Tipps für die Reise- und Routenplanung

Madrid, Plaza de España
Tipp der ADAC Redaktion
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Plaza de España

Madrid
Die Plaza de España ist einer der bekanntesten Plätze der spanischen Hauptstadt Madrid, an dem mehrere große Straßen zusammenlaufen. Besucherinnen und Besucher finden die Plaza de España auf der Madrid-Karte nordwestlich des Zentrums in der Nähe des Königspalastes und des Bahnhofs Principe Pio. Der Platz stellt außerdem das nördliche Ende der berühmten Flaniermeile Gran Vía dar. Touristinnen und Touristen können leicht eine Route planen, die nach der Besichtigung des Königspalastes und anderer Sehenswürdigkeiten eine Pause auf dem Platz und einen anschließenden Shoppingbummel vorsieht. Es befinden sich zudem viele bekannte Theater auf diesem Abschnitt der Gran Vía, die abendliches Entertainment im Urlaub versprechen. Sie sind mit ADAC Maps leicht zu finden und der Reiseführer hält ausführliche Tipps zu lohnenswerten Vorstellungen bereit. Die Plaza de España in Madrid: Reisetipps für den beliebten Platz Die Plaza de España erhielt ihr heutiges Aussehen in den 1950er-Jahren mit dem Bau zweier Wolkenkratzer der Brüder Julián und Joaquín Otamendi. 1953 wurde zunächst das Edificio España fertiggestellt, das zu diesem Zeitpunkt mit 117 m höchste Gebäude Spaniens. 1957 folgte der 142 m hohe Torre de Madrid, der noch bis 1982 das dann höchste Gebäude des Landes war. Vor beiden Hochhäusern entstand die neue Plaza de España mit einem Denkmal für den Volksdichter Miguel de Cervantes im Zentrum. Die Anlage mit Wasserbecken und Grünfläche schuf der Architekt Rafael Martínez Zapatero, die Skulpturen von Cervantes’ berühmtesten Figuren der Künstler Lorenzo Coullaut Valera. Routenplaner für den Besuch der Plaza de España in Madrid Der Zugang zur Plaza de España erfolgt am besten von der Gran Vía an der Ostseite, um den unverstellten Blick auf das Denkmal zu genießen. Auf dieser Seite befinden sich auch die weiteren Highlights des Platzes wie die beiden Wolkenkratzer und der Brunnen der Geburt des Wassers (Fuente del Nacimiento del Agua). Vor einigen Jahren kamen drei bemerkenswerte moderne Skulpturen der Künstlerin Blanca Muñoz hinzu. Auf der Westseite des Platzes finden sich das Wasserbecken und ein Kinderspielplatz unter schattigen Bäumen, der die Plaza de España zu einem der beliebtesten Ausflugsziele für Familien aus den umliegenden Straßen macht.
Hamburg, Hauptbahnhof
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Hauptbahnhof

Hamburg
Als architektonisches Wahrzeichen der Stadt zeigt sich der Hauptbahnhof Hamburg mit seiner monumentalen Bahnhofshalle aus der Zeit kurz nach der Jahrhundertwende. Die Eisen-Glas-Konstruktion gilt als repräsentatives Beispiel der frühen Moderne. Die Wandelhalle mit Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomie ist nicht nur für Bahnreisende ein Magnet. Ein neuer Hauptbahnhof für die Elbstadt Im 19. Jahrhundert besaß Hamburg mehrere Kopfbahnhöfe, die im ganzen Stadtgebiet verteilt waren. Mit der steigenden Bedeutung des Eisenbahnverkehrs entstand das Bedürfnis eines zentralen Bahnhofs, der das Umsteigen erleichterte. Zugleich sollte das neue Bauwerk die wohlhabende hanseatische Hafenstadt repräsentieren. Die Architekten Heinrich Reinhardt und Georg Süßenguth gewannen den ausgeschriebenen Wettbewerb, doch Kaiser Wilhelm II. lehnte ihren ersten Entwurf ab. Erst der zweite Entwurf wurde angenommen. Hamburg Hauptbahnhof: Verkehrsknotenpunkt des Nordens 1906 wurde der neue Hauptbahnhof mit seinen beeindruckenden Maßen eingeweiht. Seitdem bündelt der Hauptbahnhof Hamburg einige der wichtigsten Verkehrsströme der Stadt und weit darüber hinaus. Als zentraler Umsteigepunkt verbindet er Fern- und Regionalzüge mit S- und U-Bahnen und verknüpft so Norddeutschland mit dem übrigen Bundesgebiet. Die Wandelhalle auf der Nordseite, an der sich auch der markante Uhrenturm erhebt, fungiert dabei als Herzstück der Anlage und als Bindeglied zwischen Bahnsteigen und Stadt.
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Camp Nou

Barcelona
Zandvoort
Tipp der ADAC Redaktion
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Zandvoort

Zandvoort
Das ehemalige Fischerdorf Zandvoort liegt auf der Karte in der Provinz Nordholland an der niederländischen Westküste in einem weitläufigen Dünengebiet. Der Ort gilt als die Badewanne der Einheimischen von Amsterdam und ist nach Scheveningen das zweitgrößte Strandbad des kleinen Landes an der Nordsee. Schwimmen, Surfen und Katamaran-Segeln gehören zu den Top-Freizeitaktivitäten. Abends schlendern die Urlaubsgäste über die Promenade am Strand entlang ins Zentrum, um dort in Restaurants und Kneipen den Tag ausklingen zu lassen. Zu den Highlights im Reiseführer gehört neben Beachlife und Wassersport aber auch ein Besuch der bezaubernden Nachbarstadt Haarlem mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Zandvoorts Geschichte – auf Sand gebaut Der Badeort Zandvoort ist im wahrsten Sinne des Wortes auf Sand gebaut – nämlich auf dem der „Amsterdamse Waterleidingduinen“. Die „Amsterdamer Wasserleitungs-Dünen“ wurden 1853 für die Trinkwasserversorgung der niederländischen Hauptstadt eingerichtet. Den Ort Zandvoort gibt es allerdings schon viel länger: Seit 1100 stand hier das Fischerdorf Sandevoerde. Mit dem Ausbau des Hafens im benachbarten IJmuiden im 18. Jahrhundert lohnte sich der Fischfang jedoch nicht mehr. Als 1828 das erste Badehaus in Zandvoort eröffnete, hatte der Ort seine neue Bestimmung als Ferienparadies gefunden. Mit 1.000 PS durch die Dünen – auf dem Circuit Zaandvoort Motorsport-Fans kennen Zandvoort wegen der in den Dünen gelegenen Rennstrecke Circuit Zandvoort. Die 4,2 km lange Strecke wurde 1948 eröffnet und im Laufe ihrer Geschichte mehrmals umgebaut – u. a. auch deswegen, weil es auf der anspruchsvollen Streckenführung zu einigen spektakulären Unfällen kam. Zwischen 1952 und 1985 fanden hier 30 Formel-1-Rennen statt, 2021 kehrte die Königsklasse des Rennsports nach Zandvoort zurück. Eine der besonderen Herausforderungen der Strecke für die Fahrer: der aus den Dünen herüberwehende Sand.
Versailles, Versailles
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Château de Versailles

Versailles
Das Chateau de Versailles ist einer der bekanntesten Reisetipps Frankreichs. Es zählt zu den schönsten und bekanntesten Schlössern der Welt und bietet einen Einblick in die Bau- und Gartenbaukunst der vergangenen Jahrhunderte. Bereits seit 1979 gilt der Touristenmagnet als Weltkulturerbe der UNESCO. Neben der einzigartigen Architektur zieht das integrierte Nationalmuseum mit seinen großen Ausstellungen Kunstinteressierte aus vielen Ländern an. Chateau de Versailles – Prachtschloss von König Ludwig XIV. Die Größe der gesamten Schlossanlage überrascht Gäste immer wieder aufs Neue. Neben dem enormen Hauptpalast gibt es zwei Lustschlösser und den ehemaligen Bauernhof von Königin Marie Antoinette. Außerdem befinden sich auf dem Gelände ein öffentlicher Schlosspark sowie die königlichen Stallungen. Von 1638 bis 1715 ließ König Ludwig XIV. die Anlage errichten. Highlights im Versailler Schloss In den Versailler Gärten finden regelmäßig Licht- und Musikshows am Brunnen statt. Von Anfang März bis Ende September kann man im 1,5 km langen Bootsteich Grand Canal ein Ruderboot mieten. Alternativ eignet sich der kreuzförmige Teich wunderbar für ausgedehnte Spaziergänge. Reiseführer-Tipp: Mit dem Fahrrad durch den Schlossgarten Allein die äußere Parkanlage umfasst eine Fläche von 800 ha. Hier darf man im Grünen picknicken und eigene Speisen mitbringen. Der innere Garten verfügt über drei Fahrradverleih-Stationen. Angeboten wird auch eine geführte Radtour. Ohne Fahrrad kann man die Bimmelbahn Les Petits Trains nutzen, die für Kinder besonders interessant ist.
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Castelldefels

Castelldefels
Das erste Seebad südlich von Barcelona ist bei den Großstädtern beliebt und deshalb oft überlaufen. Wegen der zahlreichen Campingplätze und Anschlüssen mit öffentlichen Verkehrsmitteln eignet sich der Ort aber auch gut für Camper, die Barcelona einen Besuch abstatten möchten. Das Schönste an Castelldefels ist die Küstenstraße nach Sitges. Sie schlängelt sich in abenteuerlichen Kurven an den Felsen des Massís de Garraf entlang, einer kargen Bergkette, die abrupt zum Mittelmeer hin abfällt.
Insel Rab
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Insel Rab

Rab (Insel Rab)
Rab wird oft als die schönste Insel der Kvarner Bucht gerühmt. Sie ist grün, hat dank des 410 m hohen, vor der Bora schützenden Berg­rückens Kamenjak ein mildes Klima und besitzt herrliche Strände. Berühmt und bei Familien beliebt ist der 1,5 km lange Sandstrand Rajska Plaža in der Bucht Crnika nahe Lopar, auch Paradiesstrand genannt. Er fällt sanft ins Meer ab, sodass hier auch Kleinkinder gut planschen können.  
Grainau, Eibsee
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Eibsee

Grainau
Idyllisch unterhalb der Zugspitze gelegen, gehört der Eibsee mit seinem klaren, bläulich-grün leuchtenden Wasser zu den schönsten Seen Deutschlands. Ein Rundweg führt entlang des Ufers rund um den See mit seinen Buchten und Inseln und bietet herrliche Ausblicke auf die umliegende Bergwelt. Der Eibsee gehört zur Gemeinde Grainau und befindet sich im Besitz des direkt am See gelegenen Eibsee-Hotels. Anfahrt zum Eibsee Der Eibsee ist von München aus leicht zu erreichen. Der See liegt etwa 13 km im Südwesten von Garmisch-Partenkirchen und etwa 95 Kilometer von der bayerischen Landeshauptstadt entfernt, die Fahrt mit dem Auto dauert ca. eine Stunde. Parken kann man direkt am See auf einem großen öffentlichen Parkplatz. Eine Karte von Eibsee und Umgebung hilft bei der Planung der Anreise. Tipp: Bei der Planung und Navigation eines Ausflugs zum Eibsee unterstützen ADAC Maps und die ADAC Drive App. Vom Eibsee zur Zugspitze Die Fahrt mit der Seilbahn vom Eibsee zur Bergstation hoch oben auf der Zugspitze dauert ca. 10 Minuten. Auf dem Weg überwindet die Seilbahn einen Gesamthöhenunterschied von 1945 m, der größte weltweit. Zudem hat die Zugspitz-Seilbahn das mit 3213 m längste freie Spannfeld weltweit.  
Granville
Tipp der ADAC Redaktion
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Granville

Granville
Die verschachtelte Altstadt Haute Ville drängt sich auf einem ins Meer ragenden Felsen. Hinein geht es über die Ziehbrücke der Grand Porte, Gassen führen hinauf zu den Festungsmauern. Ein Leuchtturm überragt an der Westspitze die Altstadt. Zu seinen Füßen zeigt das Aquarium Le Roc des Curiosités neben Fischen auch eine Muschelsammlung. Im Osten der Haute Ville trennt eine Landenge die hoch gelegene Altstadt von den Bädervierteln der Belle Époque unten am Strand. Ebenfalls unterhalb der Haute Ville breitet sich der Hafen aus. In der Villa Les Rhumbs kam Christian Dior (1905-57) zur Welt. Als Musée Christian Dior zeigt das in einem schönen Garten gelegen Palais Kreationen des Modeschöpfers.
Uppsala
Tipp der ADAC Redaktion
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Uppsala

Uppsala
Die alte Universitätsstadt Uppsala ist mit ihren rund 40 000 Studenten ein lebhaftes wissenschaftliches Zentrum Schwedens.
Montpellier, Jardin des Plantes
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Jardin des Plantes

Montpellier
Im Jardin des Plantes lassen sich Inspiration, Ruhe und über 3.000 unterschiedlichen Pflanzenarten finden. Mit diesen Highlights ist der Pflanzengarten in Montpellier zweifellos einen Besuch wert. Auf mehreren Hektar Fläche bietet er eine grüne Oase inmitten der quirligen Universitätsstadt im Süden Frankreichs. Gegründet wurde der erste botanische Garten des Landes 1593 im Auftrag von König Henri IV. Besucherinnen und Besucher können bei diesem Reisetipp mehr über die Pflanzenwelt erfahren oder einfach nur die Seele baumeln lassen. Jardin des Plantes: Reisetipps – nicht nur für Naturliebhaber Die harmonische Verschmelzung aus Natur, Kultur und Geschichte im Jardin des Plantes erweist sich als besonders reizvoll. Beim beschaulichen Spaziergang durch den Park stößt man immer wieder auf Zeugnisse der Vergangenheit. Üppig mit Blumen bewachsene Bögen, Säulen und Skulpturen erinnern an die opulente Gründungsphase. Am großen Teich treffen aufmerksame Gäste mit etwas Glück auf Wasserschildkröten und andere hier heimische Lebewesen. Tief durchatmen lässt es sich im Bambuswald. Für Freundinnen und Freunde stacheliger Gewächse offeriert der Garten eine gut bestückte Kakteensammlung. Jardin des Plantes im Routenplaner: Naturforschung leicht gemacht Ob heimische Pflanzenarten oder Exoten, allen voran Orchideen: Der von der Université de Montpellier unterhaltene Landschaftsgarten ist ein optisches Feuerwerk. Überdies spiegelt sich noch heute der Leitgedanke der Gründerphase wider. Im Zentrum steht dabei die heilende Kraft der Pflanzen. Entsprechendes Wissen wird weiterhin Studierenden der Medizin, der Pharmazeutik und anderer verwandter Disziplinen vermittelt. Doch auch wer sich als Hobby mit den gesundheitsfördernden Eigenschaften des Pflanzenreiches beschäftigt, profitiert von den fachkundigen Klassifizierungen. Ganzjährig angebotene Bildungsaktivitäten zählen zu den Besonderheiten der traditionsreichen Parkanlage. Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele in und um Montpellier Natürlich wartet die charmante Metropole Montpellier an der französischen Mittelmeerküste mit einer Fülle von Attraktionen auf der Karte auf. Das Musée Atger in der medizinischen Fakultät der Universität von Montpellier lockt mit einer eindrucksvollen Kunstausstellung. Im Fokus stehen Werke großer italienischer, französischer und flämischer Meister, darunter Rubens, Fragonard und Donatello. Als besonderes Highlight für die ganze Familie erweist sich der Besuch im Zoo von Montpellier. Bären, Löwen, Giraffen und Affen und viele Informationen rund um die Tierwelt sind nicht nur für Kinder spannend.
Camembert
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Camembert

Camembert
Die drei großen C der Normandie heißen Camembert (Weichkäse), Cidre (Apfelwein) und Calvados (Apfelschnaps). Doch dies sind nicht die einzigen Spezialitäten der Region. Merke: Gut zu essen gehört in der Normandie zum Alltag. Davon kann man sich in einem der vielen kleinen Bistros von Rouen, Caen oder Bayeux ein Bild machen. Davon zeugt das üppige Mahl auf einer ferme-auberge, also beim Bauern, der mit Produkten vom eigenen Hof zu Tisch bittet. Der berühmte Camembert stammt aus dem gleichnamigen Dorf im Pays dAuge. Die Bäuerin Marie Harel stellte diesen Rundkäse aus unpasteurisierter Milch 1791 nach einem alten Mönchsrezept her. Ein Denkmal auf dem Dorfplatz erinnert an die kreative Bäuerin.
Torino, Museo Egizio
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Museo Egizio

Torino
Der Palazzo dellAccademia delle Scienze (17. Jh.) ist Sitz des Museo Egizio, eine der bedeutendsten und größten ägyptischen Sammlungen außerhalb Ägyptens. Von 30 000 Artefakten werden etwa 6000 ausgestellt: Tempel, Grabkammern, Sarkophage, Papyrusrollen, Pharaone, Götter, Sphingen und Mumien, letztere mal ganz und gar eingewickelt, mal nicht. Anrührend und geheimnisvoll sind die Tiermumien, darunter Falken und Krokodile. Zu den bedeutendsten Exponaten zählen die Grabausstattung des Baumeisters Kha und eine Sitzstatue des Pharaos Ramses II.
Paris, Notre-Dame
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Notre-Dame de Paris

Paris
Eines der bekanntesten Wahrzeichen der französischen Hauptstadt ist die Kathedrale Notre-Dame de Paris. Der gotische Prachtbau mit seiner charakteristischen Silhouette, dessen Fertigstellung beinahe 200 Jahre dauerte, befindet sich auf der Île de la Cité im Herzen der Stadt und ist schon von Weitem zu sehen. Notre-Dame gilt als eine der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten von Paris und kann sowohl mit als auch ohne Reiseführer besucht werden. Notre-Dame de Paris: eine der ältesten Kirchen von Paris Im Jahr 1163 begannen die Arbeiten an dem Kirchengebäude, dessen Ausmaße bis dahin als unvorstellbar erschienen. Nur aufgrund des äußeren Strebewerks war es möglich, das Gebäude so schmal und hoch zu bauen und zudem große und hohe Fenster zu integrieren. Da sich in dieser Zeit die technischen Möglichkeiten rasant weiterentwickelten, dauerte der Bau bis zum Jahr 1345, da immer weiter angebaut, verbessert, umgestaltet und perfektioniert wurde. Zum Zeitpunkt der Fertigstellung bot Notre-Dame schließlich 10.000 Menschen Platz. Ein Bauwerk der Superlative Aufgrund des technischen Fortschritts konnten die ursprünglich geplanten Maße deutlich übertroffen werden. So ist das Kirchenschiff innen 130 m lang, 48 m breit und 35 m hoch. Die Türme an der Westfassade sind 69 m hoch. Der 2019 durch den Brand zerstörte Vierungsturm kam auf eine Höhe von 96 m. Der Durchmesser der berühmten Rosette misst 12 m. Zum Vergleich: Der Petersdom in Rom ist 340 m lang und mit einem Fassungsvermögen von 20.000 Menschen eine der größten Kirchen der Welt. Im September 2025 wurden auch die neuen Türme offiziell wiedereröffnet. 424 Stufen führen hinauf, wobei es erstmals auch eine Passage zwischen den Türmen gibt. Notre-Dame übersteht die schwierigsten Zeiten Im Laufe der Jahre machte Notre-Dame einige Zeitenwenden mit und wurde nicht durchgehend als Gotteshaus genutzt. Zur Zeit der Französischen Revolution im Jahr 1793 riss man sie zwar nicht – wie viele andere Kirchen in Paris – ab, entweihte sie jedoch und nutzte sie unter anderem als Weindepot. Erst Napoléon Bonaparte gab ihr im Jahr 1806 ihren eigentlichen Sinn zurück und krönte sich in Notre-Dame zum Kaiser. Bei einem Brand im April 2019 wurden große Teile Notre-Dames zerstört und in den folgenden fünf Jahren originalgetreu restauriert und wieder aufgebaut. Seit dem 7. Dezember 2024 erstrahlt die Kathedrale mit gereinigten Wänden und Gemälden in neuem Glanz.
Verona, Arena
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Arena di Verona

Verona
Neben dem Kolosseum in Rom zählt die Arena di Verona zu den bekanntesten Bauwerken der römischen Antike. Dort, wo vor etwa 2.000 Jahren Gladiatoren und exotische Tiere um ihr Leben kämpften, geben sich heute die Stars der Opernwelt die Ehre: Wenn das Licht gelöscht wird und das Orchester ertönt, liegt Magie in der Luft, die bei Musikfans für Gänsehaut-Momente sorgt. Reiseführer Verona – die Arena Die Arena di Verona wurde im 1. Jahrhundert n. Chr. erbaut und gehört zu den größten und am besten erhaltenen römischen Amphitheatern. Circa 30.000 Menschen fanden in der Antike im Oval Platz, um grausamen Darbietungen beizuwohnen. Vom Außenring, der das Bauwerk ursprünglich vollständig umgab, sind allerdings nur vier Bögen erhalten: Ein Teil der Steine wurde in späteren Jahrhunderten für andere Bauwerke in Verona wiederverwendet. Reisetipp: die Opernfestspiele von Verona Seit über 100 Jahren finden in der Arena di Verona Opernaufführungen statt. Gespielt werden hauptsächlich Opern von Verdi und anderen italienischen Komponisten. Ergänzt wird das Programm des Arena Opera Festivals von Konzerten und Ballett-Aufführungen. Wer in Verona oder der Umgebung Urlaub macht, sollte sich das einzigartige Spektakel einer solchen Aufführung nicht entgehen lassen. Tickets sind unter anderem über die offiziellen Verkaufsstellen der Fondazione Arena di Verona erhältlich.
Stresa, Lago Maggiore
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Lago Maggiore

Stresa
In südlicher Tallage der Alpen erstreckt sich der Lago Maggiore über den Schweizer Kanton Tessin, die italienische Lombardei und das Piemont. Die Region ist ein beliebtes Urlaubsziel für Menschen, die gerne wandern oder Ruhe suchen, sowie für Gourmets. Käse, Wurstwaren, Honig, Reis und Wein aus örtlicher Produktion genießen als herausragende Delikatessen einen exzellenten Ruf. Reisetipps zum Lago Maggiore sind natürlich im Reiseführer zu finden. Der Routenplaner führt zu den schönsten Orten rund um den Lago Maggiore. Lago Maggiore: Reisetipps für Naturliebhaber und Genießer Eine Wanderung zum Toce-Wasserfall westlich des Sees sowie Bergtouren auf den Monte Gridone oder Monte Verità begeistern Aktivurlauberinnen und Aktivurlauber. Die schönsten Routen lassen sich mit ADAC Maps planen. Abends schmecken in den Restaurants am See örtliche Delikatessen mit einem guten Glas Wein aus den Hanglagen am Lago Maggiore. Angenehmes Urlaubsklima Am See herrscht ein ausgeglichenes, mediterranes Klima. Hohe Felsen, die den See einrahmen und vor Wind schützen, und seine Lage an der Alpensüdseite beeinflussen das Klima. Bereits im März sind die Frühlingstemperaturen angenehm, in heißen Sommern wirkt der See Temperatur-ausgleichend. Ausflugsziele am Lago Maggiore Eine Überfahrt zu den Borromäischen Inseln ist eine beliebte Urlaubsaktivität im italienischen Teil des Sees. Die fünf Inseln liegen im Golf von Verbania und sind mit Fähren aus Stresa, Locarno, Arona, Pallanzo und Laveno zu erreichen. Wunderschöne Gartenanlagen zieren die Isola Bella und Isola Madre. Die kleinste Insel San Giovanni war einst der Sommersitz des italienischen Dirigenten Arturo Toscanini.
Madrid, Templo de Debod
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Templo de Debod

Madrid
Der auf einer Anhöhe gelegene Debod-Tempel (Templo de Debod) wurde im 4. Jh. v. Chr. im Nildelta bei Assuan erbaut. Zum Dank für die Hilfe bei der Rettung von Kulturdenkmälern schenkte die ägyptische Regierung den Tempel der spanischen Hauptstadt. In seinem Inneren sind mehrere Räume mit Wandmalereien zugänglich. Am schönsten ist der Tempel allerdings bei Nacht, wenn er angestrahlt wird.
Karpacz
Tipp der ADAC Redaktion
Aktivitäten

Karpacz

Karpacz
Im Winter kommen Snowboarder, Skifahrer und Langläufer nach Karpacz. Im Sommer locken Wanderwege und Mountainbikestrecken viele Aktivurlauber an. Winter- und Sommerrodelbahnen sorgen das ganze Jahr über für Spaß. Die Stabkirche Wang im Ortsteil Karpacz Górny stammt aus dem norwegischen Vang. Als die im 12. Jh. errichtete Kirche im 19. Jh. abgerissen werden sollte, gelangte sie in den Besitz des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV., der sie hierher versetzen ließ. Der komplett aus Holz bestehende Bau, der statt Nägeln hölzerne Zapfenverbindungen aufweist, gehört zu den wenigen erhaltenen Stabkirchen aus dem Mittelalter. Neben der Kirche errichtete man einen Glockenturm aus Stein.
Tipp der ADAC Redaktion
Museen

Loco

 
Monschau
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Monschau

Monschau
Das Städtchen Monschau ist dank seiner pittoresken Innenstadt und der Lage im Herzen der Eifel ein beliebtes Urlaubsziel für Aktivurlauberinnen und -urlauber. Die Stadt an der Mündung des Laufenbachs in die Rur entstand um 13. Jh. rund um die neu errichtete Burg der Herzöge von Limburg und hieß noch bis 1918 Montjoie. Früher war sie für ihre Tuchmacher bekannt, die für die vielen gut erhaltenen Fachwerkhäuser verantwortlich sind, welche noch heute die Kopfsteinpflasterstraßen säumen. Rundgang durch Monschau: Routenplaner für die Stadterkundung Die meisten Sehenswürdigkeiten sind auf dem Stadtplan im überschaubaren Zentrum zu finden. Zu den Highlights gehören die evangelische Stadtkirche, die katholische Aukirche und das Rote Haus , das im Reiseführer beschriebene Wahrzeichen der Stadt. Es wurde 1768 für den wohlhabenden Tuchmacher Johann Heinrich Scheibler errichtet und ist heute als Museum zugänglich. Auch das Haus Troistorff von 1784 zeugt vom früheren Wohlstand der Stadt. Rund um Monschau: Reisetipps für Panoramablicke Treppen führen vom Rurtal zur Monschauer Burg hinauf, die als Jugendherberge und sommerliches Freilichttheater genutzt wird. Sie ist ein guter Ausgangspunkt für eine Wanderung auf dem Panoramaweg, der zunächst in Richtung Süden über die Rur zum Kierberg führt – dem schönsten Aussichtspunkt über Monschau. Anschließend geht es zurück durch die idyllische Altstadt zur Haller Ruine, einem mittelalterlichen Wachturm mit fantastischem Blick über die Dächer der Stadt. Die Museen von Monschau Das Museum im Roten Haus vermittelt spannende Einblicke in die Welt des gehobenen Bürgertums des 18. Jh. und die vorindustrielle Tuchherstellung. Als Ergänzung zu Wanderungen im Nationalpark Eifel lohnt sich ein Besuch des auf der Karte verzeichneten Erlebnismuseums „Lernort Natur“. Es stellt die Wildtiere der Region vor, wie sie einst in der noch unberührten Natur lebten. Kunstfans besuchen das Fotografie-Forum der StädteRegion Aachen, das regelmäßig sehenswerte Ausstellungen anbietet.
Porto Cervo, Costa Smeralda
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Costa Smeralda

Porto Cervo
Costa Smeralda heißt der 50 km lange Küstenabschnitt zwischen dem Golfo di Cugnana und Porto Cervo. Ihre Schönheit verdankt die Costa den rundgeschliffenen Granitformationen und den von Pinien gerahmten Sandbuchten am klaren, smaragdgrün schimmernden Meer. Seit zu Beginn der 1960er-Jahre Multimilliardär Prinz Karim Aga Khan das touristische Potenzial der Smaragdküste entdeckte und berühmte Architekten mit der Umsetzung einer luxuriösen Infrastruktur beauftragte, ist die Region Urlaubsdestination der Reichen und Schönen. Mondänster Ferienort ist Porto Cervo. Die Häuser im neosardischen Stil haben geschwungene Fronten in zarten Farben, und in der Marina liegen lauter Luxusjachten. Dem architektonischen Konzept, das die harmonische Integration der Bauten in die umgebende Natur zum Ziel hat, folgt auch das Luxushotel Cala di Volpe weiter südlich an der gleichnamigen Bucht. Die Halbinsel Capriccioli schließt sich an, mit den wohl schönsten Strandabschnitten der Costa Smeralda: helle Sandbuchten gerahmt von rötlich schimmernden Granitfelsen.
Tipp der ADAC Redaktion
Bauwerke

Huesca

Huesca
Die in einer fruchtbaren Ebene am Fuße de Pyrenäen gelegene Stadt besitzt zahlreiche Kirchen. Die wichtigste, die spätgotische Kathedrale schmückt ein Glanzstück: der fein gearbeitete Altaraufsatz aus Alabaster. Er zeigt Szenen aus der Leidensgeschichte Christi.
Soest
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Soest

Soest
Soest blickt heute auf eine 1.400-jährige Geschichte, die in den Straßen der nordrhein-westfälischen Stadt ihre Spuren hinterlassen hat. Als Urlaubsziel lockt Soest vor allem mit der historischen Altstadt, die wie eine Zeitreise durch die Jahrhunderte ist. Als Wahrzeichen präsentiert sich die in Deutschland einzigartige Turmsilhouette, die die Vergangenheit noch einmal aufleben lässt. Bis heute prägen malerische Gassen und scheinbar versteckte Winkel die alte Hansestadt. Die entlang der Straßen stehenden Fachwerkzeilen sind gut erhalten und ein Zeugnis der vergangenen Jahrhunderte. Auch der aus dem Mittelalter stammende Stadtwall kann noch immer in weiten Teilen besichtigt werden. In vielen historischen Gebäuden von Soest laden Kneipen, kleinere Gastwirtschaften und Biergärten zum Verweilen ein. Sehenswertes in Soest: Reisetipps für einen Spaziergang durch die Stadt Bereits der Stadtplan lässt erahnen, wie viele Sehenswürdigkeiten Soest für seine Gäste bereithält. Eins der wichtigsten historischen Ziele präsentiert sich mit dem Osthofentor. Es ist das einzige von einst zehn Stadttoren, das bis heute erhalten ist. Der zu besichtigende Neubau stammt aus der Zeit von 1523 bis 1526 und beheimatet mittlerweile ein Museum zur Stadthistorie. Im Altstadtnorden zeigt sich die Wiesenkirche mit all ihrer Pracht und Schönheit. Sie zählt zu den schönsten Hallenkirchen der Spätgotik in Deutschland. Die imposanten Tafelmalereien finden ihren Ursprung im 14. und 16. Jh. Ausflugsziele rund um Soest: Reiseführer für Natur- und Kulturfans Wer rund um Soest während einer Reise seine Route planen möchte, trifft mit dem Möhnesee auf eines der Must-sees in Nordrhein-Westfalen. Er befindet sich direkt am Übergang zwischen Sauerland und Soester Börde und entstand 1969. Auch bekannt als Westfälisches Meer, hält er einige Highlights bereit. Dazu gehört der 286 m hohe Bismarckturm. Die Staumauer ist eine der Hauptattraktionen. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie durch einen Bombenangriff der Briten zerstört, wodurch eine riesige Flutwelle, die tausende Todesopfer forderte, entstand. Heute befindet sich an der Staumauer die Hauptanlegestelle der hiesigen Personenschifffahrt.
Sa Calobra
Tipp der ADAC Redaktion
Landschaft

Sa Calobra

Sa Calobra
Die von steilen Felsenklippen umrahmten Strände zählen zu den spannendsten Reisetipps für Sa Calobra. Nicht zuletzt wegen der atemberaubenden Landschaft in der Umgebung ist Sa Calobra eines der beliebtesten Ausflugsziele auf Mallorca. Bergdörfer, Felsschluchten und das blaue Meer machen eine Reise an die Nordküste der Insel zum eindrucksvollen Erlebnis. Torrent de Pareis – die Felsschlucht mit der Karte für Sa Calobra entdecken Die wilde Gebirgsschlucht Torrent de Pareis gilt als Grand Canyon von Mallorca. Das in der warmen Jahreszeit trockene Flussbett ist nach der Samaria-Schlucht auf Kreta die zweitgrößte Felsschlucht im Mittelmeerraum. Spektakuläre Felswände und riesige Felsbrocken säumen den Weg. In diesem Naturgebiet sind endemische Pflanzen und Tiere beheimatet. Mit etwas Glück begegnet man der Mallorca-Geburtshelferkröte oder dem Balearen-Tatzenkäfer. Im tiefblauen Wasser an der Cala Sa Calobra schwimmen Sa Calobra besteht aus den beiden Stränden Platja de Sa Calobra und der Platja de Torrent de Pareis. Der Reiseführer zeigt: Beide Strandabschnitte sind über einen Fußweg erreichbar. Bevor man zum Kiesel- und Sandstrand gelangt, wird ein enger Tunnel durchquert. Sa Calobra wird von Palma aus mit dem Auto und ADAC Maps innerhalb anderthalb Stunden erreicht. Route planen zu den schönsten Bergdörfern an der Nordwestküste Mallorcas Sa Calobra ist ein idyllisches, aus wenigen Häusern bestehendes Urlaubsziel. Das Dorf liegt 120 m über dem Meeresspiegel und ist vom Meer aus fast unsichtbar. Die Lage wurde bewusst gewählt, um sich vor Piraten zu schützen, die im 17. Jahrhundert das Mittelmeer unsicher machten. Mit einem Mietauto gelangen Urlaubsgäste zu weiteren romantischen Gebirgsdörfern. Fornalutx ist für seine aus hellgelbem Sandstein errichteten, ziegelgedeckten Häuser bekannt. Umgeben von Obstplantagen und Olivenhainen, ist das Bilderbuchdorf ein perfekter Ausgangsort für Gebirgswanderungen im Urlaub.
Warnemünde
Tipp der ADAC Redaktion
Ortsbild

Warnemünde

Warnemünde
Ein Fischbrötchen am Alten Strom, ein entspannter Tag am Meer oder ein Bummel über die Flaniermeile – mit den Warnemünde-Reisetipps verbringen Besucherinnen und Besucher einen erlebnisreichen Urlaub im Ostseebad. Laut Stadtplan ist Warnemünde ein im Norden der Hansestadt Rostock gelegener Ortsteil an der Warnowmündung. Der breite, weiße Strand ist ideal für einen Badeurlaub geeignet. Wassersportbegeisterte, Familien mit Kindern und Erholungssuchende kommen im Seebad Mecklenburg-Vorpommerns auf ihre Kosten. Warnemünde-Routenplaner: unterwegs zu Teepott und Leuchtturm Der charakteristische Teepott ist das Warnemünder Wahrzeichen. An der Stelle des heutigen Baus befand sich bis 1945 bereits ein Teepavillon, der ausbrannte. In den 60er-Jahren wurde der jetzige Teepott errichtet. Im Inneren warten Cafés und Restaurants auf einen Besuch. Direkt daneben ragt der 37 m hohe Leuchtturm in die Höhe. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick über die Ostseeküste und den Ort. Warnemünde auf der Karte: Westmole, Ostmole und Hafen Mit dem grünen Molenfeuer an der Westmole und dem roten Feuer an der Ostmole begrüßt der Warnemünder Hafen heimkehrende Schiffe. Von Einheimischen werden die Leuchtfeuer auch als „Zwillinge“ bezeichnet. Bei einer Reise gehört ein Spaziergang auf der Westmole zum Programm, bei dem es durch die aufbrausende Gischt schon einmal feucht werden kann. Der Hafen ist der größte deutsche Kreuzfahrthafen. Für Zuschauerinnen und Zuschauer ist das Ein- und Auslaufen eines riesigen Schiffs immer ein Schauspiel. In der Saison legen rund 200 Kreuzfahrtschiffe an. Mit einem Stadtplan von Warnemünde verpasst man keine der Sehenswürdigkeiten. Route planen: ein Bummel durch die Innenstadt Mit der Karte von Warnemünde geht es in die Innenstadt, zu einem Bummel durch die Alexandrinenstraße, die parallel zum Alten Strom verläuft. Zwischendurch zeigt Maps fünf kleine Querstraßen, durch die ganz nach Wunsch gewechselt werden kann. Malerische Schifferhäuser säumen das Straßenbild. Zwischen den Häusern gibt es sogenannte Tüschen. Die Lücken wurden so breit gebaut, dass eine trächtige Kuh hindurchgehen konnte. Heute herrscht an beiden Straßen viel Trubel, es gibt Restaurants, Cafés und Souvenirläden. Am Alten Strom legen Schiffe zu Hafenrundfahrten ab.
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Nachhaltiger Tourismus in Südtirol

Südtirol zählt zu den meistbesuchten Alpenregionen Europas. Die Kombination aus Dolomiten, tiefblauen Seen, Almen und gut erschlossener Infrastruktur sorgt seit Jahren für stabile Besucherzahlen. Gleichzeitig verändert sich das Reiseverhalten: Kurzurlaube, Tagesausflüge, Social-Media-Hotspots und saisonale Spitzen konzentrieren den Tourismus in Südtirol zunehmend auf wenige Orte. Die Herausforderung ist dabei nicht der Tourismus selbst, sondern seine räumliche und zeitliche Verteilung. Während einzelne Hotspots an Spitzentagen stark frequentiert sind, bleiben viele Regionen und Wandergebiete deutlich ruhiger. Genau hier setzt nachhaltiger Tourismus in Südtirol an: mit Besucherlenkung, Mobilitätskonzepten und gezielten Schutzmaßnahmen. Das Ziel ist Naturflächen zu schützen, Infrastruktur zu entlasten und die Aufenthaltsqualität für Gäste und Einheimische zu sichern. Warum nachhaltiger Tourismus in Südtirol immer wichtiger wird Tourismus ist ein zentraler Wirtschaftsfaktor in Südtirol. Gleichzeitig sind viele Naturorte Teil sensibler Ökosysteme oder liegen in Schutzgebieten wie dem Naturpark Fanes-Sennes-Prags oder dem Naturpark Drei Zinnen. In den vergangenen Jahren haben besonders bekannte Orte wie der Pragser Wildsee oder die Drei Zinnen gezeigt, wie stark sich Besucherströme auf wenige Sehenswürdigkeiten konzentrieren können. Südtirol reagiert darauf zunehmend mit strukturellen Maßnahmen statt kurzfristigen Einschränkungen. Dazu gehören digitale Reservierungssysteme für Parkplätze und Shuttlebusse, zeitlich begrenzte Zufahrtsregelungen, Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, bessere Verteilung von Gästen auf alternative Ziele und digitale Mobilitätsangebote für Urlauber. Nachhaltiges Reisen nach Südtirol Ein zentraler Hebel gegen Überlastung einzelner Orte ist die bessere Verteilung von Besuchern. Viele Reisende konzentrieren ihre Planung auf bekannte Fotospots. Dabei bietet Südtirol viele schöne Naturräume, die ähnliche Erlebnisse ermöglichen, aber weniger stark frequentiert sind. Wer Reisezeiten flexibler plant, öffentliche Verkehrsmittel nutzt oder Nebenrouten wählt, trägt automatisch zur Entlastung stark besuchter Gebiete bei. Das gilt besonders für Tagesausflüge.
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Sommerurlaub am Mittelmeer: Klassiker & Geheimtipps 2026

Kaum eine Region in Europa steht so sehr für unbeschwerte Urlaubstage wie das Mittelmeer. Mit über 46.000 Kilometern Küstenlinie, mehr als 20 Anrainerstaaten und einer einzigartigen Mischung aus Natur, Geschichte und Kulinarik bleibt der Mittelmeerraum auch im Sommer 2026 eines der beliebtesten Reiseziele – sowohl für Erholungssuchende als auch für Entdecker. Ob klassischer Badeurlaub mit allem Komfort oder stille Rückzugsorte abseits der Touristenströme: Die Auswahl ist so groß wie vielfältig. Wir zeigen, welche Regionen zu den zeitlosen Favoriten zählen – und wo noch echte Geheimtipps auf neugierige Reisende warten. Bewährte Klassiker mit mediterranem Flair Griechenland mit seinen sonnenverwöhnten Kykladeninseln, die grüne Landschaft Kretas oder die unzähligen Badebuchten Spaniens gehören seit Jahrzehnten zu den Spitzenreitern, wenn es um Sommerurlaub am Mittelmeer geht. Auch Italien lockt mit bekannten Zielen wie der Amalfiküste oder der Karibik-ähnlichen Costa Smeralda auf Sardinien. Diese klassischen Destinationen überzeugen durch gute Erreichbarkeit, touristische Infrastruktur, familienfreundliche Angebote und natürlich durch ihre einmalige Atmosphäre. Viele Reisende kombinieren Kultur und Erholung hier ganz selbstverständlich – etwa bei einem Besuch der antiken Stätten auf Kreta oder einem Bummel durch die Altstadt von Palma de Mallorca. Neue Lieblingsorte für stille Entdecker Doch das Mittelmeer hat noch viel mehr zu bieten. Immer mehr Reisende suchen nach Orten, die nicht auf jeder Postkarte zu finden sind. Dazu zählen etwa die fjordähnlichen Buchten von Montenegro, die einsamen Strände der albanischen Riviera oder das mediterrane Küstenstück Sloweniens rund um die Stadt Piran. Auch die Westküste Korsikas gilt als naturbelassenes Refugium für Wanderfreunde, während Gozo, Maltas kleine Nachbarinsel, mit ruhigen Dörfern und glasklarem Wasser beeindruckt. Wer auf Nachhaltigkeit achtet, findet zudem zahlreiche Möglichkeiten für einen umweltbewussten Urlaub. Nachhaltiger Reisen: Mehr als nur Sonne und Meer Nachhaltigkeit spielt auch beim Sommerurlaub 2026 eine immer wichtigere Rolle. Viele Reisende suchen umweltfreundliche Alternativen zu klassischen Pauschalreisen. Ob mit dem Zug ans Mittelmeer, in einer Eco-Lodge übernachten oder regionale Produkte genießen – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, verantwortungsvoll zu reisen. Mit dem Zug nach Südfrankreich oder Norditalien statt Flug Eco-Lodges und Agroturismus in Kroatien, Griechenland oder Spanien Lokale Küche und kleine Unterkünfte statt Hotelketten
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Kroatien mit dem Auto

Kroatien ist im Sommer das perfekte Reiseziel für einen Roadtrip mit dem Auto: Urlauberinnen und Urlauber erwarten entlang der besten Route vielfältige Erlebnisse und einzigartige Ausflugsziele. Unberührte Natur, eine faszinierende Küstenlinie plus ein breites Angebot an Kultur und Kulinarik sorgen für einmalige Urlaubserinnerungen. Am besten man hat die Badesachen immer griffbereit, denn Kroatien bietet im Sommerurlaub mit dem Auto vielfältige Möglichkeitenfür einen spontanen Sprung ins Wasser. Was gibt es Schöneres, als die vielfältigen Regionen Kroatiens im eigenen Tempo zu erkunden? Von Deutschland aus bietet sich die Route von Norden nach Süden an - man kann aber von jedem Punkt einsteigen. Angefangen in Rovinj geht es in circa 14 Tagen bis nach Dubrovnik. Wer weniger Zeit hat, kann bei der Routenplanung einfach Stopps auslassen. Den Roadtrip zu verlängern? In Kroatien ist das kein Problem, denn die Inselwelt und wunderschöne Landschaft bietet mehr als genug Optionen, eine (und noch eine) Nacht länger zu bleiben, die Aktiv-Angebote wahrzunehmen und die Kultur-Highlights zu genießen. Stopp 1: Rovinj (Istrien) Aufenthaltsdauer: 3-4 Tage Umgeben von kristallklarem Wasser, liegt der nördliche Teil Kroatiens auf der herzförmigen Halbinsel Istrien. Hier gibt es zahlreiche malerische Städte, von denen man seinen unvergesslichen Roadtrip mit dem Auto starten kann. Das romantische Städtchen Rovinj verzaubert seine Besucherinnen und Besucher mit charmanten Altstadtgassen, unvergleichlichen Sonnenuntergängen und fantastischen, traditionellen Restaurants. Wunderschöne Kieselstrände, die man optimal mit dem Auto anfahren kann, oder eine von Experten geführte Dolphin Watching Tour prägen sich als Sommer-Erinnerungen ein. Bei einem Tagesausflug in die mittelalterlichen Bergdörfer Motovun, Pazin , Grožnjan  oder Roč  im grünen Mirnatal kommen Kultur- und Kulinarikfans gleichermaßen auf ihre Kosten. Stopp 2: Zadar und seine Inseln Aufenthaltsdauer: 1-3 Tage Nach etwa vier Stunden Fahrt durch Kroatien mit dem Auto gelangt man nach Zadar. Die antike Altstadt, mit ihrer rätoromanischen Kirche Sveti Donat , kann man gut an einem Nachmittag erkunden. Am Abend sollte man sich ein schönes Plätzchen an der Meeresorgel suchen und dort den Sonnenuntergang genießen, bevor man ins Nachtleben der Stadt abtaucht. Für Unternehmungslustige lohnt sich ein Tagesausflug auf die Mondinsel Lag oder die Oliveninsel Ugljan. Wer es ruhiger mag, verbringt zwei Nächte auf der Insel Dugi Otok: Die Ruheoase gilt mit ihren traumhaften Stränden als echter Geheimtipp.  Stopp 3: Nationalpark Krka oder Vrana-See (Zwischenstopp) Aufenthaltsdauer: 2-6 Stunden Auf dem Weg nach Šibenik bietet sich ein Zwischenstopp im Nationalpark Krka an. Entlang der paradiesischen Flusslandschaft gelangt man über Holzstege zu den beeindruckenden Wasserfällen des Parks. Die canyonartigen Schluchten inmitten sanfter Hügel, die türkisen Seen und verlassenen Festungsruinen machen den Park zu einer Art Freilichtmuseum. Ebenfalls auf der Route von Zadar nach Šibenik liegt der mit Brackwasser gefüllte Vrana-See , ein beliebtes Ausflugsziel für Kanufahrer, Sportfischer, Radfahrer und Ornithologen. Stopp 4: Šibenik Aufenthaltsdauer: 1-2 Nächte Weiter führt die beste Route mit dem Auto durch Kroatien in die mittelalterliche Altstadt von Šibenik, die voller imposanter Kulturschätze einer tausendjährigen Geschichte steckt. Die weiße Kuppel der Jakobskathedrale  erhebt sich spektakulär über die Altstadt, direkt dahinter beherbergt der Rektorenpalast im Stadtmuseum Fundstücke einer 8000 Jahre andauernden Geschichte. Einzigartig ist auch die Lage der Stadt entlang des Flusses Krka, der hier ins Meer mündet. Die schmale Meerenge vor Šibenik wirkt wie ein See - doch fährt man mit dem Boot durch die Mündung, gelangt man zu der zauberhaften Inselgruppe der Kornaten. Stopp 5: Split Aufenthaltsdauer: 2-3 Nächte Weiter führt der Roadtrip Richtung Süden bis nach Split. Die schönste Route führt teilweise an der Küste entlang und meidet die Autobahn im Landesinneren: Hier kann man neben einem fantastischen Panoramablick einen Schluck des berühmten, einheimischen Rotweins Babić in dem bezaubernden Städtchen Primošten genießen oder einen Zwischenstopp in Trogir einlegen. Nach einem traditionellen Mittagessen und einem Kaffee mit Meerblick geht es weiter Richtung Split, der Perle auf jeder Kroatienreise mit dem Auto. Der Mix aus belebter Altstadt, kulturellem Hotspot - der Diokletianspalast ist ein Muss! - und Strand hat Split zu einer beliebten Küstenmetropole gemacht. Übrigens: Der Strand Bene im Marjan Park gilt als echter Geheimtipp! Stopp 6: Brač oder Hvar Aufenthaltsdauer: 3 Nächte Nach den aufregenden Tagen und Nächten in Split bietet sich eine Pause auf den traumhaften Inseln Brač oder Hvar an. Hier verstecken sich ein paar der schönsten Strände Kroatiens. In einsame Buchten, belebten Beachbars, fantastischen Unterkünften oder auf einmaligen Campingplätzen kann man die Seele baumeln lassen oder seine nächste Kroatienreise mit dem Auto planen - denn wiederkommen will man auf jeden Fall. Stopp 7: Makarska Riviera Aufenthaltsdauer: 2-3 Nächte Wenn der Roadtrip durch Kroatien sich dem Ende entgegen neigt, sorgt der kleine Ort Makarska erneut für einzigartige Erinnerungen. Von Split aus führt die Reiseroute an der spektakulären Küstenstraße entlang nach Omiš, wo man den atemberaubenden Ausblick (und einen Kaffee) genießen sollte, bevor es weiter an die Makarska Riviera  geht. Hier kann man entweder in dem kristallklaren Wasser der Buchten baden, oder die vielfältige Landschaft des Biokovo-Gebirges erkunden - oder man macht beides! Stopp 8: Dubrovnik Aufenthaltsdauer: 2-3 Nächte Seit hier die Serie Game of Thrones gedreht wurde, gehört Dubrovnik zu den am meisten besuchten Städten Kroatiens. Die UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt am südlichsten Zipfel der kroatischen Adria bietet die perfekte Endstation für den unvergesslichen Kroatienurlaub mit dem Auto. Die Auswahl an Freizeitgestaltung scheint endlos und hält für jedes Interesse das Richtige bereit: Unglaubliche Kulturbauten - wie die Stadtmauer  oder die Barockkirche Sveti Vlaho  -, flach abfallende Kieselstrände, kulinarische Highlights oder vielfältige Veranstaltungen.
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Berlin - Hauptstadt, Touristenmagnet und Kulturmetropole

Wer hätte jene Wendung des Schicksals je für möglich gehalten: den Fall der Mauer 1989, das Ende der geteilten Stadt, die Wiederherstellung Berlins als Hauptstadt Deutschlands und ihr steiler Aufstieg vom Aschenputtel zur Sympathie-Metropole. Bester Beweis für diese Karriere sind die 13,9 Mio. Besucher, die Berlin (3,7 Mio. Einw.) im Jahr willkommen heißt.  Prunk und Aufklärung in Berlin Die im 13. Jh. aus zwei Spreedörfern entstandene Stadt verdankt Glanz und Größe den Kurfürsten, Königen und Kaisern, allen voran Friedrich dem Großen, der Berlin ab 1740 mit Prunkbauten schmückte und es zum Zentrum der Aufklärung machte. Die Museumsinsel und das Schloss erinnern an beides, an königlich-kaiserliche Pracht und an den Ruhm von Wissenschaft und Kunst. Das rekonstruierte Berliner Schloss wurde 2021 als Humboldt Forum eröffnet und zeigt Kunst und Kunsthandwerk aus aller Welt. Die Ereignisse des 20. Jh. beleuchten Sehenswürdigkeiten wie Topographie des Terrors, Mauermuseen und DDR Museum. Aber Berlin ist nicht nur Kultur und Geschichte. Berlin hat Charakter. Berlins Nachtleben: Witz und Avantgarde Legendär ist vor allem das Berliner Nachtleben: urige Kneipen, Institu­tionen wie Clärchens Ballhaus und Clubs wie das Berghain. Berlin ist außerdem Zentrum des Films und der Gegenwartskunst, Stadt der Mode und Designer. Doch egal wie avantgardistisch, Berlin ist immer es selbst, und die Berliner pflegen jenen raubeinigen, ironischen Sprachwitz, den man Berliner Schnauze nennt.
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