand in den 1980er-Jahren eine noch immer wachsende Urlaubsstadt. Diverse Bauruinen an den Siedlungsrändern zeugen freilich auch von gescheiterten Vorhaben. Dennoch küren viele Touristen Playa Blanca zum Lieblingsort, weil sie die schöne Uferpromenade schätzen. Zudem punkten der Ausblick auf das nahegelegene Fuerteventura und die Möglichkeit, mit der Fähre einen Ausflug dorthin zu machen. Beliebt sind die Strände im Südosten, von denen die Playas del Papagayo die bekanntesten sind: kleine Sandbuchten ohne Gastronomie und Sonnenliegenverleih, mitten im Naturschutzgebiet, erreichbar nur über eine kostenpflichtige Schotterpiste oder mit Booten ab Playa Blanca.
Venedig, Murano
Tipp der ADAC Redaktion
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Murano

Venedig
Murano, eine Gruppe von sieben Inseln nördlich von San Michele, steht ganz im Zeichen der Glasproduktion. 1291 wurden die Glashütten wegen Brandgefahr aus Venedig hierher umgesiedelt. Die Glasbläserei war ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, und die Herstellungsprozesse waren streng geheim. Die Glasbläser und ihre Familien wurden abgeschottet, sie durften Murano nicht verlassen. Auf die Preisgabe von Betriebsgeheimnissen stand die Todesstrafe. Zur Blütezeit im 16. Jh. lebten rund 30.000 Menschen auf Murano, heute sind es gerade mal 5000. An der Fondamenta dei Vetrai und der Fondamenta Daniella Manin gibt es Dutzende von Glasgeschäften, auch mit Designerstücken. Doch vor dem Kauf sollte man sich vergewissern, dass die Ware auch tatsächlich aus Murano kommt. In einigen Werkstätten kann man den Glasbläsern bei der Arbeit zusehen.  Das Museo del Vetro an der Fondamenta Giustinian präsentiert die weltgrößte Sammlung von Murano-Glas und dokumentiert die Geschichte der Glaskunst von den Anfängen bis in die Gegenwart.
Wien, Hundertwasserhaus
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Hundertwasserhaus

Wien
Mit seiner außergewöhnlichen Architektur hat sich das Hundertwasserhaus zu einem der bekanntesten Bauwerke in ganz Österreich entwickelt. Das imposante Gebäude wurde durch Friedensreich Hundertwasser gestaltet. Seine Bekanntheit hat es der bunten Fassade, zahlreichen Erkern, den Zwiebeltürmen und bauchigen Säulen zu verdanken. Auf den Balkonen und Dachterrassen wachsen zudem zahlreiche Bäume und Sträucher. Architektur des Hundertwasserhauses in Wien Der Bau des Hundertwasserhauses geht auf die Zeit von 1983 bis 1985 zurück. Nach dem Entwurf von Hundertwasser beteiligte sich an der architektonischen Umsetzung der Architekt Josef Krawina, ebenfalls wirkte Peter Pelikan mit. Friedensreich Hundertwasser gilt als einer der ersten in Europa lebenden grünen Vordenker. Bei der Umsetzung seiner baulichen Ideen ließ er sich auch von Ökologie und Nachhaltigkeit leiten. Reisetipps entdecken: Zu Gast im Kunst Haus Wien Wer mehr über Friedensreich Hundertwasser erfahren möchte, macht sich mit dem Stadtplan auf den Weg zum Kunst Haus Wien . Auf zwei Ausstellungsebenen präsentiert es eine Auswahl seiner Schlüsselwerke, Tapisserien und Originalgrafiken. Ebenso kann angewandte Hundertwasser-Kunst auf Briefmarken und Fahnen begutachtet werden. Zu den weiteren Exponaten zählen Architekturmodelle und Beispiele für das ökologische Engagement des Künstlers.
Aranjuez
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Aranjuez

Aranjuez
In einem bewaldeten Tal liegt die königliche Sommerresidenz der Habsburger und Bourbonen. Noch heute genießen Madrilenen hier die frische Luft auf Spaziergängen durch Parks und am Ufer des Flusses Tajo. Die im Schachbrettmuster angelegte Kleinstadt präsentiert sich den Besuchern im reinsten Barockstil. Auch für grünen Spargel und saftige Erdbeeren ist Aranjuez berühmt. Im Frühjahr und Sommer empfiehlt sich ein Spaziergang mit einer Schachtel ›fresas con nata‹ (Erdbeeren mit Schlagsahne).
Hamburg, Elbphilharmonie
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Elbphilharmonie

Hamburg
Die Elbphilharmonie hat sich mit ihrem ikonischen Design zu einem der markantesten Wahrzeichen von Hamburg entwickelt. Der beeindruckende Bau am rechten Ufer der Norderelbe lockt neben Kulturfans täglich zahlreiche Schaulustige an: Von der Plaza aus lässt sich der einzigartige Blick über die Elbe, den Hafen und die Hamburger Innenstadt genießen. Die „Elphi“ – ein modernes Wahrzeichen für die Stadt Schon im frühen 20. Jahrhundert befand sich an der Kaispitze dieses Hafenbereichs ein Wahrzeichen von Hamburg: der Kaiserspeicher mit seinem markanten Turm, der in den 1960er-Jahren abgerissen und durch einen neuen Speicherbau, den späteren Kaispeicher A, ersetzt wurde. Zu Beginn des neuen Jahrtausends entstanden Pläne zur neuen Nutzung des vernachlässigten Areals an der Norderelbe. Der Architekt Alexander Gérard und seine Frau Jana Marko präsentierten einen Entwurf für ein neues Konzerthaus, das auf den Kaispeicher aufgesetzt werden sollte. Das eindrucksvolle Design, das an Wellen und Segel erinnert, steht symbolisch für Hamburg. Ausufernde Kosten sorgten über Jahre für Schlagzeilen – die schnell vergessen waren, als der prachtvolle Bau mit seiner beeindruckenden Akustik Anfang 2017 feierlich eröffnet wurde. Die Elbphilharmonie Hamburg im Überblick Das Herz der Elbphilharmonie in Hamburg ist der große Konzertsaal mit über 2.000 Sitzplätzen, in dem Orchester und Stars von Weltrang gastieren. Hinzu kommen ein kleiner Saal mit mehreren hundert Plätzen und das Kaistudio 1 für kleinere Formate. Das NDR Elbphilharmonie Orchester ist das Residenzorchester der Philharmonie, doch auch das Philharmonische Staatsorchester Hamburg ist regelmäßig zu Gast. Ergänzt werden die Konzertsäle von einer öffentlich zugänglichen Plaza, einem Fünf-Sterne-Hotel, Gastronomie und privaten Wohneinheiten.
Candelaria
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Candelaria

Candelaria
In dem Wallfahrtsort wird die Schutzheilige der Kanaren verehrt, die Virgen de la Candelaria. Sie ist in der 1958 errichteten Basílica de Nuestra Señora de la Candelaria untergebracht. Es handelt sich jedoch um eine Kopie, denn die Originalstatue fiel 1826 einer Sturmflut zum Opfer. Einen majestätischen Anblick bieten an der Meeresseite der Plaza de la Patrona de Canarias neun überlebensgroße Statuen (1993) der Menceys genannten Guanchenkönige. Sie regierten die Ureinwohner der Insel unmittelbar vor der spanischen Eroberung.
Ravensburg
Tipp der ADAC Redaktion
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Ravensburg

Ravensburg
Bekannt als Heimat für Spiele und Kinderbücher öffnet Ravensburg inmitten der Ferienregion Bodensee-Oberschwaben-Allgäu seine Tore. Die Freie Reichsstadt lädt im Urlaub zu Erkundungen in mittelalterlichem Charme ein. Als Ausgangspunkt für einen Stadtspaziergang empfiehlt sich der zentral gelegene Marienplatz. Wer sich bei Erkundungen nicht nur auf den Stadtplan verlassen möchte, entdeckt Ravensburg am besten im Rahmen des Stadt-Schau-Spiels „Die Türmerin“, die bei einer themenspezifischen Stadtführung aus dem Nähkästchen plaudert. Ravensburg-Reisetipps für Kultur- und Geschichtsinteressierte Mit seinen insgesamt vier Museen hat sich das Ravensburger Museumsviertel zu einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten für alle entwickelt, die in die Historie und Stadtkultur eintauchen wollen. Neben dem Kunstmuseum befinden sich hier das Humpis-Quartier, das Wirtschaftsmuseum und das Museum Ravensburg. Alle Ausstellungen decken ganz unterschiedliche Themenschwerpunkte ab. So gewährt das Museum Ravensburg einen eindrucksvollen Einblick in die spannende Spielewelt. Im Humpis-Quartier reisen Gäste ins Mittelalter und können sich in etwa 60 Räumen auf die spannende Suche nach über 1.000 Jahren Kulturgeschichte begeben. Mit dem Reiseführer durch die Stadt der Tore und Türme Insgesamt 14 Tor- und Mauertürme sorgen dafür, dass Ravensburg vielen als Stadt der Tore und Türme bekannt ist. Mithilfe der Karte lohnt zunächst ein Spaziergang zum Blaserturm und Waaghaus. Das Waaghaus wurde einst als Kaufhalle errichtet und wird heute gern als Veranstaltungsort genutzt. Der Blaserturm ist vor allem aufgrund seiner merkwürdigen Stellung einen Besuch wert. Lange Zeit war er fester Bestandteil der Stadtbefestigung. Erst im 14. Jahrhundert verlor er in dieser Position an Bedeutung. Nach seinem Einsturz im Jahr 1552 wurde er von 1553 bis einschließlich 1556 wieder errichtet und präsentiert sich seither im Stil der Renaissance.
Chiemsee
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Chiemsee

 
Der Chiemgau, die Landschaft im Südosten Bayerns, gehört zu den beliebtesten Urlaubsgebieten Deutschlands. Seen und Berge laden ein zu aktivem Freizeitspaß, Vergnügen und Genuss bieten Biergärten und barocke Kirchen. Die sanfte Voralpenlandschaft erlaubt vielfältige Aktivitäten: vom Schwimmen bis zum Segeln, von der stillvergnügten Wanderung bis zum Bergsteigen, vom Reiten bis zum Paragliden, vom Schneeschuhwandern bis zur Skitour. Der Chiemsee auf der Landkarte Der Chiemsee ist der größte See im Chiemgau. Seine Ufer begleitet ein 65 km langer Rundweg, der zum Spazierengehen und Wandern einlädt. Auch der berühmte Chiemsee Radweg erschließt die Seenlandschaft. Die Möglichkeiten für Badeurlaub und Wassersport sind zahlreich. Ob mit Segelboot, Ruderboot, Tretboot, SUP oder Surfbrett, hier kann sich jeder auf seine Art sportlich betätigen.  Highlights vom Wasser aus entdecken Die Chiemsee-Schifffahrt, die seit 1845 die Orte des Chiemsees mit der Herreninsel und Fraueninsel verbindet, bietet weitere Gelegenheiten der Erholung und Erkundung. Das ganze Jahr über fahren die Linienschiffe von den Häfen Prien/Stock und Gstadt auf die Fraueninsel mit ihrem Kloster und auf die Herreninsel zum Schloss Herrenchiemsee, der Palastanlage Ludwigs II. Im Sommer werden zusätzlich die Orte Seebruck, Chieming, Übersee/Feldwies und Bernau/Felden angefahren. Badewetter gibt es im August häufiger als im Juli. Bergwandern ohne Schnee kann man in der Regel von Mai bis September. Die Skilifte sind von Ende Dezember bis Anfang März in Betrieb.
Sa Calobra
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Sa Calobra

Sa Calobra
Die von steilen Felsenklippen umrahmten Strände zählen zu den spannendsten Reisetipps für Sa Calobra. Nicht zuletzt wegen der atemberaubenden Landschaft in der Umgebung ist Sa Calobra eines der beliebtesten Ausflugsziele auf Mallorca. Bergdörfer, Felsschluchten und das blaue Meer machen eine Reise an die Nordküste der Insel zum eindrucksvollen Erlebnis. Torrent de Pareis – die Felsschlucht mit der Karte für Sa Calobra entdecken Die wilde Gebirgsschlucht Torrent de Pareis gilt als Grand Canyon von Mallorca. Das in der warmen Jahreszeit trockene Flussbett ist nach der Samaria-Schlucht auf Kreta die zweitgrößte Felsschlucht im Mittelmeerraum. Spektakuläre Felswände und riesige Felsbrocken säumen den Weg. In diesem Naturgebiet sind endemische Pflanzen und Tiere beheimatet. Mit etwas Glück begegnet man der Mallorca-Geburtshelferkröte oder dem Balearen-Tatzenkäfer. Im tiefblauen Wasser an der Cala Sa Calobra schwimmen Sa Calobra besteht aus den beiden Stränden Platja de Sa Calobra und der Platja de Torrent de Pareis. Der Reiseführer zeigt: Beide Strandabschnitte sind über einen Fußweg erreichbar. Bevor man zum Kiesel- und Sandstrand gelangt, wird ein enger Tunnel durchquert. Sa Calobra wird von Palma aus mit dem Auto und ADAC Maps innerhalb anderthalb Stunden erreicht. Route planen zu den schönsten Bergdörfern an der Nordwestküste Mallorcas Sa Calobra ist ein idyllisches, aus wenigen Häusern bestehendes Urlaubsziel. Das Dorf liegt 120 m über dem Meeresspiegel und ist vom Meer aus fast unsichtbar. Die Lage wurde bewusst gewählt, um sich vor Piraten zu schützen, die im 17. Jahrhundert das Mittelmeer unsicher machten. Mit einem Mietauto gelangen Urlaubsgäste zu weiteren romantischen Gebirgsdörfern. Fornalutx ist für seine aus hellgelbem Sandstein errichteten, ziegelgedeckten Häuser bekannt. Umgeben von Obstplantagen und Olivenhainen, ist das Bilderbuchdorf ein perfekter Ausgangsort für Gebirgswanderungen im Urlaub.
Bosa
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Bosa

Bosa
Am Ufer des Temo, des einzigen schiffbaren Flusses in Sardinien, erheben sich die bunten Häuser von Bosa, auf dem Burghügel dahinter thront das imposante Castello Serravalle. Es wurde Anfang des 12. Jh. von der genuesischen Familie Malaspina zur Sicherung ihres Seehandels errichtet und bietet schöne Ausblicke. Prunkstück der Anlage ist die Burgkirche mit Fresken toskanischer Meister des 14. Jh., darunter eine Allegorie der Vergänglichkeit mit drei Königen vor drei offenen Särgen.
Norderney
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Norderney

Norderney
Bei der Suche nach einem lohnenden Inselurlaub ist Norderney eine attraktive Anlaufstelle für alle, die auf einer der Ostfriesischen Inseln entspannt Zeit verbringen wollen. In der gleichnamigen Stadt findet man im westlichen Teil der Inselkarte einen attraktiven Urlaubsort. Mit dem Reiseführer kann das kleine Norderney in seiner vollen Pracht entdeckt werden – hier finden Touristinnen und Touristen neben Dünen, Strand und Meer auch einige kulturelle Highlights, die bei einem Inselbesuch auf keinen Fall verpasst werden dürfen. Insgesamt ist die Düneninsel, die zum Bundesland Niedersachsen gehört, die zweitgrößte Insel der Inselgruppe. Rund 26 km² groß ist das einst mondänste Nordseebad Deutschlands. Früher war es der europäische Hochadel, der hier urlaubte – ebenso waren zahlreiche bekannte Schriftsteller wie Heinrich Heine und Theodor Fontane einst vor Ort.  Die Innenstadt von Norderney genießen Die gesamte Insel und die Hauptstadt haben mit der Uferpromenade oder den schönen Küstenwegen einiges zu bieten, doch sehenswert ist im Ort Norderney auch das Treiben in der Alt- bzw. Innenstadt. Das Kurviertel des Inselstädtchens hat seine alte Eleganz bewahrt. Durch die Strandstraße spaziert man gemächlich zur Promenade. Nördlich von ihr erhebt sich die Marienhöhe, eine 12 m hohe Düne, auf der Heinrich Heine sein Lied vom Meer dichtete und wo heute ein Café in einem Pavillon wartet.  Zudem laden zahlreiche Geschäfte, Kneipen und Restaurants zum Zeitvertreib an der Westküste der Insel ein. Und wer sich in einem Museum mit der Vergangenheit befassen will, geht in das am Ufer gelegene Fischerhaus-Museum: Dieses zeigt Norderneys Entwicklung zum Staatsbad.
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Huesca

Huesca
Die in einer fruchtbaren Ebene am Fuße de Pyrenäen gelegene Stadt besitzt zahlreiche Kirchen. Die wichtigste, die spätgotische Kathedrale schmückt ein Glanzstück: der fein gearbeitete Altaraufsatz aus Alabaster. Er zeigt Szenen aus der Leidensgeschichte Christi.
Padirac, Gouffre de Padirac
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Gouffre de Padirac

Padirac
Gelegen im Dordogne-Tal im französischen Département Lot, gehört der Gouffre de Padirac zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Region. Um in die riesige natürliche Höhle in der Nähe der Ortschaft Rocamadour zu gelangen, geht es zunächst mit dem Fahrstuhl oder über eine Treppe 75 m in die Tiefe. Den Namen trägt der Gouffre – auf Deutsch Schlund oder Abgrund – zu Recht: Unten eröffnet sich ein einmaliges Höhlensystem, das Reisende jedes Alters in seinen Bann zieht. Kinder finden die Geschichten und Legenden, die sich um die Tropfsteinhöhle in Okzitanien ranken, besonders aufregend. Reisetipps: Erforschung der Gouffre de Padirac Der Gouffre de Padirac ist eines der größten europäischen Höhlensysteme. Um in die Grotte zu gelangen, starten Gäste auf dem Plateau von Méjan. Unten angekommen, geht es auf einem unterirdischen Fluss mit einem Boot weiter. Während der Bootsfahrt durch verschiedene Höhlen säumen beeindruckende Stalaktiten von oben und Stalagmiten von unten den Weg. Unter anderem sind der 60 m hohe Stalaktit Grande Pendeloque und die Seen Lac de la Pluie und Lac de Gours zu sehen. Informationen aus dem Reiseführer: die Geschichte der Höhle Ein unterirdischer Fluss bahnte sich seinen Weg durch verkarstetes Kalkgebiet und trug so zur Entstehung der Höhle bei. An der Stelle des heutigen Eingangs brach ein Teil der Höhle ein und bildete einen Abgrund. Die Einheimischen bezeichneten das kreisrunde Loch als Abgrund. Der Höhlenforscher Edouard Alfred Martel entdeckte bei seiner Erforschung im Jahr 1889 den unterirdischen Fluss. Inzwischen hat man rund 40 km des Systems erkundet, wobei Besucherinnen und Besucher lediglich einen kleinen Abschnitt besichtigen können. Stadtplan: Sehenswertes in der Nähe der Tropfsteinhöhle Von der Grotte aus sind die Cascades d’Autoire mit dem Auto in kurzer Zeit zu erreichen. Die eindrucksvollen Wasserfälle im Dordogne-Tal sind rund 30 m hoch und im Rahmen einer kurzen Wanderung zu erkunden. Neben dem Wasserfall erheben sich die Ruinen des Château des Anglais am Rande der Berge. Direkt in der Nähe der Höhle wartet der Padiparc, ein kleiner Zoo, in dem es verschiedene Reptilien zu sehen gibt, auf einen Besuch.
Königssee mit Blick auf Sankt Bartholomä
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Königssee

Schönau am Königssee
Der Königssee ist einer der eindrucksvollsten Bergseen Deutschlands und liegt zu Füßen des markanten Watzmann-Massivs, eingebettet zwischen steilen Felswänden und dichten Wäldern. Er befindet sich im Herzen des Nationalparks Berchtesgaden. Der See gilt als ein Highlight der Bayerischen Alpen. Auf einer Karte des Königssees oder auf Fotos im Reiseführer lässt sich gut erkennen, wie er sich malerisch durch das Tal zieht. Mit dem Boot über den Königssee Eine Fahrt mit dem Elektroboot über den Königssee zählt zu den unvergesslichen Urlaubsmomenten. Vom Schiff aus fällt der Blick auf die steilen Felswände und den eindrucksvollen Watzmann im Nationalpark Berchtesgaden . Startpunkt ist die Seelände in Schönau am Königssee. Von hier aus verkehren die Boote ganzjährig – je nach Witterung – nach St. Bartholomä und in der Sommersaison weiter bis Salet. Unterwegs erklingt das berühmte Königssee-Echo, das von einem der Bootsführer mit einem Flügelhorn oder einer Trompete angespielt wird. Wandertouren rund um den Königssee Der gut ausgebaute Malerwinkel-Rundweg zählt zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten am Urlaubsziel. Er eröffnet bereits nach kurzer Gehzeit herrliche Ausblicke auf den See und die Kirche St. Bartholomä. Anspruchsvoller sind Wanderungen zur Gotzenalm oder zur Archenkanzel, von wo sich einer der schönsten Panoramablicke auf den Königssee zeigt. Wer mit dem Boot nach Salet fährt, kann von dort zur idyllisch gelegenen Fischunkelalm und weiter zum Obersee wandern.
Milet
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Milet

Milet
Milet war das geistige und kommerzielle Zentrum des antiken Ioniens. Aus der Ferne wirkt das Theater wie ein Hügel in der Schwemmlandebene des Flusses Mäander. Mächtige Portale prägen seine Westseite. Von den obersten Sitzreihen aus bietet sich heute ein spektakulärer Blick über die Ruinenstätte. Gut zu erkennen sind die weitläufigen Thermen der Faustina, benannt nach der Frau von Kaiser Marc Aurel. An das Bad grenzt die Agora. Sie war der größte Marktplatz des antiken Kleinasiens. Etwas abseits steht die Ilyas Bey Camii. Diese Moschee zählt zu den wenigen seldschukischen Bauwerken der Gegend. Ihr Erbauer Ilyas Bey ließ sie 1404 aus Marmor des antiken Milet errichten.
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Neueste Artikel

Nachhaltiger Tourismus in Südtirol

Südtirol zählt zu den meistbesuchten Alpenregionen Europas. Die Kombination aus Dolomiten, tiefblauen Seen, Almen und gut erschlossener Infrastruktur sorgt seit Jahren für stabile Besucherzahlen. Gleichzeitig verändert sich das Reiseverhalten: Kurzurlaube, Tagesausflüge, Social-Media-Hotspots und saisonale Spitzen konzentrieren den Tourismus in Südtirol zunehmend auf wenige Orte. Die Herausforderung ist dabei nicht der Tourismus selbst, sondern seine räumliche und zeitliche Verteilung. Während einzelne Hotspots an Spitzentagen stark frequentiert sind, bleiben viele Regionen und Wandergebiete deutlich ruhiger. Genau hier setzt nachhaltiger Tourismus in Südtirol an: mit Besucherlenkung, Mobilitätskonzepten und gezielten Schutzmaßnahmen. Das Ziel ist Naturflächen zu schützen, Infrastruktur zu entlasten und die Aufenthaltsqualität für Gäste und Einheimische zu sichern. Warum nachhaltiger Tourismus in Südtirol immer wichtiger wird Tourismus ist ein zentraler Wirtschaftsfaktor in Südtirol. Gleichzeitig sind viele Naturorte Teil sensibler Ökosysteme oder liegen in Schutzgebieten wie dem Naturpark Fanes-Sennes-Prags oder dem Naturpark Drei Zinnen. In den vergangenen Jahren haben besonders bekannte Orte wie der Pragser Wildsee oder die Drei Zinnen gezeigt, wie stark sich Besucherströme auf wenige Sehenswürdigkeiten konzentrieren können. Südtirol reagiert darauf zunehmend mit strukturellen Maßnahmen statt kurzfristigen Einschränkungen. Dazu gehören digitale Reservierungssysteme für Parkplätze und Shuttlebusse, zeitlich begrenzte Zufahrtsregelungen, Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, bessere Verteilung von Gästen auf alternative Ziele und digitale Mobilitätsangebote für Urlauber. Nachhaltiges Reisen nach Südtirol Ein zentraler Hebel gegen Überlastung einzelner Orte ist die bessere Verteilung von Besuchern. Viele Reisende konzentrieren ihre Planung auf bekannte Fotospots. Dabei bietet Südtirol viele schöne Naturräume, die ähnliche Erlebnisse ermöglichen, aber weniger stark frequentiert sind. Wer Reisezeiten flexibler plant, öffentliche Verkehrsmittel nutzt oder Nebenrouten wählt, trägt automatisch zur Entlastung stark besuchter Gebiete bei. Das gilt besonders für Tagesausflüge.
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Sommerurlaub am Mittelmeer: Klassiker & Geheimtipps 2026

Kaum eine Region in Europa steht so sehr für unbeschwerte Urlaubstage wie das Mittelmeer. Mit über 46.000 Kilometern Küstenlinie, mehr als 20 Anrainerstaaten und einer einzigartigen Mischung aus Natur, Geschichte und Kulinarik bleibt der Mittelmeerraum auch im Sommer 2026 eines der beliebtesten Reiseziele – sowohl für Erholungssuchende als auch für Entdecker. Ob klassischer Badeurlaub mit allem Komfort oder stille Rückzugsorte abseits der Touristenströme: Die Auswahl ist so groß wie vielfältig. Wir zeigen, welche Regionen zu den zeitlosen Favoriten zählen – und wo noch echte Geheimtipps auf neugierige Reisende warten. Bewährte Klassiker mit mediterranem Flair Griechenland mit seinen sonnenverwöhnten Kykladeninseln, die grüne Landschaft Kretas oder die unzähligen Badebuchten Spaniens gehören seit Jahrzehnten zu den Spitzenreitern, wenn es um Sommerurlaub am Mittelmeer geht. Auch Italien lockt mit bekannten Zielen wie der Amalfiküste oder der Karibik-ähnlichen Costa Smeralda auf Sardinien. Diese klassischen Destinationen überzeugen durch gute Erreichbarkeit, touristische Infrastruktur, familienfreundliche Angebote und natürlich durch ihre einmalige Atmosphäre. Viele Reisende kombinieren Kultur und Erholung hier ganz selbstverständlich – etwa bei einem Besuch der antiken Stätten auf Kreta oder einem Bummel durch die Altstadt von Palma de Mallorca. Neue Lieblingsorte für stille Entdecker Doch das Mittelmeer hat noch viel mehr zu bieten. Immer mehr Reisende suchen nach Orten, die nicht auf jeder Postkarte zu finden sind. Dazu zählen etwa die fjordähnlichen Buchten von Montenegro, die einsamen Strände der albanischen Riviera oder das mediterrane Küstenstück Sloweniens rund um die Stadt Piran. Auch die Westküste Korsikas gilt als naturbelassenes Refugium für Wanderfreunde, während Gozo, Maltas kleine Nachbarinsel, mit ruhigen Dörfern und glasklarem Wasser beeindruckt. Wer auf Nachhaltigkeit achtet, findet zudem zahlreiche Möglichkeiten für einen umweltbewussten Urlaub. Nachhaltiger Reisen: Mehr als nur Sonne und Meer Nachhaltigkeit spielt auch beim Sommerurlaub 2026 eine immer wichtigere Rolle. Viele Reisende suchen umweltfreundliche Alternativen zu klassischen Pauschalreisen. Ob mit dem Zug ans Mittelmeer, in einer Eco-Lodge übernachten oder regionale Produkte genießen – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, verantwortungsvoll zu reisen. Mit dem Zug nach Südfrankreich oder Norditalien statt Flug Eco-Lodges und Agroturismus in Kroatien, Griechenland oder Spanien Lokale Küche und kleine Unterkünfte statt Hotelketten
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Kroatien mit dem Auto

Kroatien ist im Sommer das perfekte Reiseziel für einen Roadtrip mit dem Auto: Urlauberinnen und Urlauber erwarten entlang der besten Route vielfältige Erlebnisse und einzigartige Ausflugsziele. Unberührte Natur, eine faszinierende Küstenlinie plus ein breites Angebot an Kultur und Kulinarik sorgen für einmalige Urlaubserinnerungen. Am besten man hat die Badesachen immer griffbereit, denn Kroatien bietet im Sommerurlaub mit dem Auto vielfältige Möglichkeitenfür einen spontanen Sprung ins Wasser. Was gibt es Schöneres, als die vielfältigen Regionen Kroatiens im eigenen Tempo zu erkunden? Von Deutschland aus bietet sich die Route von Norden nach Süden an - man kann aber von jedem Punkt einsteigen. Angefangen in Rovinj geht es in circa 14 Tagen bis nach Dubrovnik. Wer weniger Zeit hat, kann bei der Routenplanung einfach Stopps auslassen. Den Roadtrip zu verlängern? In Kroatien ist das kein Problem, denn die Inselwelt und wunderschöne Landschaft bietet mehr als genug Optionen, eine (und noch eine) Nacht länger zu bleiben, die Aktiv-Angebote wahrzunehmen und die Kultur-Highlights zu genießen. Stopp 1: Rovinj (Istrien) Aufenthaltsdauer: 3-4 Tage Umgeben von kristallklarem Wasser, liegt der nördliche Teil Kroatiens auf der herzförmigen Halbinsel Istrien. Hier gibt es zahlreiche malerische Städte, von denen man seinen unvergesslichen Roadtrip mit dem Auto starten kann. Das romantische Städtchen Rovinj verzaubert seine Besucherinnen und Besucher mit charmanten Altstadtgassen, unvergleichlichen Sonnenuntergängen und fantastischen, traditionellen Restaurants. Wunderschöne Kieselstrände, die man optimal mit dem Auto anfahren kann, oder eine von Experten geführte Dolphin Watching Tour prägen sich als Sommer-Erinnerungen ein. Bei einem Tagesausflug in die mittelalterlichen Bergdörfer Motovun, Pazin , Grožnjan  oder Roč  im grünen Mirnatal kommen Kultur- und Kulinarikfans gleichermaßen auf ihre Kosten. Stopp 2: Zadar und seine Inseln Aufenthaltsdauer: 1-3 Tage Nach etwa vier Stunden Fahrt durch Kroatien mit dem Auto gelangt man nach Zadar. Die antike Altstadt, mit ihrer rätoromanischen Kirche Sveti Donat , kann man gut an einem Nachmittag erkunden. Am Abend sollte man sich ein schönes Plätzchen an der Meeresorgel suchen und dort den Sonnenuntergang genießen, bevor man ins Nachtleben der Stadt abtaucht. Für Unternehmungslustige lohnt sich ein Tagesausflug auf die Mondinsel Lag oder die Oliveninsel Ugljan. Wer es ruhiger mag, verbringt zwei Nächte auf der Insel Dugi Otok: Die Ruheoase gilt mit ihren traumhaften Stränden als echter Geheimtipp.  Stopp 3: Nationalpark Krka oder Vrana-See (Zwischenstopp) Aufenthaltsdauer: 2-6 Stunden Auf dem Weg nach Šibenik bietet sich ein Zwischenstopp im Nationalpark Krka an. Entlang der paradiesischen Flusslandschaft gelangt man über Holzstege zu den beeindruckenden Wasserfällen des Parks. Die canyonartigen Schluchten inmitten sanfter Hügel, die türkisen Seen und verlassenen Festungsruinen machen den Park zu einer Art Freilichtmuseum. Ebenfalls auf der Route von Zadar nach Šibenik liegt der mit Brackwasser gefüllte Vrana-See , ein beliebtes Ausflugsziel für Kanufahrer, Sportfischer, Radfahrer und Ornithologen. Stopp 4: Šibenik Aufenthaltsdauer: 1-2 Nächte Weiter führt die beste Route mit dem Auto durch Kroatien in die mittelalterliche Altstadt von Šibenik, die voller imposanter Kulturschätze einer tausendjährigen Geschichte steckt. Die weiße Kuppel der Jakobskathedrale  erhebt sich spektakulär über die Altstadt, direkt dahinter beherbergt der Rektorenpalast im Stadtmuseum Fundstücke einer 8000 Jahre andauernden Geschichte. Einzigartig ist auch die Lage der Stadt entlang des Flusses Krka, der hier ins Meer mündet. Die schmale Meerenge vor Šibenik wirkt wie ein See - doch fährt man mit dem Boot durch die Mündung, gelangt man zu der zauberhaften Inselgruppe der Kornaten. Stopp 5: Split Aufenthaltsdauer: 2-3 Nächte Weiter führt der Roadtrip Richtung Süden bis nach Split. Die schönste Route führt teilweise an der Küste entlang und meidet die Autobahn im Landesinneren: Hier kann man neben einem fantastischen Panoramablick einen Schluck des berühmten, einheimischen Rotweins Babić in dem bezaubernden Städtchen Primošten genießen oder einen Zwischenstopp in Trogir einlegen. Nach einem traditionellen Mittagessen und einem Kaffee mit Meerblick geht es weiter Richtung Split, der Perle auf jeder Kroatienreise mit dem Auto. Der Mix aus belebter Altstadt, kulturellem Hotspot - der Diokletianspalast ist ein Muss! - und Strand hat Split zu einer beliebten Küstenmetropole gemacht. Übrigens: Der Strand Bene im Marjan Park gilt als echter Geheimtipp! Stopp 6: Brač oder Hvar Aufenthaltsdauer: 3 Nächte Nach den aufregenden Tagen und Nächten in Split bietet sich eine Pause auf den traumhaften Inseln Brač oder Hvar an. Hier verstecken sich ein paar der schönsten Strände Kroatiens. In einsame Buchten, belebten Beachbars, fantastischen Unterkünften oder auf einmaligen Campingplätzen kann man die Seele baumeln lassen oder seine nächste Kroatienreise mit dem Auto planen - denn wiederkommen will man auf jeden Fall. Stopp 7: Makarska Riviera Aufenthaltsdauer: 2-3 Nächte Wenn der Roadtrip durch Kroatien sich dem Ende entgegen neigt, sorgt der kleine Ort Makarska erneut für einzigartige Erinnerungen. Von Split aus führt die Reiseroute an der spektakulären Küstenstraße entlang nach Omiš, wo man den atemberaubenden Ausblick (und einen Kaffee) genießen sollte, bevor es weiter an die Makarska Riviera  geht. Hier kann man entweder in dem kristallklaren Wasser der Buchten baden, oder die vielfältige Landschaft des Biokovo-Gebirges erkunden - oder man macht beides! Stopp 8: Dubrovnik Aufenthaltsdauer: 2-3 Nächte Seit hier die Serie Game of Thrones gedreht wurde, gehört Dubrovnik zu den am meisten besuchten Städten Kroatiens. Die UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt am südlichsten Zipfel der kroatischen Adria bietet die perfekte Endstation für den unvergesslichen Kroatienurlaub mit dem Auto. Die Auswahl an Freizeitgestaltung scheint endlos und hält für jedes Interesse das Richtige bereit: Unglaubliche Kulturbauten - wie die Stadtmauer  oder die Barockkirche Sveti Vlaho  -, flach abfallende Kieselstrände, kulinarische Highlights oder vielfältige Veranstaltungen.
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Berlin - Hauptstadt, Touristenmagnet und Kulturmetropole

Wer hätte jene Wendung des Schicksals je für möglich gehalten: den Fall der Mauer 1989, das Ende der geteilten Stadt, die Wiederherstellung Berlins als Hauptstadt Deutschlands und ihr steiler Aufstieg vom Aschenputtel zur Sympathie-Metropole. Bester Beweis für diese Karriere sind die 13,9 Mio. Besucher, die Berlin (3,7 Mio. Einw.) im Jahr willkommen heißt.  Prunk und Aufklärung in Berlin Die im 13. Jh. aus zwei Spreedörfern entstandene Stadt verdankt Glanz und Größe den Kurfürsten, Königen und Kaisern, allen voran Friedrich dem Großen, der Berlin ab 1740 mit Prunkbauten schmückte und es zum Zentrum der Aufklärung machte. Die Museumsinsel und das Schloss erinnern an beides, an königlich-kaiserliche Pracht und an den Ruhm von Wissenschaft und Kunst. Das rekonstruierte Berliner Schloss wurde 2021 als Humboldt Forum eröffnet und zeigt Kunst und Kunsthandwerk aus aller Welt. Die Ereignisse des 20. Jh. beleuchten Sehenswürdigkeiten wie Topographie des Terrors, Mauermuseen und DDR Museum. Aber Berlin ist nicht nur Kultur und Geschichte. Berlin hat Charakter. Berlins Nachtleben: Witz und Avantgarde Legendär ist vor allem das Berliner Nachtleben: urige Kneipen, Institu­tionen wie Clärchens Ballhaus und Clubs wie das Berghain. Berlin ist außerdem Zentrum des Films und der Gegenwartskunst, Stadt der Mode und Designer. Doch egal wie avantgardistisch, Berlin ist immer es selbst, und die Berliner pflegen jenen raubeinigen, ironischen Sprachwitz, den man Berliner Schnauze nennt.
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